Performance ist mit der aktuellen Generation an Geräten sicherlich ein Thema. Meiner Beobachtung nach bremst eine FB 7530 (nicht AX) eine Wireguard-Verbindung bei spätestens 140 Mbps aus.
Das habe ich im Rahmen eines "Reise-Routers" mal etwas gestresst. Der Zyxel Multy M1 (günstig zu bekommen, läuft mit OpenWrt) erreichte gegenüber einem Peer, der dann nicht das Bottleneck war, rund 230 Mbps.
Das war aber unter optimalen Bedingungen im LAN getestet.
Raspberry Pis sind wieder günstiger zu bekommen und für so eine Aufgabe ideal, jedenfalls wenn man nicht den Anspruch hat, 1 Gbps darüber transportieren zu müssen.
Ich sehe übrigens nicht, warum Docker hier einen Vorteil bieten soll. Wireguard läuft direkt im Kernel und das bisschen Zeugs, was im Userland liegt, stört nun wirklich nicht. Einfach auf einem Raspberry Pi oder einer Linux-VM laufen lassen.
Am besten ist es, einfach mal zu machen. Dann wirst du vielleicht sehen, dass deine Idee, zwei verschiedene Setups fahren zu wollen, dir mehr Probleme als Lösungen einbringt.