Beiträge von Phino

    Wenn Du das so daraus liest, dann bitte.

    Ich lese es so nicht, sondern es gibt für bestimmte Begriffe und Beschreibungen rechtlich bindende Definitionen.
    Dazu gehört solche Formulierungen wie "sind ... vorzusehen." was erstens eine sogenannte Kann-Bestimmung ist und sogar noch in seiner Bewertung als Aussage hinter "soll" steht.

    Manchmal macht sich etwas Jura-Wissen hilfreich bemerkbar. ;)

    Verle­gung von Kabeln und Leitungen
    nach DIN 18015-3: Tipps für Rohr­netze

    1. Für Kabel und Leitungen, die unmit­telbar auf der Decke (Rohdecke) geführt werden, ist für den Schutz gegen Beschä­di­gung ein Elek­tro­in­stal­la­ti­ons­rohr oder ein Elek­tro­in­stal­la­ti­ons­kanal vorzu­sehen.
    2. Für Infor­ma­tions- und Kommu­ni­ka­ti­ons­technik (IuK), Vertei­l­an­lagen für Radio/Fern­sehen bzw. Rund­funk und Kommu­ni­ka­ti­ons­technik (RuK) sind jeweils getrennte Rohr­netze vorzu­sehen.

    Daher sollte eben jeder mindestens seinen Bauvertrag "nach den anerkannten Regeln der Technik" abschließen. Damit werden dann DIN Vorschriften verbindlich da diese eben zu den anerkannten Regeln der Technik gehören. Wer das natürlich alles selber macht und die Regeln nicht beachtet tut es auf eigenes Risiko einschließlich des Verlustes des Versicherungsschutzes

    Du erklärst hier tendenziöses falsch.
    ´Bauvertrag »nach den anerkannten Regeln der Technik« abschließen.
    Dies bedeutet in diesem Zusammenhang auf gar keinen Fall, dass Leerrohre gesetzt werden müssen. In der DIN steht "sollen" und nicht "müssen".

    Und auch deine 2. Aussage ist tendenziös. Wenn ich etwas mache, ist es immer mein Risiko, aber deshalb erlicht noch lange nicht der Versicherungsschutz.
    Welche Regeln soll man denn aus deiner Sicht gegenüber der Gebäudeversicherung falsch machen, wenn ich Netzwerkkabel und Glasfaser Unterputz an Stelle Aufputz verlege.
    Durch das Einbringen von Brandlasten wohl kaum, ansonsten solltest du auch kein Sofa, Gardine, Bett, Schallplatte oder Dia/S8-Sammlung in deiner Wohnung haben.

    Aber ohne wirkliche Kenntniss? Denn z.B. die DIN18015 sieht explizit

    solche für ITK Verkabelung vor. Und dazu gehören eben Informationstechnologie und Telekommunikationstechnik. Also LAN-, Telefonie- und Koaxialkabel als auch Glasfaser.

    Wovon träumst du sonst?
    Ich gehe mit dir durch eine x-beliebige Straße in Berlin und wir schauen in alle Wohnungen, ich vermute, dass wir in 0,001 % Leerrohre finden.
    Unser FW-Admin hat eine Wohnung in Berlin gesucht mit ca. 100 m²/4 Zimmer. Wichtig war ihm Netzwerk-Verkabelung (egal ob Leerrohr). Von 10 Objekten nach 2010 gebaut gab es nur 2 mit Netzwerkdosen in jedem Zimmer. Kaltmiete 1800 -2200 €. Dies ist die Realität.

    Meine Empfehlung: Versuch unter Verwendung der Koaxkabel ein Cat.7-Kabel oder gleich eine Glasfaser einzuziehen. Wenn die Verwendung des Koax-Kabels zur Datenübertragung sein muss, entferne alle Steckdosen, Abzweiger und Weichen.

