Danke Euch für die zahlreichen Antworten!
Beiträge von Taipan
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Sorry, noch eine Frage: Kann ich die 5530 als hoffentlich Übergangslösung über einen der LAN-Ports an den ONT anschließen?
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Nein, da ist noch ein GF-TA im Spiel. Wenn der nicht separat als Gerät vorhanden ist, ist er im ONT integriert, und das ist dann der Netzabschluss. Und wie gesagt, häufig nicht gesteckt, sondern gespleißt, und damit verbietet sich ein Umzug ohne Fachpersonal.
HÜP und ONT sind definitiv mit einem normalen Patchkabel mit Steckern verbunden (LC und SC). Ob das nun nur ein ONT ist oder ein GF-TA mit integriert, ist technisch unerheblich. Ich kann ein längeres Kabel dazwischen klemmen und ihn versetzen. Die Frage ist, ob ich es darf.
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Bereite die Verkabelung vor der Schaltung vor und lass den ONT vom Provider direkt an den finalen Installationsort setzen. Später ist es zu spät, dann kannst du den ONT nicht mehr umziehen, der ist Provider-Eigentum, und der Netzabschlusspunkt ist darauf ausgerichtet. Häufig gibt es da auch keine Steckverbindungen, sodass ein Fachmann mit Spleißgerät anrücken muss.
Das verstehe ich nicht. Das einzige, was sich ändert, ist die Örtlichkeit und die Länge des Glasfaser-Kabels zwischen HÜP und ONT (ganz normales LC/APC-SC/APC Kabel). Ändert das was an der "Ausrichtung"? Hat das Einfluss auf deren Einmessung?
ZitatDu musst den Anschluss AUF JEDEN FALL mit dem originalen ONT in Betrieb nehmen.
Das habe ich verstanden. Aber reicht es, wenn ich den zum Umschalt-Zeitpunkt anschließe, oder wird er vorher schon gebraucht zum Einmessen oder so?
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Ui, da habe ich ja was losgetreten...
Momentan tendiere ich dazu, den ONT nach oben zu versetzen. Für mich hätte das den Vorteil, dass ich nur ein dünneres Kabel nach oben ziehen muss und ich unten keine Steckdose setzen muss. Ggf. kann ich ihn später immer noch rauswerfen.
Zwei Fragen ergäben sich dann noch:
- Sollte ich mit dem Umziehen des ONT besser warten, bis die Schaltung erfolgt ist? Womöglich gibt es bei der Schaltung Probleme, jemand kommt vorbei und ereifert sich dann über den manuellen Eingriff.
- Sollte ich den ONT besser, solange er noch unten hängt, behelfsmäßig mit Strom versorgen (schon vor dem Schaltzeitpunkt), damit UGG oder O2 Zugriff hat? Brauchen die den zum Vorbereiten der Schaltung?
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Aber wie willst du die Fritzbox betreiben, wenn da kein Strom ist? Die muss ja da hin, wo jetzt der ONT ist.
Muss sie das? Was spricht dagegen, hinter dem HÜP mit einem Glasfaser-Kabel nach oben zu gehen (sind etwa 5m) und dort die FB anzuschließen? Laut dem Techniker, der sich das bei der Begehung angeschaut hat, sollte das kein Problem sein.
Der ONT ist stand heute bei der UGG immer der Netzabschluss, eine FB Fiber kannst du nicht direkt an der Glasfaser der UGG anschließen, wenn die FB schon die aktuelle Firmware hat. Das geht nur mit Bastelei. Die Bastelei beinhaltet, dass der ONT zumindest in deinem Besitz ist und aktiv ist/war.
Hast du die 5530 Fiber denn schon? Es ist ja eine recht schwache Box, da gibt es bessere und günstigere Lösungen, welche einfach hinter dem ONT angeschlossen werden. Mehr Strom wie es immer propagiert wird, braucht es auch nicht.
Die 5530 habe ich ärgerlicherweise gerade erst gekauft. Ein Glasfaserkabel noch oben zu kriegen, ist einfacher als ein Kupferkabel, und ehrlich gesagt hatte ich keinen Grund gesehen, erst umständlich auf eine "minderwertigere" Technik zu konvertieren. Die Mehrfunktionen der teuren 5590 (schnelleres WLAN, USB-Ports) interessieren mich nicht.
