Macht bitte mal ein mtr oder trippy auf speed.cloudflare.com. 20% Paketverluste müsste man sehen.
Beiträge von frank_m
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Wenn es am Peering liegt, dürften wir beide davon betroffen sein. So wirklich ernsthaft gibt es nur Düsseldorf und Frankfurt (und Amsterdam mit geringerer Bandbreite), und Cloudflare betreibt Server in Frankfurt. Da dürfte der Weg für alle DG Kunden der gleiche sein. Meiner geht jedenfalls über Frankfurt, obwohl Düsseldorf sonst der nähere Übergabepunkt wäre.
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Und zweitens sehe ich nicht, wie der Bruder des OP so eine triviale Aufforderung missverstehen konnte.
Oh, was das angeht, ... Selbst wenn die Leute hier im Forum direkt betroffen sind, werden einem da ja schon Räuberpistolen erzählt. Und hier ist es noch indirekt ...
Unterm Strich halte ich das Missverständnis für die mit Abstand wahrscheinlichste Variante. Weil wenn er sich bei der IBAN nicht vertan hat, dann war es nicht Westconnect, die angerufen haben. So oder so stimmt was nicht.
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Das hörte sich aber anders an, als vorher. Vorher: Kostenlos ins Haus, auch ohne EOn, jetzt wohl mit einem Tarif nur kostenlos??
Ist es ein geförderter Ausbau? Dann kann es sein, dass es kostenlose Anschlüsse auch ohne Tarif gibt. Bei privatwirtschaftlich ausgebauten Gebieten ist das schon lange vorbei, da macht es nicht mal mehr die Telekom.
Ich denke ich sage ab und warte auf 1+1, die machen es wohl ( erst 2027) kostenlos.
Ganz gefährliche Strategie. 1&1 ist ein Reseller und baut kaum selber aus, jedenfalls nicht für Privatkunden. Die setzen sich z.B. auf EON/Westnetz Anschlüsse, wenn die schon da sind. Heißt: Ohne das Angebot von oben gibt es auch kein 1&1. Und wenn zu wenige sich dafür entscheiden, gibt es gar keine Glasfaser.
Naja, mein Bruder meinte, er soll das Angebot zuschicken. Das macht er nur, wenn er die IBAN Nummer bekommt.
Was ist das für ein Verhalten? Ich schicke doch ohne Vertragsgrundlage nicht meine IBAN Nummer raus.
Ich vermute, da gab es ein Missverständnis. Das geht schon Datenschutzrechtlich nicht, und E.ON/Westnetz werden sich diesbezüglich garantiert nicht angreifbar machen.
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Wobei sie dann nur für die handwerklich motivierten Kunden vom Tisch sind.
Naja, aber der Kunde kann dann den Handwerker seines Vertrauens beauftragen, der saubere Arbeit abliefert.
Einige der oben gezeigten Bilder gehen halt gar nicht. Trotzdem möchte ich nicht in der Haut des Betroffenen stecken, denn das wird Diskussionen geben, z.B. um die defekte Fliese. Da werden die Handwerker behaupten, das waren sie nicht. Das Gegenteil zu beweisen, kann schwierig werden.
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Ja, funktionieren wird das wahrscheinlich. Wobei der gesamte Ansatz schon etwas abenteuerlich ist. Da hätte man vielleicht vorher noch mal drüber nachdenken sollen.
Wenn aktuell die Planungsphase läuft, wird der Anschluss garantiert nicht vor 2026 oder 2027 realisiert - 2025 ist da pures Wunschdenken. D.h., bis du die 5590 wirklich an der Glasfaser betreiben kannst, ist sie hoffnungslos veraltet, ggf. schon EOS.
Dann musst du für den momentanen Betrieb zusätzlich ein DSL Modem und einen Medienwandler beschaffen. Beides kostet Geld und Energie für Dinge, die du später nicht mehr brauchst und vermutlich schlecht loswirst, weil sie relativ selten benötigt werden.
Ich denke, ein Mainstream DSL Router für die Zeit hätte weniger gekostet, weniger Energie verbraucht und wäre in zwei oder drei Jahren vermutlich recht gut zu verkaufen gewesen - um dann gegen eine aktuelle Glasfaserbox getauscht zu werden, die auch die dann geltenden Anforderungen erfüllt. Wenn man ehrlich ist, kennt man ja nicht mal die Technologie, die mal verbaut wird. Wahrscheinlich ist es die übliche G-PON oder XGS-PON, aber was ist, wenn es 10 GBIt/s AON ist? Dann stehst du mit der 5590 im Regen. So weit im Voraus würde ich niemals auf Verdacht einen Router kaufen.
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Stimmt. Deshalb vermute ich auch eher in Problem in den Randbedingungen oder der Konfiguration.
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Wenn der verlinkte ONT geliefert wird, kannst du dir den Test mit AON sparen.
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Was heißt denn einwandfrei? Sie haben alle eigene IPv6 Adressen wie ich auch. Gibt es hier noch spezielle Anforderungen die wir checken könnten?
