So hat der Markenname E.on Highspeed wenigstens einen Sinn. Wenn Westconnect ein Glasfasernetz baut, welches durch sie selbst betrieben wird, erkennt man das an der E.on Highspeed Werbung. Für diese Art von Netzen gelten die News. Etwas verwirrend. Für dich Sandalenmacher also gelten die News nicht, da der Netzbetreiber da gleich der Provider gleich Vodafone ist.
Beiträge von DLMttH
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Leider da nicht:
ZitatWestconnect errichtet die Infrastruktur und Vodafone betreibt das Netz, vermarktet die Anschlüsse und stellt Dienste wie gigabit-schnelles Internet, Telefonie und TV zur Verfügung.
Eine sehr ungünstige Kombination, die (de facto) sinnvolle Providerauswahl und Endgerätefreiheit verhindert...
Bei uns in der Ecke baut Westconnect Netze, die dann von NetCologne betrieben werden. Da ist es mit der Providerauswahl zwar auch nicht weit her, aber man hat Endgerätefreiheit und einen sorglosen Internetdienst.
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Bist du im ASN 197524 laut https://bgp.he.net?
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Also von dem, was ich gesehen habe, müsste es erst wieder besser werden, da die User schon Verschlechterungen bemerkt haben.
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Mit der Ankündigung der Peering-Verschlechterung seitens Vodafone leider ziemlich uninteressant.
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Wo kann ich den Ausbaustatus denn einsehen?
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25G-PON, 50G-PON..
EWE ist zu 50% an Glasfaser Nordwest beteiligt und geizt bei seinen Internet-Tarifen mit dem Upload. Mit dem Umsprung auf eine symmetrische Zugangstechnologie würde sich EWE noch lächerlicher machen, indem sie Tarife mit wenig Upload anbieten. Daher kann ich mir vorstellen, dass EWE der hauptsächliche Hemmschuh beim Rollout modernerer PON-Technologien ist.
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...um einen Vertrag schalten zu können, muss der Anschluss dem TKG entsprechen? Das ist jetzt echt die entscheidende Information?
Ich hätte gesagt, lass den ONT ONT sein und besorge dir für ein paar Euro einen kompatiblen Router, der daran angeschlossen wird.
Und sich gegebenenfalls mit der Providerwahl beschäftigen, da die DG nicht notwendigerweise das beste Angebot hat. Also vielleicht schauen, was 1&1 bietet oder ob htp/NetCologne verfügbar ist.
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Die Kennung austragen und hoffen, dass Leonet die tatsächliche Modem-ID ins System genommen hat?
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Dann gilt das siehe oben. Da UniFi behauptet, DS Lite mit PPPoE funktioniere nun, ich aber keinen einzigen Beweis dazu gesehen habe, wird es wahrscheinlich mit UniFi nur klappen, wenn die Tarifoption kostenpflichtig gebucht wird. (Falls das noch aktuell ist).
Ich würde eher das SFP-Modul aus der 5490 ausbauen (soweit ich weiß geht das bei der 5490) und in einen Medienkonverter einbauen. Dann bietet sich ein Gebrauchtkauf einer moderneren Fritz!Box an (je nach Anschlussgeschwindigkeit 7520, 7530 AX, 7690, 4060) und du hast für wenig Geld eine verlässliche Lösung und die Welt gerettet.
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Moin, ist es eine 5530 Fiber? Die vielleicht einfach verkaufen und sich ein Besseres (mehr oder weniger jedes andere Modell, auch gebraucht ab 40 Euro) holen?
Ich nehme an, bei dir im Online-Monitor in der Fritz!Box erscheint ein DS-Lite-Tunnel? Dann sollte der Umstieg auf UniFi theoretisch möglich sein, praktisch aber haken.
Mit der kostenpflichtigen Buchung einer öffentlichen IPv4-Adresse bei Netcom BW würde es auf jeden Fall gehen.
Solltest du derzeit das Fritz!SFP AON-Modul haben, ist keine Modemregistrierung notwendig.
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Das scheint ein Missverständnis zu sein. Entweder du gaukelst vor, den ersten ONT zu verwenden, der Bestandteil des Anschlusses war, oder du teilst deine Modem-ID mit, damit diese sauber eingebunden werden kann. Beides sollte nicht nötig sein.
