Es ist eine Solicit Nachricht, kein Renew Nachricht. Es ist klar, dass darauf nach der initialen Nachricht keine Antwort kommt, denn da greift die einstündige Sperre der DG.
Beiträge von frank_m
-
-
Es wäre halt interessant, zu sehen, welchen Inhalt die Pakete haben. Vielleicht gibt es einen Grund, warum der DHCP Server nicht antwortet.
-
Offenbar betreiben sie ihre "Home Base" rund um Borken immer noch nach dem alten Schema. Ich bekomme ja auch noch die IP-Adressen/Prefixes nach dem alten Schema.
Wie dem auch sei, ein DHCP Renew ist erforderlich, und wir müssen herausfinden, warum es ausbleibt.
-
Wenn ich einen anderen Router oder Notebook direkt an das DG-Modem anschließe bekomme ich genau für eine Stunde eine IPv6 Adresse. Danach fällt die IPv6-Verbindung wieder weg.
Dann fehlt offenbar das DHCP Renew seitens des DHCP Clients. Die Lease Time ist 3600 Sekunden, und nach 5/8 der Zeit wird die IP spätestens erneuert (2250 Sekunden). Viele Geräte (Fritzboxen) erneuern nach der Hälfte von 5/8, also nach 1125 Sekunden, sprich etwa alle 19 Minuten. Das kann man in Traces schön nachvollziehen.
Die Frage ist, warum es fehlt. Es gibt viele Router, die damit Probleme haben, auch namhafte wie UDM, Microtik oder opnSense/pfSense.
Fertige doch mal einen Trace auf der WAN Schnittstelle an und filtere auf DHCPv6 Pakete. Dann müsste man sehen, was passiert und wie die Parameter der Pakete sind.
-
Wieso so umständlich bei DG!
Du vergisst, dass du nicht den vorgesehenen DG Router angeschlossen hast. Und für die eigene Einrichtung ist der Modus "kundeneigener Router" vorgesehen. Also beklag dich nicht: DU hast den Pfad der Tugend verlassen. Wenn du einen Golf kaufst und vor dem Autoladen in einen Mercedes steigst, dann passt der Zündschlüssel auch nicht.
-
Habe mich etwas schlau gemacht und die vlan id habe ich noch nicht von DG!
Die kriegst du auch nicht von der DG. Denn für den DG Router brauchst du sie nicht. Die geben die Zugangsdaten nur für kundeneigenen Router raus, sonst nicht.
Aber wenn du deinen eigenen Router selber einrichten willst, dann brauchst du sie. Vermutlich ist sie 362, aber das kann auch anders sein. Aber man kann es im Zweifel herausfinden.
Kundendienst erreicht und warte auf nen Rückruf vom einem technicker.
Was soll das bringen? Du kannst entweder auf den DG Router warten, oder auf kundeneigener Router umstellen. Aber dann kannst du den DG Router zurückschicken. Was soll der Kundendienst da machen? Der hat überhaupt keine Chance. Also was erwartest du vom Kundendienst?
Sorry bin zur zeit echt überlastet mit diesen Problem
Ja, das merke ich.
Du hast zwei Möglichkeiten: Du wartest auf den DG Router, oder du kämpfst dich durch die Konfiguration. Das bleibt dir überlassen, ob du es probieren willst. Aber wenn du es willst, musst du kooperieren, sonst wird es nichts. Von allein richtet sich das nicht ein, es ist komplex.
Auf "Kundeneigener Router" umstellen in dieser Phase endet in einer Katastrophe, das solltest du auf keinen Fall machen.
-
Irgendwie wirst du trotz meines Hinweises nicht gesprächiger. Wenn du dir nicht angewöhnst, ausführlichere Informationen bereitzustellen, wird das SEHR lange dauern.
Wie hier schon ein paar Mal im Forum steht, ist der Anschluss im Modus "DG Router" komplett anders konfiguriert, als im Modus "Kundeneigener Router". Während man beim kundeneigenen Router relativ leicht eine Fritzbox anschließen und einrichten kann, muss man beim DG Router all die Dinge von Hand machen, also vor allem VLAN Ids etc. Wie man da rankommt, kommt in erster Linie auf die Firmwareversion der Box an. Da du die ja nicht verrätst und keine Screenshots zeigt, muss ich es dir überlassen, die Einstellung zu suchen.
-
Das hört sich so an, als ob dein Anschluss im Modus "DG Router" läuft und du deine 7590 an den vorhandenen ONT der DG angeschlossen hast. Ist das soweit richtig? (Generell empfiehlt es sich, das eigene Setup möglichst präzise zu beschreiben, um solche Ratespiele zu vermeiden).
Wenn dem so ist, dann musst du natürlich die VLAN IDs für Telefonie und Internet richtig einrichten. Hast du das bedacht? Ansonsten ist es wichtig, ein umfassendes Bild der Fritzbox bereitzustellen, also Screenshots der Verbindungsparameter, des aktuellen Status (IP-Adressen etc.) und die Logs natürlich.
-
Das kann man ja im Zweifel auch hinter einem anderen Modem/Router haben.
Man muss natürlich das Gesamtsetup im Auge behalten. Klar ist es vorteilhaft, nur ein Gerät betreiben zu müssen. Und wenn dir der Leistungsumfang reicht, dann ist das auch valide. Andererseits verschenkst du sehr viel Leistung, wenn du die Fritzbox an dem Anschluss direkt betreibst. Da stellt sich die Frage: Hast du anderes Equipment, dass die Leistung benötigt und auch ausnutzen kann? Das wäre ein Grund, aufs Original Modem zu setzen.
Aber falls das nicht der Fall ist, ist eh die Frage, ob der Tarif der richtige ist.
