Das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun. Der Netzabschluss wird ja unabhängig vom Endgerät gesetzt. Da solltest du wie gefordert den Leitungsweg vorbereiten.
Aussage 2 ist eine billige Ausrede.
Das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun. Der Netzabschluss wird ja unabhängig vom Endgerät gesetzt. Da solltest du wie gefordert den Leitungsweg vorbereiten.
Aussage 2 ist eine billige Ausrede.
Und wenn ich mich nicht irre, müsste die Differenz zwischen maximaler Rate (2.500.000 kbit/s), deiner eigenen Rate und der Idle-Rate die genutzte Bandbreite der anderen Teilnehmer sein.
Wenn ich mal den ersten Messpunkt nehme:
2.500.000 - 4.355 - 2.327.517 = 168.128 kbit/s
Sprich, die beiden scheinen recht viele Speedtests zu fahren. ![]()
Alles anzeigenUps, da ist mein Segment aber ziemlich leer:
Max num ONUs (Max) : 3,3,3,3,3,3,3
Und bei den stündlichen Werten:
Ds Used Rate (kbit/s) : 4355,4256,730,29940,25225,47,47,43,266,36,619,1579,...
Ds Idle Rate (kbit/s) : 2327517,2322382,2328391,2291642,2290539,2324029,2329856,...
Us Used Rate (kbit/s) : 155,437,331,441,379,9,10,6,4219,7,...
Us Idle Rate (kbit/s) : 1229188,1228816,1224864,1228651,1228846,1229280,1229365,1229373,...
Selbst ein paar größere Downloads sind im Stundendurchschnitt nicht sichtbar.
Das ist eigentlich nicht weiter verwunderlich.
Nehmen wir als Beispiel ein eher hohes durchschnittliches Volumen eines Haushalts von 2000 GB im Monat an. Verteilt auf 16h/Tag sind das rund 4 GB/h. Pro Sekunde ca. 1,15 MB, ergo ca. 9 Mbit/s. Wie wir aus Grafiken (der Report, den die Fritzbox versendet) wissen, pendelt die Auslastung eines Segments oft im Bereich 100 MBit/s.
Wenn man sich zudem so einen Tagesverlauf ansieht, wäre es schon ein recht großer Zufall, wenn zum exakt gleichen Zeitpunkt mehrere größere Downloads stattfinden.
Wenn ein Spiel ca. 50 GB im Download hat, dann dauert das bei einer Rate von 200 MB/s keine 5 Minuten. Und damit würde ich das Segment mit 1,6 Gbit/s auslasten.
Insofern ist nicht mal GPON in irgendeiner Weise ein Bremsklotz. Noch weniger der bereits etablierte Standard XGS-PON und die folgenden Standards mit 40 oder 50 GBit/s.
Das Thema Auslastung im PON-Segment hatten wir schon einige Male.
Im Gegensatz zu DOCSIS stellt das kein Problem dar. Die Auslastung ist statistisch gesehen gering.
Er meint seinen Tarif, weder konkret Fritzbox noch GPON-Modul.
Aber das ist doch das GPON-Modul, auf das die Hotline hingewiesen hat. Warum sollte das als Störer erkannt werden?
Aber das hat der OP ja getan. Ich erkenne nicht, welches Problem du hier siehst.
Welches Endgerät meinst du, HubeBube?
Kannst du ein bisschen was zu Speedtests und Traceroutes bei Giffinet sagen, Nordic1974 ?
Hast du die Website-Daten gelöscht? Passiert das auch in einem privaten Tab?
Du meinst das Richtige, es sind aber 4&5.
Oder die. Aus der Erinnerung jedenfalls blau/weiß.
Leider liegen mir keinerlei Informationen über die Signalqualität bei VDSL bei Verwendung von hochwertigem Netzwerkkabel stat Telefonlitze auf den letzten 30 Metern vor
Doch, wie ich schrieb. Es hat eine messbare Verbesserung gebracht in Höhe von 10-15 %.
Aus der Praxis kann ich sagen, dass hier am Haus ca. 10m Telefonkabel durch ein Cat.6-Kabel vom APL bis zur ersten "TAE" ersetzt wurden (geht effektiv nur auf ein Patchpanel).
Das hat die verfügbare Bandbreite im Profil 17a um ca. 10% verbessert.
Das deckt sich mit einem Beitrag eines Telekom-Technikers vor Jahren, der trotz unterschiedlicher Impedanz empfohlen hat, Cat.6/7-Kabel für die Zuführung zu verwenden. Die Empfehlung war, "klassisch" die Adern 5&6 zu nehmen, also die verdrillten Paare.
Von daher bin ich ob des Vorschlags sehr skeptisch.
DSL braucht zwei Adern, sollte gehen.
Ich vermute, du beziehst dich auf das Netgear-Forum?
"Stateless Address Autoconfiguration (SLAAC) ist ein Verfahren zur zustandslosen und automatischen Konfiguration von IPv6-Adressen an einem Netzwerk-Interface. Man unterscheidet grob gesehen zwischen globalen IPv6-Adressen (Global Scope) und link-lokalen IPv6-Adressen (Local Scope). Mit der Stateless Address Autoconfiguration kann sich ein IPv6-Host sowohl eine link-lokale, als auch eine globale IPv6-Adresse erzeugen.
Dieses verfahren, wird nur von einigen Business Switchen unterstützt, bei denen wir dann über Anschaffungskosten im hohen vierstelligen Bereich sprechen. Dies scheint mir für ein Heimnetzwerk, dann etwas overdressed zu sein."
Also erstens bin ich überrascht, welchen Einfluss ein Layer2-Switch haben könnte.
Und die zweite Aussage ist ja wohl ein schlechter Scherz. Auch für das Jahr 2019.
Klappt denn die Kommunikation zwischen zwei Endgeräten über die Link-Local-Adressen, wenn der GS308E dabei involviert ist?
Also in etwa so?
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