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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • Phino
    • 27. Februar 2025 um 09:11

    user01 vielleicht ein Kommunikationproblem?

    MAC oder Modem-ID

    Wenn es auch möglich wäre, bisher spielte die MAC bei der Authentifizierung keine Rolle bei GPON.

    Bei den meisten Hardware Konfiguration ist es nicht möglich auf das Webinterface des SFP Modul zuzugreifen, wenn es in Bridgemodus läuft.

    Du musst den SFP Slot als LAN konfigurieren damit du Zugriff hast und später wieder als WAN Port.

    Außerdem drauf achten, dass sich die IP Adresse nicht überschneiden.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • Phino
    • 25. Februar 2025 um 19:08
    Zitat von pufferueberlauf

    I.d.R wird nur die PPPoE Verbindung neu aufgebaut...

    Was ja reicht für eine neue IP-Adresse. :D Dauert bei mir meistens so 3-5 sec.

    Zitat von belegdol

    Alt-Firmen wie Deutsche GigaNetz bzw. Purtel?

    Wer weis, bei wem sie die "Alt"-Technik eingekauft haben. :D:D:D

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • Phino
    • 25. Februar 2025 um 12:45
    Zitat von __QT__

    Für mich ein no-go in Zeiten von VoIP und IPTV. Selbst mit selbst eingeplanter Zwangstrennung nachts, kann es passieren, dass Dir zB eine TV Aufzeichnung zerschiesst oder Du beim LIVE TV Schauen nur nen Standbild hast. Wer sowas verkauft, sollte mMn vom Markt fern bleiben!

    Das mit PPPoE und Zwangstrennung findet man meistens bei den alt-Firmen. Die nutzen einfach die Einwahlszenarien von DSL weiter. Sie müssten zusätzlich Geld in die Hand nehmen, um DHCP-Server etc. aufzusetzen. Ich habe damit noch nie ein Problem gehabt.
    Bei mir lautet z.B. meine neue Einwahlkennung für Glasfaser dsl08154711@dnsnet. ;)

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • Phino
    • 25. Februar 2025 um 12:39
    Zitat von garfunkel74

    dachte ich auch...... jedoch berufen die sich darauf, dass meine Endgeräte jeden Tag an einem anderen Ort angegeben sind. Diese sind auch tatsächlich ca. 250km auseinander. Im Account bei Disney+ kann ich das auch sehen......

    Daher meint Disney+ auch es sind 2 Haushalte.

    Wie andere schon beschrieben haben, ist die Geolokalisierung von IP-Adresse ein Glücksspiel. Man kann sie bestenfalls zuverlässig einem Land, in dem der ISP seine Dienste anbietet, verorten.
    Firmen wie Vodafone, Telekom usw. verschieben ihre IP-Adressbereiche häufig über die ganze Republik. Unteranderen, weil die Anzahl/Umfang von Kunden/Anschlüsse Firmengeheimnisse sind und der Konkurrenz Statistiken für einzelne Gebiete erschweren soll.
    Die Lokalisierungsdatenbanken hinken bestenfalls dem Real hinterher. Bei meinem Provider kommt z.B. grundsätzlich der Firmenstandort raus.
    Es gibt schon ein paar sehr gute Geo-Dienste. Die erhalten übrigens ihre Daten/Informationen von Amazon, Kaufland, Otto und Co.. Dort werden IP-Adressen/Bereiche mit Bestell-Adressen korreliert.
    Ich musste mich mal berufliche damit beschäftigen.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • Phino
    • 25. Februar 2025 um 12:28
    Zitat von garfunkel74

    danke für deinen Beitrag.
    Habe ich denn bisher keine öffentliche die ständig wechselt, oder verwechsele ich da gerade etwas?

    Das kann ich dir für deinen Provider nicht beantworten.
    Es ist nur so, dass sehr viele Provider CGNAT einsetzen.
    Öffentliche IP-Adressen sind rah und gerade neue/kleine Firmen kommen da nur noch schlecht ran. Somit werden viele Anschlüsse nach Außen hin über eine IP-Adresse ins Internet geleitet und intern hast du dann eine nicht öffentliche IP, meistens aus dem Bereiche 100.x.x.x.
    , wennDies wird immer dann schwierig wenn man z.B. von außen auf smarthome zugreifen will.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • Phino
    • 25. Februar 2025 um 11:04
    Zitat von garfunkel74

    Bezüglich der eigenen IPv4: ist dies dann relevant für die Disney+ Geschichte? Wird da nicht die Ipv6 als Geo Ortung herangezogen oder täusche ich mich da? Aktuell habe ich Dual Stack bei Stiegeler aktiv. Kannst du mir hier sagen was dann Sinn macht um diese Problem zu umschiffen?Feste IPv4 beantragen oder was genau sollte ich machen?

