Beiträge von Phino

    Ich finde das beachtlich für ein Gebäude mit drei Zugangsnetzen und mutmaßlicher Mobilfunk-Vollversorgung.

    Das nennt man Markt. Dort setzen sich die besseren Angebote durch. Wobei "besser" der Kunde definiert und nicht der Anbieter (sehr zu dessen Verdruss).

    Glasfaser bekommt man meist nur dann los, wenn es völlig alternativlos ist.

    Das hat nichts mit alternativlos zu tun, sondern von Blödheit bei der Telekom.
    Sie haben bei 55 WE ca. 35 DSL-Anschlüsse, bauen 4 Aufgänge bis vor die Wohnungstür aus und schaffen, dass nur 6 Nutzer auf Gf umzusteigen???

    Und dann ist da ja noch Vodafone Kabel, aufgebaut auf einem Hausnetz in Baumstruktur der 60er-Jahre-Leitungen. Da gehen auch nur 100 MBit drüber, sagen die Nachbarn.
    Gesamtes Marketing waren ein Aufkleber am Straßenverteiler und einmal Hauswurfsendung.

    Ja, damit gewinnt man Kunden. Ja ja.

    Zumindest bei Vitroconnect als Carrier kann ich mich da jetzt nicht an irgendwelche Probleme erinnern, bis auf die Ausfälle letztens? Das wäre ja der wahrscheinlichste "andersartige" Internetzugriff, der einem dann durch einen zweiten Provider beschert werden würde.

    Bei DNS:NET ist das Netz auch komplett stabil in alle Richtungen. Ich sehe vorerst keine Motivation zu wechseln bei 1000/500.
    Never change a raning System.

    Ist doch eine ganz gute Quote für Berliner Citylage. Dort mehr als die vergleichbare Takeup-Rate wie beim Kabelinternet zu erwarten, wäre vermessen, insbesondere bei höheren Preisen für Glasfaser.

    Also ich finde ca. 10 % Nutzer in einem voll versorgten Gebäude (4 Aufgänge) mehr als bescheiden.
    Ich werde für die nächste WEG-Versammlung mal versuchen, eine Erhebung zu machen. Aber nach meine langjährigen Informationen (ca.60 Jahre-wurde dort reingeboren ;)) haben deutlich mehr Vodafone Kabel. Und natürlich sehr viele DSL auf Telekom Kupfer.

    Ich verstehe nicht, dass man es nicht mit passenden Angeboten in solch einem überschaubaren Gebiet (Spreebogen-Berlin) schafft, die DSL-Kunden der Telekom umswitchen zu lassen.

    Aus meine Sicht ist bei solchen Projekte viel entscheidender die Akzeptanz zu erhöhen, gar nicht so doll der Preis. So etwas wie den bestimmt 80 % IT-ABC-Schützlinge die Angst vor dem Wechsel zu nehmen, dies geht nicht mit Drückerkolonnen.
    Man glaub nicht, wie hoch immer noch der Zusammenhalt im Berliner Kiez ist. DA könnte man viel mehr ansetzen.

    Das ist sehr schade. Haushaltssicherungskonzept?
    Ein flächendeckender Ausbau dürfte das größte Bauprojekt einer kleinen Kommune seit Jahrzehnten darstellen.

    Nein, das sind Pennys. Wir,14.000 Einwohner, benötige Schule (bis Gym), 2 Straßen komplett und ein Brücke innerorts.
    Kosten aktuell in Bauausschuss. 140. Mill. bis 2030.

    DAs schlimmst in Deutschland. Nach GG dürfen Bund, Länder und Gemeinden nicht gewinnerzielend agieren. So auch die Sozialkassen.
    Genau solch ein Konzept fährt man in Skandinavien erfolgreich, besonders wo bei uns die Altersverträge gerade kippen.

    Ich gebe hier zu bedenken, das unbedingt der Gf-Provider ins Boot geholt werden muss. In MFH verbaut die Telekom optische Splitter in jeder Etage, da wird sowieso eine Box Aufputz notwendig.

    Das mit den kleinen Boxen ist gut zu sehen auf meinen Bildern. Der Vorteil ist, dass man nur pro Etage eine dünnes Gf-Käbelchen hat.

    Was die Chancen für die Nutzung der vorhandenen Leerrohre erhöht. Bei uns konnten dann ja in 2 Aufgänge die alten Cu drinnen bleiben.

    Die Idee war :

    wir einigen uns alle auf Glasfaser, bereiten die gewünschten Wege vor ggfs sogar incl Glasfaserkabel, Telekom kommt ins Haus, legt auf und fertig. Keine Kanäle, keine Splitter oder Etagenverteiler.

    Das wird kaum klappen. Zum einem wird sich Telekom kaum drauf einlassen und zum anderen kann ich mir schlecht vorstellen das wirklich 100% einen Vertag abschließen. Dazu kenne ich genug WEGs. ;) dies erscheint mir blauäugig.

