ahh und wie kriege ich dann mein Gerät beim Provider registriert?
Bei AON brauchst du das nicht.
hmm scheinbar funktionieren Links nicht?
Du hast den Link vom Thread eingefügt, und nicht den vom PDF.
ahh und wie kriege ich dann mein Gerät beim Provider registriert?
Bei AON brauchst du das nicht.
hmm scheinbar funktionieren Links nicht?
Du hast den Link vom Thread eingefügt, und nicht den vom PDF.
mein Zugangsgerät ist jedenfalls ein Point-to Point (PtP) Gerät
Und das weißt du woher?
In welchem Zusammenhang meinst du denn jetzt PtP? Im Grunde sind alle ONTs in gewisser Hinsicht PTP Geräte, wobei man GPON ggf. auch als PtMP Technologie bezeichnen könnte. Aber durch das Onboarding beim Provider ist es am Ende eine dedizierte Verbindung.
Mit dem Verbindungsaufbau der Fritzbox hat das jedenfalls nichts zu tun. Was mich erneut zur Frage bringt, welches Equipment du dir fürs Debugging zugelegt hast.
naja, ich muss mal sehen wie ich das besser debuggen kann, Gerät dafür ist schon auf dem Weg
Was meinst du damit eigentlich? Bei deiner bisherigen Vorgehensweise macht mir das eher Sorge, um ehrlich zu sein.
okay, was war der Grund warum es zuerst nicht funktioniert hatte?
Der Provider hat die Box nicht unterstützt. Das wäre für dich aber irrelevant, wenn du jetzt doch einen AON Anschluss hast, und keinen GPON.
Doch, klar. Du kannst über die Weboberfläche einen Neustart ausführen und dann unmittelbar bei Beginn des neuen Bootvorgangs den Stecker ziehen (zu erkennen an dem gleichzeitigen Aufleuchten aller LEDs). Dabei wird die Box kontrolliert heruntergefahren und der DHCP Release ausgeführt.
Vielleicht würde es Sinn machen, wenn du hier im Forum erst mal ein bisschen stöberst, auch mit Fokus auf deinen Anbieter.
Einige Anbieter wollen verhindern, dass Kunden mehrere Endgeräte direkt am Anschluss betreiben. Deshalb lassen sie immer nur einen DHCP Lease zu, und wenn der alte Router nicht ein DHCP Release ausgeführt hat (was immer passiert, wenn man ihn einfach ohne runterzufahren vom Strom trennt), dann dauert es, bis man einen neuen bekommt. Üblicherweise beträgt die Wartezeit eine Stunde.
aber meine eigene FB7590 hat nicht an der Genexis provider-ftth-box funktioniert
Hast du bedacht, dass du bei einigen Anbietern eine Stunde warten musst bei einem Routerwechsel?
und das es extra GPON SFP Module gibt hab ich nicht gewusst, hatte mal extra danach gesucht aber nichts gefunden.
Erstaunlich. Ich hab mal "GPON SFP" bei Google eingegeben, und was war der erste Suchtreffer? Genau ...
und welche Möglichkeiten gibt es das SFP-Modul im Providernetz zu registrieren?
Wenn du Pech hast, gar keine. Das solltest du auf jeden Fall vorher abklären. Die meisten Glasfaser-Anbieter unterstützen es bislang gar nicht, und andere nur für ausgewählte Geräte.
Du verwechselst scheinbar gleich mehrere Dinge.
OpenAccess hat nichts mit Routerfreiheit zu tun. Das ist dein erster Irrtum.
Und zweitens: Ja, es gibt spezielle GPON SFPs, weil das Modem natürlich zur Vernetzungsart passen muss. Das ist aber nicht das Einzige, worauf man achten muss. Im forum finden sich zu vielen Anbietern die Besonderheiten, die es zu beachten gilt.
Und wenn 1&1 mir tatsächlich in 6-12 Monaten auch den Glasfaseranschluss (inklusive Hauserschliessung kostenfrei) anbietet, würde ich mir den Providerwechsel gerne sparen
Noch mal: 1&1 ist Reseller! Die legen dir keinen Glasfaseranschluss.
