Beiträge von himalaya70

    Habt ihr das mit der Startgebühr bei Mr. Fuxx/OpenInfra gelesen? Bisher hieß es ja das nur monatliche Kosten in Höhe von 17,50 Euro für die ersten 24 Monate entstehen. Nun konnte ich im Vertrag noch erwas von einer 99 Euro Startgebühr lesen.

    Wenn man die 420 Euro (24x17,50 Euro) sofort zahlt, entfällt diese Gebühr aber.

    Offenbar gibt es für Falkensee andere Aufträge. (...schon merkwürdig)

    Option 1 nur Glasfaserinstallation für 1.990,00 EUR (ohne Buchung v. Dienstleistungen)

    Option 2 Installation mit Anschluss; Einmalzahlung 479,88 EUR inkl. MwSt. oder Ratenzahlung mit einer Startgebühr von 99,00 EUR inkl. MwSt. und dann 479,88 EUR in 12 mtl. Raten von je 39,99 EUR inkl. MwSt. (+ggf. mtl. 4,00 EUR bei Rechnung per Post)

    Die Option 2 beinhaltet immer 12 Monate lang kostenlos Internet von Mister Fuxx mit 500/100 Mbits.

    (Mindestlaufzeit 12 Monate, anschl. Kündigungsfrist 1 Monat)

    ...also nichts mit 24 Monaten bzw. 17,50 EUR

    Ich muss mal ein Dankeschön loswerden für die vielen Infos hier, auch wenn ich nicht in Brieselang wohne, sondern in Falkensee. Die Fragestellung ob DNS:Net oder Open Infra ist ja hier identisch.
    Leider vermisse ich bei beiden Glasfaserangeboten die umfangreichen Extras, die "Magenta" bietet. Dennoch sehe ich die Zukunft in der Glasfaser und dort natürlich in einer möglichst weit offenen Lösung.

    Und genau da liegt der springende Punkt.

    Für mich sehe ich bei DNS:Net aus den vielfältigen Schilderungen und dem Geschäftsgebaren eben nicht die wirklich offene Lösung. Hinzu kommt die unfreundliche sowie inkompetente Beratung von DNS:Net.

    Für mich ist somit nur das Angebot von Open Infra / Mr. Fuxx geeignet und "offen" gestaltet; daher habe ich dort auch heute meinen (Vor-)Vertrag unterzeichnet! ...und ich habe damit ein sehr gutes Gefühl.

    Bin gespannt, wie flott es nun weiter geht.

    Meine Hoffnung bleibt aber dennoch, dass der Glasfaserbereich ähnlich wie Gas und Strom so liberalisiert wird, dass Durchleitungen von den Netzbetreibern einheitlich verpflichtend werden und keine Hürde für ISPs sind. Da hat D in dieser Hinsicht aktuell versagt und es besteht dringender Nachbesserungsbedarf von staatlicher Seite.

    Am Ende wird alles gut; und wenn noch nicht gut, dann ist das Ende noch nicht erreicht.