Die Bastelei traue ich mir als Fachinformatiker schon zu, aber mich dann auf eine ältere Firmware der FB festzunageln, ist natürlich Mist. Eine Steckdose zu setzen, Kupferkabel zu ziehen und neue FB kaufen zu müssen, ist zwar ärgerlich, aber vermutlich Erfolg versprechender, als die Sache mit UGG auszudiskutieren.
Ich vermute mal, den ONT selbst versetzen, darf ich auch nicht? Also das Glasfaser-Kabel zwischen HÜP und ONT verlängern und nach oben führen zum Standort der FB?
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Ich hoffe, es ist OK, wenn ich mich mit meiner Frage hier anschließe: Nach etwa einem Jahr Funkstille ging es auf einmal Schlag auf Schlag, ein Leerrohr wurde gelegt, zwei Tage später die Glasfaser reingeblasen und noch ein paar Tage später ins Haus gezogen und HÜP und ONT gesetzt. Ich glaube, der Kollege hat nicht verstanden, dass ich eigentlich keinen ONT brauche, weil ich eine FritzBox 5530 verwenden will. Es gibt im Keller beim ONT derzeit auch gar keine Steckdose. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, hat der Installateur das Gerät mit anderweitiger Stromversorgung getestet und dokumentiert, und hat mir dann am Ende das Netzteil in die Hand gedrückt. Jetzt warte ich auf den Schaltungstermin.
Meine Frage nun: Muss ich den ONT mit Strom versorgen, damit es im weiteren Verlauf keine Probleme gibt? Oder kann ich ihn gleich abklemmen und die FritzBox anschließen? Sollte ich die in letzterem Fall ständig laufen haben, damit ein Endpunkt erreichbar ist?
Vielen Dank!
Gruß, Timo
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In der Regel funktioniert alles wie geplant, wenn auch beim Wechsel zu einem noch zu bauenden Anschluss ziemlich oft nicht zum geplanten Zeitpunkt. Die Regel "lieber Parallelanschluss als Wechsel" gilt dann, wenn man das Risiko noch weiter minimieren muss, weil man wirklich auf einen Internetanschluss angewiesen ist.
Das heißt aber, wenn der Zeitpunkt nicht wie geplant gehalten wird, wird auch der vorherige Anbieter informiert und die Abschaltung entsprechend aufgeschoben? Oder schaltet Vodafone zum vereinbarten Zeitpunkt ab, und wenn O2 dann nicht fertig ist, schaue ich in die Röhre (bzw. mangels Netz dann gerade nicht mehr)?
Wie ist da eigentlich die gesetzliche Lage? Ich habe gelesen, der Ausfall darf maximal einen Tag betragen, und seit Ende 2021 kann man andernfalls 10€ pro Tag Schadensersatz verlangen. Ist das realistisch, oder windet sich der Anbieter in der Praxis raus?
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Ui, hier kann einem ja Angst und Bange werden!
Nachdem ich hier im Ort (55491) schon seit einiger Zeit Plakate zum Ausbau und immer wieder Bodenarbeiten gesehen habe, habe ich online den Wechsel zu O2 beantragt. Verfügbar ab Juni, hieß es dort. Im Antrag wurde ein Schaltungszeitpunkt Ende Juli voreingestellt, den habe ich so belassen (im Wissen, dass das wohl utopisch ist).
Rufnummernmitnahme habe ich beauftragt und nach einer Hinweismail das entsprechende Formular ausgefüllt (noch aber nicht versendet).
Nachdem ich diesen thread hier gelesen habe, wird mir aber nun etwas Bange. Theoretisch darf Vodafone mir den alten Anschluss nicht abschalten, solange der neue nicht bereit ist, richtig? Wieviel das in der Praxis wert ist, ist natürlich die andere Sache. Monate ohne Netz möchte ich mir eigentlich nicht leisten. Von O2 wird es keinen Fallback geben, die bieten hier sonst nichts an. Neben dem VDSL von Vodafone mit theoretischen 50 und praktischen 30 MBit/s gibt es hier nur Telekom mit 2 MBit/s.
Sollte ich die Sache besser abbrechen und einen Neuanschluss ohne Rufnummernmitnahme beantragen?