Vielleicht schaust du mal in diesem Forum nach.
SFP+ Modul für Deutsche Glasfaser (GPON) UDM-SE
Beiträge von Phino
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Das ist interessant.
Bei uns haben mehrere dort Accounts schon seit Jahren. Sie lassen die „Altlasten“ scheinbar weiterlaufen. Immer noch die alten Preise von 0 bis 3,95 €
Wir sind scheinbar Rauschen. Einige kleine ISPs lassen dort ihr Telefonangebot hosten, dies hatte z.B. DNS:NET gemacht. -
Da die Tabellenfunktion in diesem Forum eine ziemlich schlechte Darstellung hat, habe ich es bleiben gelassen. Da gibt es mittlerweile bessere Optionen.
Es ist nicht nur diese Forumssoftware. Es sind alle Webseiten Design mittlerweile. Alles in Richtung Klickibunti. Der Informationsgehalt bleibt auf der Strecke. Was mich besonders nervt, sind die vielen freien Flächen zwischen den Informationen. Vollkommen unnötige Pixelabstände.
Das Ganze fing damals (etwa 2010, Theme Twenty Ten) mit WordPress und dem Block-Design an.
Beispiel:Will gerade ein neues Auto kaufen. Die Webseiten aller Hersteller sind ein Desaster, bis man bei den relevanten technischen Dateien ist und die werden einem dann natürlich nur separat per PDF angeboten.
Ich bin immer noch ein Liebhaber von phpBB.
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Scheinbar kein Problem für Einstiegsrouter von Mikrotik (60 €) . Auch ein Cisco 1101-4P (der kleinste Ciscorouter) schafft symmetrisches Gigabit über eine PPPoE Verbindung. Und die gängigsten Heimrouter hierzulande, Fritzboxen, schaffen es seit einigen Jahren auch ohne Probleme. Würde die Probleme eher in deiner UDM suchen.
Das ist mir schon bewusst. Von Seiten UI.com ist sie wie folgt angegeben:
A 3.5 Gbps (Gigabits per second) IDS/IPS throughput, commonly advertised for high-end Ubiquiti UniFi gateways like the UDM Pro or UDM SE, converts to approximately 437.5 MB/s (Megabytes per second).
Allerdings macht sie zeitgleich noch Netzwerk-Steuerung, PROTECT mit 4‑HD-Cam-AI, Aufzeichnung bei mir auf 2‑TB-SSD und Zugangserkennung (NFC/Fingerprint/Touch Pass).
Jetzt warte ich auf die UDM Ultra Max, um endlich die 8,5 GBit/s zu bestellen. 


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Zitat
Jain, da hat es auf der IPv4 Seite halt immer ein NAT-Gateway beim ISP und die sind wohl relativ teuer und daher oft knapp kalkuliert und wenn das ueberlasstet ist, dann hakt es auch mit der Performance (aber nur fuer IPv4 Traffic).
Das trifft aber dann für alle mit CGNAT betriebenen Zugänge zu, wenn gespart wird. Egal ob DS-Lite oder nicht.
Bei DNS:NET ist seit Jahren der Standard CGNAT, IPv6 gibt es erst seit ca. einem Jahr und ist Dual.Die CU-Kosten fuer PPPoE sind pro Paket, dabei ist es egal ob im PPPoE Tunnel ein einzelner Flow aktiv ist oder 1000e, aber ein Router witrd mit 1000en Flows ansonsten mehr zu tun haben als mit einem Einzelnen.
Letztlich egal, wer die CPU dichtmacht, ohne dezidierte Network-Chips in der PPPoE ausgelagert wird, ist es bei 1000er und mehr schwierig.
Ich habe 1000er. Wenn ich einen FTP-Download einer großen Datei anschiebe, gibt es keine Probleme, auf die Performance zu kommen. Wenn ich aber bei Netflix zehn Serien einer Staffel gleichzeitig downloade, komme ich nicht über 500, bei einer einzelnen sind es aber 700–800.
Es kann natürlich ein Algorithmus bei Netflix sein, aber wenn ich nebenher surfe, ist es auch sehr zäh.
Ich glaube, da ist dann meine UDM SE von vor 5 Jahren überfordert.
Wobei ich auch CyberSecure und Webblocker am Laufen habe. -
Jetzt hab ich nochmal bei o2 angerufen. Diese Technikheinis haben ja dort auch maximal keinen Bock

