Beiträge von Phino

    Du solltest vielleicht noch eine Standortabfrage über OpenInfra machen, ich glaube, dass nicht alle aufgeführten ISP an jeden Standort verfügbar sind.

    Vom Preis her nehmen sie sich nichts, die Qualität ist immer gleich.
    Preisunterschiede sind eigentlich nur ob mit und ohne Telefonie und ob dabei eine Flat.

    Mit nur ein wenig Nachdenken sollte man von allein darauf kommen, das der „Kasten“ in Bild #24 für die Straßenbeleuchtung ist, der obendrein nur provisorisch am Bauzaun festgebunden wurde.

    Wie kommst du darauf, dass dies für die Straßenbeleuchtung ist, bei uns stehen in 80 % der Vorgärten solch ein Hausanschlusskasten. Passiert immer dann, wenn Grundstücke schon mit Strom erschlossen werden, bevor das Haus mindestens als Rohbau steht. Und ein nachträgliches Hineinlegen kostet so um die 350 - 500 €, dürfen ja nur die zertifizierten Elektriker der Netzbetreiber machen.

    Diese kennen die aaRdT (allgemein anerkannten Regeln der Technik) mitsamt DIN-Normen und entsprechenden VDE-Regeln.

    Dabei wird dann u.a. mitsamt der Mehrsparteneinführung auch die Verlegung der entsprechenden Leerrohre auf dem EIGENEN Grundstück bis zur Grundstücksgrenze veranlasst, unter Einbeziehung der Versorger.

    Du glaubst ehrlich, dass der TGA-Planer weis, was und wie irgendein Glasfaser-Ersteller, der in 5 Jahren mit seinem rumänischen Bautrupp anrückt, es so macht, wie er es sich vorgestellt hat.

    Glasfaser unterliegt "noch" keinen Regeln beim Verlegen, es kann 4 cm oder 160 cm unter dem Boden ankommen.

    Toll, wenn du eine MSE hast. Nor auf einmal kommt die GF von der ganz anderen Seite über das Nachbargrundstück, das dürfen Sie. Und zu dir sagen sie: Friss oder habe kein GF und ziehen weiter. Ich habe hier im Forum in den letzten 4 Jahren schon sehr viele "interessante" Bauberichte gelesen.

    Das ist dann das Leben.

    :D:D:D wovon träumst du Nachts. Wenn der GF-Anbieter nicht will, baut er nicht. Es gibt keine gesetzliche Regelung, dass er dich anschließen muss, auch wenn du dich auf den Boden wirfst und schreist.

    Deine herer Vorschlag mit der Planung funktioniert schon bei großen Projekten so leidlich, aber in privaten Umfeld rausgeschmissenes Geld. Wichtig ist, dass man neben dem Bauarbeiter steht und genau schau/sagt was gemacht werden muss.

    Auf der einen Seite ja gut, auf der anderen Seite muß man sich fragen, warum diese Kunden sich nicht vorher dazu entscheiden konnten. Oder ist das jetzt nur der Neid der Nachbarschaft?

    Bestandsimmobilien sind die paar MFH, da dauert alles länger. Und Neubau ist halt Neubau. DNS:NET hat vor über 3 Jahren hier geworben, seitdem ist vieles neu gebaut worden. Wir haben bei 13.000 Einwohner, EFH-Anteil bei über 90%,

    die ich einchalten kann, wie ich das will, um bestmöglich von dem selbst produzierten Strom auch zu verbrauchen. - Batteriespeicher sind ja wahnsinnig teuer.

    Das ist eher eine Frage des Kaufpreis, Strompreis und die Nutzungsintensität.

    Ich habe 10 kW Batterie für 6000€ , Strompreise ca. 32 Cent. In 3 Jahren 9,7 MWh über die Batterie umgesetzt. Schaffst du aber nur mit WR und Elektroauto.

    AVM hat ja quasi nur eine Art "Monopol" in Deutschland. - Was nutzt man denn so in Spanien, Frankreich, Iralien, Schweiz, Schweden, Finnland, Norwegen, Estland,Lettland, Litauen? - Ich habe keine Ahnung.

