Beiträge von buggshash

    Der Vermieter/Eigentümer muss der Installation zustimmen, sonst wird das nichts. Ganz wirst du um ein Gespräch nicht herumkommen.

    Das ist mir schon klar, danke. Er hat es den anderen Parteien vor dem, ich nenne es mal Streit, auch erlaubt, von daher gehe ich davon aus, daß er sich da jetzt nicht quer stellen wird. Und wenn doch, dann ist das letztlich nicht mein Problem, sondern auf lange Sicht gesehen sein Problem.

    Ja, das geht. Allerdings belegst du damit die Netzwerkdose im Wohnzimmer. Wenn du dort Fernseher oder Spielkonsolen oder sowas hast, dann musst du die direkt an den Router anschließen (was technisch kein Problem ist).

    Vorteil der Lösung ist ggf., dass der WLAN AP da ist, wo auch die Endgeräte sind, nämlich im Wohnzimmer. Im HWR wäre er vielleicht zu weit weg.

    Danke, das habe ich mir eigentlich auch so gedacht, war mir aber nicht huntertprozentig sicher. Im Wohnzimmer ist wie überall sonst auch eine Doppeldose, an die zweite Dose würde ich einen Switch hängen für die Endgeräte (oder halt wie du sagtest direkt an der Router anschließen).

    Hallo,

    die Deutsche Glasfaser führt gerade bei uns im Ort die Nachfragebündelung durch und ich bin gewillt von der Telekom (zur Zeit VDSL 250) zur Glasfaser zu wechseln. Ich habe allerdings ein paar (möglicherweise dumme) Fragen, die ich mir nicht hundertprozentig selber beantworten kann wegen der Verkabelung im Haus.

    Kurz zu unserer allgemeinen Wohnsituation: wir wohnen in einem Endreihenhaus zur Miete. Der Eingang (und auch der HWR mit dem Patchfeld zur Verteilung auf die Netzwerkdosen in den Zimmern) befindet sich auf der von der Straße abgewandten Seite (Haustür quasi "hintenherum" über den Hof erreichbar) und der Garten zeigt Richtung Straße. Ich nehme ja mal an, daß die Glasfaser von der Straße kommen wird und nicht unter dem Haus (kein Keller) verlegt wird und dann "von vorne" (also von der Haustür aus) und somit in den HWR kommen wird. Das heißt also im Umkehrschluss, daß der HÜP /Netzabschluss irgendwo im Wohnzimmer sein wird, sehe ich das richtig?

    Wenn ich dann dort Glasfasermodem und Router anschließen muss, kann ich dann den Router über die Netzwerkdose im Wohnzimmer mit dem Patchfeld im HWR verbinden und von dort dann (über einen Switch) zurück ins Patchfeld und auf die anderen Dosen im Haus verteilen? Oder muss der Router zwangsläufig in der Nähe des Patchfeldes installiert werden, d.h. vom Glasfasermodem müssten dann Kabel zum HWR gelegt werden?

    Hintergrund der Frage ist, daß ich weder Lust noch das entsprechende Können dafür habe, diese Verkabelung im Haus durchzuführen. Ob Leerrohre existieren weiß ich nicht (wir wohnen zur Miete, Neubau 2021, ich vermute mal ja, weiß ich aber nicht). Da das Verhältnis zum Vermieter sehr angespannt ist, habe ich wenig Lust mit ihm darüber zu diskutieren. Das betrifft auch die anderen Parteien (insgesamt 4 Häuser). Sollte das mit zu viel Aufwand verbunden sein, würde ich davon absehen Glasfaser zu buchen. Ich werde dort sowieso nicht ewig wohnen und ob der Vermieter im Haus nun Glasfaser hat oder nicht ist mir letztlich total egal. Das ist sein Ding, er hat auch bislang keinerlei Anstalten gemacht, daß ihn das interessiert.

    Ich hoffe meine Fragen sind einigermaßen verständlich formuliert und mir kann mit ein paar simpel formulierten Antworten geholfen werden. Ansonsten bitte gerne nachfragen!

    Danke!