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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. frank_m

Beiträge von frank_m

  • Chaos bei der Hotline? „Ihr Anliegen ist uns sehr wichtig …“

    • frank_m
    • 17. März 2024 um 16:42
    Zitat von glas

    Auch wenn man nicht die Größe hatte Probleme zu zugeben, wurde das Netz verbessert. Ich bilde mir ein, dass mein drängen etwas dazu beitragen hat.

    Die Einschätzung halte ich zwar für optimistisch, aber gut, dass es so gelaufen ist. Damit bist du allerdings kein Einzelfall, es gibt viele Berichte, dass es eine gewisse Zeit nach dem Ausbau besser wird.

  • passive GF-TA Anschlussdose fehlt

    • frank_m
    • 16. März 2024 um 11:19
    Zitat von arcade99

    Aber in dem Fall würden die Standard ONT der Provider doch ebensowenig funktionieren oder?

    Doch, natürlich. Den haben sie ja unter Kontrolle.

    Zitat von arcade99

    Das sind doch auch keine hoch individuellen Geräte sondern welche von der Stange.

    Die Anpassungen sind ja auch klein. Ein spezieller Eintrag bei der Equipment-ID reicht ja schon, damit sind 99% der am Markt verfügbaren Geräte raus. Da bleiben nur noch ein paar GPON SFP Module aus der chinesischen Grabbelkiste, die nur mit Glück im eigenen Router funktionieren und deren Konfiguration ein Informatik-Studium voraussetzt. Das nenne ich nicht endkundentauglich.

    Das Gesetz soll es ja eigentlich jedem Kunden erlauben, jedes Endgerät seiner Wahl zu betreiben. Davon sind wir mit dem Satz weiter weg denn je.

  • passive GF-TA Anschlussdose fehlt

    • frank_m
    • 15. März 2024 um 23:26

    Ja, aber in vielen Geräten kann man nicht alles konfigurieren. Denkt man sich da was besonderes aus, dann kann man das so oft in eine Schnittstellenbeschreibung schreiben, wie man will, man findet trotzdem kein Gerät im freien Markt, das man benutzen kann.

  • passive GF-TA Anschlussdose fehlt

    • frank_m
    • 15. März 2024 um 20:10
    Zitat von hurrikane

    Ein Anbieter verstößt auch nicht gegen die Regelungen zur Routerfreiheit, wenn es keine Endeinrichtungen entsprechend seiner Schnittstellenbeschreibung am Markt gibt.

    Das ist ja besonders niedlich. Denke dir was Besonderes aus, z.B. fürs GPON Onboarding, und es gibt keine alternativen Geräte mehr am Markt - außer natürlich deine Bundlehardware.

    Zitat von hurrikane

    Abschließend sei noch der Hinweis erlaubt, dass mit der Beschlussempfehlung zum Gesetz deutlich zum Ausdruck gebracht wurde, einen wettbewerbsorientierten Warenverkehr (EU-weit) zu ermöglichen, um den vollen Nutzen aus dem technischen Fortschritt ziehen zu können.

    Ja, nur dass in allen anderen europäischen Ländern kein passiver Netzabschluss Pflicht ist, und dass sich der Wettbewerb deshalb auf Geräte hinter dem ONT konzentriert.

    Zitat von hurrikane

    Heute kam eine Email von der Bundesnetzagentur zu meiner Beschwerde, ist allerdings für mich jetzt nicht sonderlich hilfreich,

    Also wenn wir noch einen formalen Todesstoß für die Endgerätefreiheit gebraucht hätten, hier ist er.

  • FTTH / FFTB im Einfamilienhaus - Ich checks nicht

    • frank_m
    • 11. März 2024 um 08:51
    Zitat von Doc_Debil

    Wo habe ich einen Denkfehler?

    Du verwechselst die physikalische Geschwindigkeit des Anschlusses mit der Tarif-Geschwindigkeit. Auch wenn die Glasfaser 1000 MBit/s liefern kann, können die Tarife kleiner ausfallen.

