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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. frank_m

Beiträge von frank_m

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 28. Dezember 2021 um 23:51

    Vielleicht ist im Raspi auch IP6 Forwarding aktiviert. Dann akzeptiert er keine Router Advertisements mehr.

    Nativ IPv4 oder IPv6 macht in der Praxis keinen Unterschied. Bei nativ IPv4 baut die Box zunächst die IPv4 Verbindung auf und dann die IPv6 Verbindung. Bei nativ IPv6 ist es umgekehrt.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 28. Dezember 2021 um 16:45

    Genau so sehe ich das auch. Die Risiken, seine VPN Zugänge ins Heimnetz an einen Dienstleister zu geben, sollte man sich bewusst machen. Zumal, wenn nicht zu 100% klar ist, wie die eigentliche Vermittlung zwischen zwei Endpunkten aussieht. Immerhin erlaubt der Dienst den Verbindungsaufbau auch, wenn keine direkte IP Verbindung zwischen beiden Endpunkten bestehen kann.

    Wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass das Risiko akzeptabel ist, dann kann man den Dienst ruhig nutzen.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 28. Dezember 2021 um 13:11
    Zitat von Bracew

    ...this is a direct, peer-to-peer connection...

    Du hättest ein wenig mehr zitieren sollen. Das passiert, wenn man ein Zitat aus dem Zusammenhang reißt.

    Zitat

    In most cases, this is a direct, peer-to-peer connection.

    In cases where a direct connection cannot be established, devices will communicate by bouncing traffic off of one or more geographically distributed relay servers, called DERPs.

    Zitat von Bracew

    All traffic is end-to-end encrypted, always.

    Ja, das wird vermutlich sogar richtig sein. Bleiben halt nur die Meta Daten, die nicht verschlüsselt sind.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 28. Dezember 2021 um 11:55
    Zitat von Bracew

    Warum Wireguard mit Einschränkungen und/oder externen Dienstleistern (und Kosten), wenn mit tailscale alles ohne Probleme direkt, einfach, fast “Zero Config” funktioniert?

    Weil das Konstrukt von tailscale erfordert, dass die Zugangsdaten zum WG VPN dort bekannt sind und mindestens der Verbindungsaufbau über deren Server läuft - ggf. je nach Verbindungsendpunkten auch der gesamte Datenverkehr.

    Wenn etwas für dich umsonst ist, bist du das Produkt. Nie vergessen.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 28. Dezember 2021 um 11:41
    Zitat von Bracew

    Wireguard kann bei mir leider nur IPv6 zu IPv6 (da bei mein Deutsche Glasfaser Anschluss zu Hause nur eine öffentliche IPv6-Adresse hat).

    Ja, wenn man seinen Wireguard Server zu Hause laufen lässt, dann muss man mit dieser Einschränkung leider leben. Die Alternative ist ein IPv4 -> IPv6 Portmapper, z.B. auf einem kleinen VPS oder bei einem Dienstleister (da hat man dann aber keine freie Portwahl). Die große Variante ist dann ein VPS, auf dem der Wireguard Server läuft und zu dem sich alle Clients verbinden.

  • FritzBox 7590

    • frank_m
    • 27. Dezember 2021 um 21:27

    Du solltest die Netze getrennt halten. Alles andere wird kompliziert.

    Wenn du sie wirklich zusammenschalten willst, dann brauchst du eigentlich einen dritten Router. Ansonsten musst du dem zweiten Router eine IP aus dem Bereich des ersten Routers geben und im 2. Router DHCP und RAs etc. ausschalten. Aber dann wird es schwierig, in den Clients zu unterscheiden, welchen Weg sie ins Internet nehmen sollen.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 27. Dezember 2021 um 17:43

    Die Frage ist halt, was man erreichen will und was der schnellste Weg dahin ist. Du willst ja die 5530, und die bekommst du ohne BNetzA schneller ans fliegen.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 27. Dezember 2021 um 16:09
    Zitat von pc1246

    Ich denke ich nehme mal Kontakt mit der c't Redaktion auf, und mal schauen was man bei der Bundesnetzagentur so sagt.

    Ähh, warum? Das TKG sagt nur, dass die Anbieter die Möglichkeit eines passiven Netzabschlusses schaffen müssen. Da steht nicht, was man dafür tun muss.

    Dabei ist ein Aktivierungscode noch die komfortable Variante. Woanders müssen Techniker rauskommen.

