Alles Technische ist Vodafone zuständig.
Und ein 2000er von M-NET wird es erst geben wenn der Netzmonopolist Vodafone meint sowas anbieten zu wollen.
Beiträge von Edding
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Nur kurzzeitig...danach 79 Euro
Lässt sich Verlängern solange man die Voraussetzungen erfüllt.
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Das ist doch mal ein Vernünftiger Preis 1.000 MBit/s Glasfaser-Internet für 29,99 € im Monat geht doch, jetzt noch für den Rest der Kunden auch auf ein Vernünftiges Niveau anpassen.
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Selber bauen sie keine FTTH Netze, haben aber mal eine Studie in Auftrag gegeben zum Glasfaser-TAL Zugang.
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Anbei eine Erklärung zu dem zur Zeit massiv auftretenden Problem mit Cloudflare und der Telekom.
Er vergisst das er nur den Weg hin sieht aber nicht den Weg zurück.
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am PC:
Breibandmessung: Download 721 Mbit/s und Upload 420 Mbit/s
Ookla: Server Stühlingen Download 315 Mbit/s und Upload 425 Mbit/s
Speed Cloudfare Frankfurt: Download 825 Mbit/s und Upload 244 Mbit/san meinen beiden Apple TV je:
Ookla Server Stühlingen Upload 903 Mbit/s und Upload 452 Mbit/sHast du Windows 10 am PC im Einsatz ?
Falls ja gib mal bitte folgendes in die Windows PowerShell ein und poste das Ergebnis
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Der Grund warum die Telekom XGS dort baut könnte der sein, das die Verpflichtung bei den grauen flecken ist 1G symmetrisch zu ermöglichen, das mit GPON der Telekom wohl etwas zu knapp.
Mal davon abgesehen das man eh langsam mal XGS als den Standard etablieren sollte, vor allem in neuen Gebieten.Würde M-NET nicht BSA einkaufen sondern die Fasern anmieten, könnten sie auch ihren 5G Tarif per XGS anbieten.
Allerdings dürfte die Fasermiete wofür die Vodafone 5€ bezahlt und sie für 22,82 € wiederverkaufen wohl zu teuer sein.
Dazu kommen ja noch Colocation und Netzanbindung welches wohl auch über Vodafone laufen dürfte zu entsprechenden Preisen.... -
Deswegen schaut man nach einer gleichmässigkeit von Verlusten die sich bis zum Ziel hin durchzieht und nicht auf irgendwelche isolierten mittendrin.
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Es ist nicht so, dass mnet hier (technisch gesehen) das ist, was 1&1 bei DSL, oder?
Korrekt Wiederverkäufer von Vorleistungsprodukten wie bei DSL.

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Höher sind die Einzelabnehmer Preise und da kommt kein sack zusätzlicher kosten dazu.
Das ist was die Telekom an ihrem FTTH-Netz bis Übergabe L2 Großabnehmern wie 1und1 abnimmt.Es geht rein um das FTTH Netz.
Rechnest pro Kunde dann noch 5€ für Anbindung dazu und die Steuer biste bei ~20€ Endkundenpreis wo wir bei Preisen unseren Nachbarn Frankreich wären.
Es ist ohne weiteres möglich auch bei uns Preise wie im Ausland aufzurufen.
Es fehlt nur der Layer 1 Wettbewerb um sie Realität werden zu lassen, solange stecken sich Reseller die Marge ein. -
Und welche Relevanz soll das für einen Endkunden nun haben?
Ich nehme aber wohlwollend zur Kenntnis, dass du deinen eigenen Quatsch nun als solchen erkannt hast.
Was hat das mit Endkunden nun schon wieder zutun ?
Hast du etwa schon wieder vergessen worum es ging ? War doch noch gar nicht so lange her, aber lass mich dich erhellen.
Mit 15€ Umsatz lässt sich in Deutschland keine Leitung zum Kunden betreiben, egal welche Bandbreite du ansetzt.
Also es ging um den Umsatz mit dem man eine Leitung zum Kunden betreiben kann , falls du deinen eigenen Satz schon wieder vergessen hattest.
Du behauptest auf welcher Grundlage auch immer das wäre mit 15€ nicht möglich.
Ich habe dir den Gegenbeweis geliefert das es sogar mit 12€ machbar ist.
Buchst du nun bei der 1und1 eine bis zu 150mbit FTTH Leitung und das Netz ist der Telekom, verdient die Telekom an deiner Leitung 12€.
Die 1und1 Kauft dieses 150mbit Produkt auf Bitstrom Layer2 Basis für 12€ bei der Telekom ein.
Was du als Endkunde bei der 1und1 zahlst ist da völlig unabhängig, die Telekom sieht 12€.Also betreibt die Telekom deine Leitung mit 12€ in diesem falle.
Du siehst also man kann in Deutschland eine Leitung unter 15€ wirtschaftlich betreiben. -
Oh, es geht Dir um FTTH Preise im Ausland? Ich dachte Du willst bei uns hohe Kapazitaet fuer wenig Geld...
Mir geht es dir zu zeigen das Bandbreite keine hohen kosten bei Privat verursacht. Und klar will ich das auch bei uns, wieso sollte ich weiter wollen das Privatkunde in Monopolistischen Netzen verarscht werden ?
Nettovorleistungspreise ohne Kontext. Das verkauft man nie für 15 € an private Endkunden.
Natürlich verkauft man das nicht an Endkunden, die zockt man im Monopolistisch betriebenen Netzen ab, das ist das was die Telekom bekommt wenn ein Kunde bei 1und1 solch eine Leitung bucht.
Im Ausland bekommst du das zu dem Preis Schon und ontop halt noch 8G Symmetrisch
Die von dir aufgeführten Preise sind jedenfalls nicht dazu geeignet, um betriebswirtschaftlich tragend eine Leitung bzw. Anschluss einem Endkunden zur Verfügung stellen zu können.
Das sind die L2-BSA Preise die große wie 1und1 bei der Telekom löhnen, du kannst es weiterhin ignorieren oder auch nicht.
Wie du siehst sind sie tragbar.Weißt du eigentlich, was du da verlinkt hast?
Siehe oben.
Schön günstig so ein Glasfaser Netz das frisch gebaut wurde nicht wahr ? Nur halt nicht für Endkunden. -
In Deutschland? Entweder Du ziehst in ein anderes Land um, oder Du findest Dich damit ab, dass beides, also "offene Tarife" und ~8 Gbps fuer 15 Euro bei uns weder kurz- noch mittelfristig auftauchen werden.
Wo habe ich geschrieben das es das in Deutschland geben soll ? Ich finde es beim besten willen nicht.
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egal welche Bandbreite du ansetzt.
Richtig weil Bandbreite damit nix zutun hat.
Mit 15€ Umsatz lässt sich in Deutschland keine Leitung zum Kunden betreiben
Damit liegst du leider falsch ab 12€ geht es los

