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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Edding

  • Breitband MKK 63xxx

    • Edding
    • 11. September 2024 um 00:14
    Zitat von HubeBube

    Auch Koaxkabel erfüllt die Anforderungen nach einem "Netz mit sehr hoher Kapazität". Insofern ist es wohl weniger eine Schutzfunktion des Kabels, als die Vermeidung von mit Steuergeldern ermöglichtem Überbau.

    Theoretisch mit guten Zugang zu den Netzkomponenten Ja.
    In Deutschland sieht das aber leider anders aus da kritische Komponenten die getauscht werden müssten unter der erde vergraben sind.
    Um mit GPON mitzuhalten wird es noch reichen aber XGS> sieht es schlecht aus.

    Zitat von HubeBube

    Eigenwirtschaftlich kann natürlich ein Überbau erfolgen.

    Die Frage ist halt welches Privat Unternehmen will 1/4|1/2 Ort (Die COAX-Gebiete decken bei uns oft nicht den ganzen Ort ab) nur ausbauen ?
    Jetzt wollte schon keiner alles ausbauen, von daher wirkt das quasi wie ein Schutz.
    Ich sehe hier wenn nur die Telekom als Möglichkeit da sie ein vorhandenes Telefonnetz besitzt, aber auch die wird wohl nur den COAX Rest und da sich das wohl auch für sie eher weniger lohnt wohl auf die lange Bank schieben.

    Zitat von HubeBube

    Ob das konkrete Koaxnetz noch von der Bundespost/Telekom gebaut wurde, kann ich nicht sagen. Jedoch wurde nicht jedes Koaxnetz mit Steuergeldern finanziert.

    Ja das ist das alte Netz der Bundespost.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Edding
    • 10. September 2024 um 17:56

    Ist halt echt ein Unding aus Bürgersicht das der Gesetzgeber das Coax netz schützt.

    Die Vodafone selbst darf auch noch das Glasfaser-Netz exklusiv betreiben und hat es nicht mal mit eigenen mitteln bauen müssen ... eine Win Win Win Situation.

  • Da möchte ich unbedingt Mieter werden

    • Edding
    • 8. September 2024 um 12:21

    Schöne Idee des Vermieters die überteuerten Internet-Tarife für die Mieter günstiger zu machen.

    Frage wäre für mich ob man dennoch sich einen eigenen Anschluss bestellen kann oder ob der Vermieter sich dagegen stellt.

  • Gründe für niedrige Take-Up Rate von 18% bei Glasfaser

    • Edding
    • 3. September 2024 um 17:35
    Zitat von HubeBube

    Dennoch, nicht nur meiner Meinung nach fehlt ein Glasfaser-"Volkstarif" für Einsteiger und Alte (traditionelle Kunden der Telekom). Für diese Kundengruppe wäre ein Monatsbeitrag von 20 bis 25€ inklusive Festnetzflat und Bandbreiten von 50 Mbps Down und 25 Mbps Up ein sehr gutes Gesamtangebot für einen Wechsel von DSL zu Gf.

    In dem Preisbereich fehlt definitiv etwas, aber die Bandbreite wieder so weit runter zu drehen ist unnötig.

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    25€ 500mbit symmetrisch inkl Router :)

  • Erfahrungen, ob "open access" in der Praxis klappt?

    • Edding
    • 2. September 2024 um 21:24
    Zitat von fnord

    Andere Länder sehen eine Regulierung deutlich kritischer: warum sollte ein Unternehmen sein Eigentum anderen Unternehmen günstig vermieten, damit es selbst auch noch weniger Gewinn macht?

    Weil sie sonst ein Monopol haben.

    Zitat von fnord

    Interessant, dass du gerade den zweiten Punkt nicht verstehst: klar steckt dahinter das gleiche Netz / der gleiche Hausanschluss, halt mit anderem Label. Aber nun sieht es sich einem preislichen Wettbewerb ausgesetzt. Du forderst doch stets Maximalbandbreiten zum günstigsten (Dumping-) Preis.

