Beiträge von Phino

    Die unteren 2 Anschlüsse können sehr wohl belegt sein, der linke ist zumindest bei mir belegt, bin gerade dabei eine fritzbox 5590 zu aktivieren, komme aber leider nicht auf der glasfaser aktivierungsseite. Habe beim kundendienst angerufen diese meinten man muss die fritzbox erst mit der modem id freigeschaltet werden erst dann kommt man auf die aktivierungsseite. Kann dies jemand bestätigen?

    Erfahrungsgemäß ist zwar die 2. Glasfaser in der Box gespleißt und liegt an der Buchse unten in der Basic der FiberTwister an, allerdings ist die 2. Glasfaser nicht im PoP aufgelegt/verbunden. Sie ist als Fallback, wenn es ein Problem mit der ersten gibt.
    Mindestens ist es bei unseren ISP (DNS:NET) so der Standard.
    Deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass du an dieser Leitung keine Verbindung bekommst.

    Du kannst ja mit Handy sehen, ob dort überhaupt ein Signal anliegt.
    Grundsätzlich gibt es ja einen passiven Deckel für die Fibertwister.

    Und wenn das VPN steht, wie greife ich dann auf das Synology NAS und seine Anwendungen mit Android zu? Mit den LAN-IP Adressen? Die Synchronisation von Kalender und Kontakte (CalDAV und CardDAV) weiterhin mit https://www.davx5.com/? Und welchen Server (auf dem NAS) trage ich für den Abruf der Mails in meinem Android-Client (K-9 Mail) ein?

    Dein Handy bekommt mit dem Aufbau eine VPN-Verbindung neben der Mobilfunk-IP und einer möglichen vorhandene WLAN-IP eine weitere IP-Adresse, die aus dem heimischen Netz ist.
    Die Logistik in deinem Handy checkt genau, was du fragst und steuert die Anfragen an die richtige Schnittstelle.

    Du öffnest den Browser oder die App und teilst den die heimische, private IP-Adresse des NAS oder anderer Anwendungen mit. Wenn die VPN-Verbindung steht, wird die Anfrage darüber gesendet. Sollte die nicht stehen und du nicht im heimischen WLAN sein, verpufft die Anfrage, weil private IP-Adressen nicht über das Internet versendet werden können.
    DU musst immer die private IP-Adresse bei z.B. K-9 eingeben.
    Allerdings weiß ich nicht genau wie schnell K-9 zickig reagiert bei privaten IPs als Absender / notwendige Zertifikate ggü. dem Mailserver.

    Bei deiner Kalender-Sache hast du ja schon eine "Art" VPN, nur das dabei ein Dritter daran beteiligt ist. da bleibt alles beim alten. Aber auch da kannst du ja versuchen direkt nach Hause zu "telefonieren".
    Wenn du in deinem WLAN bist und die Anwendungen klappen, müssen sie eigentlich auch immer über VPN klappen. Für die Anwendungen ist VPN auf dem Handy eigentlich wie ein überlanges LAN-Kabel bis nach Hause, auf dem auch alles noch verschlüsselt läuft.

    Eins ist natürlich zu bedenken, gerade am Handy zieht VPN zusätzlich Strom, nicht unbedingt etwas für den Dauereinsatz.
    Insgesamt finde ich es schon recht anspruchsvoll zu Hause einen Mailserver zu betreiben, oder ist er nur der verlängerte Arm und sammelt Mails von verschieden Konten ein, so zu sagen als Relay?

    Kann er ja nicht, wenn Falschinformationen immer wiederholt werden.

    Aber du weißt nicht alles, weil du die anderen auf Telekom DSL verfügbaren Provider gar nicht ausprobiert hast. Das war aber mein Punkt, die Telekom ist meiner Meinung nach der schlechteste Provider auf ihrem eigenen VDSL-Netz, je nach Wohnort hast du dort aber 4/5/6/7 verschiedene Anbieter zur Auswahl, deren Internetdienst sich tatsächlich von der Telekom unterscheidet.

    Du merkst aber schon, dass der unbeteiligte Normalo-Nutzer deinen Interessen so gar nicht nachvollziehen kann. ;)
    Er hat beides zum Testen gleichzeitig am Start und er kann für sein Nutzerverhalten so gar keine Einschränkungen feststellen. Warum soll er jetzt deine Problem-Server nutzen, wenn die ihn so gar nicht interessieren?
    Und da geht es mir genau so.
    Ich habe in den letzten 2 Tagen mit den 5 Nutzern in unseren beiden Wohnungen mit Telekom Glasfaser und VDSL gesprochen. Keiner hat auch nur ansatzweise Einschränkungen feststellen können. 2 Deutschen davon sind aus Australien (Studium und Arbeit) und arbeiten über die Leitung, den war eine stabile Leitung wichtig.

    Dazu muss man erwähnen, das diese Fritze schon im Juni 2017 ihre Markteinführung hatte. Es darf bezweifelt werden, dass diese Boxen unter der neuen Eigentümerstruktur von AVM länger als 10 Jahre mit Updates versorgt werden. Immerhin, welcher Routerhersteller hat diese Supportzeiten im Endanwendersegment? Aber ja, das letzte Update für die 7590 ohne AX ist wenige Wochen alt.

    Totgesagte leben länger :D
    Version: 8.10-119980 Datum: 04.04.2025
    Eigentlich gibt es bei der nur ein Schwachpunkt, das war das Netzteil. ;)
    Die F!B 7590 wird noch zu reichlich hohen Preisen gehandelt, gerade weil so stabil und S0 hat.

    Das stimmt, nur das interne Verbinden wird dann nicht mehr gehen. Oder doch?

    Die SX100 musst du einmotten, das macht dann alles die FB, incl weiterverbinden. ;)

    Ok, denke ich mir. Wobei ich mit den S1 bis dato völlig zufrieden bin, und nichts vermisse.

    Dann nimm eine neue/gemietet und schließe die S1 per DECT direkt an der FB an. Wenn die S1 den Geist aufgeben, sind ja vermutlich nicht mehr die jüngsten :), ersetzt du sie mit den Fritz!Fon

    Ok, der Abschied ist nicht schlimm. ISDN nur noch deshalb, weil noch das Gigaset SX100 ISDN mit mehreren S1-Mobilgeräten im Einsatz sind. Und das einfach tolle Geräte sind/waren.

    Du kannst die Handgeräte an einer Fritz!Box weiter nutzen um zu telefonieren. Allerdings ist der Komfort mit den Geräten von AVM deutlich höher.

    Von ISDN musst Du dich kurzfristig verabschieden, es bietet inhaltlich keinen Mehrwert mehr, wenn über VoIP/SIP telefoniert wird.

    Also writerx muss sich aber nicht gleich von seiner SX100 verabschieden. Die noch aktuelle 7590 hat einen S0 - Ausgang.

    Aber wie schon festgestellt wurde, ist es schwierig eine bestimmte Fritz!Box zu empfehlen.
    Wichtiger ist es erst mal eine Prio-Liste aufzustellen mit den Anforderungen und danach das passende Model auszusuchen.
    Nachdem was du zu deinen Netzwerk-Skills geschrieben hast, solltest du erst einmal den ONT des ISP behalten. Grundsätzlich geht jede FB (außer die Kabel-Modell). Wenn du eine GF-Model nimmst, kann man es auch erst einmal per LAN-Kabel am ONT betreiben. Später kannst du dann ja immer noch wechseln.

    Phino durch die L3-Kooperation mit der Telekom scheint auf dem FTTC-Netz von DNS:NET prompt auch easybell als Provider verfügbar zu sein! Also falls du noch Leute im Ort kennst, die weder auf Glasfaser, Telekom noch DNS Lust haben... allgemein sticht easybell als kleiner Provider mit seiner Verfügbarkeit extrem aus der Masse raus. Bin erstaunt.

    Ich war schon lange mit easybell gut unterwegs.
    Als ich noch in Berlin wohnte, hatte ich schon easybell. Die hatten den DSLAM Verteilerkasten für VDSL an unserer Straßenecke gewonnen und ab da hatte ich so vor 10 Jahren erst 100 MBit und später 250. Mit meiner Telefonnummer bin ich dort geblieben.

    Jetzt habe ich gerade easybell für meine Adresse getestet.
    Sie bieten jetzt auf der alten Kupferleitung VDSL Vectoring 100/40 = 39 € bei monatlicher Kündigung. Aber auch die Telekom bietet 100/40, allerdings 19,95 € / Monat 47,95 € ab dem 10. Monat auf 2. Jahre.

    Ich weiss, ich will auch schon länger auf VPN umsteigen,, hatte nur nie Zeot und Musse... Und jetzt, bis zum 22.4. passt's schon gar nicht.

    Aktuell nutze ich daher immernoch dynDNS von no-ip.com. Dann werden im Rouiter Ports 6xxxx weitergeleitet an 993 und 443.

    VPN (WireGuard) ist sehr simpel und gut beschrieben je nach Anwendungszweck bei AVM.

    dynDNS hat erst einmal nichts damit zu tun, es erleichter nur den Kontakt, weil man sich nur einen Namen merken muss und nicht immer neue IP-Adressen. Aber dafür kannst du auch den Dienst direkt von AVM (myFritz) nutzen.

    Nur einen anderen Eingangsport zu nutzen als der Standard ist schon seit ewigen Zeiten nicht mehr sicher.
    Wichtig ist, dass nur Clients zugreifen dürfen, die die passenden Daten (Signatur/Zertifikate/etc) haben und dies mit der verschlüsselten Kommunikation erledigen.

    Und dies per VPN, ansonsten tendiere ich zu Harakiri, ein NAS so ans Netz anzubinden.
    Außerdem hast du bei einem VPN über die FB die Möglichkeit dein gesamtes privates Netz zu erreichen.

    C:\Users\phino> ping nordee.de

    Ping wird ausgeführt für nordee.de [172.67.160.69] mit 32 Bytes Daten:
    Antwort von 172.67.160.69: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
    Antwort von 172.67.160.69: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
    Antwort von 172.67.160.69: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
    Antwort von 172.67.160.69: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59

    Ping-Statistik für 172.67.160.69:
    Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
    (0% Verlust),
    Ca. Zeitangaben in Millisek.:
    Minimum = 2ms, Maximum = 2ms, Mittelwert = 2ms

    C:\Users\phino> ping dietpi.com

    Ping wird ausgeführt für dietpi.com [172.67.193.183] mit 32 Bytes Daten:
    Antwort von 172.67.193.183: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
    Antwort von 172.67.193.183: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
    Antwort von 172.67.193.183: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59
    Antwort von 172.67.193.183: Bytes=32 Zeit=2ms TTL=59

    Ping-Statistik für 172.67.193.183:
    Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0
    (0% Verlust),
    Ca. Zeitangaben in Millisek.:
    Minimum = 2ms, Maximum = 2ms, Mittelwert = 2ms

    Kann dann ja auch noch Test über Telekom (DSL/Gf) nachschieben.

    Ich mache mir dann immer den Spaß und frage nach dem Frauenanteil in diesem "Umfeld". Denn Frauen sind ja durchaus stark vertreten als Vertragsinhaberinnen und Besitzerinnen von Mietroutern. (Wohlgemerkt, hier zählen nur rechtlich und wirtschaftlich selbständige Verbraucherinnen mit eigener Entscheidungsgewalt.)

    Ups, meine Tochter (Single, leitende Managerin in einem IT-Unternehmen, 6-stelliges Gehalt) hat eine DSL-FritzBox an einem Telekomanschluss. :D:D:D
    Und mein Sohn (Informatiker) hat eine schnöde Kabelbox bei Vodafone. ;)

    Mit dem Handy ein Bild machen und per Google LENS analysieren oder hier einstellen.

