Also die Suchfunktion liefert gleich mehrere Hinweise.
Beiträge von mbo77
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Mein Arbeitgeber hat mittlerweile geregelt, dass man bis zu 20 Arbeitstage aus dem EU-Urlaub arbeiten darf. Kollegen haben das bereits ausprobiert, es gibt natürlich ein paar Formalien.
Daher würde ich mit dem Arbeitgeber sprechen, dass so ein Wunsch ja nun nicht unlösbar ist.
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Mir ist nicht ganz klar, welchen Zweck die mobile Fritzbox erfüllen soll.
Stellt diese zentral ein WLAN bereit?
Normalerweise unterstützen Mobilfunkanbieter IPv6. Ohne geht auch, dafür bitte mal die SuFu bemühen.
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Es gibt wohl auch Provider, die ausschließlich eine Marke betreiben.
Aber gerade die größeren Anbieter wickeln den Traffic im eigenen Netz ab.
Ob man dann mit Vodafone viel glücklicher würde, sei mal dahin gestellt.
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Oder such dir schon mal ein kompetentes Unternehmen aus der Region, die einen fachgerechten Vorschlag machen kann. Das muss ja erstmal nur eine initiale Beratung und noch kein Kostenvoranschlag sein.
Am besten natürlich eines, was sich damit auskennt und das schon mal gemacht hat.
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Das TKG von 2021 ist jedenfalls auf deiner Seite. Darauf bezieht sich der Anwalt, denke ich.
Es ist wieder mal ein gutes Beispiel, wo die Gesetzgebung versagt.
Vielleicht ist es eine gute Gelegenheit, zu überlegen, ob es nicht noch weitere Gründe für einen Umzug gibt.
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Falls es diese Hardware überhaupt gibt. Diesen Tipp bitte nicht immer so pauschal in den Raum stellen.
Die meisten FTTH-Kunden sind vermutlich bei der Telekom zu finden. Die haben so etwas gar nicht und dann verwirrt man Leser nur, die über die Google-Suche hier reinstolpern.
Und irgendwann kann das Thema in die Mottenkiste, so wie es bei ADSL auch der Fall war.
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Wie wir hier schon im Forum gesehen haben, ist der letzte Satz eine schöne Nebelkerze.
Entstörung funktioniert auch mit Provider-ONT nicht. Wurde teilweise erst besser, als der Kunde den Austausch "erzwungen" hat.
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Das hängt von den Bedingungen des jeweiligen Anbieters ab.
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Es ist doch absehbar, dass DVB-C als Rundfunk stirbt. Wird noch ein bisschen dauern.
Da kann es den Mietern egal sein, was Vodafone ins Haus legt. Waipu, Magenta TV etc. sind halt die Alternativen.
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Das wären übrigens auch Sachen, die für mich in ein Produktinformationsblatt gehören.
IPv4, wenn ja, wie implementiert?
IPv6, wenn ja, welches Prefix wird delegiert?
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Wie zufrieden wärst du denn mit 4 statt 100 Mbps?
Realistisches Szenario.
Du kannst VDSL mit 100 Mbps ab 2015 haben, nachdem du seit 2010 50 Mbps zur Verfügung hattest.
Oder du bleibst bei 4 Mbps, dafür haben andere bereits Zugriff auf Glasfaser.
Wäre das der bessere Deal gewesen?
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Nein, je nach System heißen die Kennungen unterschiedlich, die dafür herangezogen werden.
Hat der Medienkonverter Status-LEDs?
Ansonsten können sich bestimmt hier später welche einbringen, die da mehr Erfahrung haben als ich.
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Was auch in DE die bessere Entscheidung gewesen wäre, wenn man es konsequent und mit den Wettbewerbern koordiniert getan hätte. Die jetzige Situation ist unbefriedigend.
Das ist tatsächlich nicht so einfach zu bewerten, wie ich finde.
Ich kann mich noch sehr lebhaft an völlig unbrauchbare ADSL-Anschlüsse in Spanien erinnern (3-4 Mbps), als bei uns längst VDSL und auch die Vectoring-Varianten sehr verbreitet waren.
So gesehen haben viele Haushalte bei uns profitiert, dass der Zwischenschritt gegangen wurde. Diese Haushalte haben bis heute keinen besonderen Leidensdruck, was Glasfaser angeht.
Was man aber viel besser hätte machen müssen: bessere Regeln und Förderbedingungen für den Ausbau der unterversorgten Gebiete, und zwar auch viel früher. Es war schon lange absehbar, dass der Markt das nicht von alleine regeln wird.
Schleswig-Holstein war da bei uns jahrelang Vorbild, aber der Rest hat es schön verpennt. Da müssen sich vor allem die Bürgermeister und Räte der betroffenen Gemeinden gewaltig an die Nase fassen (lassen). -
Der Medienkonverter wird aufgrund der Anforderungen an GPON beim Provider provisioniert werden müssen. Sprich, die Verschlüsselung des Datenstroms wird an das Modul angepasst.
Da wirst du nochmals bei Osnatel nachbohren müssen, wie das vorgesehen ist.
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Das ist leider so gewollt. Und ich erkenne nirgends, dass man ein besseres Modell umsetzen möchte.
Wir werden hier auch ohne Open Access an einen ISP geknebelt. Ob die Telekom hier noch mal einen Finger rühren wird, ist fraglich.
Ich frage mich, ob Spanien oder andere Länder auf diese merkwürdige Art auf ihre hohen Ausbauquoten gekommen sind. Das muss ich mal nachlesen.
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Nein, aber wie du schon schreibst. Lass es gut sein.
Du erkennst die Rhetorik nicht, damit erübrigt sich dieses sinnlose Geplänkel.
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Also ein Providergerät?
Da muss dein Provider sich demnach drum kümmern. Ist nicht deine Angelegenheit.
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Seit dem letzten Update ist der Editor endlich wieder in Ordnung.
🎉
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Und der ONT ist von dir gekauft? Der ursprüngliche ist auch von dir gekauft?