Beiträge von Phino

    Hab speedtest, ein Tool von Chip und eins von Bundesnetzagentur verwendet. Alle bringen so 500 bis 700 im Download und 400 bis 600 upload.

    Bestellt habe ich DG1000, also 1000er Leitung.

    Ortsnetz ist bzgl. DD und Glasfaser ganz frisch, ja, in Teilen des Ortes wird sogar noch gebuddelt.

    Das ist in der Aufbauphase nicht ungewöhnlich. So etwas kann sich mehrere Monate hinziehen.
    Wichtig ist, den ganzen Test der BNetzA durchlaufen lassen, natürlich nur per LAN.

    Und dann ein Ticket beim ISP aufmachen, um mögliches Geld einzutreiben.

    Was du mal probieren kannst, eigentlich nicht notwendig, hat mir aber auch schon geholfen:
    1. UPNP für das Gerät freigeben.
    2. Den Port 5060 UDP freigeben auf das Gerät von dem SIP-Server von DG.

    Leider lässt das >SIP-Gedöns dem Provider viel Spielraum. Externe, reine SIP-Anbieter sind da mehr auf Kompatibilität aus.

    Da hat der Techniker dann doch lieber ewig mit einen Zugdraht verbracht, um die Faser in den bestehenden Durchbruch reinzufummeln ("das reicht noch, das bekomme ich da durch") und auf der anderen Seite dann zu spleißen, als einen neuen Durchbruch zu bohren, nur um mit Stecker durchzukommen.

    War mir natürlich lieber so, aber bei der Hausbegehung noch ein absolutes "geht nicht".

    Immer gut, den Techniker freundlich mit einer Tasse Kaffee zu begrüßen. ;)
    Das Ärgerliche bei Muttern war, Hausbegehung hat Kabelkanäle im Treppenhaus aufgeschrieben. Bautrupp kam und hat diese sehr sauber und schön montiert.
    Dann kam der Techniker und stellte für sich fest: Die Gf hätte ich auch bis in den Keller in die alten Leerrohre gezogen. :oops: So kann es gehen. Aber was solls, Leitung liegt.

    Je nachdem was der Techniker vor Ort so hat und baut, kann auch gespleißt werden. War bei meiner Mutter so. Eine Leitung aus dem Keller bis in Treppenhaus und die andere aus der Wohnung bis Treppenhaus und dort verbunden. Damit gab es keine Stecker und sie haben die GF zusätzlich durch das 60 Jahre alte Leerrohr der Telefonleitung geschoben.
    Es geht vieles, hängt viel vom Geschick/Willen des Technikers ab. An der Stelle hat er wohl lieber ein wenig herumgefummelt, als ein Loch vom Treppenhaus zu bohren.

    Vom HÜP zum Gf-TA ist aber nicht dein Part. Du solltest nur den Leitungsweg klarmachen. Die passende GF-Verkabelung bis zum Gf-TA ist Aufgabe und Hoheit des ISP.

    Da bin ich skeptisch. Das TKG sieht vor, dass Zugangsdaten für zugelassene und kompatible Endgeräte zur Verfügung gestellt werden. Dass irgendwelche SFP Module per Cloning andere Geräte vorgaukeln, ist damit wohl nicht abgedeckt.

    Es geht doch darum durch diesen Nutzer uns darzulegen, was geht und was nicht. Und für so etwas wie Reverse Engineering ist Virtualisierung (was anderes ist Cloning, nicht) gut.

    Das zeigt, dass wieder dem TKG die Provider unnötige Einschränkungen aufbauen.
    Daumen hoch für die Erkenntnisse.

    18 Monate ist eine gute Zeit. Das Hauptproblem bleibt das Erreichen der Quote. Wobei in EFH-Siedlungen, die neu sind, meist die Quote schnell erreicht wird aufgrund der Altersstruktur und Arbeitsumfeld (Homeoffice). Bei uns in der Erschließungsstraße (26 Grundstücke) sind wir bei 100 %.
    Was meiner Meinung nach deutlich noch beschleunigt werden kann, sind die Genehmigungsverfahren, nicht nur ein Problem beim Glasfaser-Ausbau.

    Der ONT bzw. der DHCP-Server im Netz von DG darf nur eine einzige MAC-Adresse am RJ-45 Port des ONT sehen. Diese MAC und nur diese erhält die IPv4 und IPv6 Verbindungsdaten, keine weitere.

    Wenn dein TP-Link Router nicht selbst "natet", solltest Du ihm das beibringen, bevor dessen WAN-Interface an den ONT angeschlossen wird.

    Auch wenn deine Antwort grundsätzlich gut und schön ist, verstehe ich insbesondere nicht den ersten Teil der Antwort zu der Frage des Themen Ersteller. ;)

    Welche Equipment ID?

    Sowohl die vom OLT als auch meine eigene Serial werden auch in den Support-Daten der 8.00 angezeigt. Andere habe ich auch im Dump der 7.81 nicht

    Die Equipement ID und die Vendor-ID bezeichnet den genauen Geräte-Typ, also dass es eine 5530 von AVM oder eine 2105 Fibertwist von Genius ist. Damit können die ISP die Modems beschränken, die sie in ihr Netz lassen.
    Bei meinem ISP (DNS:NET) scheint es keine Black/White-Listen zugeben, bei mir steht bei Vendor-ID OEM drin. Equipement-ID kenne ich gar nicht.

    Und meine Modem-SN lässt eigentlich auf ein Zyxel schließen. War mein altes SFP-Modem, habe die übernommen, um nicht beim Support anzurufen.;)

    frank_m Vorgehensweise ist natürlich extrem sicher.

    Aber meine Erfahrungen in den über 20 Jahren mit AVM-Produkten waren immer so positiv, dass mir so etwas noch nie Probleme bereitet hat. Und dies sowohl im privaten wie beruflichen Umfeld.

    Ich habe die 5530 bei Muttern schon am 13.10. auf 8.00 gebracht per Fernwartung. Keine Unregelmäßigkeiten.

    Meine VDSL-Anschluß, an den mein FB 7590 angeschlossen ist (mit NAS, TimeMachine, Drucker) ist in meinem Home Office.

    Deine Geräte, die eine guten Durchsatz benötigen, verbleiben ja vermutlich in deinem Büro. Die würden ja an einem Switch hängen. Die Frage ist halt, ob des Performanz des WLAN-Mesh bis im Büro zum Internet reicht. In den Räumen dazwischen wird sie immer besser werden.
    Aber ein LAN-Kabel bleibt mit großem Abstand die beste Lösung. Und bei der "geringe" Entfernung und 1 GB/s reichen auch sehr dünne/flache Kabel.
    Oder sogar eine interne GF-Verkabelung mit Medienwandler. Die Leitungen gibt es mit 1,2 mm. ;)

    PS: Berliner Wohnung mit 16 m Länge hört sich nach Vorderhaus bis in den Seitenflügel an. Wenn es so wäre, könnte WLAN-Mesh gut über den Hof gute Performanz bringen. Man muss die WLAN-Sender dicht ans Fenster bringen.