    Welcher Preiswettbewerb ? Die Einkaufspreise gibt die Telekom/BnetzA vor, die Telekom hat keinen Preiswettbewerb

    Schau dir doch mal an was so ein VDSL Anschluss immer noch kostet, diese abgehangene Technologie da.
    BSA ist eine Goldgrube für die Telekom.

    Zitat von fnord

    Ist dir bewusst, was Breitbandinternet in den USA kosten kann? Und dann ist es nicht so, dass du verschiedene Netze zur Auswahl hättest.

    Ja das kann sehr teuer werden und auf einmal auch günstiger wenn der DSL Anbieter auf einmal FTTH zur Verfügung stellt, dann gibt es ganz schnell dicke Rabatte aufs COAX Produkt.

    Kenne solch einen fall aus einem Gebäude mit coax per optimum online und dsl via Verizon wo Verizon dann glas gelegt hat.
    Kunde hat den Rabatt natürlich abgelehnt da mit FTTH gibt es symmetrische Bandbreite.

  • Erfahrungen, ob "open access" in der Praxis klappt?

    • Edding
    • 2. September 2024 um 17:18
    Zitat von fnord

    Ich kann mich teilweise nur wundern über die drastischen, regulatorischen Vorschriften, die du hier forderst, Edding.

    Bitte mal genauer erläutern.
    Regulatorischen Vorschriften sind notwendig um zu verhindern das Monopolisten, Kartelle, Kapitalisten ihren feuchten Traum auf Kosten der Bürger wahr werden lassen.

    Zitat von fnord

    Meine praktische Erfahrung mit ausländischer Internet-Infrastruktur beschränkt sich auf
    die USA.

    Die USA erlebt durch den Ausbau der Glasfaser Netze gerade was es bedeutet Wettbewerb zu haben und das übt auch druck auf die etablierten aus, bei den Glasfaser Netzen ist die USA mittlerweile Schneller und billiger wie Deutschland. Und Ja USA zählte zu den teuersten Ländern.

    Zitat


    Die Kunden dort können nur davon träumen, welche Anbieterfreiheit wir in Deutschland im DSL-Bereich haben.

    Das Anbieter einfach nur Wiederverkäufer von Netzbetreiber Produkten sind und sich der Name auf der Rechnung ändert nennst du Freiheit ?
    Meinst du wenn du im DSL Sektor z.b. zu 1und1 gehst dann bist du nicht mehr bei der Telekom?
    Tut mir leider dir das sagen zu müssen aber das bist du weiterhin.
    Ich wünsche mir echte Anbieterfreiheit wie in der Schweiz oder Frankreich.

    Zitat von fnord

    Und möglicherweise zieht die Regulierung hier ja noch nach, wenn Investitionen teilweise refinanziert wurden.

    Dafür wird es zu Spät sein da am Netz dann wieder Änderungen vorgenommen werden müssten.

  • Erfahrungen, ob "open access" in der Praxis klappt?

    • Edding
    • 23. August 2024 um 16:14
    Zitat von mbo77

    Also willst du weiterhin theoretische Diskussionen führen. Wozu?

    Ich würde es gerne Praktisch ändern, wenn du weist wie man das ändern kann immer her mit.
    Bis dahin kann man nur Diskutieren und diese habe ich gar nicht gestartet, das wart ihr.

    Zitat von mbo77

    Die Realität ist, dass andere ISPs fast ausschließlich Interesse an L2BSA haben. Wie ist es zum Beispiel mit Vodafone und Deutsche Glasfaser? Wie sieht deren Kooperation technisch aus?

    Weil höchst wahrscheinlich nur L2BSA angeboten wird ?

    Zitat von mbo77

    Und meiner (übersichtlichen) Erfahrung im Ausland bestätigt deine These nicht zwingend.

    In den BSA Netzen die es in Ausländischen Netzen auch gibt, sieht es genauso bitter aus wie bei uns.
    Bei eigenem Ausbau mit Faser "Überbau" bzw OA auf Faser sieht es dann auf einmal Super aus.

  • Erfahrungen, ob "open access" in der Praxis klappt?

