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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von frank_m

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 11. Mai 2023 um 10:47
    Zitat von alex_k

    Wenn die Richter das ablehnen, dann haben die Endkunden in Deutschland einmal mehr das Nachsehen.

    Das kommt drauf an. Es erhöht natürlich die Gefahr, dass die Kunden ungeeignetes Equipment betreiben, die im Falle von GPON dann auch den ganzen Strang stören können und damit bei anderen Kunden das Internet ausschalten. Es gibt für GPON durchaus valide technische Argumente gegen eine Endgerätefreiheit, die man auch nicht mit einem einfachen Wisch beiseite räumen kann. Um das Problem wirklich grundlegend zu lösen, müssen noch erhebliche technische und organisatorische Voraussetzungen geschaffen werden, angefangen von der Standardisierung des ONT Onboardings bis hin zu einem industrieweit anerkannten Conformance Test für GPON Equipment, der Interoperabilität gewährleistet. Das Fehlen dieser Voraussetzungen führt ja im Moment dazu, dass Provider nur ausgesuchte Endgeräte in ihr Netz lassen, nämlich diejenigen, von denen sie wissen, dass sie funktionieren.

    Bei AON ist da insofern einfacher, als dass sich der Kunde zwar selber ins Nirvna schießen kann, aber die anderen Kunden bleiben davon unberührt.

    Zitat von alex_k

    Scheinbar haben wir hier mal wieder mit Glasfaser "Neuland" betreten.

    Nein, die aktuelle Technik passt nicht zum Gesetz - oder das Gesetz wurde an der Technik vorbeigeschrieben (eigentlich letzteres, denn die Technik und der Standard waren früher da). Dass irgendjemand auf die Idee kommen könnte, mit Ethernet als Kundenschnittstelle nicht glücklich zu sein, hatten die Macher der Norm einfach nicht auf dem Schirm. Da haben die Standardisierer sich schon die mit Abstand populärste Schnittstelle ausgesucht, für die es Millionen passende Endgeräte gibt, und da ist es wieder nicht richtig.

    Deshalb müssen die ganzen oben beschriebenen technischen und organisatorischen Maßnahmen quasi nachträglich über den Standard drüber gestülpt werden, um das Gesetz zu erfüllen. Das müssen die Protagonisten machen, keine Frage, aber es dauert eben. Wenn es etwas gibt, was noch langsamer mahlt, als ein Gesetzgebungsprozess, dann sind es die Mühlen eines Normungsgremiums.

    Ich will die Endgerätefreiheit an sich nicht infrage stellen. Im Gegenteil, ich bin ein Freund davon und nutze es ja selber auch. Aber die Regelung an sich und die politische Umsetzung ist schon ein bisschen "Mit dem Kopf durch die Wand ohne Rücksicht auf Verluste". Es wurde Regelungen verabschiedet, für die es keine technische Grundlage gibt und in absehbarer Zeit auch nicht hinreichend geben wird. Auf der anderen Seite erweckt man mit dem Gesetz Erwartungen bei den Kunden, die nun an vielen Stellen nicht erfüllbar sind. Das Resultat sehen wir hier jeden Tag hier in Form der Frage "Wie kriege ich mein Lieblingsgerät denn nun zum Laufen?".

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 11. Mai 2023 um 09:22

    Wie gesagt, das führt zu gar nichts. Dann schließ den Vertrag nicht ab, wenn du das nicht willst. Aber wenn du ihn abgeschlossen hast und die Bits fließen, kannst du nicht einfach die Zahlung einstellen. Da hilft dir das TKG überhaupt nicht weiter. Die Meinung, da einfach mal die Zahlung zurückhalten zu können, dürftest du ziemlich exklusiv haben.

    Also noch mal: Vergiss es. Für den Kontext dieser Diskussion bringt dieses "Mi Mi Mi" wirklich überhaupt nichts. Es geht doch um die Prozesse und Technologien der Anbieter an sich, und nicht um Einzelverträge. Das hat wirklich absolut gar nichts miteinander zu tun.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 11. Mai 2023 um 08:12

    Was für ein Unsinn. Ein Verstoß gegen das TKG bedeutet nicht, dass dir die Leistung nicht vertragsgerecht erbracht wird. Beides hat absolut nichts miteinander zu tun. Du hältst ja auch nicht die Zahlung einer Online Bestellung zurück, weil der Lieferdienst zu schnell gefahren ist.

