Ja, kann ich absolut nachvollziehen. Man fühlt sich wie mitten im Wald und kann gar nicht laut genug schreien.
Aber Bauleiter und vermutlich auch die Gemeinde und die Projektleitung können auch nichts dafür. Das sind förderpolitische Fallstricke.
Ja, kann ich absolut nachvollziehen. Man fühlt sich wie mitten im Wald und kann gar nicht laut genug schreien.
Aber Bauleiter und vermutlich auch die Gemeinde und die Projektleitung können auch nichts dafür. Das sind förderpolitische Fallstricke.
Es gibt definitiv verschiedene Standard-Kabellängen, die das Bauteam im Portfolio hat. Bei mir ist es so, dass der HÜP im Hauswirtschaftsraum unten kurz über der Sockelleiste sitzt, da wo das Leerrohr aus dem Boden kommt. Der ONT sitzt aber oben in der Nähe der Patchfeldes. Da zog der Techniker einige Kabel aus seinem Koffer (gefühlt so 1 m, 2 m, 5 m), hat das passende rausgesucht und damit den Anschluss realisiert. Es wurde nicht mal angesprochen, dass da nur 30cm oder so gehen, da wurde ein 2m Kabel hergenommen, und gut wars. Und ich konnte sehen, dass das auch nicht das einzige Kabel in dem Koffer war, die Auswahl war größer, und von jedem Kabeltyp waren auch mehrere da.
AVM kündigt schon seid vielen Jahren neue modernere FRITZ!Boxen 55xx an
Seit vielen Jahren? Letztes Jahr gab es die Ankündigung der 555x Boxen, die aber auch nicht mehr Anschlüsse, als die 5530 haben, lediglich G.Fast für die Hausinstallation. Bleibt die 5590, die vor wenigen Wochen angekündigt wurde, aber auch entsprechend kosten wird.
Wenn es tatsächlich der USB und die LAN Anschlüsse sind: Da gäbe es günstigere, leistungsfähigere und energiesparendere Lösungen für alle Anwendungsfälle, die man sich damit vorstellen kann.
Ist das ein Ethernet- oder ein Telefonanschluss? Ggf. wird der Anschluss per G.Fast realisiert. Das wäre bei der Telekom zwar ungewöhnlich, aber denkbar. In dem Fall ist die Box ungeeignet.
Wenn es Ethernet ist, wird sie den Router erst mal benutzen können. Aber auf Dauer wird sie damit nicht glücklich, da die 7362 auch nicht mehr mit Updates versorgt wird, und auch geschwindigkeitsmäßig stark eingeschränkt. Für 50 MBit/s wird es aber reichen.
Auf jeden Fall muss dann an anderer Stelle im Haus noch ein Glasfasermodem aufgestellt werden, dass den Anschluss im Bild dann mit dem Ethernet Signal versorgt.
Ist es richtig, dass 1&1 bei Bestellung eines Glasfasertarifes dann die Wegeführung aus dem Keller bis in die Wohnung übernimmt, was sonst die Telekom erledigt hätte?
Nein, das glaube ich nicht. Wenn die Telekom der Netzbetreiber vor Ort ist, dann ist sie auch für die Leitungsführung in die Wohnung verantwortlich, wenn das überhaupt in ihren Verantwortungsbereich fällt. In einem Mehrfamilienhaus kann das auch Sache des Eigentümers bzw. der Eigentümergemeinschaft sein.
Dann wird es wohl doch bei DG liegen.
So weit war ich noch nicht. Der Router ist für mich noch nicht raus. Die LAN Adresse kann zwar richtig sein, ist aber trotzdem merkwürdig.
Eigentlich wollte ich die Woche mal eigenen Router testen (Asus RT-AC86U), aber wenn nicht mal deren Router läuft, brauch ich damit nicht anfangen, weil ich dann nicht weiß, wo der Fehler liegt, falls einer ist. Und einfach anschließen geht ja nicht oder? Zumindest sagen die das an der Hotline (über Nacht muss was umgestellt werden).
Richtig, du kannst nicht einfach so einen eigenen Router testen, oder nur mit viel Aufwand (VLANs etc). Ansonsten musst du deinen Anschluss umstellen lassen von DG Router auf kundeneigener Router (was im vorliegenden Fall möglicherweise hilfreich sein könnte, um den Anschluss in den Normalzustand zu bringen).