Von allem, was ich bisher mitbekommen habe, scheint der beste Ausweg zu sein, von Anbietern außer o2 auf dem UGG-Netz die Finger zu lassen. Mindestens noch ein paar Jahre, bis alle Beteiligten wissen und verstanden haben, was sie eigentlich wollen.
Bei o2 auf dem UGG-Netz weiß ich, dass es anständig funktioniert, da wäre der Providerwechsel auf dem UGG-Netz aus meiner Sicht einer der Blödesten, die man machen kann.
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Dass die Buchbarkeit von falsch auf "wie vorgesehen" wechselt? So kenne ich es zumindest von den Angeboten anderer Provider. Am Anfang ist alles etwas bruchstückhaft, nach einiger Zeit bekommt man dann sinnvolle Ergebnisse.
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Gehen wir einfach mal davon aus, dass ich richtig geprüft habe. Telekom ist alleiniger Netzbetreiber dort, es gibt nur FTTH und man kann aus den üblichen Anbietern wählen, aber nicht Congstar. Ich denke, in ein paar Wochen wird es anders aussehen.
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Eine Hausnummer weiter, wo laut Telekom-Verfügbarkeitsprüfung der Status "connected" ist (also alle Wohnungen angeschlossen), wäre Congstar aber verfügbar.
Also wenn das dein einziges Indiz ist, kann ich dich beruhigen. Ich habe die Verfügbarkeit von Congstar an mehreren Einfamilienhäusern geprüft, die schon seit Jahren Telekom Glasfaser haben (und nutzen) und dort wird es überall als nicht verfügbar angezeigt.
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Mag sein, aber ich habe auch meine Erfahrung mit Leuten gemacht, die sich mit der Entscheidung für ein Telekom-Produkt auf die Nase gelegt haben und diese Leute kamen sich selbst dann ziemlich dumm vor, weil es immer Alternativen gegeben hätte, zumindest beim deren Nutzungsprofil sogar komplett ohne Nachteile.
Neulich in der Bekanntschaft an einer grundsätzlich stabilen Telekom-Regio-Leitung zu Westconnect gewechselt und trotz CG-NAT die erste Aussage "ach guck mal, jetzt lädt alles sofort...". Die Aussage "das hättet ihr mit dem Internetangebot des tatsächlichen VDSL-Netzbetreibers schon lange Jahre so haben können und Geld gespart", habe ich dann sein gelassen.
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Jein, inzwischen haben wir ja anhand der Übergabe ins 1&1-Netz gelernt, dass GFNW und echtes Telekom-Netz sich nicht nur beim Namen unterscheiden. Die Bauart der Netze ist mehr oder weniger identisch, aber die Leitungs-ID etc. deuten auf eine komplette Parallelstruktur hin. Hinzu kommt noch die Sache mit den XGS-PON-Plänen, davon fehlt doch im GFNW-Netz auch so ziemlich jede Spur?
Ich hab das mal etwas aufgedröselt, vielleicht hilft dir die Seite auch weiter. Congstar ist da wo es sein müsste noch nicht bestellbar, deswegen fehlt es in der Tabelle.
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Nein, das bezieht sich alles aufs Telekom-Zugangsnetz, nicht auf Glasfaser Nordwest.
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Hier mal was Moderneres, woran ich seit einiger Zeit arbeite. Netcom Kassel/Breitband Nordhessen ist allerdings bisher ein sehr stiller Schüler gewesen.
Netcom Kassel fiel mir in Vergangenheit negativ dadurch auf, dass man ohne die Eingabe persönlicher Daten keine richtige Verfügbarkeitsprüfung machen konnte.
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Wenn du eine fertige Dose samt ID bereits im Haus hast, weil entweder eine Vollverkabelung des MFH stattgefunden hat oder du bereits bei einem der Vorvermarkter einen laufenden Glasfaseranschluss hast.
Bei easybell ist es ganz gut erklärt:
ZitatUm einen Glasfaseranschluss von Easybell nutzen zu können, benötigen Kundinnen und Kunden drei Dinge:
einen voll ausgebauten Anschluss bis in die Räumlichkeiten,
eine Glasfaser-ID (diese befindet sich auf der Glasfaserbuchse in den Räumlichkeiten oder bei älteren Anschlüssen auf dem ONT)
eine Modem-ID des Glasfasermodems oder -routers. Die Modem-ID muss zum Zeitpunkt der Bestellung nicht bekannt sein.