Genau. Achte darauf, dass entweder "Alle" oder "Internetverbindung" als Kategorie aktiv ist. "Alle" ist empfehlenswert, wenn man auch einen Blick aufs WLAN werfen will.
Beiträge von frank_m
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Du hast immer noch IPv6 Adressen aus 2 Subnetzen im System. Entweder hast du nicht gründlich aufgeräumt, oder nicht rebootet nach der Aufräum-Aktion.
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Ich denke, wir brauchen Logs der Fritzbox vor einem Neustart. Wenn die Verbindung seitens des Providers abbricht, müsste man das sehen können. Poste Screenshots der Startseite und des Ereignislogs, letzteres gern auch als Text-Kopie in Code Tags.
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DG ist richtig, aber das hatte ich doch in den Titel geschrieben. Wo ist der hin??
Den hast du schon selber geschrieben.

War auch ein mal 2 Tage am Stück ausgefallen. Hab mich da wohl etwas unklar ausgedrückt.
Gibt es Hinweise im Log, die weiterhelfen könnten?
War in Nordsachsen / Rackwitz. Nun ja wenn Streams oft abbrechen und kein Festnetz verässlich funktioniert ist das schon ärgerlich.
Da stimme ich zu.
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Ja, die Erneuerung erfolgt komplett nahtlos. Ich hab schon mal Wireshark Traces davon hier im Forum gepostet.
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Bei der DG sind es 60 Minuten, also alle 30 Minuten wird das Lease erneuert. Daraus entsteht ja immer die Diskussion um die 60 Minuten Wartezeit beim Routertausch, da nur ein Lease pro Anschluss verteilt wird.
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Klar, warum nicht?
Erst mal sind es dann zwei getrennte Internetzugänge, jeder mit seinem eigenen Router. Theoretisch kannst du dann jedes Endgerät an einen der beiden Router anschließen und damit entscheiden, welchen Internetzugang es nutzt. Praktisch müsste man schauen, inwiefern Verkabelung bzw. WLAN das hergeben.
Auch ein Zusammenlegen beider Router in ein Heimnetz lässt sich realisieren. Dann lässt sich über die Einstellung des Gateways im Endgerät entscheiden, welchen Internetzugang es nutzen soll. Die Konfiguration wird aber ein wenig komplexer, und zumindest in einem der beiden Router muss man dann den DHCP Server deaktivieren.
Details der jeweiligen Lösungen kann man sich ansehen, wenn klar ist, was genau du erreichen willst. Ggf. gibt es ja auch konkrete Anforderungen, z.B. Telefonie kann nur über den Telekom-Anschluss laufen, und ähnliche, die man berücksichtigen muss. Welche Geräte gibt es, welcher Anschluss soll oder muss dafür genutzt werden? Oder wird ein Anschluss hauptsächlich genutzt und der andere ist nur für Notfälle gedacht? Das alles muss man sich überlegen, und dann kann man es einrichten. Mit Zusatz-Anbietern ist es sogar denkbar, beide Anschlüsse zu bündeln, aber das wird dann aufwändig.
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Verschiedene GeoIP Services verorten die IP auch allesamt in Deutschland - irgendwo zwischen NRW, Rheinland-Pfalz und Bayern. Wenn wir jetzt keine bayrische Sonderbehandlung voraussetzen wollen, dann ist das auch keine Erklärung für den Ausschluss.
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Eventuell ist die Fehlermeldung am Ende verwirrend und es läuft doch auf ein Geolocation-Problem hinaus.
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und danach dann wahrscheinlich über Handy/LTE nen Hotspot für das Ipad zu machen um dann über moblie Daten weiter zu schauen..... was anderes fällt mir jetzt nicht ein
Das wird dann auch nicht helfen, denn im Mobilfunk wird grundsätzlich ein NAT Gateway verwendet. Wenn also das NAT Gateway der DG das Problem ist, bist du am Handy auf jeden Fall auch raus.
Du kannst dir mit einem Wireguard-Tunnel und einem VPS für 1 €/Monat behelfen.
Auch da wäre ich vorsichtig, denn wenn sie schon den Zugang von klassischen Endkunden-Adressen sperren, nur weil der Kunde über ein NAT Gateway kommt, dann haben sie Server Adressen mit Sicherheit auf der Sperrliste.
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Die DG bietet keine öffentlichen IPs für Endkunden an. Das kann man also vergessen. Da halte ich eine Beschwerde bei viki für deutlich zielführender. Wenn sie alle Kunden aussperren, die über einen NAT Router oder einen Proxy kommen, sperren sie mehr als 50% ihrer potentiellen Nutzer aus. Sehr clever.
Du könntest das versuchen, was viki dir verbietet, nämlich ein VPN zu nutzen. Aber da besteht jederzeit die Gefahr, dass es plötzlich nicht mehr funktioniert, auch wenn es anfänglich geht.
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Nachdem Stromausfall ist der Log automatisch gelöscht.