    Was für eine "Webcam"?

    Einfach eine, die dein Bedarf abdeckt.
    Für Chat wird man eine per USB oder im Laptop nehmen.
    Willst du z.B. das Baby auch außerhalb deines Netzes überwachen, wird man eine Netzwerktaugliche nehmen. Und dann stellt sich natürlich noch die Frage, soll sie Erkennungsmöglichkeiten habe für Gesichter, Tiere oder Fahrzeuge. Macht schon Spaß wenn man im Garten Füchse, Waschbären, Katzen und Marder beobachten kann.

    Was macht ein (€280?) "Cloud Gateway Max" anders oder mehr als eine ganz einfache Fritzbox?
    Netzwerkkameras schließt man einfach an irgendeinen LAN-Port (sogar 100Mbit würde da reichen) an, und für Streaming auf Twitch oder YouTube eine Webcam per USB oder ein HDMI-Grabber per USB-3.

    Dazu benötigt man dann aber einen VDR, um Videodaten aufzuzeichnen. So etwas hätte dann z.B. die Cloud Gateway Fiber / MAX integriert.
    Ich persönlich bin zu keinem Zeitpunkt bereit, meine Videos auf solchen Plattformen zu verbreiten. Wenn man es unbedingt will, sollte man so etwas nie live machen.

    Für Smart Home bräuchte es einen SmartThings-Hub.
    Die Fritzbox-Lösung scheint weniger vielseitig was Standards angeht.

    Für den Bereich ist meiner Meinung nach der Home Assitant das beste Projekt.

    Die "Verwaltung" des Ubiqiti Hotspot war einfach die Einrichtung per QR-Code mit dem Smartphone.
    Keine Ahnung, ob ich da jetzt noch mal drauf käme, also würde ich es resetten, wenn was wäre...
    Eine verteilter Lösung wäre evtl. interessant.
    Oder "muss" man sich da 2, 3 , 4... von den teuren (müsste den akt. Gebrauchtwert suchen, aber vor evtl. 1-2 Jahren waren es €180) Dingern im Haus verteilen?

    Das ist doch abhängig von den baulichen Gegebenheiten und den Anspruch auf Stabilität und Bandbreite. Die Preise sind bei allen Hersteller je nach Level gleich.

    Das NAS könnte durch einen HP Microserver ersetzt werden.

    Die Bandbreite der HP Microserver ist groß, gibt es auch mit 10 GB/s.
    Die HP sind so auf immer und ewig ausgelegt, allerdings finde ich sie deutlich zu teuer für den privaten Bereich. Schaue mal QNAP, Synology oder UGREEN.

    Die AVM-Produkte haben schon eine sehr spezielle Zielgruppe (< 10 %), das darf man nicht vergessen. Der Otto-Normal-Verbraucher (> 90%) kauft diese nicht, der hat einen Speedport von der Telekom, eine Vodafone Box oder einen Mietrouter von der DG.

    Ganz bestimmt ist es die Mehrheit. Ich sehe hier in der Umgebung ca. 50% FB als WLAN-Gerät und dann noch reichlich mit kreativen SSID.

    Aber auch bei der Wohnung in Berlin ist es 50/50 zwischen FB und Kabelboxen.

    Obige Einschränkung kannst du zu jedem Tages- und Nachtzeitpunkt selbst feststellen und betrifft ausschließlich die Telekom unter allen Providern, die hierzulande tätig sind.

    Dann musst du eine andere Leitung habe. Hier gab es noch keine Probleme, egal ob zocken, Down- und insbesondere UpLoad, auch bei Streaming. Ich gebe da nichts auf die seit Jahren im Netz herumgeisterten angebliche Peeringprobleme. Unser ISP hatte sie auch mal, genau jeden Abend von 18 bis 22. Dauerte 1 Monat bis sie es im Griff hatten, letztendlich aber alles nur temporäre Angelegenheiten.