    Ich verstehe einfach nicht, wie ihr immer darauf kommt, dass Leerrohre vorhanden sind?
    Alle, wirklich bei allen Wohnungen/Häusern, bei den ich in den letzten 10 Jahren renoviert habe und die vor 2000 gebaut wurden, gab es keine einziges, bei dem innerhalb der Wohnungen auch nur ein Leerrohr verlegt war, maximal kam ein Leerrohr aus dem Keller/Treppenhaus.
    Und selbst wenn Privatleute noch so gut renovieren, Leerrohre ist, das Letzte, was verlegt wird: Dafür gibt es doch WLAN.

    Ich glaube, dass AVM hauptsächlich auf der Welle des Erfolges durch die Telefonie in der Fritzbox reitet. Seien wir ehrlich, benötigt man das nicht, gibt es sicherlich wesentlich mehr und bessere Router, die jedoch nur am ONT betrieben werden können. Aber mir persönlich ist das nicht so wichtig, ob die Box direkt am Glas angeschlossen ist, oder nicht. Nur um die Telefonie komme ich nicht herum.

    Aber die Zeit arbeitet für mich. Bis bei uns die DG ausgebaut hat, könnten noch Jahre ins Land gehen.

    Wenn ich mich in meinem nicht so technikaffinen Umgebung umschaue, gibt es eine ganze Menge, was AVM schon seit Jahrzehnten richtig machen. Da kann kein andere Routerhersteller mithalten, es ist extrem auf die Nutzung von Ottonormalo in heimischer Umgebung ausgerichtet.
    Es ist einfach die aufgeräumte Oberfläche, die auch Laien nur mit wenigen Fragen zurücklassen. Ganz egal, ob es um Telefonie/Fax/AB geht oder die sinnvollen Möglichkeiten der Steuerung der Internetnutzung der Kids.

    danke für die Hinweise. Jetzt ist mir einiges klar. Sobald ich von unterwegs WireGuard aktiviere, so geht der gesamte traffik via heimischer Fritzbox. Werde später einmal nachschauen, wie und wo man das auf den Zugriff ins Heimnetz begrenzen kann.

    Die Einschränkung muß auf den Client erfolgen. Es muss da das Routing eingestellt werden, dass alles was an 192.168.178.0/24 geht über VPN geschickt wird, der Rest muss am wireguard vorbei direkt ins Mobilfunk Netz oder WLAN erfolgen.

    Es auf der Box zu bewerkstelligen wäre zu spät.

    Weil dann weniger GF-Km für die Fördersumme herauskommen?

    Gefördert Ausbau nur für die Straße/Backbone, Anschluss ans Haus/Wohnung kostet dem Nutzer.

    Somit gibt es die Infrastruktur, Geld wird erst mit dem Kunden verdient, der sich anschließen lässt. Eigentlich muss es reine Infrastruktur-Firmen ohne Subbie geben, nur die dürfen geförderten Ausbau.
    Ist halt derselbe Fehler/Problem wie mit dem Bahnnetz.

    Leider wird dies nicht weniger werden. Gerade die Baubranche war da schon immer gut drin. Ja, der Zoll ist da hinterher. Aber auch da gibt es Fachkräfte Mangel und somit konzentrieren die sich auf Großbaustelle weil mit geringen Kräfteansatz mehr raus kommt.

    Also bei Vergabe von Aufträgen (Reinigungsfirmen etc.) gibt es im Vergaberecht im Land Berlin ein Verbot von Subunternehmer. Warum kann es so etwas nicht in geförderter Ausbau geben. Ist doch nur eine Sache des Vergaberecht.

    Mal ein anderer Vorschlag.
    Man könnte ein Router direkt in den Verteilerschrank einbauen, der dann die 4x LAN versorgt.
    Deine Fritz!Box setzt du dann in der Wohnung an die beste Stelle für WLAN.
    Eine Möglichkeit wäre der TP-LINK ER7206 [Anzeige]. Er hat eine SFP WAN-Port und auch sonst alles für einen sicheren Internetzugang.
    Die FB macht dann WLAN und Telefonie. Ausserden hättest du in dem Raum auch noch den Switch der FB für weitere Geräte.

    Ich finde es schon heftig, dass in den letzten 8 Jahren kaum etwas passiert ist in Verbindung mit geförderten Ausbau.