Ja, das stimmt, das passt zu dem Prefix, dass oben im Screenshot zu sehen ist. Der Router verteilt also Adressen im LAN, das ist schon mal gut.
Schlecht ist hingegen die Anzeige bei ipv6-test.com. Ist das bei allen Endgeräten der Fall? Das kann theoretisch auch am Router oder am PC liegen.
https://ipv6-test.com/ sagt "Not supportet".
Das deutet darauf hin, dass deine Endgeräte schon keine richtige IPv6 Adresse haben. Die link-lokale Adresse im Router bei LAN Adresse unterstützt den Verdacht.
Ist die obere Anzeige "Besondere Vorwahl" (?) ein Prefix? Haben deine Endgeräte Adressen aus dem Prefix?
Das ist das Ergebnis mit aktiviertem IPv6? Nicht gut. Ein sauberes IPv6 Setup ist sehr förderlich bei der DG. Das würde ich auf jeden Fall angehen und dann noch mal testen.
Was ist denn ein MTB?
Versuche mal, andere Nameserver im Router (oder in den Endgeräten) einzutragen.
Die Genehmigungen können unterschiedlicher Natur sein, Entgelte, Frequenzbereich, ...
Bei allen Beispielen geht es um Vorleistungsprodukte bzw. den B2B Entgelten dafür. Das hat absolut gar nichts mit einem privatwirtschaftlich ausgebauten Glasfaseranschluss und den zugehörigen Endkundenprodukten zu tun.
DSN Net: Produkte kann ich auf deren Seiten nicht finden.
Sie heißen DNS:Net, und die haben 2.5 GBit/s für Privatkunden.
Die erste Rechnung kam schon und habe ich heute zurückgegeben. Das habe ich dem Kundenservice auch mitgeteilt.
Das war wohl ne ganz schlechte Idee. Ich bin fest davon überzeugt, dass das zu erheblichen Verzögerungen führen wird. Das sollte wirklich das letzte Mittel sein, wenn eh schon alles verbrannt ist, aber die Phase ist nach deiner Beschreibung längst noch nicht erreicht.
Das ist schon krass. Da würde mich echt interessieren, was der Unterschied zwischen beiden RAs ist. Und wofür ist der 2.? Telefonie?
Außerdem wurde bei mir, obwohl Kundeneigener Router bestellt war, der Anschluss nicht entsprechend konfiguriert. Somit sind VLAN IDs nötig gewesen um eine Verbindung zu bekommen.
Das ist aber richtig. Wenn man den ONT ersetzt, ist trotzdem eine VLAN ID erforderlich (362). Es gibt nur nicht mehrere unterschiedliche für Internet und Telefonie (360+330). Ohne VLAN IDs arbeiten nur die GPON Anschlüsse, die über den Aktivierungscode mit einer 5530 ausgerüstet wurden.
Ich hab das hier mal näher beschrieben:
Interessant, dass die Fritzbox kein Problem damit hat.
Ist denn sichergestellt, dass der überhaupt da ist, wenn die Fritzbox angeschlossen ist? Hast du das mal anhand eines Paketmitschnitts überprüft?
Wenn ich wüsste wie ich z.B. die Ping requests über SSH verfolgen könnte hätte ich es gemacht.
Es ist doch möglich, die Pings auf dem externen WAN Interface mit tcpdump aufzuspüren. So gibt es doch bestimmt auch ein internes LAN Interface, auf dem man suchen kann. Im falle von internen VLANs vermutlich sogar mehrere.
Pings können ja von innen auf einen Server im Internet abgesetzt werden, oder von außen auf deine UDM oder ein Gerät dahinter. In beiden Fällen ist die Frage: Kommt der Request nicht an, oder die Antwort? Das kann man dann durch mehrere tcpdumps nachverfolgen: Welches Paket sieht man noch auf welcher Schnittstelle? Bei einem Ping von innen ins Internet ist es z.B. denkbar, dass der Request die UDM verlässt und die Antwort auf dem WAN Interface auch noch sichtbar ist, aber nicht mehr ins LAN kommt. Dann weiß man, wo man weitersuchen muss.
Dein Setup mit mehreren internen VLANs macht es da natürlich sehr schwierig, alles korrekt im Auge zu behalten. Wenn ich raten darf: darin liegt das Problem begraben. Man muss schon sehr genau wissen, wie man Routing und Firewall aufsetzen muss, um das für alle Fälle sauber hinzubekommen.
Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.
Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.
Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum