Beiträge von mbo77
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Also bevor alle Haushalte flächendeckend 1GBit brauchen und nutzen, vergehen noch Jahre...
Gerade vor dem Hintergrund dass die EU zB 8K TV faktisch verboten hat...
Der Zug ist bei Privathaushalten ohnehin abgefahren. Ich sehe nicht, wie PON noch verdrängt werden könnte.
Da gibt es doch jetzt schon die ersten Systeme mit 50G symmetrisch. Und zumindest in D gibt XGS-PON, was netto auch 8G symmetrisch sind. Ich sehe keinen Bedarf, wieder auf die teurere AON-Topologie zu wechseln.
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Das ist zum Teil überhaupt nicht verwunderlich. Denn wie kammann ja richtig schreibt, entscheidet sich die Netzqualität nicht ausschließlich auf den letzten 500m. Der Rest des Netzes ist von großer Bedeutung.
Im alltäglichen Gebrauch des Internets merkt niemand den Unterschied, ob die Leitung mit maximal 100 oder 300 Mbps gefahren wird. Die Latenz merkt man bei den genannten Anwendungen sehr wohl. Ich konnte immer anhand der Geschwindigkeit feststellen, ob ich via Kabelinternet oder Telekom mit dem Firmen-VPN verbunden war.
Sobald es um den Download von Dateien geht, merkt man dann natürlich schon, dass die Glasfaser mehr Bandbreite anbietet.
Und über Upload, Stabilität, sowie zukünftige Potenziale brauchen wir natürlich auch nicht zu sprechen. Da ist bei VDSL einfach das Ende erreicht.
So gesehen ist es doch gut, dass du die Leitung im Haus, aber trotzdem die freie Wahl hast.
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Wobei die 7590 AX ja 2400 Mbps auf 5 GHz beherrscht.
Der 1200AX leistet bei mir bis gut 1 Gbps, selbst mit einer Tür dazwischen. Ob noch mehr ginge, weiß ich nicht. Der LAN-Port kann ja nur 1 Gbps.
Aber es stimmt natürlich: Als Baseline muss die Performance über Ethernet funktionieren.
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Ja, so war auch mein Verständnis. Gab es nicht sogar eine Mindestanzahl an Fasern, die die Netzbetreiber dort pro Haushalt vorhalten müssen?
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Falls nicht, ist die Faser nicht in Ordnung
Er hat doch gesagt, dass die getauscht werden muss.
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Und das ist ein guter Preis im Vergleich.
Andere Anbieter, die ohne Open Access arbeiten, nehmen dafür 80-90 Euro.
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Mittlerweile hat auch weser connect gemerkt, dass der März rum ist und ein weiteres Update gepostet.
Es gab Lieferschwierigkeiten beim Technikgebäude und soll nun im Mai aufgebaut werden. Ich bleibe skeptisch, ob es nicht weiter verschoben wird.
Zudem sollen wohl im Mai auch Nachzügler per Tiefbau erschlossen werden. Dabei geht es nur noch um die Einführung von der Trasse in das jeweilige Haus.
Interessant ist das neue Wording. Jetzt spricht man davon, dass "wie geplant" die Anschlüsse noch in 2024 in Betrieb gehen. Nicht wie bisher, "wie geplant im zweiten Quartal".
Und, große Überraschung. Die Gebiete östlich der Weser verzögern sich, weil auch dieser Netzbetreiber die Weser queren muss. Damit hatte im letzten Jahr schon Greenfiber zu kämpfen (mehrere Anläufe waren notwendig) und ich hoffe doch sehr, dass man die bestehende Querung mitnutzen kann, statt selbst wieder aufwändig zu bohren.
Das entwickelt sich ein bisschen zu einem Bungee-Jumping-Projekt. Ging erst sehr schnell los und ist aktuell sehr zäh. Hoffentlich nimmt es zum Ende wieder Fahrt auf.
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Jedenfalls eröffnet es neue Möglichkeiten. Auch dafür, Kapazitäten im Segment zu erhöhen.
Aber wie wir letztens hier gesehen haben, sind Segmente bei der DG weit davon entfernt, ausgelastet zu sein.
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Nicht nur die Minimalwerte sind von Bedeutung.
Auch die anderen Werte sind relevant.
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Das stimmt. Ich dachte, das wäre offensichtlich.
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Naja, irgendwie müssen die Kunden ja ins Internet ...
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Meinst du symmetrisch?
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Mir fallen dazu folgende Anmerkungen ein:
1) Cat.6 gegen Cat.7 tauschen: wozu? Cat.6 ist mindestens für 1 Gbps ausreichend. Die Leitungen liegen in Leerrohren, nehme ich an? Das würde ich erst bei Bedarf tauschen.
2) Für dein Szenario reicht die 5530 sicherlich aus. Aber auch da bin ich ehrlich: Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es sinnvoller, die 7590 mit einem ONT weiterzubetreiben. Wenn die mal hin ist oder der Support endet, kannst du immer noch auf eine Gf-Fritzbox umschwenken.
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Das ist der Uplink für die Kunden. Das dürfte demnach eine LTE-Fritzbox sein, vielleicht die 6890 LTE.
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Ohne Not zu kündigen ist sicher eine eher emotionale Angelegenheit. Andererseits ist dies auch eine Art der Kommunikation, die vermutlich am ehesten wahrgenommen wird.

Das Thema, ob und wann Nachanschlüsse erfolgen, ist ebenso sehr dynamisch.
Nachdem zunächst jahrelang auf Teufel komm raus Homes Passed im Fokus stand, dämmert es den Providern gerade, dass Homes Connected/Activated auch tatsächlich erst den Umsatz bringt.

So gesehen ist es meiner Meinung nach schwierig, sinnvoll zu beantworten, welche Chancen sich den Leuten in Zukunft noch eröffnen.
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Irgendwas war, als Unitymedia noch zu UPC gehörte.
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Mann muss auch nicht gleich zu DECIX gehen
Das stimmt. Das ist ein privates, gewinnorientiertes Unternehmen. Da sollte jeder ISP die für ihn sinnvollste Lösung finden.
Und ein dezentrales Peering ist auch nicht die schlechteste Idee, um Laufzeiten zu optimieren.
Da gibt es kleinere ISPs, die ihren Traffic schon recht bescheiden routen.
War da vor Jahren nicht mal Unity Media so absurd unterwegs, dass die alles nach Wien geroutet haben?
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Ja, das ergibt Sinn. Bei DOCSIS existiert die gleiche Voraussetzung. An "meinem" Ende kann ich nicht messen, was von woanders noch verschickt wird.