Unter Chrome gibt es das Verhalten nicht.
Jetzt muss ich mal schauen, ob andere Addons das beeinflussen.
Ich starte mal im Inkognitomodus.
Unter Chrome gibt es das Verhalten nicht.
Jetzt muss ich mal schauen, ob andere Addons das beeinflussen.
Ich starte mal im Inkognitomodus.
Dann teste ich gleich mal mit Chrome.
Hinweis: Die Videos sind nur zwei Tage online. Ich werde da jetzt nicht extra einen Account anlegen.
Hier, wie es richtig funktioniert: https://streamable.com/uwjgvh
Die Tastatur schickt das Wort nur 1x.
Es hat vor dem Update korrekt funktioniert und sonst habe ich dieses Verhalten nirgendwo anders beobachten können. Weder auf Websites noch in anderen Apps (z.B. Notiz-App etc.).
Oh, das klappt? PoE lädt über den USB-Adapter das Smartphone?
Hier mal eine Aufzeichnung mit einem Beispiel: https://streamable.com/e5zs92
Ja, genau. In den Vorschlägen wird "ich" bereits aufgeführt, basierend auf den bisherigen Eingaben, wenn ich ein aktuelles Wort abgeschlossen habe.
Folgenden Satz habe ich eingegeben: "Der Editor doppelt das Wort, wenn ich das nächste Wort direkt aus den Vorschlägen nehme, ohne einen Buchstaben vorab getippt zu haben."
Nach Eingabe des Wortes "wenn" ahnt die Tastatur, dass als nächstes "ich" folgen könnte. Dann wähle ich das Wort direkt aus der Liste. Dann, und nur dann, kommt es zur Doppelung (siehe Screenshot).
Tippe ich zunächst noch ein "i" und wähle dann "ich" aus der Liste, ist alles ok.
Vielleicht mache ich mal ein Screen-Capturing davon, dann wird es klarer.
Wie auf dem Screenshot zu erkennen und im Text nur schwer zu beschreiben.
Die virtuelle Tastatur schlägt abhängig von der Eingabe Ergänzungen oder die wahrscheinlichen nächsten Worte vor.
Bei Ergänzungen gibt es kein Problem. Erkennt die Tastatur (in meinem Fall Swiftkey) das nächte Wort korrekt, kann ich auch gleich "ich" direkt auswählen, anstatt erst mit dem "i" zu starten.
Dann kommt es in dem neuen Editor zur abgebildeten Doppelung.
Hier mal ein guter Einstieg via Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwellenleiter#Geschichte
Es wäre also durchaus realistisch gewesen, in den 80er Jahren mit dem Aufbau der Infrastruktur zu beginnen.
Breitband-ISDN wäre etwas gewesen, was darauf aufgesattelt hätte: https://de.wikipedia.org/wiki/Breitband-ISDN
Egal, wie die Technik sich verändert hätte oder ggf. nach 30 Jahren erneuert hätte werden müssen: Hoffentlich hätte man an Leerrohre zwecks einfachen Zugriff gedacht. Aber das ist ja seit 1982 uralte Geschichte.
Nein, du kannst alle IPv4 und IPv6 ansurfen. Lediglich beim Zugriff von außen auf deine FRITZ!Box brauchst Du im externen Netz auch eine IPv6. Das ist im Mobilfunk immer der Fall und hängt ansonsten vom genutzten WLAN ab.
Wenn du kein Dual Stack hast (und das ist inzwischen völlig normal und üblich), dann teilst du dir die IPv4 mit anderen. Daher kannst du problemlos raussurfen aber das erklärt eben auch, warum du von draußen über IPv4 nicht zugreifen kannst.Weißt du denn eigentlich sicher, das Du kein Dual Stack (eigene IPv4 und eigene IPv6) hast sondern DSlite oder CGNAT im Einsatz ist und Du nur eine eigene IPv6 hast?
Zu den Details werden dir sicher später die Experten etwas sagen.
Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
Ich denke, Flocke geht es nur um ausgehende Verbindungen. Da kann ihm die Technik dahinter relativ egal sein.
Ich greife hier dieses Thema aus dem geschlossenen Beitrag auf: RE: Glasfaserforum - Probleme beim E-Mail Versand
Irgendwie scheint der Editor nun etwas anders zu machen als noch vor dem Update.
Wirklich, acht Fasern pro Wohnung?
Schön, dass die das gefixt haben.
Hast du die Möglichkeit, eine App wie diese einzusetzen?
In der Übersicht werden gleiche SSIDs gruppiert und du kannst sehen, wie du verbunden bist.
Dies ist in der Fritzbox ja auch ausdrücklich vorgesehen. AVM testet diese Sachen eigentlich recht gut, bevor das Einzug in die Oberfläche findet.
Und wenn es schon Cat.7 ist, liegen die Leitungen nicht zufällig auch gleich im Leerrohr?
Das soll auch kein Jammern sein. Die Politik wollte es so und damit müssen wir jetzt erst mal leben.
Ich sehe bestenfalls eine Chance, wenn die BNetzA Open Acess verpflichtend macht und die Entgelte zentral festschreibt. Wobei das sicherlich hohe Hürden nehmen müsste und bei dem Tempo der Agentur.. Die aktuelle Bitte der Provider ist ja immer noch in Bearbeitung (passiver Netzabschluss).
Die Einnahmen bleiben gleich oder steigen sogar ggf., aber trotzdem kostet der Vorgang sehr viele Milliarden.
Das hätte dann nicht für Vectoring zur Verfügung gestanden (was erheblich billiger war, auch wenn man Stromkosten einbezieht) und Millionen Haushalte wären auf 2-10 Mbps hängen geblieben.
Nicht umsonst liegt die Breitbandversorgung der ländlichen Haushalte in Deutschland deutlich höher als im europäischen Vergleich (den Link hatten wir doch gerade erst hier irgendwo..).
Unser Staat hätte ein Modell wie in Schweden umsetzen sollen, wo im Wesentlichen die Stadtwerke in die Pflicht genommen wurden, ein passives Netz zu errichten. Aber dazu hat es Merkel und ihren Ministern an Mut gefehlt.
Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.
Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.
Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum