Beiträge von frank_m
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Zuerst hatte ich denen die S/N mitgeteilt, die auf dem Modul aufgedruckt ist.
Laut dem weiter oben verlinkten Artikel reicht das allein nicht, die MAC brauchen sie auch. Allerdings reichen diese Daten, denn Zugangsdaten zum Modul hatte der Kollege auch nicht und konnte folglich nichts auslesen.
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Ja, bei mir auch. Ich musste erst mal rausfinden, wie ich überhaupt Beiträge lesen und schreiben kann.
Ich hatte heute morgen auch versucht, eine Mail an die Adresse zu schicken, die einem bei der 500er Fehlermeldung angezeigt wird. Aber die kam auch als unzustellbar zurück.
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Selbst mit 1G Anschlüssen könnte eine Kleinstadt den DE-CIX auslasten. Ich glaube, die Bandbreiten-Vorstellungen einiger Leute sind da noch jenseits von Gut und Böse. Und wie ich auch immer schreibe, Bandbreite ist nicht das Argument für Glasfaser. Da gibt es andere, gewichtigere.
An meinem Anschluss war das Mittel der letzten 365 Tage übrigens 2.04 MBit/s down und 200 kBit/s Up. Und das mit viel Streaming, Home-Office und etlichen regelmäßigen Cloud Backups.
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Ich hab mal einen schönen Vergleich gehört:
DNS Resolver wie Quad9 für Copyright Verstöße oder auch Sperre von Porno Seiten oder sowas zu verpflichten, ist ungefähr so, wie den Postboten dazu zu verdonnern, im Telefonbuch die Einträge durchzustreichen, die irgendjemandem nicht gefallen, bevor er es in den Briefkasten steckt. Dass die Kunden einen anderen Postboten fragen oder sich ein anderes Telefonbuch besorgen können, hat niemand bedacht.
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Da hat das Notebook aber wenig gesendet.
Die Sendeleistung ist gering, und das belegte Spektrum schmal.Das Wechseln der Frequenzen am Anfang und dann während der Übertragung wird Absicht sein. Sie lauschen in den Kanal und suchen sich freie Lücken. Macht WLAN ja auch, da gibt es ja auch durchaus mal Meldungen, dass der Kanal gewechselt wurde (bei Auto Kanal).
Die Frage ist, warum sie den unteren Bereich so komplett auslassen. Zumal bei dir im 2.4 GHz Band ja relativ wenig los ist. Praktisch keine Ausschläge über dem Rauschteppich.
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Das kann eigentlich kein Hopper sein, denn das System arbeitet mit mindestens 20 MHz Kanalbandbreite. Hopper arbeiten so bei ca. 1 MHz und wechseln auch einige tausend Mal pro Sekunde die Frequenz (Bluetooth z.B. 1600 Mal). Das sieht dann in einem solchen Analysator in Echtzeit aus, als ob das gesamte Band benutzt wird, weil man die einzelnen Hops nicht erkennt.
Komisch ist, dass der untere Bereich des Bandes gar nicht benutzt wird. Die Empfehlung lautete doch, einen möglichst hohen WLAN Kanal zu nutzen. Aber genau da gibt es Kollisionen.
Hast du dir mal WLAN oder Bluetooth mit dem Ding angesehen?
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Ok, neben den APs braucht man dann auch noch einen VLAN-fähigen Switch. Damit ist es klar, und das wird auch funktionieren.
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Mittlerweile kann ich sogar TP-Link Omada Gast-WLAN über die Fritz laufen lassen
Wie hast du das technisch realisiert? Wie hast du sichergestellt, dass die Geräte aus dem Omada Gastnetzwerk nicht ins LAN der Fritzbox kommen?
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Ja, wie gesagt, die Anschlüsse sind leistungsfähig. Allerdings wendet sich das Board mit 2x SFP+ ja auch eher an den professionellen Nutzer, und wenn das die Zielgruppe ist, dann muss die Frage erlaubt sein, warum die 4x LAN nur 1 GBit/s haben.
Und das interne Routing an den SoC sagt noch nichts darüber aus, wie die Anbindung im SoC aussieht und was die resultierende Performance im Routing ist, wenn es softwarelastig wird - sprich: PPPOE, Firewall, Verschlüsselung. Dazu dann noch die offene Frage der Linux Unterstützung und Pflege.
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Ich habe natürlich "anderer Anbieter" ausgewählt und dann den Namen DG vergeben, DG ist bei mir nicht als Standard in der Liste.
Bei DG bin ich mir nicht sicher, aber einige Namen triggern dann wieder das interne Profil. Ich empfehle immer, den Namen einfach leer zu lassen, dann gibt es da keine Konflikte.
Ich würde auch gerne "auf Glas" bleiben, aber was bleibt mir wenn sich keiner dem Problem annimmt.
Es kann ja nur zwei Dinge bedeuten:
- Du bist allein betroffen, dann könnte die Sache mit der MAC zutreffen
- Der DHCPv6 Server hat ein Problem, dann sind aber viele Kunden betroffen, und dann wird der Support auch aktiv.
IPv6 Probleme in einem Anschlussbereich bei der DG sind nicht neu, das hatten wir schon öfter. Aber wenn klar war, dass es viele Kunden betrifft, dann ist auch was passiert.
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Die Plattform bietet wirklich leistungsfähige Anschlüsse. Ob die Rechenleistung dann reicht, auch komplexe Firewall- und VPN Setups zu bedienen, müsste man herausfinden.
Hauptproblem solcher Boards ist üblicherweise das BSP. Häufig bekommt man nur veraltete Kernel, und die werden auch noch schlecht gepflegt. Mit Mainline Support ist da nicht viel, dafür ist die Community einfach zu klein.
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Ich kann das Bild sehen.
Funktioniert aber für andere Nutzer nicht.
Eigentlich ist es ein Mini Rechner den man mit Linux, OpenWrt etc. betreiben kann. Man kann sich seinen Router quasi selbst aufbauen.
Ja, wie gesagt, es gibt tonnenweise Plattformen dafür. Teilweise mit mehreren LAN Anschlüssen, teilweise mit WLAN, teilweise mit integriertem Switch, in unterschiedlichsten Prozessor- und Speichervarianten. Wenn man sowas machen möchte, dann wird man fündig.
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Das Bild kann man nicht abrufen.
Aber ist das einfach nur ein Banana Pi Router? Was soll daran besonders sein, außer, dass die Plattform schon ziemlich veraltet ist im Vergleich zu anderen ARM basierten Routerboards?
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Ich bin mir nicht sicher, was ich am Schalttag benötige?
Das können wir dir auch nicht sagen, das kommt auf Westconnect an. Auch wenn 1&1 dein Provider ist, ist für das Onboarding der Geräte immer noch der Netzbetreiber verantwortlich.
Deshalb brauchst du am Schalttag auch erst mal nur Geduld. Du wartest ganz in Ruhe ab, bis der 1&1 Anschluss dauerhaft stabil funktioniert, weil ansonsten im Fehlerfall alle auf deine Fritzbox zeigen werden und sich niemand um irgendwas kümmert. Bei der Umschaltung kann auch so schon genug schiefgehen, da musst du nicht auch noch mit einem Onboarding reingrätschen.
Wenn dann alles stabil läuft, nach 2 oder 3 Tagen, dann kannst du dich an Westconnect wenden und erfragen, wie du die 5590 onboarden kannst, wenn es dazu keine Dokumentation gibt.
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Es ist - ähnlich wie bei DSL - denkbar, dass zu dem Zeitpunkt dann kein Port mehr im PoP frei ist.
Solche Fälle hatten wir schon hier im Forum, auch bei Nachanschlüssen, dass Leute vertröstet wurden, die bereits GF-TA und ONT im Haus hatten, mit dem Hinweis, dass der PoP noch erweitert werden muss. Das kann also vorkommen.
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Ich denke beim Setup ist ja nicht allzu viel einzustellen:
1. DG als Anbieter
Genau das würde ich nicht machen. Hier sollte man über das Profil "anderer Anbieter" gehen, da man sonst u.a. den Traffic Shaper nicht einstellen kann. Einen Versuch ist es wert, und spiele auf keinen Fall irgendein Backup ein, nachdem du auf Werkseinstellungen gesetzt hast.
IPv6 kann ein bisschen dauern bei der DG, funktioniert an Fritzboxen aber ansonsten problemlos. Falls sich in der Infrastruktur bei der DG irgendwas verheddert hat, könntest du einfach mal die MAC Adresse deiner Fritzbox ändern. Zwar dauert es dann eine Stunde, bis du überhaupt wieder einen Internetzugang bekommst (auch für IPv4), aber es könnte die Blockade im DHCPv6 Server lösen.
Generell kann ich dir nur empfehlen, an der Sache dranzubleiben, denn Glasfaser hat erhebliche Vorteile gegenüber anderen Technologien, und da Kupferabschaltung ja inzwischen sogar seitens der BNetzA vorangetrieben wird, würde ich das Risiko nicht mehr eingehen, meinen Glasfaser Port an andere Kunden zu verlieren.
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Da steht aber auch, das er keine ipv6 bezieht,
Da steht, dass er bei "Automatically" keine IP bezieht - aber schau dir mal den Screenshot an.
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Hast du mittlerweile eine ipv6 bekommen?
Das steht doch da, mit welchen Einstellungen es funktioniert ...