Ich finde das beachtlich für ein Gebäude mit drei Zugangsnetzen und mutmaßlicher Mobilfunk-Vollversorgung.
Das nennt man Markt. Dort setzen sich die besseren Angebote durch. Wobei "besser" der Kunde definiert und nicht der Anbieter (sehr zu dessen Verdruss).
Glasfaser bekommt man meist nur dann los, wenn es völlig alternativlos ist.
Das hat nichts mit alternativlos zu tun, sondern von Blödheit bei der Telekom.
Sie haben bei 55 WE ca. 35 DSL-Anschlüsse, bauen 4 Aufgänge bis vor die Wohnungstür aus und schaffen, dass nur 6 Nutzer auf Gf umzusteigen???
Und dann ist da ja noch Vodafone Kabel, aufgebaut auf einem Hausnetz in Baumstruktur der 60er-Jahre-Leitungen. Da gehen auch nur 100 MBit drüber, sagen die Nachbarn.
Gesamtes Marketing waren ein Aufkleber am Straßenverteiler und einmal Hauswurfsendung.
Ja, damit gewinnt man Kunden. Ja ja.