    Ich seh ja ein, dass man sich von den Anbietern nicht alles gefallen lassen sollte. Aber es gibt Grenzen. In diesem Fall macht der Kontakt zur BNetzA definitiv keinen Sinn. Und was willst du in einer wochenlangen Diskussion mit der BNetzA jetzt erreichen, was du nicht auch in 5 Minuten vom DG Service bekommst?

  • DG Business mit DG Giga per IPv4 für VM Backup Software Verbindung herstellen?

    • frank_m
    • 27. Dezember 2021 um 13:41
    Zitat von lycra

    Wie meinst du das mit den bekannten Serverdiensten?

    Bei Pings weiß man halt nie, was ankommt oder wo die unterwegs vielleicht verloren gehen. Wenn man einen geeigneten UDP oder TCP Server hat, dann ist der Test halt viel zuverlässiger. Benutzen kann man dann entweder einen geeigneten Client oder sowas wie netcat/socat.

    Zitat von lycra

    Am Standort der DG privat oder wo genau?

    Beim Ziel. Wenn du von der Firma aus den Zugriff bei dir Hause testest, dann eben ein Server bei dir zu Hause.

  • DG Business mit DG Giga per IPv4 für VM Backup Software Verbindung herstellen?

    • frank_m
    • 27. Dezember 2021 um 12:48

    Häufig ist es einfacher, einen bekannten Serverdienst zu testen, z.B. eine Portfreigabe.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 27. Dezember 2021 um 12:47

    Das funktioniert definitiv.

    Der Fehler ERR_NETWORK_ACCESS_DENIED ist ein lokales Problem im Chrome oder im Netzwerksetup. Da bist du noch gar nicht an der Fritz!Box, wenn der auftritt.

  • DG Business mit DG Giga per IPv4 für VM Backup Software Verbindung herstellen?

    • frank_m
    • 27. Dezember 2021 um 12:25

    Ist sichergestellt, dass dein Equipment zu Hause auf Pings von außen reagiert? Dann hast du wohl recht.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 27. Dezember 2021 um 10:23

    Tja, das kann ich dir leider nicht sagen. Ich hab bei mir halt auch nichts geändert, und da nutzt es IPv6.

    Ah: Nachtrag: WG nutzt die Adresse, mit der es das letzte Mal Erfolg hatte. Steht sogar so in der Doku. Das erklärt die Unterschiede.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 26. Dezember 2021 um 23:20

    Nein. Ich weiß nicht, was der da veranstaltet, aber das ist Unsinn. Vielleicht liegt es am Mac, aber unter Windows, Linux und Android nutzt WG bei der Verwendung von Hostnamen bevorzugt IPv6, wenn das OS es bevorzugt. Einen Raspi hab ich bei mir auf IPv4 gezwungen, weil dort momentan die IPv6 Verbindung schlecht ist, das ging über die IP. Bei Hostnamen nur IPv6.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 26. Dezember 2021 um 21:22
    Zitat von henfri

    Aber bei Wireguard ist bekannt, dass es dies nicht tut. Ist also tatsächlich ein Wireguard-Problem,

    Nee, das kann ich nicht bestätigen. WG nutzt genau so IPv6, wie der Rest des Systems.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 26. Dezember 2021 um 19:33

    Hallo,

    https://docs.microsoft.com/de-de/troubles…ipv6-in-windows

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 26. Dezember 2021 um 19:02
    Zitat von GurtyXY

    2. Gesicherte Einstellung von 1.Box auf 2. Box übertragen

    Die Aktivierung und Konfiguration der Boxen ist mit Sicherheit individuell. Von daher wird das Übertragen von einer Box auf die andere für den GPON Zugang nicht funktionieren.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 26. Dezember 2021 um 16:44

    Und was ist nun die Frage? Beitrag wurde erweitert.

  • ASSIA/DLM bei Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 26. Dezember 2021 um 15:51
    Zitat von Klappstuhl

    Welche meinst du? Ich kenne keine, die praktikabel wären.

    Zum Beispiel die in der FRITZ!Box. Das funktioniert schon ganz gut. Alternativ kann man nur das WLAN abschalten und nicht den ganzen Router, auch wenn ich das ebenfalls für nicht empfehlenswert halte.

    Zitat von Klappstuhl

    Meine Infos zu dem Thema sind nicht sehr aktuell, aber ich kenne zumindest ältere Berichte dazu, dass die Verschlüsselungen von WLANs mitunter sehr einfach zu knacken waren.