    Nee, sorry. So kommen wir nicht weiter. Wenn wir uns auf das Niveau begeben, dann gute Nacht.

  • Debian-Router hinter Deutsche Glasfaser für IPv6

    • frank_m
    • 10. Mai 2023 um 13:05
    Zitat von georf

    Für IPv4 setze ich dnsmasq ein.

    Auch für IPv6?

    Ums gleich zu sagen: Eine Patentanleitung für die Einrichtung hab ich auch nicht parat. Aber mich interessiert das Thema persönlich sehr stark. Ich bin gerne bereit, dass wir uns der Sache gemeinsam nähern. Ich könnte dafür z.B. Traces der DHCPv6 Aushandlung meiner Fritzbox bereitstellen, und die vergleichen wir dann mit deinem DHCP Datenverkehr und versucht daran, die Parameter deiner Installation so zu tunen, dass sie funktionieren. Das wird aber nicht adhoc klappen, sondern vermutlich einige Tage dauern, bis alles rund läuft.

    Alternativ könntest du noch mal in den Threads der Geräte schauen, die sehr nah an Linux sind oder vergleichbare Tools nutzen. Unify, OPNSense und ähnliche fallen mir da auf Anhieb ein. Vielleicht finden sich da Hinweise auf die geeignete IPv6 Konfiguration.

    Generell kann ich dir schon mal sagen, dass du per DHCP die IP und ein Prefix anfordern musst. Beides hat eine preferred Lifetime, und nach der Hälfte dieser Lifetime wird eine Erneuerung angefragt.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 10. Mai 2023 um 11:23
    Zitat von HubeBube

    Meiner bescheidenen und persönlichen Meinung nach, wurde von der Bundesnetzagentur auch schon bestätigt, das es keine Ausnahmegenehmigung für Glasfaseranbieter, die einen Zwangs-ONT fordern, geben wird.

    Das stimmt definitiv. Diese Aussage wurde so getätigt, das kann man diesem Kommunikationsverlauf entnehmen, der auf "Frag den Staat" verlinkt ist. In letzter Zeit gabs aber mehrfach Stellungnahmen von BNetzA Mitarbeitern, die mit Hinweis auf die ungeklärte Lage bei GPON erst mal keine weiteren Schritte eingeleitet haben.

    Rechtlich ist die Situation eigentlich klar, da kann es keine zwei Meinungen geben. In der Praxis ist es im Moment halt noch schwierig, da viele Anbieter noch gar keinen Prozess für fremde ONTs haben, und andere nur ausgesuchte ONTs zulassen (was besser ist, als nichts, aber die freie Endgerätewahl im Grunde auch nicht erfüllt). Ich kenne im Moment noch keinen Anbieter, von dem man sagen könnte, er erfüllt das TKG voll umfänglich.

  • 4060 oder doch 7590 an DG-Nokia G010GR

    • frank_m
    • 9. Mai 2023 um 18:20
    Zitat von xad74

    das wird wohl der vorherige Anbieter zurückwollen.

    Ach so. Ich dachte, das ist dein Gerät.

    Wenn du eh noch WLAN-mäßig aufrüsten willst, dann wäre die 4060 vielleicht wirklich eine gute Wahl, da sie mit 5 GHz Modulen echt Internet unters Volk bringen kann,

  • Alternative Hardware am "Deutsche Glasfaser" Anschluss

    • frank_m
    • 9. Mai 2023 um 09:55
    Zitat von Schnerres

    Kann ich eine "TP-Link Deco" Mesh Anlage direkt am mitgelieferten "Deutsche Glasfaser Modem" (NT) betreiben?

    Ist das Ding denn ein Router? Und selbst wenn: Kann es deine Anforderungen erfüllen? Erfahrungsgemäß sind die Routing Funktionen in diesen Mesh-Wifi Systemen immer sehr eingeschränkt. Vor allem in Bezug auf IPv6 muss das Ding fit sein, sonst hast du mit dem DG Anschluss nur wenig Freude.