    Der Rest der Welt hat eine deutliche höheren GF Durschsatz bei Anschlüssen. Nur da interessiert sich keiner für den Teil der Technik. Routerfrei ist ein Fremdwort. Die nehmen einfach das was die ISP liefern.

    Geht es überhaupt um einen Internetzugang? Oder kommt das WAN für diesen Router aus einer bestehenden Infrastruktur?

    Mhh, da er etwas von AON schrieb, glaube ich schon, dass es um Internet geht. Wenn jemand intern GF mit AON betreibt, würde vermutlich tiefgreifende Kenntnis vorliegen.

    Kann ich nicht drauf lesen, dass der GF-Vertrag 2.5GBit ist. Nur, dass der Port der UDM Pro eben die besagten 2.5 GBit hat.

    Das war meiner Meinung nach nicht das Thema, er wollte doch explizit ein Modul für mindestens 2,5 GB. Da impliziert für mich dass er einen 2,5 Vertrag hat, seine Leitung aber mehr könnte. Offen ist da eher, ob er ein SFP- Modul meint oder ein externen Medienwandler.

    An der Stelle war es.mir.wichtig festzustellen dass das SFP-MODUL zum Slot hin 1 oder 10 GB sprechen muss, unabhängig was nachher auf der GF anliegt. Ein SFP-Modul 2,5.oder 5 wird von der UDM nicht erkannt.

    Es gibt keine AON-Module mit 2.5Gbit. Du brauchst ein 1Gbit Modul, da AON mit 1000/1000 arbeitet, zumindest das, was du bei den Glasfaseranbietern aktuell kriegst.

    😉 AON ist in der einfachen Form meist auf 10.000/10.000 ausgelegt. Der TH hat ja scheinbar einen 2,5 GB Vertrag.

    Das ganze ist ungenau beschrieben. AON ist ein Übertragungstechnik, sie hat nichts mit der Geschwindigkeit zu tun. Bei AON wir nur ein "doofer" Medienwandler benötigt. Die gibt es in 1, 2.5, 5,10,40 und mehr GB.

    Du benötigst ein 10 GB SFP-MODUL, dies liegt daran, dass die UDM nur 1 oder 10 GB an dem Sfp-Slot kann.

    Ich verstehe den Anspruch in der Lösung noch nicht. Ja man kann damit von jeden Client ohne vorheriger Konfiguration zugreifen, aber gerade darin sehe ich die Herausforderung, dass keine die Dienste übernimmt.

    Das Problem sehe ich darin, dass jemand auf öffentlichen IP-Adressen sein Nextcloud zu Hause für das Internet öffnet.
    Aufgrund der hier zutage getretene Defizite bei Netzwerk-Administration finde ich es mehr als leichtfertig. Vor so etwas würde dann eigentlich eine gute Firewall gehören, mit Echtzeit Angriffserkennung. Zusätzlich sollte man dann noch auf den passenden Newsletter für die jeweilige Software/Firmware eingetragen sein, in denen die Alerts aufpoppen.

    Die ganze Sache lässt sich aus meiner Sicht für einen einfachen Anwender deutlich ungefährlicher lösen, wenn man einfach ein VPN zu seinem Netz aufbaut von Handy oder Laptop.

    Und den Anspruch einen Mail-Server zu Hause zu betreiben ist extrem anspruchsvoll und mit viel ständiger Arbeit verbunden. Hinzu kommt, dass dies heutzutage eigentlich nicht mehr ohne feste IP-Adresse funktioniert, man landet sonst sehr schnell auf Black- und Spam-Listen.

    Ich selber hatte es bis 2016 gemacht, die Hürden waren damals noch geringer, aber schon damals war es zu arbeitsintensiv.

    Also das die Netzbetreiber bei privaten Haushalte Unterputzdosen für Glasfaser installieren, habe ich noch nicht gehört.

    Hast du mal bei deinen ISP gefragt nach dem passiven Aufsatz? Bei uns, DNS:NET, wird er problemlos nachgeliefert, wenn man die Hotline anruft.

