Beiträge von fnord

    Wer hat Dir das Angebot mit den Freimonaten gemacht?

    Joah, das ist immer so ein Ding: Habe an der normalen Kundenhotline (-5555?) nach einer Vertragsverlängerung gefragt und „gehandelt“. Da bekommt man aber gerne mal unterschiedliche Aussagen. Zuletzt z.B., dass Vertragsverlängerungen nur noch mit den neuen Tarifen gemacht würden.

    Ich habe das Gefühl, dass bei der technischen Störungshotline deutlich versierteres Personal arbeitet. Schade, dass man es bei der „normalen“ Hotline immer wieder mit schwach geschultem (externem?) Personal zu tun hat, das seine Muster runterleiert. :rolleyes:

    Hi,

    bei der von EWE bereit gestellten 7590 fallen mir keine Unterschiede auf. Läuft bei mir mit Standard-AVM-Firmware und zieht sich bei Bedarf die Autokonfiguration. So würde ich es auch von einer 5590 Fiber erwarten.

    Es scheint ja so, als würde die EWE den Wechsel auf den passiven Abschlusspunkt treiben - vermutlich auch bedingt durch die Vermarktung der Fiber FRITZ!Boxen als Standardendgeräte. Da sie den alten XON.1200 nicht zurück haben wollen, hat der Kunde die Wahl (zumindest bei AON). Ist doch mal positiv…

    Wie kann ich herausfinden, ob GPON oder AON? Ich bin der Anschlussinhaber und nutze diesen alleine. Obwohl noch eine Partei hier im Haus wohnt?

    Vielleicht für dich am Einfachsten: geh auf die EWE-Webseite und beginne den Bestellprozess für einen Glasfasertarif. Wenn du dann eine FRITZ!Box wählen kannst, gibt es alternativ die Option mit kundeneigenem Router -> und hier steht dann, ob du AON oder GPON benötigst.

    Du solltest die Info aber auch in deinen erhaltenen Konfigurationsdaten der EWE finden, wie auch im Begleitschreiben zur 5530 (falls dort überhaupt zwei Module beiliegen).

    Warum gibt es für dich eine 5530? Bist du in deinem Alttarif schon über zwei Jahre und erhältst die 5530 vergünstigt? Wurdest du dazu bei der Umstellung auf den neuen Tarif verleitet?

    Probier es ruhig wie von alfalfa vorgeschlagen, lass den XON1200 drin (der unterstützt eh Bandbreiten bis 1 Gbps). Bei meinem AON-Anschluss werkelt auch noch der XON1200, den passiven XON1300.IP habe ich aber bereits vor einiger Zeit bei der EWE angefordert und für die Zukunft in der Schublade liegen.

    P.S.: Du kennst vermutlich dieses Video? EWE ONT Wechsel

    An dieser Stelle möchte ich nochmal vorschlagen, dass AVM eine Auslastungsstatistik für den GPON-Downlink implementiert, so dass der Kunde sehen kann, wieviel auf der Leitung los ist. Die Daten sind verschlüsselt, aber wie viel insgesamt in Richtung aller Kunden auf dem Port gesendet wird, kann jeder ONT sehen. Es wäre schön, wenn das auch der Kunde könnte.

    Das erinnert doch stark an die Möglichkeit, mit einem DVB-C-Stick die Segmentauslastung in einem DOCSIS-Netz zu überprüfen. Wäre sehr zu begrüßen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass es sich AVM mit den ISP‘s „verscherzen“ will.

    Gibt es hier jemanden, der Providereinsicht zu diesem Thema hat? Wie oft kommt es derzeit bei GPON zu Überbuchungsproblemen?

    Keine Ahnung, was die bei laufender Mindestvertragslaufzeit und reduziertem Gesamtumsatz sagen (muss dem Sachbearbeiter ja auch erst mal auffallen) - Versuch macht klug.

    west Ist für dich der 500-Mbps-Tarif interessiert? Wäre halt nochmal fünf Euro teurer. Da gehe ich schon von aus, dass sie dich sicher drauf lassen.

    Evtl. steht auch was in den AGB dazu…

    Was sind das wieder für Preise und dann auch noch den Upload so kastriert.. :rolleyes:

    Stimmt, keine Kampfpreise - muss aber in meinen Augen auch nicht sein. Ich erinnere an die vorhergehenden Gigabittarif-Preise: monatlich für 120 Euro, und davor für 200 Euro - und damit sind keine Business-Tarife gemeint.

    Mit dem aktuellen Tarifmodell wird ja sogar der Gigabit-Tarif der DG unterboten.

    Aber was passiert mit den alt Verträgen?

    Wenn du nichts unternimmst, passiert auch nichts. Ich habe selbst auch noch einen 300er-Altvertrag, und profitiere hier noch von den 150 Mbps Upstream.

    Bist du aus den 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit raus? Dann ist die EWE nach meiner Erfahrung oft bereit, gegen eine neue Mindestvertragslaufzeit die Tarife zu wechseln.

    Was es dann alles dazu gibt kommt auf dein Verhandlungsgeschick an. Als obere Grenze wurden mir bislang zwei Freimonate und neue, subventionierte Hardware angeboten...

    Da ist viel Wahres dran - aber vermutlich wäre der typisch deutsche Internetkunde auch über die Zustände in anderen Teilen der Welt verwundert:

    So ist beispielsweise im hoch gelobten Silicon Valley die Auswahl der ISP‘s sehr klein, weil kein Anbieter den anderen auf sein Netz lassen muss. Zu meiner Zeit waren es gerade mal drei Anbieter für Breitband. Dominierend war/ist dann natürlich der Kabel-ISP Comcast (Xfinity) mit seinen Docsis-Zugängen.

    Comcast verteilt dann an jeden Kunden sein Kabelmodem und fertig - eigenes Endgerät höchstens dahinter, aber das interessiert eh kaum jemanden. Und die Internetverbindung bricht natürlich gern mal in den Abendstunden zusammen. Dies ist aber kein Grund für den ISP, in irgendeiner Form Überlastungsprobleme im Shared Medium zuzugeben oder schnell zu beheben. Es gibt ja eh neben zwei langsameren Telefondraht-ISP‘s keine Alternativen…

    Dass es auch Docsis-Internetverbindungen ohne tägliche Downtime gibt, habe ich dann erst wieder in Deutschland bei Unitymedia und Kabel Deutschland kennen gelernt.

    Und alles kein Vergleich zu den (kaum vorhandenen) Downtimes, die ich bisher mit Glasfaser erlebt habe.

    Zum Teil kann ich die Frage nach den ISP-Zugriffen beantworten: Die EWE beschreibt beispielsweise in ihrer Leistungsbeschreibung zum Internettarif den Zugriff auf dem Kunden überlassene Hardware (Providerbox).

    So ist der Abruf von Verbindungsinformationen einer Providerbox jederzeit, der Abruf von WLAN/LAN-Umgebungsinformationen aber nur im Störungsfall und bei Kundeneinwilligung möglich. Ein Zugriff auf Kundenpasswörter wird pauschal ausgeschlossen.