    IPv6 ist noch sinnfreier als GeoLokalisierung zu nutzen.

    So kann man bei IPv6 mit seiner "Heimat"-Adresse zusätzlich zur lokalen in fremden IPv6 Netzen unterwegs sein und damit direkte Verbindungen in dein eigenes Netz aufbauen (auch verschlüsselt als weiteres IPv6-Gimek). Gerade im Firmenumfeld sehr praktisch.
    Aber auch wenn man sich IPv6 im Mobilfunkbereich anschaut, bekommst du z.B. bei der Telekom ein Pv6 Adresse in Berlin und fährst mit dem Zug nach München, so behältst du die ganze Zeit diese. Wir haben es mit SSH-Verbindungen getestet.

    Nein, du benötigst keine feste IPv4-Adresse, sondern eine öffentliche, die kann ruhig auch mal wechseln. Damit minimieren sich ein paar Probleme.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • Phino
    • 25. Februar 2025 um 10:47
    Zitat von garfunkel74

    Disney+ meldet seit Mitte Februar, dass wir unsere Geräte an zwei verschiedenen Haushalten nutzen. Wir werden alle paar Tage aufgefordert, durch einen Code alle Geräte manuell zum Haushalt neu hinzuzufügen. Wenn wir das nicht machen, müssen wir einen Aufpreis zahlen für einen zweiten Haushalt. Fakt ist: seit Vodafone Zeiten sind alle Geräte in unserem Haus/Haushalt. Der Disney+ Support fand heraus, dass es an der IP- Vergabe von Stiegeler liegt. Meine Endgeräte werden jeden Tag wo anders gelistet bei Disney+. Mal in 75389 Neuweiler, am nächsten Tag dann in 79189 Bad Krotzingen, am Tag darauf wieder in Neuweiler, dann wieder in Bad Krotzingen usw.. Wir selbst kommen aus 75378 Bad Liebenzell.

    Das darf kein Problem sein, solange die IP-Adressen von ein und demselben Provider sind.

    Bei vielen Provider werden die IP-Adressen jede Nacht neu ausgewürfelt. So auch bei mir, DNS:NET und ich habe mit Disney+ und keine Probleme. Vor allem, weil bei mir ich auch manchmal IP-Adresse vergeben werden, die laut Datenbanken zu einem anderen Provider gehören.
    Eine so feinteilige Unterteilung der IP-Adressen zur Lokalisierung ist gar nicht möglich.
    Das muss dann Disney+ erst ein Mal erklären, wie sie dies machen ohne die Zuhilfenahme interner Datenbanken der Provider, was Datenschutzrechtlich unzulässig ist.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Phino
    • 25. Februar 2025 um 08:49
    Zitat von Modub

    Ich auch, also die Anleitung einfach mit dem gpon Modul machen

    Das ist nicht kompatibel. Bei GPON muss der Provider aktiv unterstützen und die Modem-ID aufnehmen. Das ist bei AON nicht notwendig, die gibt es gar nicht.

  • GFTA bei FTTB

    • Phino
    • 24. Februar 2025 um 14:27
    Zitat von DLMttH

    Aber das hört sich bei dir noch gut an, hier bei mir werden die großen MFH mit hohem Durchschnittsalter einfach nicht angeschlossen. Die haben hier nicht einmal Werbung eingeworfen, da sie wissen, dass es den Aufwand nicht wert ist.

    Und das zum Thema DSL-Abschaltung :D:D:D

  • DG Problem bei Installation der Fritz!Box 7590 - keine Internetverbindung

    • Phino
    • 23. Februar 2025 um 11:27

    Und es ist am Besten bei einen Medienwechsel die Box einmal auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Nur dadurch gibt es einen definierten, für uns nachvollziehbar, Zustand.

    Grundsätzlich ist aber die Anleitung auf den AVM Seiten genau für diese Situation sehr ausführlich.

  • Verkabelung bei bestehendem Kabelanschluss

    • Phino
    • 23. Februar 2025 um 11:23

    Dies ist die optimalste Situation, wenn alle AP per Kabel angebunden sind. Dann begrenzt nur noch die Menge der Clients pro AP die Bandbreite, sollte im heimischen Bereich aber eher nicht das Problem sein.

