Beiträge von BlackMage2

    Der Verkäufer wird aber im Regelfall nicht belangt werden können, während Du als Importeur in die Verantworung gehst. Du darfst die Geräte/Produkte nicht verwenden, wenn sie den lokalen Regeln nicht entsprechen. Und wirst ggf. mit einer Ordnungswidrigkeiten Strafe belegt.
    Versuch einmal, den Verkäufer in China dafür heranzuziehen. Das wird schwierig.

    Das ist ja das Ding. Hoffe einfach mal die Retoure kann dann zugestellt werden.

    Hat halt nur das SFP-Modul und der OLT keine CE Kennzeichnung. Davon abgesehen war der OLT sowieso nicht funktionsfähig.

    Wenn das über die o2 oder easybell-Infrastruktur besser läuft als über den rosa Riesen, dann werd ich bei erstgenannten den Vertrag abschließen. Also nochmal: Ist mir völlig egal, ob die Telekom der Schuldige ist oder nicht. Ich kauf doch auch kein Brot bei einem Bäcker, der ständig mit verschimmeltem Mehl beliefert wird. Ja, da kann der ja nix für, der arme Bäcker. Aber ich kann halt auch nix dafür, ne. Und ich muss es am Ende ausbaden.

    Naja, das Problem ist, wenn du selbst bei der Telekom den Vertrag abschließt, dann ist dein Internetanbieter und Infrastruktur-Betreiber derselbe. Wenn jetzt irgendein Fehler in der Infrastruktur der Telekom auftaucht, dann musst du selber Fehler melden, weil du ja selber den Vertrag mit der Telekom hast. Gehst du aber über einen anderen Anbieter rein, dann musst du das deinem anderen Anbieter melden. Im Zweifelsfall schätze ich, die Telekom gibt sich mehr Mühe seinem Vertragspartner zu helfen, als wenn du Direktkunde wärst(Privatkunden werden bei der Telekom erfährungsgemäß stark vernachlässigt.).

    Im Zweifelsfall köntest Du als Importeur betrachtet werden und damit in die Haftung gehen.

    Ja, das ist klar. Aber der eigentlich Schuldige ist dann doch der Verkäufer, aufgrund der gemachten Angaben des Verkäufers. Gilt das dann nicht Verletzung der Sorgfaltspflicht durch einen Verkäufer.

    Das Problem ist nämlich im deutschen Kaufrecht (§§ 433 ff. BGB) ist der Verkäufer verpflichtet, dem Käufer die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben.

    Aber wie ist das eigentlich bei China-Importen? Haftet der Käufer da weil er dem Verkäufer da nicht trauen sollte?

    bin ich als Käufer dazu verpflichtet mich zu versichern das der Verkäufer der angibt weltweit zu exportieren auch korrekt nach Deutschland exportiert? Wenn der Verkäufer mir versichert hat das er nach Deutschland exportiert?

    Ich habe es schon mehrfach erlebt das es beim Zoll zurückgeschickt wurde, wegen nicht vollständiger Sendungsinformationen. Und man bekommt dann nicht so einfach das Geld wieder wenn es vom Zoll zurückgeschickt wurde.. (Der Status wurde dann fälschlicherweise als zugestellt markiert, obwohl ein Schreiben vom Zoll kam, das eben diese Sendung zurückgeschickt wurde..)

    Bis das Schreiben vom Zoll dann ankommt, sind schon wieder 3-10 Tage vergangen.

    Ja, interessanterweise hatte bei mir mal ein chinesischer Händler versucht, mich für ein Paket zahlen zu lassen, was laut deren Sendungsinformationen die die erhalten hatten, angegeblich am Zoll zugestellt wurde. Wurde es aber nicht, es wurde am Zoll zurückgeschickt wegen fehlender Informationen vom Absender, aber diese Information wurde wohl nicht übermittelt. Laut Verkäufer wurde es mir zugestellt. Habe dann doch nach dem ich 3mal dem AliExpress Support geschrieben habe die Rückerstattung bekommen. Richtig schlecht geworden der Support und der Versand von Verkäuferseite her, man muss zig mal intervenieren und sich beschweren bis da mal irgendwas passiert. Meistens wird einem da gesagt man soll warten(das schön die Frist ausläuft die sowieso schon eng bemessen ist). Aber der China-Handel ist ja sowieso ein ganz eigenes Problem.

    im internationalem Recht sieht es mit dem China Handel jedoch sehr schlecht aus, am besten einfach nicht mehr da kaufen, bringt im Endeffekt immer mehr Probleme mit sich als es sich lohnt, ob das nun nicht gelieferte Ware, vom Zoll zurückgeschickte oder defekte Ware handelt, in letzter Zeit siehts wieder richtig schlecht aus.

    Schnurz Das müsste doch in dem ABG stehen, bei Amazon kommt ja z.B. erst eim Vertrag zustande mit dem Versand / der Lieferung.


    Bei der Telekom kommt die Auftragsbestätigung sobald man selbst den finalen Termin ausgewählt hat. Starten tut die Laufzeit dann erst wenn das Modem / der Router registriert wurde.

    also ich würde sagen wenn der Router registriert wurde, gilt das als Vertragsstart, da man ab da ja in der Lage ist den Vertrag bzw. Auftrag zu nutzen. Davor musste man ja den Router anschließen und hat ja ab da erst vor den Vertrag aktiv zu nutzen. So sehe ich das zumindest. Ohne aktiven freigeschalteten Router ist ja auch keine Nutzung möglich.