    Ich warte ja nun händeringend darauf, dass hier endlich die GF einpustet wird und ich umsteigen kann. Von meinem Switch bis zu den 3 WLAN-Access Points im Haus habe ich nur Technik von TP-Link (Omada) im Einsatz. Mein Modem/Router ist derzeit eine von VF gemietete FritzBox 6951 Cable. Für den Start in die Glasfaser-Welt hätte ich gerne komplett auf TP-Link gewechselt, aber wie sieht da die Router-Situation aus meiner Sicht aus:

    Der TP-Link ER605 z.B. soll wohl ganz gut sein, ist aber was IDS/IPS angeht super schwach auf der Brust und IPv6 Firewall ist noch nicht umgesetzt.

    Eine Unterstützung in Richtung vor konfigurierte Profile für GF-Anbieter sucht man bei TP-Link vergebens.

    Und warum nimmst du nicht den ER7212PC zu 200 € (bei Amazon)
    Da hast du SFP-Slot, damit du mit GF direkt hineingehen kannst und die Controllersoftware läuft auch schon darauf. Stromversorgung für die AP ist auch dabei.
    In meinen Augen bist du da besser aufgestellt als mit einer Fritz!Box, da du ja schon die AP hast.

    Das mit den vorkonfigurierten Profilen verstehe ich nicht so ganz. Man muss doch nur wissen ob der ISP AON/GPON mit PPPoE /DHCP macht und noch die passende VLAN-ID eintragen, nicht sehr komplex.
    Ach und IPv6 hat das Teil auch laut Datenblatt.

    Übermorgen ist es so weit, dass meine Telefonnummer (Festnetz) von der Telekom zu DNSNet portiert wird. Also habe ich heute mal den Ernstfall geprobt und meinen Glasfaseranschluss in Betrieb genommen.

    Wie erwartet ist das Telefon erst einmal tot, aber der Rest funktionierte auf Anhieb. Bestellt habe ich einen Tarif mit 400/200 Mb/s. Geliefert wurde mir heute laut Speedtest der Telekom 443,5 im Download und 223,9 Mb/s im Upload.

    Das klingt ja erst einmal erfreulich. Könnte es damit zu tun haben, dass ich die in der Anleitung genannte Einstellung der Geschwindigkeit in der Fritzbox 7490 übersprungen habe? Die steht bei beiden Werten auf 1000. Habt ihr das auch übergangen (wer eine Fritz hat)?

    Etwas später kam dann eine kleine Ernüchterung, denn bei diversen Tests von anderen Anbietern kommt meistens etwas Anderes raus. Die "schlechtesten" Werte waren 340/141.

    Verbunden ist das Ganze nur über IP4. Ist es nachteilig, wenn die Verbindung über IPV6 nicht klappt? Bei VDSL ging das wohl meistens - wurde laut Historie aber auch häufiger getrennt.

    Das mit dem Speedtest ist normal. Nutze mal Speedtest.net. Dort hast du die Möglichkeit, die Gegenstellen auszuwählen. Es ist auch ein Testserver von DNS:NET dabei.
    Aber du kannst auch Gegenstellen in London und Sydney nutzen und dann wirst du verstehen, dass diese Informationen von sehr vielen Faktoren auf dem Weg abhängig ist.
    Ich habe bei meinem Browser zu Recherchezwecke häufig 60 bis 70 Tabs in mehreren Reihen offen. Das zieht schnell mal die Ergebnisse runter.

    Bei DNS:NET gibt es IPv4 in CGNAT. Sie haben zwar schon vor 5 Jahren gesagt, dass sie IPv6 einführen wollen, aber scheinbar trauen sie sich nicht. :P Lieber nur IPv4 als irgendetwas Komisches. ;)

    Solltest du einen sinnvollen Grund anführen, kannst du bei der Hotline dich auch auf öffentliche IPv4 Adresse umstellen lassen, nicht zu verwechseln mit fester öffentliche IPv4-Adresse, die kostet 10 €/Mon. extra.

    Die einzustellenden Werte sind nur wichtig, wenn deine Leitung am Anschlag ist. Dann kann FB von dir gewählte Dienste vorrangig behandelt. Daher die 400/200 einstellen.
    Das ganze nennt sich QoS.