Er hat aber gesagt, dass er den ONT als aktiv sehen würde. Es käme folgende Fehlermeldung "Customer number not found for subscriber ID". Seite Lösungsstrategie wäre einen werksreset zu machen. Hab ich zugegebenermaßen noch nicht gemacht, weil das Ding resettet zu mir kam - würde ich meinen.
Die Fehlermeldung und dass der ONT aktiv ist, mit der Aussage zu einem Reset, sind doch eindeutig.
Der Mitarbeiter sieht, dass physikalisch ein ONT angeschlossen ist, die nächste Ebene wird aber nicht erreicht, weil deine Modem-ID nicht übermittelt wird. Dabei hilft dann ein Reset, damit das OS im ONT wieder richtig läuft.
Warum rufst du bei O2 an, wenn deine Meinung mehr zählt? Läuft dein Anschluss oder nicht? -
Vielleicht sollte diese Tabelle von @DLMttH weitergeführt werden.
Deutlich übersichtlicher und nicht dieses platzverschwendende Tabellenformat des Forums. -
PPPoE ist ein altes Protokoll und nicht sehr effizient. Wenn der Router aber keine spezielle Hardware dafür hat, ist die CPU schnell dicht. Die Software dazu läuft wohl nur im Singlemode.
Dies war früher bei VDSL Speed kein Thema, aber jetzt mit 1000er-Verträgen funktioniert es nicht mehr.
Insbesondere dann, wenn es um sehr viele Verbindungen geht. Gerade beim Öffnen einer Webseite kommen heute schnell mal 100 und mehr Einzelverbindungen zustande. Und ich habe beim Recherchieren so 50–100 Tabs offen, die im Hintergrund aktuell gehalten werden.
Wenn ich im Webinterface einen Speedtest mache, neben den vielen geöffneten Tabs ist das Ergebnis ein Witz, egal ob FF, Edge oder Chrome. Wenn nichts weiter läuft, ist es schon sehr viel besser, aber gleichmäßig gute, stabile Ergebnisse habe ich immer, wenn der Router den Speedtest ausführt.Deshalb wäre reines IP/Ethernet die bessere Wahl, ausgehandelt per DHCP.
DS-LITE hat selbst keinen Einfluss auf die Performance, die Kombi mit PPPoE macht die Probleme, hauptsächlich weil da bei den deutschen ISP auch jeder noch mal sein eigenes Süppchen kocht bei Verbindungsaufbau.
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Danke für die Konkretisierung. Ich hatte von einem Bekannten damals erklärt bekommen, dass sie auf einer Glasfaser Leitung bis zu tausend Gespräche übertragen können. Das war Mitte der 90er. Das habe aus heutiger Sicht auf Voip zurück geführt.

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Wobei die Netzwerker seit langem konsequent auf Bit statt Byte setzen und auf Basis 1000 statt 1024...
Es ist natürlich schon ein Unterschied, ob man mit Mengen rechnet, also 1,2,3,4,5... oder ob mit Zuständen wie ja/nein, 0/1.
Da spielt dann die verfluchte 8 eine Rolle.
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Das war, und ist, übrigens auch schon im alten Telefonnetz (weltweit) so - Stichwort Erlangverteilung...
Das kam damals erstmals zum Tragen, als die Digitalisierung der Telefonie einsetzte. ISDN und ab Amt dann damals schon per VoIP.
Ab da gab es weniger Leitungen für Verbindungen von Amt zu Amt als Telefonanschlüsse, als noch das Fräulein vom Amt gestöpselt hat. -
Witzig ist, dass sie als Beispiel für ahnungslose Leute solche anführen, die z.B. bits nicht von bytes unterscheiden können

