Beiträge von frank_m
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Um ehrlich zu sein, machen die alten Kabelkanäle einen deutlich schlechteren Eindruck ...
Aber schon richtig, die Abdeckungen der Kabelkanäle hätte man jeweils bis zum Ende ziehen können. Aber da kannst du ggf. auch selber Hand anlegen.
Zumindest die Montage und Verkabelung der Endgeräte sind ordentlich aus.
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Anbieter-Bashing ist nicht meine Absicht und kann meines Erachtens auch nicht aus meinen Texten herausgelesen werden.
Du reitest nur auf der fehlenden Hilfe von der DG herum und gehst nicht auf die Lösungsvorschläge ein, die man dir macht. Was ist das sonst, wenn nicht Anbieterbashing?
Denke an die Detektion der WAN Verbindung und den Paketmitschnitt.
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Ddie Fritzbox meldet "dhcpv4 no answer", das deutet auf ein Problem des NT mit DHCP hin.
Da der NT gar keine Adressen verteilt, ist diese Schlussfolgerung ... mutig. Erkennt die Fritzbox eine aktive Verbindung am WAN Port?
Du kannst natürlich auf die DG warten. Dann bist du in einem Forum aber falsch, Anbieterbashing wird es hier nicht geben. Also teste bitte die Hinweise, die man dir gibt. VLAN wäre auch mein erster Verdacht gewesen. Ggf. kannst du auch mal einen Paketmitschnitt erzeugen, dann könnte man sich ansehen, was bei dir an Daten ankommt.
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Die Anbieter haben einen Adresspool, aus dem dynamisch Adressen zugewiesen werden. Es gibt durchaus DHCP Server, die dabei HW Eigenschaften des Endgerätes in die Adressvergabe einfließen lassen. Vielleicht könnte es helfen, die MAC Adresse deiner Box zu ändern. Aber Vorsicht: Wenn die in irgendeiner Form bei deinem Anbieter herangezogen wird, um dein Endgerät zu identifizieren, dann sperrst du dich vielleicht aus. OI nutzt AON, richtig? Dann halte ich das Risiko für überschaubar.
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Wenn man die Geräte nicht einfach vom Strom trennt, sondern über die Weboberfläche neustartet, dann sollten sie ein DHCP Release an den DHCP Server senden, und der sollte das Lease freigeben. Wenn man dann eine gewisse Zeit wartet, besteht eine gewisse Chance, eine andere IP zu bekommen.
Aber wie dem auch sei: Du bekämpfst Symptome und nicht Ursachen. Schuld an der Misere hat nicht OI, sondern der Lokalisierungsdienstleister. Wende dich an die bzw. an den Anbieter, der dich blockt.
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Also bitte. So ein Rechenzentrum ist mit mehreren 100 GBit/s direkt am Backbone angebunden, die Infrastruktur in den Serverräumen hat mindestens 10 GBit/s pro Host. Das ist mit einem Verteilnetz eines Internetproviders nicht zu vergleichen. Das ist ein Unterschied wie Autobahn und Trampelpfad.
Ich würde es zumindest einfach gerne verstehen, warum die Pakete bei der Deutschen Glasfaser so malträtiert werden.
Was heißt malträtiert? Was passiert, hat kingpin ja oben beschrieben.
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Denn mit Standardmitteln erfolgt der Up-/Download ja mit einem Stream.
Ganz im Gegenteil. Streamingdienste, Downloadmanager, Webbrowser: Sie bauen hunderte parallele Verbindungen auf. Und in jedem typischen Haushalt mit 30+ Geräten im Netz ... naja, du weißt schon.
Oder könntest du mir bitte erklären, wie man z.B. mit einem VPN eine Multistream-Session aufbaut?
Das kommt aufs VPN an. Bei einem UDP VPN (Wireguard, OpenVPN) ist jedes Paket ein eigener Stream.
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Auch andere Funkstörquellen sind nicht schon seit der Erschaffung der Welt vorhanden. Sie wurden irgendwann aktiviert. Du weißt ja nicht, welches Ereignis dahintersteckt. Vom Babyfon über ein neues Auto in der Nachbarschaft bis hin zur Alarmanlage oder Waschmaschine oder Feuermelder ist alles denkbar.
