UGG wird sich noch melden, dies kann durchaus 6 bis 9 Monate nach der Erklärung durch den Verwalter dauern.
Sagte ich es schon, DSL-Abschaltung nicht vor 50 Jahren. ![]()
![]()
![]()
![]()
UGG wird sich noch melden, dies kann durchaus 6 bis 9 Monate nach der Erklärung durch den Verwalter dauern.
Sagte ich es schon, DSL-Abschaltung nicht vor 50 Jahren. ![]()
![]()
![]()
![]()
Das Teil ist ja eine echte Konkurrenz zu AVM.
Die Frage stellt sich, wie gut können sie mit den Eigenheiten des deutschen, europäischen Markt bei VDSL und Glasfaser umgehen (DS-Lite).
Das Gerät ist noch Recht neu, da kommt vielleicht noch das eine oder andere an Updates.
Leider bauen die nicht bei uns. ![]()
Ich wollte nur erwähnt haben, dass der PON-Kostenvorteil nicht beim Endkunden ankommt, sondern nur die Marge des Unternehmens erhöht. Deshalb hat sich diese Technik durchgesetzt.
Das ist Quatsch. Außerdem widersprichst du damit deine eigene Darstellung, dass OI ach so böse teuer ist. Ja, sie kosten mehr, weil sie AON bauen. Und da die GPON-Anbieter billiger sind, sind deren Margen nicht größer als die von AON-Anbieter.
Die fallen ja im Privatkundengeschäft nicht an. Wenn es ein Problem gibt, fallen die Anschlüsse halt für ein paar Monate aus. Das stört keinen in DE, denn Glasfaserinternet ist ein reiner Luxusdienst. Zur "erschwinglichen Grundversorgung" ist laut Bundesnetzagentur Star Link bestimmt.
Diese Aussage geht schon in Richtung Blasphemie. ![]()
Du bekommst aber bei der Telekom 407,96 € Gutschrift für einen Vertragsabschluss
Ich habe den Bestellprozess durchgemacht, ich bekomme nur 100 € Rabatt, was 4 € /Mon. sind.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass Openinfra und Internetnord/Misterfuxx die gleichen Läden sind. Zu Misterfuxx findet man keinen Carrier und Internetnord gehört laut IP-Info mit open infra zusammen.
Dies bezog sich auf Schweden. Bei Fuxx glaube ich an eine reine Vermarkter-Bude, da gibt es auch noch Fuxx Sparenergie, auch nicht so überzeugender Laden.
Die waren damals auch in unterschiedlichen Ort/Bereichen unterwegs gegenüber Internetnord.
Das bei der Telekom am häufigsten genutzte Produkt hat 50 Mbit/s und wird bei der Telekom selbst für unter 30 € abgegeben. Bei Vermittlern sind unter 20 € möglich.
Das ist die Benchmark. Bei 10-30 € mtl. spielt die Musik beim Haushaltskunden, nicht beim Dreifachen.
Hast du eine andere Telekom? ![]()
Ich bekomme als kleinstes GF nur 150/75 zu 44,95 € angeboten
und 50/20 DSL kostet für den hiesigen Standort 42,95 €
Das interessiert doch den Endkunden nicht. Deshalb baut die Telekom GPON.
Diese Produktmatrix hat sich ein Totalversager ausgedacht und dementsprechend wird es der Bude auch wirtschaftlich ergehen. Allein dieser Webshop mit Bildern vom PS4-Controller. Darüber lacht die Welt und die wird es in ein paar Jahren nicht mehr geben. Ob das AON-Netz dann überhaupt noch jemand betreibt? Ich habe Zweifel daran.
Du verwechselt da etwas zwischen Netzbetreiber und ISP.
Das Netz baut/gehört OpenInfra, die bauen überall (Schweden, Norwegen, UK, Deutschland) nur AON-Netze. Aber sie vermarkten keine Dienste auf dem Netz. In Schweden sind 20 ISP auf deren Netze. Die Preise in Schweden sind bei den ISP vergleichbar. 500/500 = 488 kr = 44,52 € im Monat.
