Was für eine merkwürdige Diskussion.
Die Telekom stellt Informationen für alle Szenarien bereit. EWE beweist doch gerade hier, wie sie Kunden auflaufen lässt.
Um was geht es denn sonst?
Was für eine merkwürdige Diskussion.
Die Telekom stellt Informationen für alle Szenarien bereit. EWE beweist doch gerade hier, wie sie Kunden auflaufen lässt.
Um was geht es denn sonst?
bekommt es die Telekom eben nicht besser hin.
Doch, der Kunde wird sinnvoll informiert. Das schafft EWE nicht. Und EWE ist Anteilseigner der GF Nordwest.
Ein Modem installiert die Telekom nicht.
Sie installiert den passiven Abschluss.
Ja, ebend. Die Telekom kriegt es auf dem Fremdnetz ja auch gut hin.
Dann sollte es für EWE keine besondere Hürde darstellen.
Eine außerordentlich merkwürdige Interpretation.
Nehmen wir den aktuellen Gold-Standard: Die Telekom setzt vorbildlich einen passiven Anschluss und informiert sinnvoll über die Optionen für die Kunden.
Dann sollte doch für andere einfach zu kopieren sein.
Danke, dann muss ich mal Gelegenheit bei meinem Bekannten vorbeischauen, ob sich das mittlerweile gebessert hat.
Das stimmt nicht, eifel-dsl benutzt z.B. auch die Vitroconnect WLP Platform und hat IPv6.
Dann meine ich wohl offensichtlich nicht eifel-dsl.
Bei einem anderen ISP, der auf Vitroconnect zurückgreift, gab es seinerzeit noch keinen IPv6-Stack.
Hat sich das mittlerweile gebessert?
Du offenbar nicht, denn der HÜP ist nicht der passive Übergabepunkt.
Warum nicht?
Der Paragraf sagt doch lediglich: "Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Endnutzer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt."
Begriffe wie HÜP und Gf-TA werden durch die Unternehmen/Branche geprägt, im TKG finde ich dazu nichts.
Wenn der sogenannte HÜP einen passiven Zugang anbietet, ist aus meiner Perspektive dem Gesetz Genüge getan.
Oder welchen Verstoß siehst du hier?
Gerne, ich habe nur auf das Offensichtliche hingewiesen.
Wo nimmst du denn das jetzt her? Für den Großteil der potentiellen Kunden dürfte o2 allein schon wegen öffentlicher IPv4, niedrigeren Preisen und Mobilfunk-Flat die bessere Wahl sein.
Offenbar Erfahrungswerte.
Such hier mal zum Thema VPS, Wireguard und Portfreigabe. Ein passender VPS kostet 1€/Monat.
Hast du mal Kanäle individuell getestet?
Nach 24 Stunden sieht es nun so aus. Manchmal kann es ja dauern, bis eben alles korrekt bzw. sich eingependelt hat.
Da sind jetzt 160 MHz zu sehen.
Was ich machen würde. 2,4 und 5 GHz einzeln testen. 2,4 manuell auf Kanal 1 und bei 5 GHz mal in die höheren Kanäle wechseln und vergleichen.
Selbst ein 1200 AX im Nachbarraum erreicht bei mir über 900 Mbps. Und ich denke, die 5590 wird keine schlechtere Antennenkonfiguration haben, aber das müsste ich genauer nachschauen.
Wenn du die Performance misst, dann gegen 2,4 oder 5 GHz?
Das kannst du ja anhand der verschiedenen SSIDs gut testen.
Ansonsten mal mit Hilfe von Tools wie WiFi Analyzer die Situation am Endgerät beobachten.
Dann passt doch alles.
Und es spricht überhaupt nichts gegen diese Kombination. Es ist schon nachhaltig, bestehende Hardware weiterzunutzen.
Ich kenne den EWE-Shop nicht, aber es war schon wichtig zu klären, welche Technik bei dir zum Einsatz kommt.
Das ist natürlich schade, aber wenigstens ist der Fehler bereits lokalisiert.
Diesen Glaubenskrieg fängst du halt immer wieder konsequent an, indem du hier Geschichten erfindest, um Leuten ungefragt Tipps zu geben. Ich verstehe nicht, wie du deine Anekdoten höher bewerten willst als unabhängige Tests.
Und tatsächlich finde ich einen L2-Zugang völlig in Ordnung. Der Gesetzgeber hat nur für geförderten Ausbau einen passiven Zugang verbindlich gemacht. Da scheinst du mir auch wieder eher auf Glaubenskrieg als auf Argumente zurückgreifen zu wollen.
Daher sollten wir es wie von dir vorgeschlagen belassen. Aber natürlich werde ich dich weiterhin korrigieren, wenn du G'schichten aus dem Paulanergarten erzählen wirst.