    • Edding
    • 23. August 2024 um 15:09
    Zitat von mbo77

    Was erwartest du denn für einen Wettbewerb, wenn dieser Zugriff auf die Faser statt Layer 2 hat?
    Dann würde dieser Anbieter seine eigene PON-Topologie bauen. Und danach greift dann wieder sein von der letzten Meile unabhängiges Layer3-Netz.

    Technologie und Preis Leistungs Wettbewerb.
    GPON XGSPON 25GPON 50GPON 10G-EPON und bei PtP auch Active Ethernet.
    Verschiedene Hersteller Nokia Huawei DZS ZTE etc pp.
    Völlige Freiheit bei der Gestaltung der Produkte was Preis und Leistung angeht.

    10G symmetrisch für 40€ ? Kein Problem mit Zugang zur Faser.

    Zitat von mbo77

    Ich denke, weiß es aber nicht, dass es eine Frage der Vereinbarung ist, wie ein Port im Layer2-Zugriff konfiguriert wird. Ich sehe aber nicht, wo die Marktchancen liegen, wenn 1&1 zum Beispiel ein Profil 750/225 haben wollen würde.

    Theoretisch , Praktisch wird z.b. die Telekom der 1und1 keine Leitungsfähigeren Profile anbieten als sie selber anbietet.

    "Ich sehe aber nicht, wo die Marktchancen liegen, wenn 1&1 zum Beispiel ein Profil 750/225 haben wollen würde."

    Genau das wird es dann so in der form nicht mehr geben da man sich überbieten wird bis man bei den Technologischen Limits angekommen ist.

    Zitat von mbo77

    Leider sind deine Argumente sehr theoretischer Natur und gehen an der vorhandenen Realität einigermaßen vorbei.

    In Deutschland auf Grund fehlendem Wettbewerb ja, aber im Ausland wird dies gelebt und ist dort Realität.

    Zitat von kingpin42

    Die vielleicht sogar eines Tages kommen wird. Aktuell besteht da selbst mittelfristig kein Handlungszwang, da es immer noch zu wenig Homes Passed sind, und sich alternative Anbieter auch nicht gerade um Gf-NVts sammeln.

    Kann ja nicht kommen da die Netze der Großen Platzhirsche es nicht zulassen.

    Zitat von kingpin42

    Dafür ist es jetzt zu spät, und außerdem genehmigen einem die Städte und Kommunen immer weniger PoPs in der Größe einer Fertiggarage oder mehr. Was glaubst du, warum die DG mittlerweile ihre gesamte Technik in etwas größere MFGs steckt ?

    Muss kein PoP sein, MFG reicht als Splitter Standort aus.
    Mfgs sind halt billiger als Garagen-PoPs und erschweren es anderen ISP die TAL anzumieten, wenn das in der neuen Konstellation überhaupt noch möglich ist.

    Zitat von kingpin42

    Beim Vectoring Ausbau mussten alternative Anbieter auch erstmal mit der Glasfaser jeden KVz erschließen. Das war deutschlandweit betrachtet ein sehr einseitiger, oder fragmentierter Ausbau. Neben der DTAG gab es nur eine handvoll Mitbewerber, die, lokal begrenzt, in größerem Stil KVz ausgebaut haben.

    Bei Vectoring wird nicht jeder KVz mit Glas angefahren, da wird ein MFG aufgebaut mit MSAN und von diesem geht es per Kupfer zu den KVz und von dort zum Endkunden.
    Nachteil man ist halt was die Distanz angeht sehr begrenzt bei Vectoring. (~ 300m)

    Zitat von kingpin42

    Die kriegst du als Unternehmen auch heute schon, das ist überhaupt kein Problem. Als Privater sehe ich ehrlicherweise überhaupt keinen Bedarf oder Willen, entsprechend hohe Bandbreiten zu buchen und sie dann auch zu bezahlen.

    Die hohen Bandbreiten braucht man auch nicht mehr buchen, sie sind dann einfach der Standard.
    1G Sym wird dann wohl 30€ kosten.

    Zitat von kingpin42

    Das Leben ist leider kein Wunschkonzert. Oder sollte man dann jeden Anbieter verpflichten, direkt Stromschluckende 10+ Gbit/s Accessswitche für jeden Privathaushalt aufzubauen, obwohl diese nur einen Bruchteil der Bandbreite nutzen werden ?