    Bei FTTB kommt hinzu, dass dort im Haus tatsächlich auf Kupfer umgesetzt wird. Das ist in erster Linie für Mehrfamilienhäuser interessant, da es den Aufwand reduziert. Für EFH, zumal für Neubauten, gibt es in der Praxis kaum Unterschiede zwischen FTTH und FTTB. Die Umsetzung auf Kupfer führt aber häufig auch zu geringeren Bandbreiten, was sich in den Tarifen niederschlägt.

    Für die Verkabelung würde ich an deiner Stelle tatsächlich CAT7 in alle Räume vorsehen, am besten 2x pro Anschlussdose. Damit bist du erst mal gut aufgestellt. Ein zentraler Raum für den Glasfaseranschluss, ONT, Router, Switch und Patchfeld, dann in den Räumen Geräte per LAN verbinden, und den ein oder anderen AP im Haus verteilen. Damit solltest du gut zurecht kommen.

  • Fiber Twist G2120B -- Fritzbox direkt an die Glasfaser

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 17:39

    Weißt du denn, welche Daten dein Provider erwartet und ob du sie in die Fritzbox eintragen kannst? Es gibt ja erheblich mehr, als Seriennummern und VLAN, und längst nicht alles kann man in der Fritzbox editieren. Ich schätze, es gibt mindestens 15 verschiedene Parameter, die ggf. ausgewertet werden können. Die Deutsche Glasfaser wertet z.B. die Equipment ID aus, die kannst du in der Fritzbox nicht editieren. Wenn dein Provider das gleiche macht, hast du mit einer Fritzbox verloren - es sei denn, der Provider akzeptiert Fritzboxen als ONT.

    Um welchen Provider geht es denn?

  • DG-Anschluss als VPN-Host

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 13:55
    Zitat von Schnurz

    Weil es die MA/AN nicht wissen, weil ihnen die Regeln nicht vermittelt werden.

    Das wissen sie beim TKG aber auch nicht. Und wenn ich mir nur die Aufklärungsflyer der Gewerkschaften ansehen (online einsehbar), dann wird für Homeoffice erheblich mehr getrommelt, als fürs TKG.

  • ein allgemeiner unbekannter Fehler

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 13:23

    Nutzt du Firefox? Da gibt es ein Problem, glaube ich.

  • Ubiquiti UDMPro IPv6 mit Deutsche Glasfaser nicht vorhanden?

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 12:22
    Zitat von Misux2000

    wie mache ich paketmitschnitte und oder logs...?

    Sorry, das weiß ich nicht. Es ist dein Router. Ich kann dir sagen, was schiefgeht, wenn ich die Logs sehe, und was du ändern musst. Aber wie du es ändern musst, ist dann wieder deine Sache. Die Router sind ja nicht so selten, dazu finden sich bestimmt Anleitungen.

    Generell: Du bist dir darüber im Klaren, dass diese Geräte für semiprofessionelle Nutzer sind? Sie setzen ein gewisses Knowhow voraus. Es geht dabei ja nicht nur um den Internetzugang, auch die Sicherheit muss gewährleistet sein. Das gilt sowohl für IPv6 als auch für IPv4. Dass die DG CGNAT macht, hilft dir dabei nicht weiter, denn die DG Anschlüsse unter sich können sich erreichen. D.h., auch die IPv4 Firewall muss eingerichtet werden. Und Geräte wie die UDM befolgen dabei nicht den Ansatz der Fritzbox, erst mal alles zuzumachen und dann dem Nutzer nur die Portöffnungen zu überlassen. Die UDMs gehen davon aus, dass man von Anfang an alles selber einrichtet.

  • Ubiquiti UDMPro IPv6 mit Deutsche Glasfaser nicht vorhanden?

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 11:18

    Vielleicht geht es über eine der Optionen. Deshalb ja auch die Frage nach den Logs und den Paketmitschnitten. Was genau geht denn schief? Das solltest du als erstes herausfinden.

