Beiträge von mbo77

    Wobei ich den Hinweis auf den Technologiewechsel eher als absichtliche Kundenverunsicherung sehe. So schnell wechselt sich keine Gf-Topologie! Ganz abgesehen von der daraus resultierenden logistischen Aufgabe der aufeinander abzustimmenden Änderungen der Infrastruktur und Endegeräten. Ganz zu schweigen von den anfallenden Kosten.

    Das wird vermutlich absichtlich schwammig formuliert, damit die sich alle Türen offen lassen. Ich glaube nicht, dass die den Text unter der Prämisse "absichtliche Kundenverunsicherung" formulieren.

    Es kann gut gehen, ich hab auch nie was anderes behauptet. Aber oft genug geht es eben schief, und die Probleme treten immer genau dann auf, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Ich bin jemand, der diese Dinge gern unter Kontrolle hat. Wenn ich das Update mache, dann hab ich die Zeit dafür es ordentlich zu machen. Dafür hab ich später dann garantiert Ruhe. Dennoch hab auch ich Sicherheitsmaßnahmen: Regelmäßige Konfig Exporte und Screenshots aller Konfigurationsseiten. Unvorhergesehenes kann immer passieren, und dann braucht es im Zweifel auch schnelle Lösungen.

    Eine Warnung braucht das Vorgehen jedenfalls nicht, denn das ist die sichere Variante. Es kostet lediglich ein bisschen Zeit. Die Warnung muss man aussprechen, wenn man den Reset nicht ausführt, denn da liegt das Risiko. Aber so ist das mit Polemik: Die geht nach hinten los. Womit wir wieder bei Thema disqualifizieren sind. Aber da bist du ja in guter Gesellschaft heute.

    Was die sichere Variante ist, wird sicherlich der Hersteller sagen,sprich AVM.

    Mir fallen mehrere Gründe ein, warum dein Rat nicht die sichere Variante ist.

    Unbedarfte folgen diesem Rat und verfummeln eine funktionierende Konfiguration.

    Und hör endlich auf, Leute zu beleidigen oder zu diskreditieren, wenn sie nicht deiner Meinung sind. Das ist kindisch und in der Diskussion echt anstrengend.

    Es gibt im gesamten Stadtgebiet natürlich Teile, die überschwemmt sind.

    In der Stadt selbst sind die flussnahen Bereiche überflutet, aber das passiert gelegentlich.

    Sollte der Fluss aber noch stärker steigen, dann könnte auch die Kernstadt betroffen sein. Aktuell sinkt der Pegel etwas.

    Ein weiterer Monat ist rum und es hat ein Lebenszeichen von "weser connect" gegeben.

    Es gab einen Weihnachtsgruß per Postkarte. Wenn ich mich nicht irre, nahezu identisch mit der vom letzten Jahr.

    Nett, aber das Porto kann man sich sparen. Ein paar mehr Updates zum weiteren Fortschritt wären eigentlich netter.

    Mal schauen, was das neue Jahr bringt. Noch liegen die ja im selbst anvisierten Zeitplan. Ich denke mal, dass nach den Tiefbaukapazitäten nun die Kapazitäten zum Netzaufbau einfach erschöpft sind.

    Das ist ja im DSL Bereich das Gleiche. - Wenn ein Reseller DSL Leistungen einkauft, erbringt (meist) die Deutsche Telekom die technische Leistung.

    Und ja, letztlich ist es genau dass, um was es mir als Kunden geht. - Nicht zu viel für eine Leistung zu bezahlen. - Ich bin ja nun seit 1,5 Jahren UGG Kunde (geschaltet am 09.05.2022) , und muss sagen, das Netz läuft stabil. - Dann suche ich mir gern den Anieter aus, der einen Tarif (aktuelles Target bei mir 300-500 Mbit Downstream) für einen guten Kurs anbietet. - Mehr als 300 Mbit sind (für mich) aktuell Luxus, da ich kaum große Downloads habe, bei denen dann die hohe Bandbreite ins Gewicht fällt. - Für mich ist es (aktuell) kein Thema für einen 100 Mbit-Anschluss 25-30 EUR mehr im Monat auf den Tisch zu legen, weil ist das Potenzial nicht nutze.

    Wie das halt so ist. - Je mehr Anbieter ich an meinem Anschluss auswählen kann, desto besser kann das P/L Verhältnis ausfallen.

    Ganz so einfach ist die Sache nicht.

    Das (Zugangs-)Netz bildet zunächst nur die letzte Meile bis hin zur BNG-Lokation ab, wo die Konnektivität/der Traffic des Kunden übernommen wird.

    Danach liegt es im L2/L3-Netz des Providers und da kann es große Unterschiede geben, wie zufrieden man mit der Leistung ist.

    Ausgenommen davon sind White-Label-Produkte, wo der Reseller ein komplettes Produkt einkauft.

    Zumindest ist das meine bisherige Erfahrung, aber die mag im Detail falsch sein.

    Wobei das meiner Meinung nach ein Vorschlag ist, der nur Nachteile für alle Beteiligten hat: dem Eigentümer, dem aktuellen Mieter und zukünftigen Mietern.

    Ich denke, es ist sinnvoll, dass der OP die Kosten für den Leitungsweg übernimmt. Die darf er ja auch wieder auf die Miete umlegen.

    Möchte aber soweit nichts damit zu tun haben .Denn Verträge sollen die Mieter selbst machen (Strom/Wasser/Gas/Müll) ist alles getrennt für jede Wohnung.

    Dass der Vertrag über den Mieter laufen wird, wurde die ja schon bestätigt.

    Deutsche Glasfaser hat hier ein paar Informationen, welche Vorbereitungen getroffen werden müssen, damit Glasfaser (Gf-TA) in die Wohnung gebracht wird: https://www.deutsche-glasfaser.de/glasfaser/leitungswege/

    Falsch. Wenn auf dem Router 800 MBit/s erreicht werden, dahinter aber nur maximal 600 egal bei welchem Test, dann ist das ein handfester Beweis. Der ist so handfest, dass sich jede weitere Diskussion über externe Ursachen vorläufig erübrigt.

    Messungen musst du auf jeden Fall ohne Router direkt per Kabel am ONT vornehmen (das gilt auch für die BNetzA Kampagne). Zunächst muss dafür aber sichergestellt sein, dass die benutzten Notebooks und Rechner nicht verkonfiguriert sind. Um irgendwelche Windows oder Treiber Einflüsse auszuschließen, empfiehlt es sich, ein Live-Linux von einem USB Stick zu booten und damit zu testen. Dann iperf3 gegen ausgesuchte öffentliche Server, z.B. von myLoc und Wilhelm.tel. Im Internet finden sich weitere Server. Vielleicht findest du auch irgendwo die Adresse des Sewikom Servers. Wenn du auf Rechner und Notebook gegen mehrere Server die Testergebnisse reproduzieren kannst, dann ist es an der Zeit, die recht aufwendige BNetzA Messkampagne durchzuführen und auf deinen Provider zuzugehen.

    Zu Weihnachten lasse ich dir deine Meinung und wünsche dir schöne Feiertage.

    Was du prüfen kannst: Auf der UDM kannst du iperf3 im Server-Modus starten.

    Dann kannst du vom PC aus gegen die UDM die lokale Performance testen.

    Der Speedtest geht per Automatik nach der vermuteten Distanz.

    Wenn du am PC testest, kannst du den Server aber manuell ändern. Zudem empfiehlt es sich, die native App für dein System zu nutzen.