    Zitat von Schnerres

    Welche VoIP Lösung für den Privat-Anwender gibt es, über die ich meine "Festnetz-Nummer" weiter betreiben kann?

    Fritzboxen oder Gigaset Systeme sind in Deutschland sicher ganz weit vorn in der Liste. VoIP Phones gibt es aber auch von anderen Herstellern.

    Zitat von Schnerres

    Ich könnte natürlich eine Fritzbox 5590 und die AVM WLAN Mesh Komponenten nutzen, da wären dann Telefonie und WLAN abgedeckt ... Die TP-Link Lösung finde ich im WLAN Bereich aber aber irgendwie geschickter und vor allem schöner gelöst.

    Schon mal überlegt, die TP-Link Lösung hinter eine Fritzbox zu hängen? Man muss das WLAN von AVM ja nicht nutzen, und dann können dir die Routing Features von TP-Link egal sein. Ich weiß nicht, ob die Konstellation am Ende Vorteile hat, aber möglich wäre es. Je nach Fähigkeiten der TP-Link Geräte kann das aber auch zu einer Doppel-NAT Konfiguration führen. Das muss nicht schlimm sein, aber man sollte es beachten.

  • 4060 oder doch 7590 an DG-Nokia G010GR

    • frank_m
    • 8. Mai 2023 um 21:34
    Zitat von xad74

    Für die Telefonie habe ich von Skytron einen Gigaset-Adapter bekommen der per LAN an einer 4040 hängt.

    Das Gigaset wird wohl auch am Glasfaseranschluss laufen. Man muss es natürlich neu einrichten, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch.

    Zitat von xad74

    Nun fällt dieser Part ja dann weg und das zukünftige Gerät braucht dann wohl ein DECT-Modul.

    Angedacht war eigentlich die "neue" 4060 von AVM die ja einen WAN-Port hat und dank des

    schwarzen Nokia Dingens ja auch kein Modem haben muss.

    Auch die 4040 wird am Nokia laufen.

    Zitat von xad74

    IP-Vergabe usw macht ja das Nokia-Nubsi und WLAN und DECT kann ja dann die 4060 machen.

    Nein, das Nokia wird wohl nicht die IP Vergabe machen. Das dürfte ein klassischer ONT sein.

    Ums deutlich zu sagen: dein Plan wird funktionieren, und die 4060 ist auch deutlich leistungsfähiger, als die 4040. Aber funktionieren wird es auch mit dem alten Equipment.

    Zitat von xad74

    Habe ich sonstige Nachteile gegenüber zb einer 7590 an dem Anschluss.

    Die 7590 hat ggf. einen ISDN Anschluss und analoge Telefonanschlüsse. Ansonsten: nein.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • frank_m
    • 7. Mai 2023 um 17:58
    Zitat von alpha_zulu

    Mal noch ne weitere laienhafte Frage: Warum ist eigentlich die Uploadrate (meist) geringer als der Download.

    Dafür gibt es mehrere Gründe.

    Bei GPON ist da ein klarer technischer Grund. Die mögliche Upload-Datenrate ist nun mal technisch nur halb so groß, wie die Downloadrate.

    Dazu kommen Kundenwünsche. Die DG hat vor einigen Jahren mal umgestellt von symmetrischen Tarifen auf Tarife mit doppelter Download-Rate, obwohl sie zu der Zeit noch AON Anschlüsse vertrieben haben, die symmetrisch arbeiten (1 GBit/s in beide Richtungen). Im Zuge der Umstellung wurde eine Kundenumfrage präsentiert, in der Kunden sich mehr Dowload als Upload gewünscht haben.

    Ich selber monitore meinen Datenverbrauch recht akribisch und zeichne das alles mit Munin auf. Obwohl ich sehr viel mit Clouds arbeite (nächtliche Backups von Rechnern und Servern, alle Bilder werden im heimischen WLAN automatisch von den mobilen Endgeräten hochgeladen etc.), ist meine monatliche Downloaddatenmenge etwa Faktor 10 von der Uploaddatenmenge.