  • DG-Anschluss als VPN-Host

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 11:12

    Ich rede in dem Zusammenhang aber nicht vom Verhalten der AG, sondern von eurem. Hier ist es euch völlig egal, ob ein AG die Regelungen präzise auslegt, oder nicht. Warum lauft ihr nicht Sturm, beschwert euch bei den Berufsgenossenschaften, den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden, bei den Krankenkassen und lasst die Anwälte los? Wie kann es sein, dass Unternehmen so eklatant gegen geltendes Recht verstoßen? In anderen Fällen wird bei jeder Gelegenheit die juristische Keule rausgeholt, nur hier nicht. Das stört mich.

  • Ubiquiti UDMPro IPv6 mit Deutsche Glasfaser nicht vorhanden?

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 10:56

    Du brauchst bei der DG definitiv DHCPv6 und SLAAC. SLAAC (also Router Advertisements) übermitteln einige grundlegende Informationen und die Default-Route, DHCPv6 die Adresse und das Prefix.

    Ich weiß nicht, ob man das in der Oberfläche einstellen kann, ich denke, dafür muss man auf die Konsole. Aber dazu finden sich Berichte hier im Forum.

  • Ubiquiti UDMPro IPv6 mit Deutsche Glasfaser nicht vorhanden?

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 10:17

    Was hast du denn versucht, um IPv6 einzurichten? Wie sieht das Ergebnis aus und wie die Logmeldungen der UDMpro? Hast du Paketmitschnitte ausgewertet?

  • DG-Anschluss als VPN-Host

    • frank_m
    • 10. März 2024 um 10:11
    Zitat von Schnurz

    Reite doch nicht unbedingt auf der Begrifflichkeit herum. Es wird seltener von den Mitarbeitern als auch von den Abeitgebern in den Begriffen so unterschieden.

    Von den Arbeitgebern wird er präzise unterschieden, dass kann ich dir garantieren, denn das sind erhebliche Unterschiede. Und von den Mitarbeitern sollte er auch unterschieden werden, denn im Zweifel fängt man sich da sehr viel Ärger ein.

    Wie ich oben schon sagte, bei diesem Thema wird es so locker gesehen, aber beim passiven Netzabschluss wird jede Formulierung im Gesetz dreimal umgedreht, um es möglichst streng für die Anbieter auszulegen. Und sobald mal ein Anbieter eine Zeile des Gesetzes nicht beachtet hat, werden sofort Beschwerden bei der BNetzA gefordert. Aber hier, wo es um die Gesundheit der Mitarbeiter geht, muss man die Begriffe ja nicht so eng sehen. Sorry, aber euer Verhalten ist heuchlerisch.

  • DG-Anschluss als VPN-Host

    • frank_m
    • 9. März 2024 um 21:51
    Zitat von GroBaer

    Mal macht man Homeoffice von den Eltern aus

    Nein, macht man nicht.Home Office macht man immer vom selben Sitzplatz. Jede Abweichung im Ping ist der sichere Beweis, dass du einen Regelverstoß begangen hast.

    Neben Hop Anzahl und Ping liefern auch die Abgang-Ports des NAT Routers einen Hinweis auf zusätzliche Hops. So identifizieren Mobilfunkprovider unerlaubtes Tethering.

  • DG-Anschluss als VPN-Host

    • frank_m
    • 9. März 2024 um 20:30
    Zitat von GroBaer

    Wie ist der Standort des Clients ermittelbar, wenn der Router per Wireguard mit einem anderen Router verbunden ist und der Client damit die IP-Adresse des Heim-Routers hat?

    Der Standort ist nicht ermittelbar, aber es ist leicht zu sehen, dass du nicht zu Hause bist, anhand von Latenz und Hop-Anzahl. Und das recht ja.

  • DG-Anschluss als VPN-Host

    • frank_m
    • 9. März 2024 um 16:59
    Zitat von arcade99

    Du hast ja mit allem recht. Aber da sind ja fast alle sprachlich ungenau und sprechen von Home Office, wenn sie zuhause oder anderswo arbeiten.

    Ach, hier ist das egal? Aber beim passiven Netzabschluss im TKG wird jede Formulierung 3x umgedreht, um dem Anbieter was anflicken zu können, aber hier, wo es um den eigenen Vorteil geht, braucht man ja nicht so genau hinzusehen. Hm.