    Jetzt kommt, warum auch immer, der Landkreis Havelland um die Ecke und will, dass die Gemeinden eine Kooperationsvereinbarung abgeben und dass nur die Telekom baut und kein andere.

    Und das ganze sollte innerhalb eines Tages entschieden werden in den Gemeinden.
    Unabhängig, dass dies meiner Meinung nach sich nicht mit dem TKG verträgt.

    Interessant ist ja, dass im Havelland die Firmen DNS:NET und Openinfra ja schon sehr viel gebaut haben.
    Wir in Brieselang sind da komplett erschlossen.
    Interessant war, dass bei uns ein halbes Jahr nachdem die meisten online mit DNS:NET waren, die Telekom angefangen haben zu bauen. Dies war geförderter Ausbau. Es gab einige Objekte, die früher bei unter 10 MBit waren. Jetzt liegen die Glasfaser bis vor den Grundstücken. :D Die Häuser sind schon mit DNS:NET Glasfaser versorgt worden.
    Da hatten die Besitzer einfach kein Bock mehr zu warten.

    Aber 8 Jahre sind schon der Hammer.

    Landkreis Havelland will weiße Breitbandflecken füllen - Bürgermeister wirft Kreis Unfähigkeit vor

    Rund acht Jahre, nachdem der Bund und der Landkreis Havelland ihr Versprechen abgegeben hatten, den Kreis flächendeckend mit Breitband zu versorgen, will der Landkreis mit den Städten, Ämtern und Gemeinden eine neue Breitbandinitiative starten. Im Fokus steht der Gigabit-Ausbau. Es gibt aber auch Widerstand.

    Joachim Wilisch 02.08.2024

    Nennhausen. Gigabit RL 2.0 heißt das Stichwort, mit dem nur Fachleute etwas anfangen können. Im Grunde bedeutet es, dass Regionen und Gebiete, die mit Breitband gar nicht versorgt oder unterversorgt sind, angeschlossen werden. Dazu gab es gerade eine bundesweite Erhebung. Danach seien die Landregionen und ihre Dörfer nach wie vor schlecht versorgt.

    Der frühere Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt (CSU), brachte 2017, pünktlich zum Bundestagswahlkampf, vier Förderbescheide für den Breitbandausbau ins Havelland. Über 50 Millionen Euro sollten investiert werden.

    Frohen Mutes in die Breitband-Zukunft im Havelland

    Niemand im Havelland, so ließ es damals die CDU wissen, solle auf das schnelle Internet verzichten müssen. Und wie sie allen schwärmten. „Nun endlich können Regionen des Landkreises, die von schnellen Datenverbindungen abgehängt waren, versorgt werden“, so Landrat Roger Lewandowski (CDU).

    Was folgte, war eine Odyssee. Inzwischen, sieben Jahre später, sind die Projekte noch immer nicht abgeschlossen. Besonders groß war der Ärger im Projektgebiet 3 mit den Ämtern Nennhausen, Rhinow und Friesack. Da wurden nicht alle Haushalte richtig erfasst. Es dauerte Wochen, bis die Scharte ausgewetzt war.

    Schnelles Internet: Neuer Förderbedingungen und andere Probleme

    Dann änderten sich die Förderbedingungen, es stieg aber auch die Fördersumme, Anträge waren neu zu stellen. Inzwischen wurde gebuddelt. Allerdings sind in den drei Ämtern längst nicht alle Haushalte, die es sein müssten, an das schnelle Internet angeschlossen. Angeblich liegen zum Teil leere Rohre in der Erde.

    Der Breitbandbeauftragte der Kreisverwaltung, Stephan Borchert hatte zuletzt in einem Gespräch mit dieser Zeitung das Jahresende 2024 als Schlusstermin für die Arbeiten im Projektgebiet drei beziffert. In den Gebieten 1, 2 und 4 war es der 31. Mai 2024.