Aber die Telefonie funktioniert ja nach dem Stromausfall nicht. Das heißt, die Meldungen müssten wieder im Log sein.
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Gab es Meldungen im Log? So ganz ohne Anhaltspunkt, was eigentlich schiefging, wird es schwer. Da das Internet ja funktionierte, war es auch keine Neusynchronisation des Anschlusses, sondern allenfalls der VoIP-Verbindung. Wenn du einen DG-Router hast, kann das auf deiner Seite erfolgt sein; alternativ wurde die Serverseite zurückgesetzt.
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Bist du sicher, dass im Endgerät alle NAT-spezifischen Unterstützungsoptionen richtig konfiguriert sind? Also NAT-T, Keep-Alive Pakete etc.? Ich hab diverse Telefonanbieter an DG Anschlüssen eingerichtet im Laufe der Zeit, aber nie Probleme. Vor allem der Umstand, dass ausgehende Anrufe funktionieren, eingehende aber nicht, deutet darauf hin, dass schlicht die Port-Mappings im NAT Router flöten gehen, und die kann man mit Keep-Alives halt aufrechterhalten.
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Es wird aber definitiv eine Glasfaser FRITZ!Box installiert
Die 7530 ist keine Glasfaser Fritzbox. Das sind aktuell nur die 5530, 5590 und die 5690.
Wenn eine Glasfaser Fritzbox geliefert wird, kann es sein, dass du kein separates Modem bekommst (wie z.B. bei EWE). Wenn es keine Glasfaser Fritzbox ist, muss das Modem auf andere Art und Weise bereitgestellt werden. Im letzteren Fall kannst du deinen Router einfach anschließen. Das solltest du also noch mal sicherstellen.
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Von DOKOM21 selbst wird nur eine FRITZ!Box inkl. monatlicher Gebühr bereitgestellt.
Was ist denn das für eine Fritzbox? Wenn es keine Glasfaser Fritzbox ist, wird ein passendes Modem installiert.
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Das ist weniger Spekulation oder Schuldzuweisung und mehr Rueckversicherung... moegliche Entschaedigungen vom ISP werden erst ab Stoerungsmeldung bemessen...
Wenn es eine Störung ist, kann man das auch machen. Bis dahin hältst du nur Leute von der Arbeit ab, die besseres zu tun haben. Außerdem schreibst du davon, dass der Provider was ändern müsse. So viel zum Thema Schuldweisung.
Aber ich bin dann aus der Diskussion mit Dir raus.
Natürlich. Wie war das mit dem Balken und dem Splitter im Auge?
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Stoerung melden ist in solchen Faellen immer eine gute Empfehlung, weil solange der ISP nicht weiss dass Endkunden Probleme haben er kaum etwas aendern wird...
Ich dachte, du wolltest nicht spekulieren? Jetzt weißt du die Schuld zu, ohne die Ursache zu kennen.
Fehlt noch was?
Nein, das sieht erst mal gut aus.
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Ja, schön von O2. Die Box bekommt aber eine IP. Und das Notebook auch, und da funktioniert dann auch der Zugang. Wie konstruierst du daraus ein DHCP-Server oder Routing-Problem?
Ich bin ja offen für technische Argumente, aber was konkret spricht bei den momentan bekannten Fakten für ein Providerproblem?
- Die Box bekommmt eine IP
- Verbindungstests und Diagnose der Box bestätigen eine funktionierende Verbindung
- Ein Notebook direkt am ONT funktioniert
- Ein Trace endet an der Fritzbox
Was spricht denn nun dagegen, dass ich unter den Randbedingungen die Logs und Screenshots der Box und der Endgeräte sehen will? Was soll man denn sonst machen? Störung melden? Was sind da die Erfolgsaussichten, bei den Voraussetzungen?
Wollt ihr auf mir rumhacken oder konstruktiv an der Lösung des Problems arbeiten?
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Wenn eine Fritzbox nach einer Woche ohne Änderung wieder angeschlossen wird und es dann nicht geht, an welches lokale Problem denkst Du da konkret?
Dazu könnte ich dir mehr sagen, wenn ich die Logs und die Verbindungsinformationen der Box sowie die IP Konfiguration der Endgeräte gesehen habe. Von falscher Konfiguration (DS-Lite anstatt Dual-Stack) bis zu einem Routing oder DHCP Problem ist im Moment aber alles möglich.
Aber da es am Notebook funktioniert und ein Trace bereits an der Fritzbox endet, spricht nun mal einiges für ein lokales Problem, auch wenn pufferüberlauf es nicht hören will. Gäbe es ein Problem im Routing, wäre auch das Notebook betroffen. Außerdem ist dann meistens nicht am ersten Hop Schluss, sondern erst später, meistens am NAT Gateway. Gäbe es ein Problem mit dem DHCP Server, würden sowohl Box also auch Notebook keine IP bekommen. Die Luft für ein Providerproblem wird dünn.