Die Frage ist, welche Kapazitäten der Netzbetreiber vorsieht. Häufig wird bei einem Glasfaserausbau zunächst eine Anfragebündelung vorgenommen. Für den Ausbau wird dann zusätzlich eine gewisse Reserve vorgesehen, aber die ist endlich - und häufig nicht zureichend, wirklich alle Häuser zu versorgen.
Bei der Telekom kann das anders aussehen. Es gibt auch Unterschiede, ob der Ausbau gefördert wird, oder nicht.
Irgendwo hatten wir hier kürzlich einen Thread dazu. Man bekommt den Glasfaseranschluss nicht von allein. Man muss auch was dafür tun. Es schreien immer alle nach schnellem Internet, Home Office und Digitalisierung, aber wenn man ihnen das Kabel vor die Tür legt, lassen sie es liegen. Später wundern sie sich dann, wenn der Zug abgefahren ist. Ich werde es nie verstehen, wie man darüber auch nur nachdenken kann. Die Welt ist im Wandel. Schnelle Internetzugänge, die nahtlos mehrere Videokonferenzen parallel vertragen, werden Grundvoraussetzung sein.
1&1 ist Reseller. Die stellen überhaupt keine Anschlüsse her. Damit 1&1 ein Angebot machen kann, muss man vorher selber dafür sorgen, dass man einen Anschluss eines 1&1 Vertragspartners gelegt bekommt.
Wenn 1&1 von "kostenlos" redet, dann meinen sie, dass sie keine Bereitstellungsgebühr verlangen. Aber sie gehen davon aus, dass es bereits einen Anschluss gibt. Darauf bezieht sich auch die Aussage, die du am Telefon bekommen hast.
Ausnahme sind vielleicht Versatel Anschlüsse, aber das geht möglicherweise nur für Business Kunden. Baut Versatel bei dir aus? Ansonsten hat sich das direkt erledigt.
Die Kosten werden meines Erachtens völlig irrelevant, wenn die Frage lautet, ob man überhaupt Zugang zu einem zukunftstauglichen Internetzugang bekommt.
Die Kosten sind nicht das Problem. Die Erfahrung lehrt, dass man auf Nachanschlüsse ewig wartet - wenn sie überhaupt möglich sind. Viele haben vergeblich darauf gebaut, dass sie jederzeit den Anschluss nachbuchen können. Mehrere Fälle werden gerade aktuell hier im Forum diskutiert.
Bei der Telekom mag es da etwas besser sein, als bei der Konkurrenz. Wäre es nicht die Telekom, dann muss es bedingungslos heißen: Sofort bestellen und keine Sekunde zögern. Bei der Telekom ist das Risiko vielleicht etwas kleiner, aber zur Bestellung raten würde ich immer noch.
Die Routerpreise sind zu hoch, finde ich. Alles andere sieht erst mal attraktiv aus.
Mit UTP Kabeln hast du dann wahrscheinlich nicht getestet, richtig? Das wäre interessant gewesen, ob es Einfluss gehabt hätte.
Das ist insofern richtig, als der Vermieter bzw. Eigentümer durch die Grundstückseigentümererklärung die Weichen für die Herstellung des Anschlusses stellt. Trotzdem realisiert die DG den Anschluss erst, wenn ein konkreter Kundenauftrag dahinter steht. Und der kommt nun mal vom Mieter. Die Kosten - so sie denn anfallen - sind tatsächlich Vermietersache. Aber das dürfte in den meisten Fällen irrelevant sein.
Interessante Einstellung. Du sagst also, wenn einem Service Mitarbeiter der ton vom Kunden nicht passt, soll er absichtlich eine Vertragsverletzung begehen. Nichts anderes ist das.
