Beiträge von mcfipper1

    Nein, die Anträge und Genehmigungen sind das eine, die Kunden das andere.

    Bislang is die Resonanz in Brieselang nicht so wie wir uns erhoffen. Wir benötigen je nach Gebiet zwischen 30-40%.

    Allerdings haben wir bereits Hausanschlüsse installiert und hoffen das wir mehr Kunden gewinnen können um einen Ausbau in Brieselang zügig zu starten.

    Als Endkunde kann ich nur dafür werben Vorverträge mit beiden Anbietern (bzw. Intrastrukturbetreibern) abzuschließen. Im besten Fall werden uns - wann auch immer?! - zwei Glasfaserinfrastrukturen bereitgestellt. Dann würde DNS keine Monopolstellung haben und das Preisniveau der Providerverträge maßgeblich beeinflussen...Motto: Konkurrenz belebt das Geschäft und kann uns längerfristig gute Preise bei Glasfaserverträgen bescheren (und eben nicht nur für das "Anwerben" für die ersten zwei Jahre). Wenn dann immer noch nicht genügend Kunden bei MrFuxx/OpenInfra zustande kommen, haben wir es wenigstens versucht und haben dann wenigsten (teures) Glasfaser.

    zu 1) Richtig, MrFuxx macht aber die Verträge mit den Endkunden.

    zu 2) habe ich im Beitrag erklärt ;)

    zu "Im Regelfall (während des sales) kostet dich der Anschluss trotzdem zwischen 400-600€.." - Richtig, aber eben inkl. der vertragliche Providerleistung (bei MrFuxx aktuell insgesamt ab 24x17,50€ /Mon =420 €.

    Herr Salmann hat mir vor zwei Tagen mitgeteilt, dass noch ca. 30 Haushalte in Brieselang Süd fehlen, um dort anzufangen. Da viele bereits schon bei DNS unterschrieben haben und deren Ausbau in Süd weit fortgeschritten ist, wird es für MisterFuxx bzw. OI schwer die 30 Haushalte zusammen zu bekommen.

    Idee: Vertragsabschluss bei beiden Anbietern. Nachgelagerte Inbetriebnahmen (z.B. erst 24 Monate DNS, dann 24 Monate MisterFuxx). Laut Ausage MrFuxx ist das möglich. Im Standardfall fallen bei OI keine zusätzlichen Baukosten an (Vermarktungsangebot).

    Effekt: MisterFuxx bekommt mit höherer Wahrscheinlichkeit noch die 30 fehlenden Haushalte.

    Vorteile für Kunden wie mich/euch:

    1. Sicherheit, dass ich am Ende mind. einen Glasfaseranschluss habe.

    2. Auf Jahre Glasfaser-Verträge verschiedener Anbieter/ Provider flexibel nutzbar, da im bestcase beide Infrastrukturbetreiber (OI und DNS) im Haus anliegen.

    Da es bisher Glaskugel gucken ist, mit welchen Providern künftig über welche Infrastruktur und zu welchen Konditionen Glasfaserverträge angeboten werden, halte ich die o.g. Idee grundsätzlich für uns als Endkunden für sehr zielführend, ohne zusätzliche (Bau-) kosten zu haben. Seht ihr bei dieser Variante einen Haken?