    Home Office ist Home Office, mobiles Arbeiten ist was anderes. Die Begriffe sind juristisch klar umrissen. Da ist niemand ungenau. Jedenfalls niemand, der dafür gerade steht.

    Zitat von arcade99

    Am Ende wäre ein Arbeitgeber auch total blöd, wenn er formal wirklich Home Office anbieten würde, denn dann wäre er ja auch für die komplette Einrichtung des Arbeitsplatzes verantwortlich und warum sollte man sich diesen Schuh anziehen.

    Er hat überhaupt keine andere Wahl, denn es gibt auch sowas wie eine Fürsorgepflicht. Für den Arbeitnehmer verbietet es sich von vornherein, denn er hat eine Gesunderhaltungspflicht dem Arbeitgeber gegenüber. Demnach ist eine dauerhafte Arbeit aus unbekannten Verhältnissen heraus grundsätzlich ausgeschlossen, das geht allenfalls kurzfristig während einer Dienstreise. Ansonsten will man nicht, dass der Arbeitnehmer 8 - 10 Stunden auf einem Sitzwürfel zwischen Garderobe und Gäste-WC seinen Arbeitsalltag verbringt. Da richtet man ihm zu Hause gern seinen Arbeitsplatz ein - und kontrolliert das auch! Andernfalls kann der Kollege auch aufs Homeoffice verzichten.

  • DG-Anschluss als VPN-Host

    • frank_m
    • 9. März 2024 um 16:10
    Zitat von GroBaer

    Hintergrund ist, dass die Firma Homeoffice im Ausland nicht gerne sieht, selbst wenn es noch so nah ist, wie beispielsweise Österreich oder NL. Gleichzeitig gibt es keinerlei Restriktionen für Dienstreisen.

    Deshalb wird differenziert zwischen "Homeoffice" und "mobilem Arbeiten". Da muss keine Regelung überarbeitet werden, das gibt es längst. Das ist auch haftungsrechtlich relevant, z.B. in Bezug auf den Arbeitsschutz. Da kann es nur einen Rat geben: LASS ES! Wenn es bei euch Home Office heißt, dann ist das zu Hause, und nirgendwo anders.

    Zitat von GroBaer

    Daher diese kleine „Umleitung“. Der Client dürfte hinter einem solchen Aufbau nichts bemerken oder?

    Oh doch, das ist trivial. Danach muss man nicht mal suchen, hat der Admin die Augen auf, sieht er es sofort.

  • DG-Anschluss als VPN-Host

    • frank_m
    • 9. März 2024 um 14:43
    Zitat von GroBaer

    Würde das ein Problem machen, sofern der örtliche Mobilfunkanbieter kein IP6 anbietet?

    Das ist genau das Problem, dem du ggf. begegnest. Aber wie mbo77 schon schrieb, dafür gibt es gute Anleitungen im Forum. Es spricht für seine Bescheidenheit, dass er nicht drauf hingewiesen hat, dass er sie selber verfasst hat. ;)

    Die Frage ist: Warum den gesamten Traffic über zu Hause routen? Muss das wirklich sein? Welchen Mehrwert hat das? Oder reicht es, gezielt den Traffic umzuleiten, für den es wichtig ist? Mal eben eine Nachrichtenseite abrufen geht auch mit der lokalen IP. Einen Stream in einer Mediathek abrufen benötigt möglicherweise die IP von zu Hause. Das kann in Bezug auf die Komplexität und die Performance große Unterschiede machen.

  • Frage zu Deutsche Glasfaser - Nur Modem kaufen (Fritzbox schon vorhanden)

    • frank_m
    • 4. März 2024 um 19:40

    Portfreigaben und VPN sind definitiv sehr heikel, weil abhängig vom WAN Anschluss. Bei WLAN und dyndns mag es gehen, das Interne IP Netz ist aber schon tückisch. Generell rate ich davon ab, freiwillig Konfig-Kuddel-Muddel zu erzeugen. Denn Versionsunterschiede und Fehler im Backup bleiben als Restrisiko generell erhalten.

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