Schade. Aber ein Test mit einer anderen 5530 wäre da natürlich interessant, da hast du Recht.
Beiträge von frank_m
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krogi: Die Box war definitiv auf Werkseinstellungen zurückgesetzt?
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Die Fritzboxen können ein automatisches Fallback meines Wissens nur, wenn man einen LTE USB Stick anschließt.
Ansonsten wäre ein dritter Router, der Fallback oder Load-Balancing unterstützt, natürlich die luxuriöse Lösung. Als Schlanke Lösung könntest du dir einen Raspi oder sowas ins Netz hängen, der für alle deine Endgeräte als Gateway dient. Der kann sogar im gleichen Subnetz wie die Fritzboxen sein. Wenn du dann die Route wechseln willst, brauchst du es nur in diesem Raspi zu tun. Alle Endgeräte folgen dann ja automatisch. So hab ich es eine Zeitlang mit einem LTE und einem DSL Anschluss betrieben. Aufpassen muss man nur, dass einem ICMP Redirect keinen Strich durch die Rechnung macht.
Mit IPv6 könnte man natürlich auch schöne Sachen machen, bis hin zur Priorisierung von Routen.
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Hier ein paar Screenshots
Ja, es sieht tatsächlich so aus, als ob @alfalfa recht hatte. Die Glasfaserverbindung steht. Du hast eine IP Verbindung, allerdings aus einem Adressbereich, der nichts mit den üblichen CGN Adressen der DG gemein hat. Stattdessen ist die IP aus dem privaten 10er Subnetz. Hierrüber sollte es möglich sein, die Aktivierungsseite aufzurufen und den Code einzugeben. Den musst du dir natürlich nun erst mal besorgen.
Das Ergebnis blieb dasselbe, 1 Stunde gewartet, immer noch im Trainingsmodus.
Der Trainingsmodus zeigt an, dass bei dir die Glasfaserverbindung noch nicht steht. Da kannst du noch keine Aktivierungsseite aufrufen.
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... in dem Menüeintrag wurde auch noch eine andere FritzBox erwähnt, aus der Erinnerung: es muss das ältere Modell gewesen sein
Nein, das war die 5590, die seit einiger Zeit durch die Gazetten geistert, aber für dies noch keine Ankündigung gibt.
Da AVM das Verfahren auf seiner Internetseite ja haargenau so beschreibt
AVM beschreibt auch für andere Anbieter Vorgehensweisen, die an der offiziellen Doku vorbei gehen bzw. diese erweitern. Die wollen natürlich auch ihren Support entlasten und sammeln alles, was weiterhilft.
Wie dem auch sei: Es funktioniert halt einfach nicht. Das ist doch der Punkt. Und deshalb bleibe ich bei meiner Empfehlung, an GPON Anschlüssen im Moment auf den Wechsel zu verzichten.
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Richtig, die Frage ist jedoch, ob diese Konstellation mit der vielfach propagierten Routerfreiheit konform ist
Die Einschränkung auf die 5530 entspricht der Routerfreiheit genau so wenig. Scheint in dem Fall aber niemanden zu interessieren.
Da DG die Möglichkeit der Einbindung der 5530 ja schon angeboten hatte, finde ich die Rücknahme der Möglichkeit einfach unglücklich.
Da stellt sich mir die Frage, ob das wirklich eine offizielle Aktion war oder ob da nur ein Beta-Test aus dem Ruder gelaufen ist. Immerhin hatten auch Kunden diese Anzeige im Portal, die gar nichts damit anfangen konnten.
Eine wirklich belastbare Aussage seitens der DG für die Unterstützung der 5530 gabs noch nicht.
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Die Lösung ist, das vom Anbieter vorgesehene Verfahren zu nutzen. Und das heißt im Moment: man nutzt den ONT und klemmt seinen Router dahinter. Funktional hat das ja keine Einschränkungen.
Wie gesagt, ich vermute, die Rücknahme des Prozesses hängt mir der Software 07.29 zusammen. Es ist ja offensichtlich, dass sie mit dem bisherigen Verfahren nicht funktioniert, allerdings kann man aufgrund der geschlossenen Sicherheitslücken auch niemandem zumuten, auf 07.26 zu bleiben. Da bleibt im Moment halt nur, die Geräte hinter dem ONT zu betreiben.
Ich vermute, bei der DG muss der Prozess angepasst werden. Es gibt im AVM Changelog einen Hinweis:
Zitat- **Verbesserung** Interoperabilität für bestimmte Gegenstellen automatisiert
Dieses "automatisiert" passt vermutlich nicht zu den Abläufen bei der DG. Da wird man wohl nur warten können.
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Solange im Kundencenter die erforderlichen Informationen nicht abrufbar sind, würde ich das Risiko nicht eingehen.
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QoS hab ich bisher immer deaktiviert gehabt, weil ich meistens gelesen habe, das es mehr Probleme macht als es hilft.
Das kann man so nicht sagen. Man sollte halt sehr präzise wissen, was man davon erwarten kann und wie man sein Ziel bestmöglich umsetzt. Einfach mal QoS zu aktivieren und zu glauben, ab jetzt laufen alle Online Spiele super trotz voll ausgelasteter Leitung wird natürlich nicht funktionieren.
