Nein, alles prima.
Mir war gar nicht bewusst, dass da DG was am Service fummelt, sondern dass die das nur bundlen und gut ist.
Aber vielleicht melden sich hier noch Foristen, die das ähnlich nutzen.
Nein, alles prima.
Mir war gar nicht bewusst, dass da DG was am Service fummelt, sondern dass die das nur bundlen und gut ist.
Aber vielleicht melden sich hier noch Foristen, die das ähnlich nutzen.
Was bat das mit Deinem Glasfaseranschluss zu tun?
Nicht viel. Aber schau mal, unter welchem Bereich er das eingestellt hat.
Um auf den Ausgangspunkt zurückzukehren: die günstigste Lösung ist eine Point2Point Lösung für jeden dieser beiden übrig gebliebenen Anwendungsfälle.
Insofern sie nicht doch teilweise in einem gemeinsamen Kabel geführt werden.
Ich kann schon nachvollziehen, dass der Switch dann das Übersprechen kompensiert.
Wenn es jetzt geht - top.
Ja, wenn dem so wäre. Bisher geht sein Anschluss nur, weil er eben direkt mit Cat.7 realisiert wurde.
Wenn unsere Wohnung schon 68 Meter Kabellänge hat, dann könnte es durchaus möglich sein das die beiden oberen Wohnungen noch mehr an Länge aufweisen. Das Haus ist uralt, gehörte früher der Hengstenberg Fabrik. Die Telefonkabel laufen tatsächlich vom Technikraum irgendwie nach oben über das Dach und dann in die Wohnungen. Wieviel Meter das sind weiß ich aber nicht genau.
Also erstens sind da noch 32m Luft. Cat.7 ist bis 100m, dabei aber auch 10 Gbps spezifiziert. Es würde mich nicht überraschen, dass bei einem 1G-Link noch weitere Distanzen möglich sind.
Und dann wäre es vielleicht sogar immer noch eine Lösung gewesen, einen VLAN-fähigen Switch als Repeater unterwegs einzusetzen.
Basierend auf der sonstigen Kompetenz des Elektrikers in dem konkreten Fall, wäre ich mir nicht so sicher.
Aber vielleicht wird uns Ladenburger dazu noch mal berichten.
Das ist natürlich ein valider Punkt. Wobei ich beim OP nicht erkenne, ob dies zutrifft.
Schon mal besser als die forumseigene Tabelle.
Du musst davon auch nicht abweichen. Darum geht es doch gar nicht.
Ich will nur sagen, dass ich mit weder noch glücklich bin.
Sinnvoll wäre eine Tabelle bei Google Docs oder ähnlich. Dort sollte bei Bedarf immer ein Export nach CSV möglich sein.
Das Thema läuft ja nicht weg.
Ich muss zugeben, dass ich ein Stück weit die Lust verloren habe, die Infos weiterzupflegen, wenn ohne weitere Rückfrage das einfach woanders verwurstet wird.
Nicht, dass es da nicht sogar besser aufgehoben wäre, aber etwas Kommunikation dazu wäre schon gut gewesen.
Wird aber keiner machen, die diese Infos suchen.
Ja, das ist ein weiterer Punkt. Eine doppelte Datenpflege ist sicherlich nicht sinnvoll.
Aber da müsste der Admin mal etwas Initiative zeigen ...
Danke. So richtig glücklich bin ich damit nicht. CSV ist für den Export gut geeignet.
Aber wenn jemand die Info sucht, ist eine interne Tabellendarstellung sicherlich benutzerfreundlicher. Aber sicherlich nicht mit dem hier verfügbaren Tabellen-Modul, das ist für die benötigte Größe einfach nur Müll.
Manchmal wird auch nur eine Bearbeitungsgebühr, ohne monatliche Kosten, verlangt.
Und ob das für oder gegen einen Provider spricht, richtet sich eher nach dem Bedarf des Einzelnen und weniger danach, was für die Mehrheit passt.
So gesehen kann in Deutschland jedem Kunden, der eine IPv4 möchte, auch bereitgestellt werden. Denn wie du ja sagst, spielt es für mehr als 95% (natürlich gefühlt) keine Rolle, ob man eine öffentliche IPv4-Adresse erhalten hat. Da haben beide Techniken bereits für spürbare Entlastung gesorgt.
PYUR ist übrigens so ein Kandidat. Lediglich CGNAT, aber nicht mal IPv6. Am besten nur noch Port 443 freischalten...
Bei letzterem hast Du natürlich einen vollwertigen Dual Stack, allerdings ist die zugeteilte IPv4 nicht aus dem Internet erreichbar.
Das ist am Ende reine Haarspalterei.
Ein Kunde eines ISP, der das mit einen der Techniken realisiert, erhält keinen vollwertigen Internetzugang. Er kann IPv4-Dienste nur teilweise nutzen.
Daher wäre ich unbedingt dafür, dass das Produktinformationsblatt diese Information enthalten muss, damit man das auf Anhieb nachvollziehen kann.
Und was in deine Wohnung mit einem neuen Kabel klappte, geht für die anderen Wohnungen nicht mit vertretbarem Aufwand?
Ich tippe tatsächlich auf die Aufwand Geschichte. Weil weniger Aufwand heißt eben weniger Kosten.
Das bleibt sicherlich abzuwarten.
Wie war das mit deiner Wohnung? Lag das Kabel schon oder wurde das bei der Gelegenheit gemacht?
Weil wenn das ging, wäre das wohl auch für die anderen Einheiten gegangen. Ob dann Kupfer oder Glas ist dann fast egal.
Dass der Master auf jeden Fall VLAN können muss, dürfte klar sein. Außer man schließt nur eine Wohnung und einen ONT an.
Aber bei mehr als zwei Einheiten reichen die physikalischen Ports nicht aus. Dann muss ein Switch für mehr Ports sorgen. Natürlich ebenfalls VLAN.
Oder man wandelt von Kupfer zurück auf Glas. 😉
So oder so, für zwei oder drei Einheiten halte ich die Lösung für verkehrt. Selbst bei vier Einheiten würde ich nachrechnen, was Switch und Master kosten.
Jetzt hat er ja schon drei Geräte da herumstehen, da deines freigeworden ist.
Da würde ich den Master für den nächsten Kunden einpacken und die beiden Wohnungen direkt verbinden. Fehlt nur noch ein Gegenstück.
Nicht, dass der Master das nun ohne weiteren Switch nicht schaffen würde. Aber nach einem Blick in deren Dokumentation bezweifle ich, dass der Elektriker das in Betrieb bekommt.