Nein, ganz im Gegenteil. Er kann nur nicht so, wie er möchte, da es ihm nicht gelungen ist, die nötigen Infos aus seinem Gesprächspartner herauszuholen, warum auch immer. Bislang hast du ja auch nur von der Vermieterin die Aussage, dass sie den Wechsel auf das Mehrfamilienhaus abgeklärt hat. Was davon auf er anderen Seite angekommen ist, kannst du ja auch nicht beurteilen.
Wenn die DG die Infos bekommt, die sie braucht, dann realisiert sie auch den Anschluss. Das kann dauern, da muss man am Ball bleiben und in regelmäßigen Abständen den Status abfragen, aber dann wird das was. Der Zeitraum von 6 Monaten wurde hier ja schon kommuniziert, das ist realistisch. So war es bislang in allen Fällen, in denen ich persönlich involviert war. Besonders bei nachträglichen Anschlüssen in Ortsgebieten, in denen sie eigentlich schon fertig sind, ist das zäh, aber möglich. Da arbeiten auch Menschen, die am Kapazitätslimit sind. Der Fachkräftemangel macht auch vor denen nicht halt. Ja, das sollte nicht so sein, aber man kann sich damit arrangieren. Oder es lassen. Aber es liegt nicht ausschließlich an den MA der DG!
Was aber letztlich Aufgabe des Vermieters und nicht von mir als Mieter ist.
Nein, das ist nicht so. Bei der DG muss der Eigentümer lediglich die Grundstückseigentümererklärung abgeben, um damit sein Einverständnis abzugeben, dass grundsätzlich Anschlüsse gelegt werden dürfen. Aktiv wird die DG aber erst, wenn tatsächlich von den End-Nutzern Bestellungen ausgeführt werden, also in dem Fall von den Mietern. Ich hab das vor ca. 2 Jahren als Eigentümer einer Immobilie mit meinen Mietern durchgezogen, das war kein Problem. Auch die Umwidmung einer Adresse bei der DG von einem Ein-Familienhaus auf zwei Mehrparteien-Häuser mit unterschiedlichen Eigentümern war gar kein Problem, das waren nämlich auch zwei Neubauten auf einem alten riesigen Grundstück, wo vorher nur ein kleines Häuschen stand (sowas nennt man heute wohl "Nachverdichtung"). Es hat ein bisschen gedauert, bis die Anschlüsse wirklich da waren, aber im Grunde hat es reibungslos geklappt. Es kommt viel darauf an, dass die Mieter wirklich bestellen und dann konsequent, aber freundlich am Ball bleiben. Als Eigentümer hatte ich wenig damit zu tun. Für die DG zählt nur der konkrete Auftrag, und der kommt vom Mieter.
Die Frage sollte sein, wieso bei der Deutschen Glasfaser keine fähigen Leute arbeiten.
Es kommt immer sehr drauf an, mit wem man es zu tun hat, aber es fällt mir schwer, ein so allgemeines Urteil zu akzeptieren. Ums deutlich zu sagen: Da reden immer zwei miteinander, die sich offenbar nicht verstehen. Von wem das ausgeht, ist da immer sehr die Frage. Eins ist sicher: Deine Grundeinstellung den Mitarbeitern dort gegenüber ist der sicherste Weg, den Anschluss zu verbaseln, völlig unabhängig von der Kompetenz der beteiligten Personen.
Genau, du selber kannst beim VDSL Anschluss gar nichts machen, das muss definitiv der Eigentümer machen. Ob es technisch geht, wird sich dann herausstellen, denn es wird ja einen Grund geben, warum es bislang keinen Anschluss gibt. Und ganz ehrlich: Eine sinnvolle Alternative ist das nicht.
Von Mobilfunk würde ich die Finger lassen. Das mag als Fallback oder zur Überbrückung für kurze Zeit gehen. Aber nicht als Dauerlösung.
Vermutlich ist es nach wie vor am besten, konstruktiv mit der DG zu verhandeln, wenn du dort nicht schon verbrannte Erde hinterlassen hast. Vor allem, wenn die Kabel für die Wohnungen vorgesehen sind, dann gibt es auch einen Weg, sie in Betrieb zu nehmen.
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