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Apropos Online Monitor: Fehlt bei eurer FB 5530 auch der Reiter "Online-Zähler", der eigentlich bei allen anderen Fritzboxen existiert und Statistiken zum Datenvolumen anzeigt?
Seit der 07.29 nicht mehr. Siehe Changelog.
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Ja. Weil feste-ip.net in den Anleitungen zeigt, wie man die Aktualisierung der IP in der Fritzbox einrichtet.
Es muss also der Host, der erreicht werden will das IP-Update bei feste-ip machen.
Ja und nein.
Es muss die Adresse des Hosts abrufbar sein, der erreicht werden soll. Aber das Update kann ggf. durch die Fritzbox erfolgen.
In deinem Fall ist es ja offensichtlich so, dass "meine.dynv6.net" auf die Fritzbox zeigt. Das musst du halt ändern. dynv6 erlaubt es ja, dass die Fritzbox das Prefix aktualisiert, und dann manuell Hosts mit ihrer entsprechenden Host-ID konfiguriert werden. Beim Aufrufen eines solchen Hosts wird dann die Kombination aus Prefix von der Fritzbox und manueller Host-ID zurückgeliefert - voilà. Genau das was du brachst. Der Hostname dafür wäre dann etwas wie alexa-skill.meine.dynv6.net.
Alternativ kann natürlich der Host direkt die ddns Updates machen, so er es kann. Bei einer Alexa weiß ich nicht, ob man ihr das beibringen kann.
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ich nutze aktuell Wireguard. Das sollte aber doch auch über IPv6 funktionieren, oder?
Klar, kein Problem, nutze ich auch. Du kannst auch eine IPv4 Verbindung durch eine IPv6 Wireguard Verbindung tunneln.
Aber wenn ich jetzt meine.domain:1234 öffne, dann strahlt mich das Webinterface der Fritzbox an - obwohl ich in der Fritzbox doch eine Weiterleitung von port 443 auf meinen Server
Bei IPv6 hat jedes Gerät seine eigene öffentliche IP. Es ist nicht wie bei IPv4, wo der Router eine öffentliche IP hat, die dann auf jedes Gerät per Portweiterleitung durchgereicht werden muss. Auch das steht bereits hundertfach in den anderen Threads zu IPv6 und Portweiterleitungen hier im Forum.
Für dich heißt das: Anstatt der IPv6 Adresse seiner Fritzbox musst du die IPv6 Adresse des Servers angeben, und dann in der Fritzbox eine entsprechende Portöffnung auf die Host-ID des Endgerätes einrichten. "meine.dynv6.com" zeigt also offensichtlich auf die falsche IPv6:
In Uberspace leite ich meine.domain:1234 auf meine.dynv6.com weiter (socat).
Wenn du schreibst, dass dein Alexa Skill kein IPv6 kann, dann hilft dir das natürlich überhaupt nicht weiter. Ich kenne uberspace nicht, aber es sieht nicht so aus, als wäre das im Moment hilfreich. Oder erlauben die das aufbauen eines VPN Tunnels? Um die IPv4 Verbindung über socat zu tunneln, müsstest du sie aus deinem Heimnetz heraus triggern, und auch das halte ich für irgendwas zwischen heikel und unmöglich.
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Ich habe eine Stunde gewartet, die 7590 über WAN neu verbunden: keine Antwort vom DHCPv6 Server.
Und was ist bei der 7590 mit IPv4?
Bei GPON Anschlüssen kann man auch den ONT Zurücksetzen. Aber das ist wirklich die letzte Chance. Zuvor sollten wir noch die Paketaufzeichnungen der Fritzboxen überprüfen.
Ich denke, momentan ist die 7590 die registrierte Box bei der DG. Mit der sollten wir vorläufig weiterarbeiten.
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Ach du hast schon den Portmapper? Du hast recht, der wird dir für das Szenario nicht weiterhelfen. Ich dachte, es geht lediglich um das Zertifikat, und nicht um den Zugang von außen. Dafür benötigt man bei Diensten wie fest-ip aber einen IPv6 tauglichen Server. Du könntest vielleicht bei dir zu Hause was mit einem Raspi oder ähnlichem bauen, der IPv6 wieder in IPv4 umsetzt, aber das wird komplex, und du steht immer noch vor der Herausforderung, für die Subdomain von feste-ip.net ein Zertifikat zu bekommen.
Einfacher ist der eigene V-Server und ein VPN Tunnel, wie hier im Forum schon einige Male beschrieben. Da hast du freie Wahl in Bezug auf den Domainnamen und kannst die IPv4 Verbindung einfach tunneln.
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Also einstöpseln, IPV6 deaktivieren, warten. Ok, i'll try.
Ich würde empfehlen: Nichts einstöpseln und IPv6 aktiv lassen. Mindestens 60 Minuten nach Trennen der 7490 kannst du die 7590 dann mit dem ONT verbinden, und am besten auch erst dann mit Strom versorgen. Das hat bislang immer am zuverlässigsten funktioniert.
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wenn man als Anbieter DG wählt
Dann werden die erforderlichen Einstellungen automatisch gesetzt. Das heißt, die Probleme können eigentlich nur noch auf falschen Zugangsdaten basieren.
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und erkennt eine erfolgreiche Adresszuteilung als "Internetverbindung".
Das ist denkbar, deshalb die Frage nach dem Online Monitor.