Siehe dein Screenshot mit Zugangsdaten.
Beiträge von ConiKost
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Im HTP-Kundencenter kannst du unter Persönliche Einstellungen (Linke Seite) -> Sicherheit mit "DSL-/Einwahl-Kennwort" ein neues Kennwort für den Internetzugang vergeben. Möglicherweise ist das Standardkennwort mal geändert worden?
Die Zugangsdaten hast du aus der Kategorie "Routerkonfiguration - Internetzugang" kopiert, ja?
Ja Kundencenter hab ich Zugang, kein Problem
Auch die Interneteinwahl mit htp/htp als Zugangsdaten im Router getestet?
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Kannst du denn eine Verbindung mit dem Benutzernamen htp und Passwort htp herstellen? Das ist ein Notzugang, damit kann man ausschließlich das HTP Kundencenter aufrufen.
Da auf dem Screenshot nicht zu sehen: VLAN 22 ist eingetragen?
Neueingabe von Benutzername und Passwort für PPPoE probiert? Einmal zum Test neues Kennwort im HTP-Kundencenter gesetzt?
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Das ist Basisverständnis. Damit eben man auf das SPF-Modul zugreifen kann, muss man in der UDM dem WAN-Interface eine IP aus dem selben Subnetz konfigurieren, wie das SFP-Modul hat. Das geht genauso, wie wenn man IP-Adressen auf LAN-Interfaces konfiguriert.
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Sieht alles für mich korrekt aus. Sonst: Setze doch über das Kundencenter ein neues Kennwort für den PPPoE-Zugang. Möglicherweise ist aktuell bereits ein anderes als das Initial-Klartext-Kennwort gesetzt?
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Warum kauft man sich semi professionalle Hardware, wenn man nicht ein Basisverständnis davon hat?

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Oder DNSMasq nehmen. Das man ebenso dynamisch die Netze verteilen.
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Die Verbindung mit Zugangsdaten htp/htp ist dafür gedacht, wenn seine echten Zugangsdaten nicht kennt. Damit gibts einen Not-Internetzugang, welcher nur das HTP-Kundenportal aufrufen kann, damit man daran kommt.
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Hast du dann auch deine Firewall dynamisch hinbekommen? Ich nutze nftables und das bisher nur mit IPv4. Also im Prinzip ist alles verboten, was von draußen kommt und ausgehende Verbindungen sind erlaubt. So ganz grob.
Ja. Wobei ich sagen muss, mein Anbieter (HTP) hat weiterhin PPPoE am Start. Bedeutet, ich habe ein Skript unter /etc/ppp/ip-up.d und /etc/ppp/ip-down.d entsprechend abgelegt, was dann nach erfolgten Verbindungsaufbau und Verbindungsabbau die passenden Regeln setzt. Ist zwar noch old school iptables, aber nftables steht auf meiner TODO-Liste für ein Upgrade.
Mit DHCPcd könnte man das aber auch realisieren. Der kann entsprechende hooks ausführen, die man anbinden kann. Stichwort dhcpcd-run-hooks.
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Für DHPCPv6 nutze ich gerne dhcpcd. Der bezieht per PD die entsprechenden Netze für die Interfaces. DNSMasq verteilt dann dynamisch ([::] ermöglicht einen dynmischen IPv6-Betrieb mit DNSMasq) passend die IPs. Fahre mit seit Jahren ohne Probleme.
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Ich würde sonst einfach mal das Telekom Hilft Team dazu befragen?
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Das ist komisch. Diese Übersicht gibts eigentlich nur, wenn Telekom physisch Glasfaser ausbaut. Da scheinen ja auch konkrete Jahre zu stehen?
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Wenn ich über den WLAN-Hotspot gehe, ist ein ping auf gmx.de erfolgreich, ebenso auf web.de.
Also ist da schon eine gewisse Aussagekraft vorhanden.
Nein, ist es nicht. ICMP kann beantwortet werden, muss aber nicht. Das hat eben keine Priotität für den Server.
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Bei mir läuft 7.50 mit einem AON HTP Anschluss einwandfrei.
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felge75 Also mein HÜP von HTP hat definitiv LC/APC. Ist das Teil bei dir schon montiert?
Ich würde aber empfehlen, dass du den angeschlossenen Genexis FiberTwist dranlässt und den Deckel durch ein F2110 (SC/APC) bzw. F2115 (LC/APC) tauscht. So kannst du im Falle eines Technikers notfalls schnell auf den HTP ONT (BEi mir wars ein P2110B) zurückrüsten. HTP stellt sich leider extrem Quer im Falle von Support, wenn was nicht funktioniert..
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Weil man denen nicht alle Vorteile erklärt. Aber gut. Ist immer auch eine Sache des Vertriebs.
Doch. Natürlich hat man das. Aber die Aussage ist halt die üblichen. Mehr als 20 Euro zahle ich nicht. 50 Mbit reichen mir völlig. Die Glasfaserkabel in meiner Wohnung würden meine Wohnung verschandeln. Du rede da effektiv gegen eine Wand. Die Leute wollen es einfach nicht.
Dann können wir uns ja glücklich schätzen, dass UGG den Kunden nicht in Sippenhaft nimmt.
Ja. Ich kann das Vorgehen der Telekom hier nicht nachvollziehen, wieso pauschal alle Wohungen angeschlossen werden müssen oder sonst keine. Selbst ein individueller Leitungsweg ist nicht möglich. Entweder einheitlich für alle oder garnicht.
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Wenn der Anschluss für den Eigentümer, der will, gelegt wird, warum soll die UGG die Anschlüsse für die vorbereiten, die nicht wollen? Das kostet Ports im Verteiler, ggf dickere Leerrohre, usw.. Wer nicht will, der will nicht.
Frage die Telekom. Die sieht das anders
Dort ist es so, dass die Telekom Glasfaser ausbaut, aber nur meine Eltern wollen Glasfaser. Niemand hat sonst Interesse. Die Mehrheit der Eigentümer lehnt eine Verkabelung in die Wohnung ab. Telekom hat daher gesagt, Glasfaser wird nur in den Keller verlegt und das wars. Wenn nicht alle Wohnungen angeschlossen werden können, dann werden _keine_ Wohnungen angeschlossen.Ende vom Lied: Meine Eltern kriegen jetzt "schnelles Internet" per G.fast vom Keller, wo Glasfaser hingebaut worden ist. Ein absolutes Trauerspiel. Glasfaser in die Wohnung wird effektiv nie kommen. Selbst viele jüngere Eigentümer hatten da kein Interesse.
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Ist Green Ethernet (Stromsparoptionen auf der FritzBox) aktiv? Das ist per Default häufig so. Damit wird Gigabit auf 100mbit/s begrenzt. 11mb/s klingt zu glatt, als das nur eine zu schwache CPU wäre. Allerdings stimme ich zu frank_m zu, Gigabit Routing wird nicht drin sein. Dafür ist die 3390 zu lahm.