Vorausgesetzt, die Fritz!Box hält sich überhaupt an die Einstellungen. Könnte man ja mal mitschneiden.
Beiträge von DLMttH
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Der Anschluss sollte sich geographisch gesehen ja gut mit HubeBube s vergleichen lassen.
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Eine auf Werkseinstellungen gesetzte 7520 habe ich ohne Probleme schon am Telekom-Anschluss eingesetzt.
Mangels Zugangsdaten ist schon auf der ersten Seite Schluss, ohne Angabe einer Nummer in Feld 1 gehts nicht weiter, da ist der Assistent hartnäckig
Das kenne ich anders. Nach etwas Wartezeit kann man den Einrichtungsassistenten über die Schaltfläche unten abbrechen. Wegen Telekoms easy login kann man dann auch einfach irgendwelche ausgedachten Zugangsdaten in der Fritz!Box eintragen und sofort läuft alles.
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DG verteilt an Geschäftskunden auch öffentliche IPv4 per DHCP. Technisch ist das kein Problem, deine Leitung ist dir eindeutig zugeordnet.
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Ich dachte die ganze Zeit, es ginge dir darum, möglichst schnell die Miete bei 1&1 zu beenden.
Anders herum ist die Frage leicht beantwortet, das klappt auf jeden Fall. Die Fritz!Box hat kein Bewusstsein darüber, wem sie eigentlich gehört. Meine jüngste 1&1-FritzBox war nur einige Monate beim Erstbesitzer.
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Wie unterschiedlich die Frauen doch sind. Als wir zusammengezogen sind, war die Bedingung, dass ich außer mit analogen FeWAp die Festnetztelefonie nicht künstlich am Leben halte, also kein DECT, IP-Telefone etc. Währenddessen darf ich Router/Modem/WLAN-Hardware verwenden und platzieren, wo ich will


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Das Vielleicht kannst du weglassen, das klappt bei 1&1 an frisch eingerichteten Anschlüssen immer.
Wobei das bei der DG ja auch geht, aber nur zwischen DG-Kunden

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Oder ggf. ein regionaler Anbieter. NetCologne läuft bislang gut, hab zumindest keine Beschwerden gehört.
1&1 mit dem vernünftigen Peering und ohne DHCP-Frust sollte aber prinzipiell brauchbar sein, an der Stelle würde ich mir über Vodafone dann auch keine Gedanken mehr machen. https://www.computerbase.de/forum/threads/…5/post-31451531
Auch wenn's kein flächendeckendes Problem ist, einfach gruselig und bei einigen anderen Providern komplett unbekannt.
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Daran ist die Telekom ja nicht ganz unschuldig, eher zusammen mit der Bescheuerten Glasfaserplus hauptschuldig, wenn ich mir das in der Fläche so anschaue.
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Da kann ich dich beruhigen, ist ja nicht meine Firma und egal was dort passieren würde, hätte es keine Auswirkung auf meine finanzielle Situation...
Ich verwende übrigens privat ein Fritz!Box-Topmodell, welches noch keinen Nachfolger hat. Jetzt rate mal, welche Fritz!Box vor kürzerer Zeit ein Update bekommen hat, als meine. Richtig, die ach so gefährliche 7490...
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Nein. Bestellst du Telekom, baut die Telekom. Bestellst du Vodafone, 1&1 oder o2, baut die Telekom.
Die UGG baut bei dir einfach nicht, hier liegt das Missverständnis.
Für meine Adresse war ein Ausbau durch Telekom UND UGG geplant, da sie konkurrieren. Ich konnte bei o2 also wegen Kabel, DSL und Mobilfunk alles bestellen, was es gab.
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Die kleineren Tarife, also unterhalb von 1000/500 sind die, wo sich Telekom- und UGG-Zugangsnetz unterscheiden.
Telekom UGG Down Up Down Up 600 300 500 250 300 150 250 125 150 75 100 50 Anders ausgedrückt, wenn du statt 1000/500 einen o2-Tarif mit 600/300 bestellen könntest, baut die Telekom bei dir und nicht UGG.
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Wir haben an zwei bis drei Stellen noch eine 7360 im Einsatz (mit Dual Stack und öffentlicher IPv4, also maximales Risiko!) und wenn wir gehackt worden sind, würde ich Bescheid geben. Die 7490 ist noch millionenfach im Einsatz, ebenso wie diverse Routermodelle, welche überhaupt nie Updates bekommen. Da verstehe ich die Panik nicht.
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Frei nach dem Motto, wenn man sonst keine Probleme hat, macht man sich halt welche.
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Moin,
eine Fritz!Box wie die 7490 unterstützt sämtliche Internetanschlüsse, also kommt's nur drauf an, was genau du mit Telekom-Modem meinst.
LG
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Das ist ein Missverständnis. Telekom und UGG arbeiten nicht zusammen.
Die o2-Tarife auf dem UGG-Netz erkennst du an den Tarifstufen 500/250/125(Upload). 1&1, Telekom und Vodafone sind da nicht buchbar.
Telekom-Netz ist 600/300/150/75 mit Buchbarkeit der üblichen Verdächtigen.
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Glaube nicht, dass du bei PON höchstmögliche Segmentauslastung anstrebst.
Hier in einem Gebiet, wo der Telekom-BNG von Versatel und einem regionalen Anbieter zusätzlich erschlossen und ist, kannst du auf dem Telekom-Netz die maximale Anzahl von Anbietern auswählen. Nur der regionale Anbieter sorgt aber für etwas preisliche Abwechslung und das kann sich natürlich wieder ändern.
Ich bin der Meinung, Verfügbarkeit von Telekom und 1&1 würde auf dem UGG-Netz mehr schaden als nützen. Wer mit 1&1 zufrieden wäre, könnte auch einfach zu o2 und wahrscheinlich ist die maximale Datenrate dort wegen fehlendem BNG-Shaping höher. Wer dann nach zehn Jahren Telekom-Nutzung plötzlich doch die Peering-Probleme bemerkt, schiebt die Schuld dann prompt auf die UGG, weil Glasfaser ja neu ist 🫣
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Der gleiche Einheitsbrei existiert ja preislich auch auf dem Telekom-Netz, nur dass dort die Wahrscheinlichkeit höher ist, einen schlechten Provider auszuwählen. Da hast du mit der UGG eigentlich Glück.
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Du erhältst einen Anschluss der Glasfaserplus. Glasfaserplus verwendet von der Telekom getrennte Infrastruktur und betreibt eine von der Telekom getrennte letzte Meile. Das hat schon seine Richtigkeit.