    Das galt zu WEP Zeiten. Für WPA2/WPA3 gilt das nicht.

    Zitat von Klappstuhl

    WPS wird auf manchen Seiten als "unsicher" beschrieben und es wird trotzdem in aktuellen Routern verwendet.

    Das kommt auf die Implementierung an. Es gab Router, da war WPS mit PIN unsicher.

    Zitat von Klappstuhl

    Da ich mich nicht mit jedem Thema intensiv beschäftigen kann und da wir hier angrenzend an einen öffentlichen Weg wohnen, wo zu jeder Tageszeit irgendwelche Lümmel Späßchen machen können, schalte ich den Router einfach aus, wenn ich ihn nicht brauche.

    Und wenn du ihn brauchst, ist er nicht unsicher? Was ist das denn für eine Logik? =O

    Zitat von Klappstuhl

    Einsparpotential gibt es da mWn. nur, wenn man es gleich bei der Errichtung montiert.

    Nein, ganz im Gegenteil. Gerade die Nachrüstung intelligenter Thermostaten, Fenstersensoren etc. hat ein gigantisches Einsparpotential. Je älter die Wohnung und die eingesetzte Technologie, desto größer das Einsparpotential.

    Machen wir uns nichts vor, der Bedarf an Always On Diensten wird zukünftig steigen, allein schon, um gesetzliche Vorgaben in Zukunft erfüllen zu können. Spätestens die Ausbreitung der Elektromobilität wird diesen Trend noch beschleunigen.

    Zitat von Klappstuhl

    Andere Hersteller liefern vielleicht öfter Updates, sind dafür aber auch wesentlich verbreiteter, sodass deren Lücken wesentlich öfter ausgenutzt werden, da sie bekannter sind.

    Fragattacks ist eine Lücke, die alle WLAN Produkte betrifft, völlig unabhängig vom Hersteller. Die kann man an jedem Router jederzeit ausnutzen. Wenn es dafür keinen Patch von deinem Hersteller gibt, kann es nur heißen: Weg damit.

    Wenn du dich nicht damit befassen kannst oder willst, ist das völlig in Ordnung. Dann solltest du aber ein Produkt nutzen, dass regelmäßig Updates bekommt und die auch automatisch installiert. Ach ja: Das passiert nachts, wenn die Geräte nicht intensiv genutzt werden.

    Zitat von Klappstuhl

    Bei Einrichtungen, die mehrere Dekaden halten und funktionieren sollten, wäre das eine Daueraufgabe. Die Zeit hat kaum jemand, weshalb es sich nicht durchsetzen wird und weshalb ich es für ungeeignet halte.

    Das bleibt dir ja unbenommen. Aber es ist kein Argument dafür, den Router nachts auszuschalten. Irgendwo musst du deine Daten ja lassen, und um sie in den Speicher zu übertragen - egal ob in der Cloud oder lokal - muss der Router an sein. Das heißt, der potenzielle Missbrauch fällt durch die Nutzung an, aber nicht durch den laufenden Router.

    Am Ende reduziert sich der Nutzen des ausgeschalteten Routers auf die Energieeinsparung. Andere Gründe gibt es nicht, vor allem das Sicherheitsgefühl ist trügerisch. Denn egal, ob es um die Daten oder um den Router an sich geht: Die Sicherheitsrisiken bestehen durch die Nutzung, nicht durch den Betrieb des Routers.

  • Wireguard mit Deutsche Glasfaser

    • frank_m
    • 26. Dezember 2021 um 10:31
    Zitat von henfri

    Das Problem zu (1) scheint, dass die IPv4 Adresse, die hinter meiner dyndns-Adresse liegt keine öffentlich erreichbare ist, aber Wireguard wohl per default diese verwendet.

    Man darf natürlich nicht seine IPv4 Adresse beim dyndns Provider hinterlegen, wenn die nicht öffentlich erreichbar ist. Und es liegt nicht an Wiregaurd, ob IPv4 oder IPv6 verwendet wird, sondern am PC. Da kann man konfigurieren, was bevorzugt wird.

    Zitat von henfri

    DNS= [IP der Fritzbox] und dann funktionier die Namensauflösung über hostname.fritz.box. Wäre noch schön, wenn auch hostname (ohne .fritz.box) funktionieren würde.

    Das funktioniert, wenn die Domain deiner VPN Clients ebenfalls "fritz.box" ist. Heißt, wenn du an einer Fritzbox hängst oder es so eingestellt hast.

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