    Nein die Reseller werden dann daraus Tarife erstellen.
    z.b. 1G 2.5G 8G und nicht so ein Unsinn wie 150/75 etc pp.

    Zitat von kingpin42

    Ich seh da nicht viel passieren, sofern die Rahmenbedingungen nicht schon vor einem großflächigen Ausbau existierten.

    Da unser Gesetztgeber (Un)Willens ist da was zu ändern ist der Drops imho gelutscht.

    Zitat von kingpin42

    Kann theoretisch, ja. In der Realität bieten das aber nicht alle ISP an. Dafür müssten auch die passenden (Prozess-)Schnittstellen alle vorhanden sein und korrekt arbeiten.

    Bei Wettbewerb auf der Faser wird keiner diesen Markt einem einzigen Überlassen.
    Das war schon bei ADSL damals nicht so, da gab es Neben der Telekom Vodafone (da laufen heute noch einige mit 1und1 BSA Kunden) QSC und Telefonica.

  • Erfahrungen, ob "open access" in der Praxis klappt?

    • Edding
    • 23. August 2024 um 12:35
    Zitat von Schnurz

    Welche Faser? Die Faser, die zum Kunden geht, oder die, die den Splitter speist?

    Na welche wird das wohl sein ? Geht ja nur eine, für die anderen bräuchte man WDM.

    Zitat von Schnurz

    Wo soll das physisch stattfinden?

    Dort wo sich die Splitter befinden natürlich und die gehören in Sammelpunkte.

    Zitat von Schnurz

    Kennst Du jeweils die physische Konstruktion der Netze aller betroffenen Netzbetreiber?
    Bei der Telekom z.B. wäre das nicht möglich, bei der deutschen Glasfaser nur im PoP.

    Die Netzstruktur kann und gehört gesetzlich vorgeschrieben, wir haben z.b. das Materiakonzept des Bundes dieses könnte man verpflichtend machen.

    Aber hier darf ja jeder machen was/wie er es will.

    Zitat von kingpin42

    Den wird halt kein Netzbetreiber ausbauen, zumindest nicht ohne regulierte LWL-TAL Preise.

    Es gehört eine Obergrenze der TAL-Preise eingeführt, nicht mehr wie 10-15€ aber ohne Vorgabe darf natürlich durch Verhandlung auch weniger werden.

    Zitat von kingpin42

    Oder zeig mir mal alternative Anbieter in D, die dazu bereit wären, für eine handvoll Privatkunden derart viele Gf NVts auszubauen.

    Siehe oben Netzstruktur gehört vorgegeben und Splitter in Sammelpunkte.

    Zitat von kingpin42

    Das war ja schon bei Vectoring ein Kampf, und da ging es um viel mehr wechselwillige Kunden, da die Alternative für Sie noch hieß, ADSL-Versorgung aus dem HVt.

    Versteh nicht auf was du mit Vectoring hier hinaus willst.

    Zitat von mbo77

    Das ist schon klar. Aber ich bewerte den Einfluss L3 auf das "Gesamterlebnis" als wesentlich höher ein als was im L1/2 passiert.

    Dir nützt die schönste Straße nichts, wenn das Auto nichts taugt ;)
    Das Gesamterlebnis schließt L1/L2 mit ein.

    Zitat von mbo77

    Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sowohl bei DOCSIS als auch bei PON/AON eigenständige Profile angeboten werden könnten.

    Profile die Bandbreiten für Reseller vorgeben gehören abgeschafft, Leitung muss offen bleiben.

    Zitat von mbo77

    Ich glaube kaum, dass ein Anbieter Bock hat, sämtliche PoPs "anzufahren", geschweige denn die NVt.

    Muss ja auch nicht jeder steht jedem ISP frei und passieren tut dies, muss man sich nur mal im Ausland umsehen.
    Und was die Splitter in den NVt angeht, wie oben geschrieben gehören die wenn in Sammelpunkte.