  • keine öffentliche ipv4 Adresse

    • frank_m
    • 7. Mai 2023 um 12:29
    Zitat von coldjack

    Ggf. gibt es hier auch User, die es nach dieser Anleitung schon versucht haben.

    Vielleicht nicht konkret bezogen auf dieses Video, aber wie man Dienste im Heimnetz über einen VPS verfügbar macht, das wurde hier im Forum bereits zigfach beschrieben.

  • Telekom und AON?

    • frank_m
    • 5. Mai 2023 um 22:58
    Zitat von Sowieso

    Das klingt für mich so, dass die Telekom Fasern von den Stadtwerken mietet und ihre eigene Technik darauf betreibt. Dann also wohl GPON.

    Das halte ich für ausgeschlossen. Dann müssten ja einzelne Fasern aus dem Switch gezogen werden und auf den passiven PON Splitter gespleißt werden - und ggf. wieder zurück, bei jedem Anbieterwechsel aufs neue. Nein, wenn es die Faser der Stadtwerke ist, dann bleibt es AON.

    Die Dose zu Hause hingegen müsste nicht erneuert werden. Die ist bei AON und GPON identisch. Das passt also alles nicht zusammen.

    Entweder die Telekom überbaut, oder sie kooperiert mit den Stadtwerken. Für beides gibt es Hinweise. Leider sehr schwer einzuschätzen.

  • Telekom und AON?

    • frank_m
    • 5. Mai 2023 um 15:37

    Das ist jetzt leider wirklich schwer einzuschätzen, ob es sich um einen Anzeigefehler oder wirklich um einen Überbau handelt. Da möchte ich aus der Entfernung nicht eine Empfehlung abgeben, ob du ein Modem bestellen solltest, oder besser nicht.

    Gibt es Bekannte oder andere Quellen, die du fragen könntest? Die Kooperation zwischen Telekom und den Stadtwerken gibt es ja schon seit einem Jahr. Da müsste die Telekom dann ja in anderen Bereichen schon ausgebaut haben.

  • Telekom und AON?

    • frank_m
    • 5. Mai 2023 um 12:30

    Wird der Anschluss als "Regio" Anschluss beworben?

    Die Telekom macht das ja im VDSL Bereich auch und verkauft z.B. VDSL Regio Anschlüsse im EWE Ausbaugebiet. Für Glasfaser gibt es Kooperationen mit EWE im Rahmen von Glasfaser Nordwest. Warum nicht auch mit den Stadtwerken Ludwigsburg? Dann würde sich nichts für dich ändern. Allerdings hat die Telekom in anderen Anschlussbereichen auch damit begonnen, existierende Glasfaserinfrastrukturen zu überbauen, also selber eine Faser ins Haus zu ziehen. In dem Fall würde es GPON werden.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • frank_m
    • 5. Mai 2023 um 11:22
    Zitat von Schnurz

    Dann wählen sie evtl. einen anderen Hersteller ... Und dann trifft es den Hersteller schon.

    Der die Provider aber ebenfalls nicht vor Strafe schützt, da auch er die fehlenden Spezifikationen nicht ersetzen kann.

    Wie gesagt, im Moment hätte die BNetzA nur die Möglichkeit, alle deutschen GPON Betreiber in den Ruin zu bestrafen. Völlig egal, auf welchen Hersteller sie setzen. Das TKG ist in der momentanen Fassung mit GPON nicht erfüllbar.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • frank_m
    • 5. Mai 2023 um 10:19
    Zitat von Schnurz

    Nicht wirklich. Der finanzielle Druck der Strafandrohung sollte genügen.

    Weil eine deutsche BNetzA den Larry macht und einigen Providern Strafe androht? Das verursacht den Telekommunikationsriesen wie Huawei nicht mal ein Jucken in der Hose.

    Fehlende technische Spezifikation kannst du durch Strafandrohung nicht ersetzen. Das ist vielleicht der feuchte Traum eines Juristen, aber in der Praxis schlicht nicht durchsetzbar. Am Ende müsste die BNetzA alle deutschen Provider in den Ruin bestrafen, denn das TKG wird in voller Ausprägung an keinem einzigen deutschen GPON Anschluss erfüllt. Auch die Telekom kann nur ausgewählte GPON Modems in ihr Netz lassen, nicht alle.