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Seit langem regen wir uns darüber auf, dass an GPON Anschlüssen der passive Netzabschluss komplex ist, da es für den Kunden schwierig ist, ein eigenes GPON Endgerät im Netz des Anbieters zu aktivieren. Teilweise muss man Webfrontends bemühen, teilweise sind es Telefonanrufe. Hintergrund ist der fehlende standardisierte Prozess dafür, der es für alle Anbieter einheitlich macht. Das will Nokia nun ändern:
https://www.nokia.com/networks/solutions/ont-easy-start/
"ONT Easy Start" automatisiert den Onboarding Prozess, sodass er sowohl vom Kunden als auch vom Service Mitarbeiter einfach angestoßen und durchgeführt werden kann. Das ist genau die Lösung, die man braucht, um dieses Problem kundenfreundlicher zu lösen. Es ist zu hoffen, dass die anderen Anbieter da nachziehen.
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Ich hab sowohl nach Düsseldof als auch nach Frankfurt Full-Speed. Dabei führt bei mir der Weg nach Frankfurt über Düsseldorf. Pauschal kann man das also nicht sagen, es kommt immer auf die individuellen Randbedingungen an.
Und da sind wir bei der kritischen Frage: Was muss die DG bieten? Muss sie einen Anschluss bieten, der grundsätzlich in der Lage ist, die Geschwindigkeit zu liefern, oder muss sie einen Anschluss bieten, der die Geschwindigkeit zu jedem Ziel im Internet bietet? Letzteres kann es eigentlich nicht sein, denn man kann die DG nicht für eine schlechte Serverperformance irgendeines Anbieters auf den Malediven verantwortlich machen.
Deshalb muss man sich auf ein Szenario festlegen, um die Geschwindigkeit neutral zu bewerten. Und da kommt die BNetzA ins Spiel mit ihrem Test. Da du den Test bereits als "ziemlichen Müll" bezeichnet hast, gehe ich davon aus, dass du mit dem Test die vorgesehenen Geschwindigkeiten erreichst. Ich denke, damit ist die Diskussion dann beendet.
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Ich vermute, dass das SFP Modul nicht in deiner pfSense Box arbeitet.
Der Link wird als aktiv gekennzeichnet.
Danach hatte ich nicht gefragt. Du musst explizit die Meldungen im Kernel Log suchen.
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Genau deswegen ist der Test der Bundesnetzagentur ziemlicher Müll.
Eben nicht, da Single Stream die absolute Ausnahme ist. Die Messung ist nicht repräsentativ für typische Anwendungsszenarien.
Wenn ich eine Datei herunterladen möchte, dann ist da i.d.R. nix mit Multi-Stream.
Das geht immer, mit Browserplugins oder Downloadmanagern.
Gibt es denn Best Practices für die TCP-Einstellungen an einem DG-Anschluss?
Das ist nicht DG spezifisch, sondern eher eine Sache des Betriebssystems.
Also irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Netz der Deutschen Glasfaser ziemlich überlastet ist. Vor allem in den Abendstunden ist es extrem.
Kann ich überhaupt nicht bestätigen.
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Das SFP-Modul ist eines von FS.com und ist definitiv kompatibel, sonst würden ja LAN-Verbindungen über die Module auch nicht funktionieren.
Sprich, du hast das gleiche SFP Modul in dem Medienkonverter eingesetzt? Und es wird in der pfSense auch erkannt? Noch mal die Frage: Der Link wird sauber detektiert? Du siehst die entsprechenden Kernelmeldungen ("Link up")?
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Nicht umsonst nutzt auch der Test der BNetzA 4 Streams gleichzeitig ...
Ich empfehle als erstes eine Optimierung der TCP Einstellungen. Dort liegt das Problem häufig. Grundsätzlich ist es aber nicht ungewöhnlich, dass Single Streams langsamer sind, als Multi Streams. Das Problem kann ja theoretisch auch hinter dem DG Netz auftreten, dann sind sie raus aus der Diskussion. Es dürfte praktisch unmöglich sein, das Nadelöhr exakt zu identifizieren. Wenn du Server im Netz findest, bei dem das Problem nicht auftritt, dann hast du praktisch keine Chance, daran was zu ändern.
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In beiden Fällen besteht zwar die physikalische Verbindung (LED dauerhaft an), aber es läuft kein Traffic darüber.
Der Link wird auch im System erkennt? Wie genau hast du überprüft, dass kein Traffic über die Schnittstelle läuft? Mit tcpdump? Das SFP Modul ist geeignet?