Beiträge von fnord
-
-
Ich habe Beispielsweise gerade ein Projekt laufen, da geht es um Software für den Finanzbereich, die ich programmiere, wo u.a. möglichst in Echtzeit auf Daten einer Boerse zugriffen und auf die Daten reagiert werden muss. Die Daten kommen und gehen zu Servern in FFM und haben Direktverbindungen zu de-cix u.a.
Ich verstehe nicht, warum deine Software nicht einfach auf einem Server in FFM laufen kann.
Was passiert eigentlich, wenn deine Software aufgrund eines Ausfalls deines privaten Internetanschlusses nicht erreichbar ist? Die rechtliche Problematik des Hostens von Serverdiensten an Privatanschlüssen wurde ja schon angesprochen.
Gibt‘s einen fachlichen Grund oder sollen hier lediglich Serverkosten eingespart werden?
-
millen kannst du davon mal einen Screenshot teilen?
-
Ramone "Die 40€ sind nicht für den neuen passiven Einschub (der ist kostenlos), sondern für den TP-Link Medienkonverter, den EWE „kostengünstig“ anbietet wenn man seine alte FRITZ!Box behalten und nicht auf eine Fiber-Fritz umstellen will."
Ach, guck an, bietet die EWE nun einen Medienlonverter an? Welches TP-Link Modell ist es, mit welchem SFP dazu?
-
Der Status Quo scheint für deine Eltern am meisten Vorteile zu bieten.
Nur als Hinweis zu den Tarifen der EWE: Es gibt auch noch einen „Glasfaser 30“ Tarif, der nicht beworben wird. 30 down / 5 up für 29,99 € mtl - zu finden in der aktuellen „Preisliste Glasfaser DSL“ auf:
AGB, Preise, Broschüren: Downloads zum Thema DSL und Internet von EWEAGB und Vertragsbedingungen, Preise und Tarife, Broschüren und Flyer: Hier finden Sie alle relevanten Downloads zum Bereich DSL von EWE.service.ewe.de -
Die Google-Suche zu Telekom+Peering wird dir liefern, was du suchst.
Ich selbst war nie Telekom-Kunde und bin auch kein Gamer (mehr), aber als ich gezwungen war, einen Telekom-Anschluss zu nutzen, waren tatsächlich eher Paketverluste das Problem.
Ja, die typischen Forenbeiträge hinsichtlich Gaming, Cloudflare & YouTube sind mir bekannt. Für mich persönlich schließe ich meist daraus, dass ich wohl keine oder geringe Einschränkungen hätte.
Mich interessieren hier aber deine Erfahrungen, angeregt durch die von dir mehrfach eingebrachte Kritik am Telekom-Peering. Paketverluste lassen ja vermuten, dass du deinen Anwesungsfall kaum zuverlässig betreiben konntest…
Danke! -
Im Gegenteil, es ist sogar sehr positiv zu bewerten, wenn der eigene Internetanschluss nicht magentafarben ist, da die Telekom mit ihrem zugeschnürten public Peering überhaupt nicht in der Lage ist, einen vernünftigen Internetanschluss anzubieten. Fällt nur Vielen nicht auf, da sie ihren Internetanschluss nur für so wenige Dinge nutzen, dass das Peering total egal ist.
Kannst du das weiter spezifizieren, DLMttH? Ich gehe mal davon aus, dass du Gamer bist und mit Ping-Zeiten zu Gameservern Probleme hast?
Bei welchen anderen Anwendungsfällen spürst du denn noch Einschränkung durch das Telekom-Peering? Hast du gerade einen Telekom-Anschluss?
Danke!
-
raumi78 Gibt es schon Ergebnisse von Smokeping?
-
Ist der 2000er-Tarif denn nun auch außerhalb der Pilotgebiete buchbar?
-
Im Deutschlandspiel eben beste Qualität ohne Einschränkungen bei einem EWE-AON-Anschluss mit 300 MBit/s und Waipu auf einem 4K-FireTV-Stick.
-
Soll der 2000er denn nun überall freigeschaltet werden, wo schon ein XGS-PON kompatibler OLT vorhanden ist, oder weiterhin nur in den Pilotgebieten?
-
Ziemliches Unding, die Kunden so in eine neue Vertragslaufzeit pressen zu wollen. Was mir nicht klar ist Hellboy: wurde dir direkt eine neue FRITZ!Box mitangeboten?
-
Infrafibre (BBV) + DNS:Net + Eurofiber + Deutsche Giganetz.
Ich verstehe deine Argumentation und fände es positiv, würde es so kommen.
Aber was ist denn das jetzt für ein Beispiel? Diese vier Anbieter haben sich zusammengeschlossen zu einer Interessensgemeinschaft? Und die hat dann keinen Namen? Zumindest mir ist auch noch nichts Öffentlichkeitswirksames dieser Gruppe untergekommen. -
Ist noch kein Jahr her, da kostete der Gigabitanschluss noch 120 Euro monatlich bei der EWE. Davor noch happigere 200 Euro monatlich…
Würden die ihrem typischen Aktualisierungsintervall bei den Tarifen treu bleiben, würde erstmal gar nichts passieren. Können sie sich nur nicht leisten, weil sie nun im Vergleich zur Telekom schlechter darstehen, als sie das wollen.
-
ConiKost Danke für die hochqualitativen Beiträge - spannend mal GFast in der Praxis zu erleben.
-
Sowohl und 18 Uhr als auch um 21 Uhr Bildqualität auf Topniveau mit Waipu auf einem Fire-TV-Stick. Keine ruckler oder Anpassungen der Bildqualität…
-
PS: Auch Kleinvieh macht Mist und die kleinen ISP schließen sich mittlerweile ebenfalls zu Allianzen zusammen.
Hört sich spannend an, hast du ein Beispiel? Welchem Zweck sollte das dienen?
-
Ich denke auch, dass EWE da nun reagieren muss. Schauen wir mal, ob und wie schnell etwas passiert 😀
-
Naja, genau genommen ist die Telekom nach wie vor nicht richtungsweisend, auch wenn es langsam in die richtige Richtung geht.
Symmetrische Datentarife, von 300 -1.000 MBit garantierte Bandbreite, bot schon so manche regionale "Dorfklitsche" vor Jahren an.
Nur, dass es den Markt kaum interessiert, was ein kleiner ISP macht. Was die Telekom macht, hat aber oft Signalwirkung.
Warum? Oftmals stehen alternative ISPs mit der Telekom in Konkurrenz. Beispiele sind die Reseller im Telekom-Glasfasernetz oder die EWE im Gemeinschaftsunternehmen Glasfaser Nordwest.
Und für andere sind die Preise der Telekom häufig die obere Messlatte, die es nicht zu reißen gilt. Auch wenn die Telekom-Tarife im Glasfasernetz eines Alterbativen ISPs gar nicht verfügbar sind. -
Die Telekom-Tarife sollten durchaus Druck auf so manchen Konkurrenten erzeugen, (wieder) halb-symmetrische Datenraten einzuführen, falls dies noch nicht der Fall ist.
Und auch so mancher Gigabit-Tarif wirkt im Vergleich zur Telekom nicht mehr zeitgemäß bepreist.