    Gehe in und Versuche als erstes ein Zug Draht in ein Leerrohr zu bekommen. Wenn dies klappt sollte ein kleiner Kasten pro Etage akzeptabel sein. Es muss ja so'n eine Öffnung für die Verteilung geben auf jeder Etage.

    Dann über Konzept Nachdenken und präsentieren.

    Danach Telekom Antrag stellen und bei der Begehung lösung vorstellen. Wenn sie nein sagen kann man immer wieder neu nachdenken.

    Und meiner Erfahrung nach sind die umsetzende Techniker (nicht nur bei der Tlekom ;)) auch noch Mal kreativ. Kann man sich aber nicht darauf verlassen.

    Mano, nicht immer Bedenkenträger sein.

    Das Vorgehen der Netzbetreiber ist ja grundsätzlich, erst einmal von der Straße in den Keller den HÜP zu setzen.

    Als Erstes, sollte ein Eigentümer einfach mal ausprobieren, ob man im vorhandene Leerrohr noch ein Zugdraht durchgeht, mit dem verlegten Telefonkabel. Wenn es klappt, geht auch noch ein GF rein. Dann könnte man sukzessive tauschen, je nach Anschlüssen/Verträge. Einer bekommt Gf. Wenn es läuft, kommt sein Kupfer raus und damit das nächste Gf rein.

    DAs ganze immer dann wenn der nächste angeschlossen wird. Vielleicht will ja auch ein Mieter nicht.

    Andere Variante wäre erst eine Seite mit GF zu verlegen, später die 2 Seite/Leerrohr noch Kupfer hat und in der Übergangszeit die anderen mitversorgt. Später andersherum.
    Einfach lösungsorientiert arbeiten, sollte bei solch kleiner Wohneinheit funktionieren
    Es muss nur einer dran bleiben und bei der Begehung und dem Einbau immer dabei sein und vorher alles gut absprechen mit den Nutzern.

    Hier mal ein paar Bilder vom Verlegen durchs Treppenhaus. Die Verlegung war sehr sauber, Kanäle hätten noch eine Nummer kleiner sein können. Die Kanäle sind aus Metall, lassen sich also überstreichen. Spätestens nach einem Monat nimmt die keiner mehr wahr. ;)
    Der Weg in die Wohnung ging dann über Leerrohr zusätzlich zum Telefonkabel.

    Diese wurde bei der Begehung durch Telekom so festgehalten.
    Die Techniker vor Ort stellen fest, dass es doch kein Problem ist auch die Leerrohe/Steigeleitung der Telefonkabel zu nutzen. In den nächsten 2 Aufgänge wurde es dann so durch die Techniker umgesetzt. Haben dafür länger benötigt, mussten aber nichts Bohren und stemmen. Ist ja auch für sie ein Risiko.
    PS: Die waren tatsächlich und richtig von der Telekom. :)

    Brandschutz in Leerrohre im Mauerwerk ist gar kein Problem.
    Du siehst, wie dünn die einzelnen GF-Leitungen sind, etwa Hälfte Telefonkabel. Es wurden für drei Etagen drei Leitungen eingezogen. Pro Etage ein kleiner Spleiß-Kasten und von da direkt bis zum Gf-TA in die 3 Wohnungen der Etage.

    In die Speedpipes von den HÜPs zum Splitter legt wohl auch die Telekom direkt Kabel mit mehreren Fasern, aber die gehen i.d.R. nicht bis zur Betriebsstaette durch.... AON mit 8 Fasern/WE waere wild... kann aber nicht sagen ob das nicht doch jemand so macht.

    Also bei den verschiedenen Bautrupps, die hier für die DNS:NET unterwegs waren hatte ich eher den Eindruck, dass sie verbauen was geliefert wird. Da geht es, glaube ich, häufig auch darum, dass es keinen Stillstand gibt und Termine eingehalten werden. Brieselang hat über 80 % EFH/ZFH. Ich habe bei mir im EFH auch 8 Fasern, 2 aufgelegt. Ich habe aber in dem HÜP eines der 4er/6er MFH gesehen, dass die nur 16er bekommen haben. Reicht ja immer noch. ;)

    Und es stehen hier an jeder 2. Straßenecke kleine Verteiler, vermute mit passiven Splitter, weil kein Strom gesehen habe beim Auflegen. Aber es gab in den Splitter reichlich leere Schlaufen von Gf. Wenn ich es richtig verstanden/gesehen habe, wurde für Brieselang-Süd einen PoP (Geschätzte 1000 bis 1500 Kunden) gesetzt.
    Kommunikation war nicht ganz einfach in ungarisch-englisch. :D

    Im Ubiquiti Forum haben 2 User von der Nutzung der Aktuellen LuLeey in 2 verschiedene sehr neuen Geräten mit 2,5 GB berichtet. Man muss die SFP-Module dazu fix auf 2,5 einstellen.
    Die Geräte waren die ganz neue Cloud Gateway Fiber und der Switch USW-Pro-8-PoE (120W).