Dort sind die kleinsten Datenraten 250/250, auch bei den anderen GF-Netzbetreiber.
Wenn ich mir schon eine neue Leitung legen lasse, will ich auch das mehr an Performanz, jedenfalls hatte ich schon vor 10 Jahren 100 MBit/s. 50/20 wäre selbst in unseren 2 Pers.-Haushalt mit Ü65 zu dünn. ![]()
Und mindestens in der Gegend "Spanien" hat unlängst die Diskussion angefangen, die Altlasten der überirdischen Verkabelung (betrifft dort auch nur den Altbestand) zu beseitigen.
Ja, habe die Diskussion auf Malle mitbekommen. Dort wird jetzt nach und nach alles von den Hauswänden zurückgebaut, weil es die Altstädte verschandelt.
Bruttopreise von 53,80 bis 129,00 € sind komplett am Markt und Bedürfnissen von Haushaltskunden vorbei und starten bei 300 % der üblichen Raten.
Das ist ja quasi schon eine Dritt-Miete neben Kaltmiete und Nebenkosten. Ich glaube nicht, dass eine nennenswerte Zahl von Haushaltskunden eine derartige Zahlungsbereitschaft für Telefon und Internet aufweist. Es hat schon seinen Grund, warum bei der Deutschen Telekom die Preisstaffel dort endet, wo sie bei IN anfängt.
Die Tarifstaffelung 2500, 5000 und 8000 für Privatkunden mit WLAN und GLAN kann sich nur kompletter Vollidiot ausgedacht haben.
Du weißt schon, dass du es nehmen musst. ![]()
Aber die Telekom verlangt für 600/300 GPON auch 59.95 €
Da sind 500/500 in AON-Technik zu 53,80 bei OI nicht teurer. Und AON-Technik ist nun mal teurer bei Investition und Betrieb. Also wird er keine Billigangebote machen.
In dem Dokument steht doch schon, warum die Umsetzung auch nicht in 50 Jahren passieren wird.
Die Netzbetreiber müssen sich mit jeden Unwilligen vor Gericht streiten, da haben sie kein Bock drau, aber dann gibt es auch keine Abschaltung. ![]()
ZitatIn diesem Kontext berichten glasfaserausbauende Unternehmen immer wieder, dass Gebäudeeigentümer trotz der bestehenden Pflicht zur Duldung des Anschlusses des Gebäudes und des Ausbaus des Inhouse-Netzes (Haus- und Wohnungsstich gem. §§ 134 Abs. 1 und 145 Abs. 1 S. 1 TKG) dies verweigern oder jedenfalls verzögern. Da die Struktur der Gebäudeeigentümer in Deutschland sehr heterogen ist (Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Genossenschaften, Eigentümergemeinschaften, etc.), sehen sich ausbauende TK-Unternehmen in einem Ausbaugebiet einer Vielzahl zu adressierender Eigentümer gegenüber. Im Streitfall sind die Ansprüche auf
Duldung gegen jeden unwilligen Eigentümer vor den Zivilgerichten durchzusetzen. Der Umstand, dass die Abschaltung in einem jeweiligen gesamten Gebiet erst dann erfolgen kann, wenn für jeden Haushalt ein alternatives Zugangsprodukt über das Zielnetz oder die Zielnetze verfügbar ist, könnte insofern Auswirkungen auf den Zeitpunkt der Abschaltung haben. Insbesondere stellt sich die Frage, welchen Einfluss dieser Umstand auf die anzusetzenden Zeiträume zur Nachverdichtung haben könnte (vgl. Frage Q4.)
Na da kannst du ja gleich mal anfangen. Gebe dir auch noch den Tipp zum Mainboard.