    Zitat

    „Ich denke, der Landkreis hat unter Beweis gestellt, dass er es nicht kann.“

    Michael Spieck (parteilos)

    Bürgermeister der Gemeinde Stechow-Ferchesar

    Der Bürgermeister der Gemeinde Stechow-Ferchesar im Amt Nennhausen, Michael Spieck (parteilos), reagiert empfindlich, wenn er auf das Breitband-Thema angesprochen wird. „Ich denke, der Landkreis hat unter Beweis gestellt, dass er es nicht kann.“ Bei einer Sitzung des Amtsausschusses Nennhausen warf er den Verantwortlichen im Kreis Unfähigkeit vor.

    Zuvor hatte Amtsdirektorin Ilka Lenke (parteilos) eine Kooperationsvereinbarung vorgestellt, die der Landkreis mit allen Städten, Ämtern und Gemeinden schließen will. Ziel ist, die Haushalte, die noch kein Breitband haben, ebenfalls zu versorgen. Am Anfang steht eine Machbarkeitsstudie, deren Kosten zu 100 Prozent gefördert werden.

    Kommunen im Havelland verpflichten sich, keine Gespräche mit anderen Anbietern zu führen

    Ilka Lenke hat Bedenken. Denn wer die Kooperationsvereinbarung unterschreibt, überreicht das Heft des Handelns an die Kreisverwaltung. Die Kommunen verpflichten sich im Gegenzug, keine Gespräche mit anderen Anbietern zu führen. Zu eben solch einem Gespräch hatte sich aber ein Telekommunikationsdienstleister in Nennhausen angekündigt.

    Michael Spieck (parteilos, links) kritisiert die Vorgänge um den Breitbandausbau im Kreis. Unzufrieden ist man auch in Friesack, wo Jan-Peer Michalek (parteilos, rechts) in der Amtsverwaltung arbeitet.

    Quelle: Joachim Wilisch

    Im Amtsausschuss war man sich schnell einig: Knebeln wolle man sich nicht lassen. Darum gab es keine Zustimmung. Das Amt Nennhausen, vertreten durch die Amtsdirektorin, unterschreibt vorerst nicht.

    Anders das Amt Rhinow. Hier hatte Amtsdirektor Jens Aasmann (SPD) im Amtsausschuss nur mitgeteilt, dass er die Vereinbarung unterschrieben habe. „Das Vorhaben ist gut“, so Aasmann. „Die erste Breitbandinitiative war zwar von vielen Hindernissen begleitet, aber man darf hoffen, dass es nun schneller geht.“

    Neue Hürden beim Breitbandausbau im Havelland – Land will Förderung kürzen

    Ilka Lenke: Kreis wickelt Straße und Breitband in Buckow ab

    Ähnlich sieht es der Bürgermeister der Gemeinde Milower Land, Felix Menzel (SPD), der die Vereinbarung für seine Gemeinde ebenfalls unterzeichnet hat. „Bei Kritik am Kreis muss man vorsichtig sein. Viele Verzögerungen haben sich ergeben, weil der Bund stets neue Vorgaben gemacht hat.“

    Breitband fürs Havelland: Rathenow und Premnitz machen mit

    Unterschrieben haben auch Jörg Zietemann (parteilos), Bürgermeister in Rathenow, und sein Amtskollege Ralf Tebling (SPD). Schon, weil den Bürgermeistern und Amtsdirektoren nur wenig Zeit blieb, die Erklärung zu unterzeichnen, schickten viele das Papier schnell mit Unterschrift zurück.

    Breitbandausbau im Havelland

    Der Landkreis Havelland ist mit dem Breitbandausbau betraut. Der Bund und das Land fördern diesen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 65 Millionen Euro. Zum 1. Juni 2022 erfolgte die Übergabe der Förderprojekte zum Breitbandausbau im Havelland. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers GmbH (PwC) ist mit den Partnern VDE/VDI/IT, Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, und TÜV Rheinland als Projektträger und als Fördermittelgeber zuständig. Mit der Umsetzung sind die Deutsche Telekom GmbH und e.discom Telekommunikation GmbH betraut. Dazu werden in vier Projektgebieten auf gut 300 Kilometern Tiefbauarbeiten durchgeführt und knapp 2100 Kilometer Glasfaserkabel eingebracht. Es sollen gut 13.000 unterversorgte Adresspunkte im Havelland zukünftig mit Glasfaser versorgt werden. Darunter befinden sich 59 Schulen, 294 Gewerbetreibende und zwei Krankenhäuser.