    Der Switch Nutzer hat das Gf-Signal aus einem Nebengebäude, in der Gf-TA hing, zum Router im Haupthaus per VLAN wweitergereicht,per 2,5 GB Ethernet.
    Bei Unifi würde ich aber nicht darauf bauen, dass es auf Dauer funktioniert.

    Dann musst du das ja nur noch an die in Deutschland zahlreichen "Fritzchen und Lieschen- Müllers" weitertragen, welche trotz dieses "ach so durchschnittlich teuren" Preis-Leistungsgefüges keinerlei Wechselwillen zeigen auf absehbare Zeit.

    Wie Erzknolle sinngemäß eben schrieb:

    Die Tariflandschaft für Glasfaser in Deutschland ist schlichtweg (noch) nicht attraktiv!


    Wenn man den Leuten wirklich gute Angebote mit echtem Mehrwert wie deutlich höhere (symmetrische) Geschwindigkeiten zum selben Preis von SVDSL/Kabel oder für sehr geringe Aufpreise noch höhere Geschwindigkeiten (s. CH) bieten würde in einer echten Wettbewerbslandschaft, dann würden sich so viele nicht querstellen oder den Nutzen nicht erkenne... .

    Ich sehe es sehr schwierig. Es gibt nichts, mit dem du den Durchschnittsnutzer ködern kannst,

    Gerade in den Gebieten, in den noch vor 4-5 Jahren auf VDSL umgerüstete wurde, gibt so gar keinen Grund zu wechseln für 98 % der Nutzer.
    Selbst mit einer 100er-Leitung geht 3x Stream plus Chat etc.
    Wenn also da nichts am Preis gemacht wird, passiert da nichts.

    Beispiel: Wohnanlage in Berlin-Mitte: 55 Einheiten, 4 Aufgänge. Insgesamt gibt es ganze 6 Glasfaseranschlüsse, die tatsächlich genutzt werden. Anschlüsse kostenfrei bis in die Wohnung durch Telekom. Weitere ISP waren sofort verfügbar, also optimal.
    Ja, die WEG hat die Aufwertung der Immobilie erkannt und schnell zugestimmt.
    Die 6 Anschlüsse sind 4 Eigentümer und 2 Mieter. Wir hatten vorher in der Wohnung VDSL 100, aber ich glaube, es ging mehr.
    PS: Im Haus gibt es auch noch Vodafone-Kabel, das ist aber, so habe ich gehört, grottig für Internet. Koaxial-Verkabelung aus den 60er in Baumstruktur.

    Doch, da wurde sehr viel durch den geförderten Ausbau bereits behoben, bzw. die Projekte sind in der Umsetzung bzw. Zielgeraden.

    Die Zeiten von ADSL bis 16 Mbps sind auf der Angebotsseite weitestgehend obsolet. Wenn der Kunde das weiterhin wählt, selbst Schuld.

    Das sehe ich so gar nicht.

    Gerade der deutschlandtypische geförderte Ausbau war und ist vollkommen bescheuert. So hätten wir gefördert werden müssen, mit 6 MBit/s, aber das Problem war, dass von 26 voll erschlossenen Grundstücken nur einer zum Zeitpunkt der Erhebung 2018, lief/ fertig gebaut war. Die anderen waren noch in der Bauphase. Alle muss sich den Cu-Anschluss von der Telekom für 700 € kaufen. 2019 kam zum Glück DNS:NET mit eigener Technik und übernahm komplett unsere Cu-Leitungen und hat sie mit SVDL eigenwirtschaftlich versorgt. 2022 gab es dann Gf für den ganzen Ort von DNS:NET.
    Jetzt, heute, 18.03.25, wurde das einzige Haus von damals in der Straße von der Telekom per GF angeschlossen. Andere wollten auch in der Straße, keine Chance.

    Solange dies so läuft, ist DSL-Cu-Abschaltung in noch sehr weiter ferne und es wird extrem viel Subventionsgeld verbraten.

    Ja, jetzt sind die Verhältnisse geklärt.
    Was mich in meiner bis jetzt gesammelten Erfahrung bestätigt. Das Giganetz wird erst tätig, wenn das Netz von Glasfaser-Nordwest steht und funktioniert, erst dann werden sie deine Anschluss setzen lassen durch Nordwest als Netzbetreiber.
    Glasfaser-Nordwest hat von vornherein Kooperationen mit den anderen ISP geschlossen, somit alles in einem "Aufwisch".
    Giganetz ist erst später aufgesprungen als sie aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr selber ausbauen konnten, wollten aber die Vorverträgen nicht canceln, schlecht nach außen und bei den Investoren.;)
    Ich vermute, Giganetz wird andere Konditionen bei Nordwest haben als die ISP, die von Anfang an dabei sind.