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Weil für Privatkunden hohe Bandbreite eine Burst Nutzung darstellt und keine anhaltende.
Deswegen kostet das normalerweise auch nicht viel.Offene XGS Tarife gibt schon ab 15€
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Wann kommt endlich ein Anbieter der das Problem sieht und die Initiative ergreift und hohe Bandbreite zu geringen Preisen anbietet?
Da gibt es einige wenige, aber generell wird das erst passieren, wenn es Wettbewerb auf der Faser gibt. Allerdings sehe ich bei unseren Regierungen da schwarz.
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DNS:NET hat nochmal seine Tarifstruktur überarbeitet.
Es gibt nun neben 8,5Gbits, 1Gbits und 100Mbits wieder 300 und 600mbits zur Auswahl.
So ein Blödsinn schon wieder, waren auf so einem guten weg.
Anstelle den 1G einfach günstiger zu machen, diese unnötigen zwischen schritte wieder eingebaut.
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Wenn Du nicht 8 Gbps fuer 45 Euro als einzigen Tarif anbietest, duerfte der niedrigere Tarif (sagen wir 0.1/0.1 Gbps fuer 30 Euro) halt auch billiger sein und wahrscheinlich auch fast allen Nutzern ausreichen... Jetzt ist die Frage was spielt mehr Umsatz/Ueberschuss ein, den 0.1/0.1er fuer 45 anzubieten und zusaetzlich, sagen wir 140 Euro von den wenigen 8G Kunden einzunehmen, oder wie oben 0.1/0.1 fuer 30 bei der Masse und 45 von den immer noch wenigen 8G Kunden einnehmen?
Klar du beschriebst halt wie sie ihre Monopole ausnutzen, das hat jetzt aber halt nix mit dem Tiefbau zutun.

Deine Frage:


Weil vielleicht eine Freiluftverlegung um Welten preiswerter ist. Du kannst dir Gedanken darum machen, wie die Kostenverteilung ist, wenn man in Gelenau/Erzgeb. oder Reichental/Schwarzwald sich durch den Felsen gräbt oder ein paar Masten hinstellt.Ich kann dir versichern das Ratelimiting nicht unter die erde verlegt werden muss, das reine Software.
Auch müssen OLTs und deren Linecards nicht verbuddelt werden.Das hat alles mit den Tiefbaukosten nichts zutun

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Ist ja auch eine Monopolbildung.
1 Netz 1 Netzbetreiber
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Den nach billigsten Preisen rufenden deutschen Eigenheim Michel möchte ich zu gerne sehen, nachdem ihm ein rumänischer Bautrupp eine Freileitung zum Haus gezogen oder die Leitung des Nachbarn auf seine Fassade dengelt hat!
Und was hat das damit zutun das man für 45€ 150mbit bekommt anstelle von 10G ?