    Eine gesetzliche Vorgabe zur Bereitstellung der physischen Faser wird Druck auf den Markt ausüben.
    Den ein ISP der selbst das Netz betreibt kann selber auch BitStrom anbieten.
    Kleinst ISP die selber das Netz nicht betreiben können habe so also auch Preis und Leistungsvorteile durch Wettbewerb auf BitStrom Basis.

    Alles nur eine Frage des (Un)Willens unseres Gesetzgebers.

  • Erfahrungen, ob "open access" in der Praxis klappt?

    • Edding
    • 22. August 2024 um 23:21
    Zitat von mbo77

    Hä? Jeder ISP musst du nach L2 ein eigenes Netz bereitstellen. Das macht einen großen Unterschied.

    o2 auf Vodafone-Kabel ist doch was anderes als Vodafone auf Vodafone.

    Gleiche CMTS mit gleichen Bandbreiten Korridoren und gleicher DOCSIS Technik und höheren Latenzen/Jitter bei den neuen Harmonic CMTS.


    Zitat von Schnurz

    Schildere doch einmal bitte für alle verständlich, wie das bei xPON Anschlüssen ohne BitStream gehen soll, wenn der Netzbetreiber die Kodierung zur Selektion des Datenstromes für den jeweiligen Kunden betreibt?

    Hatte ich schon einmal getan, Faser Übergabe ab Netzbetreiber Splitter auf eigene Splitter der alternativen Anbieter.

  • Erfahrungen, ob "open access" in der Praxis klappt?

    • Edding
    • 22. August 2024 um 19:28

    UGG = o2 (Telefonica)
    OXG = Vodafone

    Gleiche Masche und "Open Access" selbstverändlich nur auf BitStream Monopol-Basis.
    Braucht man nicht viel erwarten wenn da noch mehr Reseller drauf sind, gleicher Wein nur anderes Etikett.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Edding
    • 22. August 2024 um 12:04
    Zitat von Christos

    ltenmittlau soll bis Ende des Jahres freigeschaltet werden. Aber denen glaube ich garnichts mehr.

    Eigentlich war der Termin für die Übergabe in Altenmittlau ja der 31.5.2024 :roll:

    Zitat von Christos

    Soviel ich weiß in Gondsroth sind die immer noch dabei die Kunden freizuschalten und das seit Januar. =O :lol:

    Gemach gemach man hat ja Zeit als Platzhirsch

  • Glasfaser wurde endlich ins Haus gelegt! Welchen Provider sollte ich wählen?

    • Edding
    • 16. August 2024 um 20:55
    Zitat von DLMttH

    Wenn sie jetzt tatsächlich IPv6 anbieten und endlich mal ihre Latenzen halbiert haben, ist das ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

    Haste mal tracerts von einem Pyur FTTH Anschluss ?

  • Glasfaser wurde endlich ins Haus gelegt! Welchen Provider sollte ich wählen?

    • Edding
    • 16. August 2024 um 17:30

    Pyur Glasfaser hat auch vernünftige Preise https://www.pyur.com/glasfaser.html

  • Regulierung/Öffnung Glasfaser Plus und Glasfaser NordWest

    • Edding
    • 18. Juli 2024 um 12:25
    Zitat von jan

    In dem Artikel wird zwar nur der Zugang zu Leerrohren erwähnt, aber es müssen auch L2- und L3-Bitstrom-Zugänge angeboten werden (also genau wie bei der Telekom selbst).

    Das hier sind die entsprechenden Regulierungsverfügungen:

    • BK3-22-005 (Glasfaser Plus, Leerrohre und L2-Bitstrom)
    • BK3-22-015 (Glasfaser Plus, L3-Bitstrom)
    • BK3-21-010 (Glasfaser Nordwest*, Leerrohre und L2-Bitstrom)
    • BK3-22-014 (Glasfaser Nordwest, L3-Bitstrom)

    * hier steht oben Glasfaser Plus, aber das sieht nach einem Fehler aus, denn die sind ja schon von BK2-22-005 abgedeckt, und beim unten verlinkten Konsultationsentwurf und den Stellungnahmen dazu ist auch überall von Glasfaser Nordwest die Rede

    Bekomme ich hohen Blutdruck wenn ich das Lese...