    Jetzt wahrscheinlich zu spät etwas zu beschleunigen, du wirst warten müssen. Selbst wenn du bei Giganetz kündigst und zum alten ISP wechselt wird es den physikalischen Anschluss kaum noch beschleunigen.
    Was mir aber immer noch nicht klar ist, warum du den ISP, nicht den Netzbetreiber, wechseln wolltest. Günstiger, schneller?

    1. Ubiquiti gateway ultra
    2. weiß ich nicht, war direkt von der DG und bin auch gerade nicht zuhause
    3. direkt, mit einem Cat 8.1 Kabel :D
    4. Ist von einem Fachmann vorgenommen worden
    5. ja, geht auch insgesamt nur um den Upload
    6. die gleichen Ergebnisse überall

    Die Cloud Gateway Ultra ist ja extrem neu am Markt. In Europa erst seit dem 21. Feb 25.
    Ihr müsst vorher etwas anders gehabt haben.
    Für die anderen, die UCG-Ultra hat nur Ethernet. Kosten etwas bei 110 €.

    Wir haben seit dem 12.11.24 einen Anschluss bei der Deutschen Glasfaser.
    Wir hatten von Anfang einen schlechten Upload (unter 10) und dank des auch miserablen Kundendienstes haben wir jetzt ab Ende März kein funktionierendes Internet mehr weil der Vertrag mit Vodafone endet.

    Auch wenn diese Prozesse eigentlich automatisiert sind, hat schon mal jemand an einen Tippfehler aufseiten des ISP gedacht. 1000/10 anstelle von 1000/100. Weil wenn das Problem seit Aktivierung besteht und es egal ist, ob Laptop oder Router dran hängt, wäre dies eine Möglichkeit. Ich weiß ja nicht, was beim Auftrag händisch eingetragen wird, wenn unter anderen gesetzt wird: "Kundeneigner Router".

    Und wenn der Techniker zum Testen kommt, hat er natürlich seine Zugangsdaten, die auf volle Pulle stehen.

    Aus der Erfahrung mit IPv6: Mit eigenem Router (selbst bei Nutzung des ONT) bist Du bei der DG generell selber schuld und bekommst praktisch keinen Support (außer Du bist von einer großflächigen Totalstörung betroffen, die wird zumindest bestätigt). Fühlt sich an wie Kunde zweiter Klasse.

    Jetzt kommst du mit so einen neumodischen Kram wie IPv6 um die Ecke. :D:D:D

    Mein ISP (DNS:NET) sagte/behauptete schon vor 4 Jahren zu DSL-Zeiten sie werden IPv6 einführen. Zum Glück haben sie es immer noch nicht geschafft und ich habe eine öffentliche IP. ;)

    Also verstehe ich das richtig:

    Ich müsste dann beide bezahlen? Das es heißt: Leitung ist belegt, zählt nicht als Argument?

    Das sind dann nicht nur ein paar "Mark"


    Und wie kann ich dann entscheiden, welchen Provider ich dann quasi benutze?

    Nein. Wer baut den tatsächlich das Netz aus?

    Bei dem schließt du ab, weil der dich zuerst rauf lässt.
    Der 2. Anbieter wird ja das vorhandene Glasfaser-Straßen-Netz nutzen, so zumindest habe ich dein Start-Post verstanden.
    Und wenn dem so ist, wird der erst anfangen dich an dem bestehenden Netz anzuschließen, wenn da vom eigentlichen Netzbetreiber alles fertig ist.
    Mir persönlich wäre es vollkommen egal, welcher von den beiden Provider für den Internetzugang es wird, für mich wäre nur entscheidend, wer baut das Netz, bei dem wirst du deinen physikalischen Anschluss als erstes bekommen.
    Und eins kannst du hier nachlesen, wenn der Wurm drin ist, dann ist es egal bei welchen Provider du bist.

    Baumaßnahmen begangen, Leerrohr wurde verlegt, Termin für das Einblasen der Glasfaser erhalten.

    Dann kam die Nachricht, dass die deutsche Giganetz das Netz von Glasfaser Nordwest mit nutzen wird.

    Da ich keine 2 Verträge bezahlen wollte, ließ sich der örtliche Provider darauf ein, meinen Auftrag zu stornieren.

    Das habe ich immer noch nicht verstanden. Warum springst du von einem Netzanbieter ab, der dir schon den Termin zum Einblasen gibt! Damit warst du doch schon auf der Zielgeraden.

    Was hast du dir davon versprochen, dass die anderen besser können? Dir war doch der zeitnahe Anschluss wichtig, mit dem neuen stehst du wieder hinten an.