Nee, besondere Anforderungen nicht. Aber die Anforderung ist halt, dass sie über IPv6 ins Internet kommen.
Der Test erfolgte von innerhalb meines Heimnetzes mangels Alternativen.
Dann stimmt bei der Freigabe oder dem Serversetup noch was nicht. Von innerhalb des Netzes ist natürlich kein relevanter Test, da du von heimischen IP-Adressen kommst. Da reagieren Portfreigaben und Firewall komplett anders, als wenn du von außen zugreifst.
Wieder der Hinweis: Geht systematisch vor. Wie weit kommen die Pakete beim Zugriff von außen? Testet die Kette Schritt für Schritt: Was senden die Client PCs? Sieht man die Pakete im Router der Clients? Kannst die Verbindungsversuche von außen im Paketmitschnitt deiner Fritzbox sehen? Kommen sie auch auf deiner LAN Schnittstelle an? Landen sie im Server-PC? Geht die Antwort raus? Kannst du die Antwort in deiner Fritzbox sehen? Kommt sie am Router der Clients an? Und schlussendlich auf dem Client PC?
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Sollte der Server nicht auch bei Http auf IPv6 lauschen?
In deinem Log oben bindet die API auf [::]:7777. Das ist IPv6. Wofür ist denn der HTTP Listener gut? Wird die API über HTTP zur Verfügung gestellt? Das könnte sein.
[2024.11.29-10.44.22:562][ 33]LogSocketsSSL: Warning: Failed to initialize SSL state for Socket HttpRequest
Das könnte ein Zertifikatsproblem sein. Vielleicht, weil das Zertifikat nicht nur Domain passt? Bietet der Server, eigene Zertifikate einzubinden? Oder arbeitet er von vornherein mit selbstsignierten Zertifikaten?
Für die Kollegen ist der Server offline,
Und die verfügen auch alle über eine einwandfreie IPv6 Verbindung?
ich selbst konnte aber über die IPv6 drauf connecten, was vorher nicht ging.
Der Test erfolgte von außerhalb deines Heimnetzes?
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Nun zu unserer eigentlichen Frage... Ist es möglich den besagten AON-Anschluss von enviaTEL mithilfe eines bestimmten SFP-Moduls direkt an unserem TP-Link Router ER7212PC zu betreiben? Wenn ja mithilfe welchen Moduls?
Das sollte gehen. Ist es ein SFP+ Steckplatz im Router? Dann kannst du sogar das AVM Modul benutzen. Ansonsten musst du ein passendes SFP Modul besorgen. Die technischen Daten des AVM Moduls auf der WAN Schnittstelle (Wellenlängen etc.) findest du im Handbuch oder auf der Webseite bei AVM. Ein SFP Modul mit identischen Parametern sollte aufzutreiben sein. Hier im Forum finden sich mit ziemlicher Sicherheit funktionierende Beispiele.
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Ich bin einen Schritt weiter, die Fritzbox hatte anscheinend eine falsche IPv6 Interface-ID hinterlegt, zur korrekten IPv4.. was ein scheiss.
Deshalb hatte ich in meiner Liste extra geschrieben, die in der Fritzbox hinterlegte Adresse zu prüfen. Da Windows sich Interface-IDs standardmäßig nicht nach EUI-64 generiert, ist die Adresse in der Fritzbox oft falsch und muss händisch korrigiert werden.
man muss im Client dann die IPv6 noch ins folgende Format bringen dann ist auch diese API Fehlermeldung weg:
0000-0000-0000-0000-0000-0000-0000-0000.ipv6-literal.net
und unbedingt falls vorher schon im Server Manager hinzugefügt, den Server mit der regulären IPv6 Adresse rausschmeißen, sonst gehts nicht....
Hast du mal überlegt, einen dyndns Eintrag dafür anzulegen? Die Adresse ändert sich zwar nicht, aber es ist bequemer und einfacher zu lesen.
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Dann geh systematisch vor.
- auf welcher Adresse lauscht der Server?
- ist das die statische IPv6 des Rechners?
- passt die in der Fritzbox hinterlegte Adresse dazu (das ist bei Windows meistens nicht der Fall)?
- Zeigt die Portfreigabe auch auf diese Adresse?
- verwendet der Client auch diese Adresse?
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Die IPv6-Adresse. Nicht die temporäre.
Und, passt sie zu deiner gebastelten Adresse? Vermutlich nicht, oder?
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Ja, das ist falsch, da Windows üblicherweise nicht EUI-64 verwendet für die statischen Adressen. Aber schau es doch einfach in Windows nach, dann siehst du ja, welche Adresse im Einsatz ist. Die muss definitiv auch im Router und bei dyndns verwendet serden.
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Ist das echt so gewollt das man sich diese GUA immer selbst "zusammenschustern" muss und man die nicht irgendwo im System fertig auslesen kann?
Zusammenbasteln musst du da nichts. Es ist in Windows auch nicht die MAC Adresse, die die Host-ID bestimmt. Achte darauf, dass die fixe Adresse des PCs zur Freigabe passt. Über eine myfritz-Freigabe hast du direkt den passenden dyndns Dienst dazu.