  • Verkabelung bei bestehendem Kabelanschluss

    • Phino
    • 23. Februar 2025 um 10:53

    Jein. Mesh beschränkt sich nicht auf WLAN. Zwischen den Boxen ist ein Kabelverbindung und diese wird genutzt erst später, je nach Situation wird der Datenstrom per WLAN weiter geleitet.

    Vorrangig sollte es über Kabel gehen und dann per WLAN verbinden. Wobei je nach repeater der Durchsatz sinken kann. Es hängt sehr stark von den Modellen ab, die du hast. Dabei wäre dann die Reihenfolge wichtig. Die kleinen von AVM halbieren den Durchsatz, die großen (3000/6000) geben die volle Geschwindigkeit weiter weil sie 2* 5 GHz Einheiten verbaut haben. Am besten immer AP mit Kabel anschließen.

  • GFTA bei FTTB

    • Phino
    • 22. Februar 2025 um 21:48
    Zitat von Glasnost

    Wenn ich diese Informationen schon im letzten Jahr bekommen hätte wäre der Thread gar nicht erforderlich gewesen! Aber sich ständig ändernde Auskünfte der Hotline, unklare Infos auf der Homepage und nicht beantwortete Emails haben doch starke Zweifel aufkommen lassen.

    Du musst es so sehen. Selbst die Chefs wussten mit hoher Wahrscheinlichkeit vor einem Jahr noch nicht, wer bei dir ausbaut und welche Hardware es wird.
    Solch einen Entwicklungsprozess mit komplett neuer Technik muss man schon mit einer gewissen Gelassenheit angehen. Das geht da um Kosten/Nutzen und hintendran auch noch, dass irgendjemand die Sache am Laufen bekommt.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 22. Februar 2025 um 21:42
    Zitat von MatzE46

    Bin tatsächlich auch bei O2 mit dem VDSL Anschluss.

    Festnetz und Mobilfunk flat war bei den Initialen 50MBit inklusive, beim Upgrade auf 250MBit blieb die Leistung als Goodie (kündigen und besseres Angebot erhalten, die übliche Leier) erhalten.

    Preis Leistung ist selbst heute noch quasi unschlagbar.

    Aber ja, sollte sich das Gesamtpaket ändern, sehe ich auch kein Problem darin, dass zu trennen und die Telefonie zu einem separaten SIP Provider o.ä. um zu ziehen.

    Ja, hatte ich bei meiner Mutter auch, glaube 28 €.
    Aber als Glasfaser kostenfrei angeboten wurde, habe ich es beauftragt. Es war abzusehen, das wir die Wohnung vermieten werden, um das Pflegeheim quer zu finanzieren. Und die Gf mit 250 kam man dann gut an bei den Mietern.

  • Verkabelung bei bestehendem Kabelanschluss

    • Phino
    • 22. Februar 2025 um 19:33
    Zitat von HubeBube

    Sehe ich genau so.

    Wer "Festnetztelefonie" mit einem eigenen Router nutzt, sollte die ortsgebundene Rufnummer bei einem, vom Internet-Provider separierten, SIP/VoIP-Anbieter eingerichtet haben.

    Vorteil: Sehr flexibel in Anwendung und Nutzung.

    Aber die sind häufig teurer als die ISP.
    Bei O2 und Telekom bekommt man die Telefonflat in alle Netze meistens dazu. z.B. bei 300/150 für 44,90 €.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 22. Februar 2025 um 19:24
    Zitat von pufferueberlauf

    Oh, ich sehe schon Sinn in Festnetztelephonie, nur muss die nicht vom ISP kommen... das koennen SIP Provider eigentlich besser.

    Allerdings sind meine Telephonieanforderungen so niedrig, dass ich bisher beim ISP geblieben bin, zahle ja so oder so dafuer.

    Wenn man z.B. seine Internetverbindung bei Telekom oder O2 ist, bekommt man extrem günstig an die Mobilfunk-Flat vom Festnetz-Anschluss. Habe bei Muttern extra Glasfaser 150/75 (39,90 €) genommen, da ist Telefonflat in alle Netze dabei, da kann sie zu allen Handys der Enkel telefonieren.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 22. Februar 2025 um 13:23
    Zitat von Elemir

    Eben nicht. Die "Allgemeinheit" hat dafür sämtliche Erlöse aus dem Börsengang der Telekom erhalten, und die sind nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden von den Käufern der Telekom bezahlt.

    Ganz normales Verkaufsgeschäft: einer gibt Geld und erhält dafür die Leitungen.

    Ob der Verkauf sinnvoll war, ist ein anderes Thema, wo ich jetzt nicht darauf eingehen will.