    Letztlich war der enge Zeitablauf das, was alle Betroffenen kritisierten. „Ich habe den Verantwortlichen gesagt, dass ich nicht ein Papier, das am 4. Juli bei mir eingeht, am 5. Juli zurücksende“, so Ilka Lenke. Sie kündigte an, den Amtsausschuss dazu zu befragen.

    In Nennhausen entscheidet der Amtsausschuss

    Wie verdeutlicht, lehnte der ab. Wie viele Gemeinden insgesamt bei der Kooperationsvereinbarung dabei sind, vermochte der Sprecher der Kreisverwaltung, Martin Kujawa, nicht zu sagen. Auch zum Stand der ersten Breitbandausbau-Initiative gab es keine Auskunft. Die Vorwürfe, die im Amtsausschuss Nennhausen erhoben wurden, wolle man nach dem 13. August 2024 kommentieren.

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    Der Kreis-Breitbandbeauftragte Stephan Borchert hatte auf besondere Schwierigkeiten im Projektgebiet 3 (Rhinow, Friesack, Nennhausen) aufmerksam gemacht. Faktoren wie Bahn- und Wasserüberquerungen sowie Genehmigungsverfahren würden eine große und entscheidende Rolle spielen.

    Schnelles Internet im gesamten Havelland frühestens Ende 2024

    Es dürfte also noch bis Ende 2024 dauern, bis ein großer Teil der Havelländer schnelles Internet hat. Um es für alle zu gewährleisten, müsste die neue Initiative, die nun vorbereitet wird, starten.

    MAZ

    Der Hinweis auf die Zeitstrafe durch die DHCP-Infrastruktur bei Deutsche Glasfaser bei einem Wechsel der MAC-Adresse war auch gar nicht auf deinen Post bezogen. Neue DG Kunden wissen das einfach nicht und da ist der erste Fehler schon vorprogrammiert.

    Die erste Frage lautet daher bei einer Meldung a la "erhalte keine IP-Adresse bei DG": Hast Du die Wartezeit bei einem MAC-Adresswechsel eingehalten?

    Aber dies war doch noch nicht das Problem. Er hatte den Anschluss noch gar nicht genutzt und fragte sich, ob der "alte" ONT vom Vorbesitzer jetzt bei seinem neuen Vertrag erneut aktiviert werden muss.
    Daher meine Empfehlung einfach mal kurz ein Lappy beim nächsten Besuch in der Wohnung anschließen. Er wohnt ja noch gar nicht da. Da gibt es auch mit DHCP keine Probleme.
    Und die UCG Ultra war ja erst für später angedacht.

    UPS

    Bauarbeiter ohne Deutschkenntnisse seien monatelang nicht von den Subauftragnehmern von Deutsche Glasfaser bezahlt worden. Doch ein bereits im Frühjahr geführtes Gespräch hat nichts eingebracht......

    Ausstehende Lohnzahlungen: Arbeitsminister bestellt Deutsche Glasfaser ein - Golem.de
    Bauarbeiter ohne Deutschkenntnisse seien monatelang nicht von den Subauftragnehmern von Deutsche Glasfaser bezahlt worden. Doch ein bereits im Frühjahr…
    www.golem.de

    Bei der Variante mit einem gebrauchten Router + Glasfasermodem habe ich zum einen den Mehraufwand des Einrichtens + evtl. Ungewissheit ob alles funktioniert und auch doppelte Stromkosten.

    Es gibt keinen Mehraufwand. Die Modemeinheit in der FB genauso der ONT funktioniert einfach,..... Oder nicht. Bei der Einrichtung der FB sind nur einfach andere Hacken zu setzen bei der Einrichtung, das war es.

    Und das mit dem geringeren Stromverbrauch kannst du auch vergessen. Spätestens wenn du Mal eine über 60° SFP Modul aus der FB gezogen hast,weißt du wo die Energie bleibt.