-
Ok, also ist das XGS-PON Modul doch kein Papiertiger.
Mein SFP+ Modul für 10 GBit Ethernet wird nicht so warm.
Ist das Kupfer oder Glas?
-
Dass der Assistent in der neuen Box auf Werkseinstellungen nicht zu sehen ist, ist klar. Da gibt es ja nichts zum Übertragen, und man soll den Prozess ja explizit auf der alten Box starten.
Und der Assistent wird nur angezeigt, wenn die Konfiguration es zulässt. Da scheint es also in deiner alten Box was zu geben, was sich nicht übertragen lässt.
Wie gesagt, es ist pures Harakiri. Auch wenn es auf den ersten Blick läuft, hast du schleichende Probleme im Hintergrund. Und wer erinnert sich 3 Wochen nach dem Transfer noch daran? Wenn es dann Probleme gibt, suchst du dir einen Wolf, dokterst hier und da herum, und kommst auf keinen grünen Zweig. Ich bin damit noch nie glücklich geworden, und ich hab so einige Boxen eingerichtet.
-
Mit einem Notebook direckt am DB Modem bekomme ich eine IPv6 Adresse
Dann liegt das Problem in deiner Konfiguration zu Hause.
-
In der Presse und auch im Netz habe ich bereits vor einigen Wochen von einer neuen Methode gelesen, den Umzug "verlustfrei" und ohne Nacharbeit (bspw. das neue Anlernen von DECT Telefonen oder die Neukonfiguration des DSL-Providers, was bei der Methode "Backupdatei" in der Vergangenheit oft der Fall war) durchzuführen.
Vergiss es so schnell wie möglich. Mehr Ärger für die Stabilität und Langzeitnutzung kannst du dir nicht einfangen.
Reset auf Werkseinstellungen und frische Einrichtung von Hand. Das ist die einzig richtige Vorgehensweise hier. Die 7590 und die 7590 AX unterscheiden sich hardwaremäßig so sehr, dass keine Aussicht auf eine erfolgreiche Übertragung der Konfiguration existiert.
-
aus meiner Erinnerung kostet das XGS-PON Modul schlappe 75€ und funktioniert ausschließlich in der FB.
Aber hat man das je in freier Wildbahn draußen gesehen?
-
In meiner misstrauischen Art vermute ich massiven Einfluss des Produktmarketings, die auf einem SFP-Modul mal 2,488 Gbps gelesen haben und daraus ein 2,5 Gbps Produkt "erntwickelt" haben.
Das wäre meines Erachtens im Moment auch die einzige Variante. AVM liefert die Boxen im Moment nicht mit XGS-PON Modulen aus, und XGS-PON kommt in Deutschland meines Wissens auch noch nicht zum Einsatz. Das AON SFP geht nur mit 1 GBit/s, da bleibt eigentlich nur Standard GPON.
Aber sind die 2,488 GBit/s nicht auch die Brutto Rate inkl. Codierung? Da gehen dann ja schon mal 20% runter, bevor es losgeht. Also die Tabelle oben ist mit Standard GPON eigentlich nicht zu halten.
Es bleibt spannend, was da am Ende wirklich ankommt.
-
Habe jetzt bereits wieder auf DSL umgestellt,
Du betreibst die Fritzbox aber nicht mit der gleichen Einstellung am DSL und am Glasfaseranschluss, oder? Auf jeden Fall einen Reset auf Werkseinestellungen beim Wechsel von DSL auf Glasfaser durchführen, mit Neueinrichtung von Hand!
-
Die bei der Deutschen Glasfaser wollen mir anscheinent nicht helfen und verweisen immer wieder auf die Anleitung zum Aktivieren, was aber nur für einen GPON Anschluss ist uns wir haben AON.
Dem kannst du ja einfach entgegen wirken, indem du das Problem mit dem Original ONT nachstellst.
-
Dann nochmal alle Router im Haus und es geht nun scheinbar bei dem PC wo ich grad schreib
Was sind denn "alle Router" im Haus? Die gab es bislang nicht in deiner Beschreibung.
Probleme, die von allein verschwinden, haben die unangenehme Eigenschaft, dass sie auch von allein wiederkommen.
Naja läuft erstmal Muss nur noch klären wieso der Upload mit 20Mbit/s so langsam ist. Sollten 200Mbit/s sein.
Es wird allerhöchste Zeit, dass du noch mal präzise beschreibst, wie dein Setup aussieht. Und zwar mit allen Komponenten, die es gibt, und mit einer präzisen Beschreibung der Konfiguration jeder einzelnen Komponente und der Verbindungen zwischen den einzelnen Komponenten. Ich denke, dann ergeben sich die Antworten auf deine Frage von allein. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber dein Vorgehen ist wenig durchdacht und das Setup ist nicht schlüssig nachvollziehbar.
-
Es gibt auch ONTs mit 2.5 GBit/s LAN Anschluss. Also das ist kein Ausschkusskriterium.
Wie realisiert DNS.NET die 2.5 GBit/s überhaupt? Ist das ein normaler GPON Anschluss? Es gibt Anbieter, die realisieren solche Anschlüsse über schnellere AON Varianten, und dann würde es mit der 5590 nicht funktionieren.
-
Klemme deinen PC einmal per WLAN und einmal per LAN an die Fritzbox und führe jeweils folgende Kommandos (Powershell oder DOS Fenster) aus und poste die Ergebnisse hier:
ipconfig /all
route print
nslookup http://www.heise.de
nslookup http://www.heise.de 8.8.8.8
tracert 193.99.144.85
Ich vermute ähnlich wie HubeBube, dass dein IP-Setup im Rechner falsch ist. Vermutlich sind da falsche Adressen eingestellt oder es fehlen Angaben (Gateway, DNS).