"Eifel DSL 100"? Jedenfalls ziemlich ernüchternd nach vier Jahren Wartezeit.
Beiträge von DLMttH
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Der Mieter wird dort kaum was teilen können. Wenn man Stiegeler vergrault hat, sind nur noch zwei Provider mit CGNAT ohne IPv6 übrig. Reines Konsum-Internet, aber für lau besser als nix, denke ich.
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Das ist eine völlig irrationale Aussage.
Nein, nur völlig subjektiv wie dein Hang zur 5530...
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Der Punkt der Sinnhaftigkeit ist mit dem Kauf einer Glasfaser-Fritz!Box doch ohnehin schon überwunden. Da kann man dann auch gleich das "dicke Ding" holen.
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Ja, du machst sehr deutlich, dass du ein Fan deiner 5530 bist. So lange sich aber noch so gute Verkaufspreise damit erzielen lassen, würde ich mir den etwa zehnfache VPN-Durchsatz der anderen Modelle nicht unbedingt entgehen lassen.
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Die 4690 sollte ja insbesondere für die Leute im OpenInfra-Gebiet interessant sein, die mal über 2,5 Gbit hinausgehen wollen, bisher hatte AVM für Multigig AON ja nichts im Repertoire und mit der 7690 ein Gerät für 2.5 Gbit/s auch erst seit ein paar Wochen.
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Aber das ließe sich ja sehr einfach korrigieren/vermeiden, bei meinem derzeitigen Anbieter zahle ich 30,50 € mtl. über zwei Jahre und das für 250 Mbit/s, nicht für 50.
Auf meinem 300 Meter Arbeitsweg könnte ich auch bei parkenden Fahrzeugen einen Schaden verursachen, der in die Tausende geht, verhalte ich mich jedoch wirtschaftlicher, kostet mich der Weg außer 3-4 Minuten Lebenszeit gar nichts.
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So schlecht sind demgegenüber die Glasfasertarife doch nicht.
Die DSL-Preise der Telekom taugen nicht als Vergleichsbasis für irgendwas. Der Normalpreis für VDSL 50 liegt bei durchschnittlich etwa 24€ mtl. über zwei Jahre und bei den allermeisten Leitungen werden auch mühelos 55 Mbit/s erreicht.
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Ich kann das schon verstehen.
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Wifi 5, 802.11ac und nicht Wifi 4. Da trennt sich bei mir die Spreu vom Weizen. Mit Wifi 5 kann man ziemlich mühelos 200 Mbit/s netto erreichen, mit 802.11n sind selbst mit 2x2 100 Mbit/s eher schwierig.
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250 Mbit/s netto konnte ich mit Wifi 5 auch in belebter Umgebung noch mit 1x1 ziemlich problemlos erreichen, daher meine Aussage. Die APs waren da auch schon 5 Jahre alt und mein Handy von der ziemlich günstigen Sorte.
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Bis 250 Mbit/s würde ich im selben Raum aber behaupten, sollte sich ein Speedtest einigermaßen zuverässig auch per WLAN durchführen lassen, wenn man jetzt nicht gerade 10 Jahre alte oder ältere Hardware verwendet.
Es gibt ja auch viele Windows-Systeme mit verpfuschtem TCP/IP-Stack, die verkabelt ebenso keinen vernünftigen Durchsatz hinbekommen.
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Ja, es ist momentan teilweise schwierig. Bei gewissen Verdächtigen wird dir derzeit beim 16 Mbit/s-Tarif sogar schon VDSL geschaltet, wo verfügbar. Effektiv bekommt man dann 20 Mbit/s Download und 5,8 Mbit/s Upload.
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Mir ist kein diese Aktion verhinderndes Branding bei der 7530 bekannt. Mutwilliges DSL-Modem-brutzeln zur verpflichtenden Verwendung eines vorgeschalteten Modems auch nicht. Ich würd's machen.
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Beides falsch/richtig, denn es kommt im speziellen Fall von 1&1 darauf drauf an, wo man wohnt, ob man über 1&1/Versatel (L2-BSA) oder Telekom (WIA) ins Netz geht.
Aufschluss gibt die Karte hier.
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Wer sich immer pünktlich um Vertragsverlängerungen mit Cashbacks kümmert oder entsprechende Rabatte durch die Kundenrückgewinnung bekommt, landet bei VDSL 250 derzeit so bei 18-20€ mtl. Das bekommt man mit Glasfaser wohl eher nicht hin.
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bei den 1&1 Business Tarifen mit fester IP-Adresse ist der Preisunterschied nicht mehr soo Signifkant
Du meinst den normalen 1&1 Glasfaser Business? Oder den 1&1 Versatel Glasfaser für Geschäftskunden? Denn Letzteren kannst du wahrscheinlich auch nicht buchen und bei Ersterem bezieht sich die feste IPv4-Adresse auch nur auf den kostenfrei zubuchbaren VPS, der Internetanschluss selbst hat Dual Stack mit Zwangstrennung und wechselnder IPv4...
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Bei uns hatte damals (2015) Vodafone den MFG (die großen Kästen, die Krach machen
) übernommen.Gut möglich und easybell kauft sich nicht bei Vodafone für eine Hand voll Kästen ein, da es sich für drei potentielle Kunden, die davon betroffen wären, nicht lohnt. Telekom und 1&1 sind dort aber verfügbar.
In den meisten Fällen ist aber die Telekom der VDSL-Netzbetreiber und bis auf kurze Übergangszeiten hat sich durch die Umstellung auf VDSL Vectoring an der Verfügbarkeit der Provider an den meisten Adressen wenig geändert. Vodafone hat wahrscheinlich in den meisten Bundesländern keinen einzigen VDSL-Kasten und DNS:NET definitiv nicht, deine Erfahrungen spiegeln also eher nicht die durchschnittliche Sachlage wieder.
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Bei Kupfer gibt es immer wieder Ausschreibungen von der BNetzA, um den Straßenverteiler in Gänze zu übernehmen. Ich hatte damals ein Vertrag mit easybell für VDSL in Berlin. Die sind aus dem Verteiler vor unserer Tür herausgeflogen und mussten mir kündigen.
Das sind alte Weisheiten aus der Zeit der Ablöse von VDSL durch VDSL Vectoring. Das passiert heute so nicht mehr. Wo heute die Telekom ihr VDSL-Vectoring betreibt, kannst du auch immer easybell-Kunde sein, denn es wird sich nicht mehr auf einen Verteiler eingemietet, sondern es wird ein Vorleistungsprodukt eingekauft, weil es durch VDSL Vectoring nicht anders möglich ist.
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Heißt die Trennung Telefonie und INternet aufzulösen?
Ja, und zwar komplett, denn bei 1&1 ist die Telefonie nomadisch nutzbar. Das heißt, du kannst die SIP-Server über jeden Internetanschluss erreichen, nicht nur über den Eigenen von 1&1.
Welche Möglichkeiten habe ich hier bei 1und1
Eine öffentliche IPv4-Adresse bekommst du bei 1&1 überhaupt nicht als kostenpflichtige Zusatzoption, sondern nur durch liebes Nachfragen/Quengeln/Beschweren, je nachdem, was der Zufallsgenerator für richtig hält. Durch die tägliche Zwangstrennung ändert sich die IPv4-Adresse dann auch täglich.