  • Glasfaser in Celle (SVO)

    • frank_m
    • 5. Mai 2023 um 09:43
    Zitat von Schnurz

    D.h. Passiver Abschluß als Standardlösung und alle, und zwar wirklich alle, Informationen bereitzustellen, die der Kunde zum Betrieb seines eigenen Gerätes an der passiven Schnittstelle benötigt.

    Was nur leider überhaupt nicht hilft, da der Kunde ja auch seinerseits Informationen für die Registrierung aus seinem Endgerät braucht, und da überhaupt nicht sichergestellt ist, dass er sie bekommt. Häufig wissen die Kunden auch nicht, wie sie die erforderlichen Daten aus ihrem Modem herausbekommen. Und dafür kann man kaum den Provider verantwortlich machen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: es fehlt nach wie vor die standardisierte Schnittstelle für die Registrierung eines ONTs am OLT. Punkt. Solange es das nicht gibt, ist das TKG ein Papiertiger. Die Normungsarbeitsgruppen haben einfach nicht damit gerechnet, dass es sowas wie das deutsche TKG gibt, dass einen passiven Abschluss fordert, und die ganzen Prozesse auf eine vom Provider gestellte Kombination aus ONT und OLT ausgerichtet. Die Kundin hat dann RJ45 Ethernet für den Anschluss der Geräte ihrer Wahl.

    Alternative wäre, dass wir die Provider gesetzlich dazu verpflichten, AON zu machen. Da erledigt sich der ganze Registrierungskrempel.

  • Anbieterwechsel bei FTTH

    • frank_m
    • 4. Mai 2023 um 20:08

    Das kommt drauf an. War der Ausbau privatwirtschaftlich? Dann ist die Telekom nicht gezwungen, andere Provider in ihr Netz zu lassen. Das ist nur beim geförderten Ausbau so.

    Dennoch hat die Telekom inzwischen für viele Bereiche Verträge z.B. mit 1&1, aber auch mit anderen Resellern (allerdings nicht überall!). Aber ob es gerade bei dir geht, kann ich nicht sagen. Wenn 1&1 sagt, nein, dann wird es vermutlich schwierig. Es sei denn, du bringst sie dazu, den Fehler in ihrem System zu finden, falls es prinzipiell in eurem Anschlussbereich möglich ist.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • frank_m
    • 4. Mai 2023 um 09:28

    Was heißt "besteht"? Es lässt sich ja nicht vermeiden. Durch dein Vorpreschen hast du ja dafür gesorgt, dass die Vorgänge streng nach Vorschrift ablaufen müssen und jeder Schritt sauber gerichtsfest dokumentiert wird. Das sorgt nun mal für Verzögerungen. Wenn das Infrastrukturelemente betrifft, dann dauert es für alle länger, die davon betroffen sind.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • frank_m
    • 4. Mai 2023 um 08:58

    Ja, wie ich schon sagte, man kann auf den Paragraphen herumreiten, oder man kann gesunden Menschenverstand walten lassen. Wie sollen die angegebenen Zeitpläne möglich sein? Das ist einfach hanebüchen. Wann habt ihr das letzte Mal mit einem Handwerker gesprochen? Wie sahen da die Zeitpläne aus? Unter Berücksichtigung Fachkräftemangel und all den Randbedingungen?

    Und wenn sich jemand findet, der es trotzdem durchprügeln will, und dann mit der Realität außerhalb seines Wolkenschlosses konfrontiert wird, dann wird es halt lustig. Zumal man ja mit genau dieser Vorgehensweise sämtliches Entgegenkommen auf der Gegenseite im Keim erstickt. Die werden jetzt auf Stur schalten, die alle Prozesse nach Vorschrift durchgehen und sämtliche Abkürzungen oder Beschleunigungen weglassen. Das dauert jetzt. Ich hoffe, dass nur sein Anschluss betroffen ist, denn sonst hat er seine Nachbarn direkt mit in den Abgrund gerissen.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • frank_m
    • 4. Mai 2023 um 08:38

    Jetzt ist es Zeit, Cola und Popcorn zu holen. Das wird lustig, bis der Anschluss läuft.

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