    Nein, es geht um die Vorleistung und das Investitionsrisiko.
    Das hatte die Telekom nullmäßig, es war alles fertig gebaut vom Staat und die Anschlüsse brachten schon Geld. Es war kein Risiko, insbesondere die Internetsparte mit ISDN und DSL brachte die vollen Gewinne.
    Und genau dies ist bei den ganzen, vornehmlich kleinen lokalen Anbieter überhaupt nicht der Fall. Sie rechnen, dass sich es "vielleicht" lohnt, wenn sie 30 % der Anschlüsse aktiv schalten können, aber natürlich nur, wenn diese bei ihnen buchen und nicht sofort abwandern. Und daher wird man bei den lokalen Anbietern immer die min. 2 Jahre-Bindung haben. Und selbst wenn sie Open Access bauen, heißt es noch lange nicht, dass sich jemand(1&1) für solch kleines Netz einer Stadt interessiert.
    Die Alternative wäre, dass, wie auch bei Kupfer/Telekom*, jeder Neuanschluss 700 - 1000 € kostet. Dann ist das Geheule ja bei der Bevölkerung in Deutschland noch größer, mit ihrer Geiz-ist-Geil-Mentalität.
    Aber so funktioniert nun mal Investitionen in die Zukunft nicht. Aber das ist ein weit verbreitetes Problem, dass der Bürger nicht gewillt ist in die Zukunft zu investieren, habe da so meine Probleme in 3 verschiedene WEG´s.
    Dann soll BigWoelfi halt bei seinem Kupfer bleiben.

    * Ich musste vor 6 Jahren noch Kupfer/Telekom für 680 € mir ins neue EFH legen lassen, obwohl ich wusste, dass sie nur 6/1 MBit/s liefern, nur um dann zu DNS:NET gehen zu können, die VDSL mit 250/50 lieferten.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 22. Februar 2025 um 12:19

    Elemir und mbo77

    Ihr habt meine Einlassungen gegenüber dem BigWoelfi vollkommen missverstanden. Ich wollte ihm klarmachen, dass die Telekom ihre Kupferleitungen von der Allgemeinheit bekommen hat und nur etwas abstottern muss.
    Bei den neuen, besonders kleinen Glasfaser-Netzersteller liegt das gesamte Investitionsrisiko bei der Firma. Und genau aus diesem Grund ist eine 2-Jährige Bindung an diesen Netzwerkbetreiber aus meiner Sicht mehr als gerechtfertigt.

    Das war ja sein Mimimi, dass nicht jemand Glasfaser für ihn baut, er aber bei seinem Provider bleiben kann.

  • Verkabelung bei bestehendem Kabelanschluss

    • Phino
    • 21. Februar 2025 um 22:56

    SIP ist schon zickig.
    Ich habe 3 verschiedene Anbieter(DNS:NET, easybell,Dus.net) in der FB hinter einem Unifi UDM SE Router. DNS:NET ist der GF-ISP.

    Alles funktioniert, außer wenn ich über die DNS:NET Telefonnummer hinaus telefoniere wird nach 10 Min. aufgelegt. :evil: Wenn ich am 2. Telefon nur kurz ein Amt aufrufe, verlängert es sich um 10 Minuten.:!::?:Incoming-Gespräche keine Zeitbegrenzung.

    Bei den andere Anbieter keine Beschränkung.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 21. Februar 2025 um 21:25
    Zitat von BigWoelfi

    Woher bekommt OPIC, wenn sie ausbauen, denn eigentlich ihr Glasfaser für die Anschlüsse?
    So viel ich weiß, sind die Verteiler der Telekom in großem Umfang ja schon an Glasfaser angeschlossen und von da geht es per Kupfer zu den Häusern.
    Koppeln sich andere Anbieter an dieses Glasfasernetz an oder wie funktioniert das?

    OPIC Nord ist selber kein Netzbetreiber. Es sind die Glasfasernetze von vxfiber, die sie selber bauen oder mieten. Schein ein schwedisches Unternehmen zu sein.

    Hier findet man zu vxfiber die Verbindungen

    PeeringDB
    The Interconnection Database
    www.peeringdb.com

    Es gibt in größeren Städten sogenannte Peering-Points. In diesen schalten sich alle Internetanbieter zusammen. Somit wird sichergestellt, dass Daten von OPIC ins Netz von Google, Amazon oder Cloudflare kommen, dies sind die wirklich großen Player weltweit. Auch die Telekom ist in solchen Übergabestellen angeschlossen. Die Telekom war gerade in der letzten Zeit dafür bekannt, dass sie diese Übergabestelle nicht gut bedient hat.

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