Das stimmt, wobei, da aber auch viel alleine bei der Schreibweise bei Abkürzungen und Deutsch oder Englisch im Argen liegt.
Es ist immer die entscheidende Frage: Ist das "B" groß oder klein? Damals (80er) war es einfach, da hatte man mur kbps. -
Ich würde die Nummern daher eher zu einem freien SIP-Anbieter wie z. B. easybell portieren.
Das ist langfristig die deutlich bessere Lösung, um unabhängig von einem Internetanbieter zu werden.
Weitere Firmen in dem Umfeld wären DUS:NET oder Sipgate. DUS:NET bietet ohne monatliche Gebühren mit nur Telefonkosten. Gut, wenn man ohnehin nur ein oder zweimal am Festnetz zu Oma hinaustelefoniert. -
Die Sache mit der Modem-ID ist eigentlich nur wichtig innerhalb eines Baumes bei PON.
Je nach eingesetzter Technik kann die bis > 32, > 64 oder > 128 Teilnehmer umfassen. Die Modem-ID ist die Grundlage, mit der deine Daten ver-/entschlüsselt werden, damit die anderen nicht mitlesen können. Eigentlich kann ein anderer Teilnehmer, der an einem anderen Verteiler hängt, dieselbe Modem-ID haben. Allerdings weiß ich nicht, wie die Verwaltungssoftware deines ISP aufgestellt ist. Allerdings könnte er nur eine doppelte Modem-ID innerhalb seines Systems/Datenbank erkennen. Wenn die FB bei einem anderen ISP war, ist es egal.
Bei meinem ISP ist es so, dass pro Baum bis zu 64 Modem-IDs eingetragen werden können. Da unser Baum nicht voll ist mit Anschlüssen und es auch nie wird, habe ich drei Modem-IDs hinterlegen können.
Miet‑FB5530, Zyxel und LuLeey. Mein Provider unterscheidet auch nicht nach Mietgeräten oder eigenen. Und alle drei Geräte laufen im Wechsel mit öffentl. IPv4 (feste möglich) und IPv6 unter PPPoE (Dual-Stack).
Daran sieht man: Es gibt sehr viele Spielarten bei den ISPs. Dies bringt dann den einen oder anderen globalen Routerhersteller aus der Fassung. Da hat AVM ein Heimspiel auf deutschem Boden.
Und das mit der Hotline ist dann das nächste Problem: O2 hat meiner Meinung nach kein Glasfasernetz, aber sie sind an vielen Stellen eingekauft in Gf-Netze. Und die ticken immer etwas anders. Leider reicht es bei den meisten Hotlinern nicht, um diese Problematik zu durchdringen.
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16 k = 16.000
Wenn ich mich richtig erinnere, hatte mein erstes Modem von US Robotics 28,8 k Modem, dies war so um 1990.

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Peinliches, effektheischendes Video. Extrem undifferenziert.
Beispiel ca. 6:30. Wo er erzählt das Firmen den Standort Deutschland meiden weil kein schnelles Internet. Wir haben schon vor 10 Jahren an allen Standorten 10 GBIT GF gehabt. Man muss ja nicht zur Telekom gehen. Und warum hat Google in Deutschland/Berlin die größte Filiale in Europa und warum bauen sie hier die meisten Rechenzentren?
Und dann das 16 k Gelaber.
PS: bin nicht bei der Telekom, weder als Kunde noch Mitarbeiter.

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Was hast du denn an Unterlagen bekommen nach der Bestellung, was steht in deinem Bereich auf den O2 Seiten? Das ist eigentlich ein Standardvorgang, der gut dokumentiert ist.
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Es gibt kein besser per se. Man muss das Gesamtpaket betrachten. Ein Netzwerk ist nicht statisch, besonders WLAN.
Der Router von DNS ist top und die WLAN‑APs sind auch ausgezeichnet. Da es den ZTE kostenlos gibt, würde ich diesen nehmen plus die APs.
Man kann in 5 bis 10 Jahren noch mal neu darüber nachdenken, was dann der Bedarf ist. Das Kind ist älter, eine Person macht Homeoffice und muss viele Daten bewegen, etc. In der Zwischenzeit wird vielleicht renoviert und neue Leitungen werden gelegt. -
htp hat eine aktualisierte Schnittstellenbeschreibung. XGS-PON ist jetzt drin, aber AON wird nicht aufgeführt: https://www.htp.net/fileadmin/Down…-15-09-2025.pdf
Doch, steht da. Die beiden eingekreisten sind die üblichen Lichtfrequenzen (850/1310nm) bei Endkunden mit AON. AON ist Ethernet über Licht.Wobei 1310nm meistens @Home mit Multimode-Faser betrieben wird.
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Der Router ist der Premium-Router, wie der Name schon sagt. Bis vor einigen Monaten gab es ihn nur bei 10 GB-Tarif. Es ist halt ein Marketing-Ding, dass es ihn jetzt schon bei 1 GB-Tarif dazu gibt. Vermutlich bekommen sie ihn von ZTE günstiger als eine 5690 XGS.
Ich würde ihm den AVM vorziehen. Und es gibt ja die Repeater/AP dazu. Allerdings bleibt es dabei, APs immer mit LAN-Kabel anzuschließen, nur so kommt man zur vollen Performanz, insbesondere bei 6 GHz/WiFi7.Wieviele man an AP benötigt, beschreibt DNS:NET einwandfrei auf ihren Seiten.
Und in der Anleitung sind auch beide Verbindungsvarianten um AP anzuschließen beschrieben.