  • UGG Unsere Grüne Glasfaser: Stiegeler versus O2

    • Edding
    • 17. Juli 2024 um 20:42

    Ganz einfach anhand der Latenz 0.7ms zu dieser IP aus FFM.
    Physikalisch kann sich das Interface also nicht in Hohentengen befinden.
    Und bei der Latenz kommt auch nur FFM in Frage als BNG Standort.
    Theoretisch umliegende orte um FFM aber eher unwarscheinlich.

  • UGG Unsere Grüne Glasfaser: Stiegeler versus O2

    • Edding
    • 17. Juli 2024 um 18:56
    Zitat von loopguru

    Die erste Adresse, zu der es geht, ist 2a05:5800:180::7. Das scheint ein Stiegeler Server in Hohentengen am Hochrhein zu sein, ca. 100 km südlich von Deinem Standort Emmendingen. Der Weg bis dahin scheint fast die ganze Latenz auszumachen.

    Wie oben geschrieben ist das der BNG von Stiegler in Frankfurt.
    Stiegler wird den Traffic nicht an den OLTs direkt abnehmen das für so ein kleine ISP uninteressant.
    Wie es wohl sein wird, die nehmen den Traffic an den UGG (Telefonica) BNGs ab und so wie es bis jetzt ausschaut gibt es da nur welche in München.
    Es geht vom OLT also erstmal nach München und dort wird an den BNG von Stiegler in FFM übergeben.
    Das passiert transparent zwischen Hop 1 und 2
    Zusätzlich je nach config kommt noch etwas PON-Latenz dazu und Schwubs haste die 17ms zusammen.
    Was quasi passieren müsste ist das die Telefonica BNGs verteilt aufbaut.
    Es sind ja schon welche da die den COAX und DSL Traffic abwickeln, warum man die nicht auch für FTTH hernimmt ? :/

  • Regulierung/Öffnung Glasfaser Plus und Glasfaser NordWest

    • Edding
    • 17. Juli 2024 um 17:32

    Warum zeigen die immer Speedpipes wenn es um Leerrohre geht ?

  • UGG Unsere Grüne Glasfaser: Stiegeler versus O2

    • Edding
    • 17. Juli 2024 um 12:54
    Zitat von alex_k

    1 <1 ms <1 ms <1 ms fritz.box [2a05:5800:563:6900:e72:74ff:feaa:701b]
    2 17 ms 16 ms 17 ms 2a05:5800:180::7
    3 17 ms * 18 ms ipv6.de-cix.fra.de.as12306.plusline.net [2001:7f8::3012:0:1]
    4 17 ms * * 2a02:2e0:12:15::115
    5 17 ms 17 ms 16 ms 2a02:2e0:3fe:0:c::1
    6 20 ms 20 ms 18 ms http://www.heise.de [2a02:2e0:3fe:1001:7777:772e:2:85]

    Das BNG HOP2 befindet sich in Frankfurt.
    Ist halt echt hohe Latenz für die Strecke :/
    Ping von FFM

    Code
    PING 2a05:5800:180::7(2a05:5800:180::7) 56 data bytes
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=1 ttl=62 time=0.682 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=2 ttl=62 time=0.784 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=3 ttl=62 time=0.804 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=4 ttl=62 time=0.807 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=5 ttl=62 time=0.776 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=6 ttl=62 time=1.02 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=7 ttl=62 time=0.767 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=8 ttl=62 time=0.804 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=9 ttl=62 time=0.909 ms
    64 bytes from 2a05:5800:180::7: icmp_seq=10 ttl=62 time=0.901 ms
    Alles anzeigen

    Nach Basel runter von FFM komme ich in 4.4ms RTT

  • 50G-PON unter realen Bedingungen

    • Edding
    • 9. Juli 2024 um 00:03

    Hier noch ein Video https://www.youtube.com/watch?v=BI8DjT_MzgE

    Da man aber nur auf 20G Upload kommt wird hier die Config gefahren die coexistenz mit 2 anderen PON Standards ermöglicht.

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