    Also an meiner Adresse sind die Glasfasertarife über congstar immer noch nicht verfügbar(über o2 auch nicht).
    (bei mir wurde mit Glasfaser NordWest ausgebaut)

    (Wie ich bereits schrieb, nur so wie das bei Glasfaser NordWest angezeigt wird, ist auch wirklich verfügbar)

    Glasfaser NordWest scheint also bei mir nur mit ausgewählten Carriern zusammenzuarbeiten, EWE ist der kleinste, Telekom der größte, 3 kleinere regionale business-Anbieter sowie 1&1. Da ist mir 1&1 noch der liebste. EWE ist aber im Prinzip auch nicht schlecht "nur" 80€ für ein Gigabit-Tarif.. puh


    Die DSL-Daemmerung kommt wohl in 9-14 Jahren, ob das "noch lange" ist muss man selber entscheiden....

    Die Produktion der ISP-seitigen aktiven Komponenten fuer VDSL2@FTTC wurde gerade eingestellt, d.h. der Betrieb geht ad jetzt auf Verschleiss und dadurch wird es langsam immer weniger wirtschaftlich. Die 9-14 Jahre sind dabei meine Schaetzung wann der Betrieb so unwirtschaftlich sein wird, dass er eingestellt werden wird.

    insbesondere die Mehrleistung gegenüber dem alten VDSL ist nicht groß genug, als das es sich der jetzige Umstieg (zumindest für mich) wirklich lohnt. (P/L-Verhältnis)

    Im Sinne der Therme solltest du wissen, dass man weder 200, noch 300 Euro ausgeben muss. Eine Fritz!Box ist prinzipiell aber nicht verkehrt, so hat man später die Möglichkeit, zu jedem Provider zu wechseln, wie man will und stets das bestmögliche aus dem Anschluss herauszuholen.

    Welchen Tarif hast du überhaupt ausgewählt? Bis 600 Mbit/s würde ich da höchstens eine gebrauchte Fritz!Box 7530 AX für 60 Euro einsetzen, mit dem Glasfaser Modem 2 zusammen kommst du dann auf rund 100 Euro.

    Zukunftsfähige Glasfaser-Fritz!Boxen gibt es mangels Unterstützung für XGS-PON und 6 GHz WLAN derzeit nicht. Sogesehen sind deswegen alle Modelle überteuert und keine Kaufempfehlung wert.

    Welches Gerät empfiehlt du dann?

    also wenn ich ne FB nehmen müsste würde ich am ehesten noch die 4060 nehmen bzw. dessen Nachfolger die 4690

    die 5690 pro hat auch noch Wifi 6 GhZ WLAN, aber beide 5690 unterstützen Fiber und DSL, nur die 5690 pro hat einen SFP Slot was ein zusätzlicher Hochgeschwindigkeitseingang ist und flexibler ist als einfach ein starrer LC/APC Port. Offiziell ist bei der FritzBox 5690pro jedoch nur das Fritz!SFP AON und GPON unterstüttzt. bei der einfachen 5690 kann man auch direkt AON und GPON nutzen oder eben auch WAN, aber bei der einfachen 5690 ist kein herkömmliches DSL Modem integriert(also das heißt wenn man einen alten DSL Anschluß da nutzen möchte, muss man ein externes DSL Modem da nutzen).

    Dorf ist für mich alles, was keine Stadt ist. Und "ländlich" ist alles außerhalb vom Kerngebiet von Mittelstädten. Wenn du gute Chancen hast, dass der Nachbar einen Traktor in der Garage stehen hat, ist es ländlich :)

    Mit arm/reich, frei verfügbarem Einkommen oder Vermögen hat das ganze allerdings nichts zu tun.

    lustig, das du Traktor in der Garage stehen anführst. Also hier im Ort steht wirklich ein Bauerngebäude zwischen Innen-Stadt und Bahnhof und Schule. Ansonsten sind aber die Bauernhöfe rund in den kleineren Ortschaften verteilt.

    also wo ich zuletzt gewohnt habe, jetzt in meinem derzeitigen Wohnort, wohne ich in einer größeren Stadt, nähe Kern und Bahnhof. Da angebunden bin ich mit Kabel und Glasfaser. Defakto ist es leider egal wo ich wohne, alles gleich schlecht angebunden.

    Ja, wir auf dem Land nagen am Hungertuch, da haben die Provider Mitleid :)

    Nein, das hat eher damit zu tun, das einige Städter es wirklich brauchen. Auf dem Dorfe herrscht dagegen kaum Nachfrage dafür, deswegen wird denen das einfach so gut wie for-free mitgegeben.

    Verkauf mal Wasser in Deutschland und Wasser irgendwo in Afrika, was ist wohl lukrativer?

    Und verkauf mal Glasfaseranschlüsse in Deutschland und irgendwo in Afrika, was ist wohl lukrativer?
    Richtig beides Afrika, weils in Deutschland genug Wasser gibt, aber Internetkapazitität in DE extrem teuer ist. und bestimmt genug Leute alleine wegen dem teuren Internet in Deutschland da lieber leben würden, um mal in die Extreme zu gehen. Obwohl Afrika ist da jetzt ein schlechtes Beispiel, da ist es wohl noch schlimmer wie in Deutschland, aber das muss man erstmal schaffen.

    Hmpf Singapur erster, Arabasische Emirate zweiter und Deutschland auf Platz 64, immerhin..