Eine lücke in meiner Fw findest du sicher auch um per Webinterface das BIOS zu häcken. OS ist nicht Microsoft ![]()
Doch, das ist ein klassisches, bekanntes Peering-Problem der Telekom.
Und dies kannst du wie belegen? Wenn ich da die einschlägigen Game-Webseiten lese, ist dies gerade bei EA ein immer wiederkehrendes, weltweites Problem.
Jain, beide Seiten muessen sich auf eine Ethernetbruttorate einigen und miteinanger kompatibel sein.
Ich habe gerade mal quer gelesen in IEEE 802
Es ist tatsächlich so, dass sich auf physikalischer Ebene die beiden GF-Seiten bei Ethernet wie bei Kupfer immer fix die Geschwindigkeit aushandeln. Wenn also das Modul nur 1 GB kann, wird am Ende tatsächlich nur die ca. 940 herauskommen, ein höheres Einstellen geht bei AON/Ethernet nicht wie bei GPON. Nur wenn beide Seiten 10 GB können, geht jede Geschwindigkeit, was bedeutet, dass bei OI beim 2000er-Vertrag 10 GB-Technik zum Einsatz kommen müsste.
https://www.ieee802.org/21/doctree/2006_Meeting_Docs/2006-11_meeting_docs/802.3ah-2004.pdf
Abstract: This amendment to IEEE Std 802.3-2002 as amended by IEEE Std 802.3ae-2002, IEEE
Std 802.3af-2003, IEEE Std 802.3aj-2003, and IEEE Std 802.3ak-2004 combines a minimal set of
extensions to the IEEE 802.3 Media Access Control (MAC) and MAC Control sublayers with a
family of Physical (PHY) Layers. These Physical Layers include optical fiber and voice grade copper
cable Physical Medium Dependent sublayers (PMDs) for point-to-point connections in subscriber
access networks. This amendment also introduces the concept of Ethernet Passive Optical
Networks (EPONs), in which a point to multi-point (P2MP) network topology is implemented with
passive optical splitters, along with optical fiber PMDs that support this topology. In addition, a
mechanism for network Operations, Administration and Maintenance (OAM) is included to facilitate
network operation and troubleshooting. To support these innovations, options for unidirectional
transmission of frames are provided for 100BASE-X, 1000BASE-X, 10GBASE-R, 10GBASE-W,
and 10GBASE-X .
Jain, bei der Telekom wird auf der GPON Seite netto irgendwas im Bereich 1050-1150 Mbps geschaltet, und wenn z.B. ein Glasfasermodem2 im Einsatz ist und der Router per 2G5 Ethernet mit dem MOdem verbunden ist, kommen beim Router auch netto mehr als ca. 940 Mbps an.
Das ist nett von der Telekom, wird sich bei den anderen kaum ändern, weil sich keiner mit Gewicht beschwert. ![]()
Das ist richtig, aber wenn bei AON 1 Gbps Ethernet zum EInsatz kommt, dann ist bereits auf der Glasstreckle das netto-limit bei ca. 940 Mbps, eben weil bei Gigabitethernet das beworbene Gigabit fuer die Brutto-Ebene gilt.
Jein, bei OI ist das max. 8000. Letztlich ist es nur ein Filter, was dem Kunden geliefert wird. Auf der Gf können auch andere krumme Datenraten bei Ethernet angelegt werden.
Bei OI/Fuxx waren die Sprünge 500/1000/2000/8000. Dies sind aus Sicht von Kupfer-LAN-Ethernet willkürliche Werte. Wenn man eine SFP+Medienwandler in den Slot steckt, kommt das an, was als Ethernet auf der anderen Seite hineingepackt wird.
Wie meinen? Soweit ich weiß, kriegt man bei openinfra im Gigabit-Tarif auch nur Gbit Ethernet geschaltet.
Da verwechselt du etwas. Wenn bei GPON 1000 anliegen, kommt auf der physikalischen Leitung Ethernet mit ca. 940 raus.
Bei AON wird schon auf der Glasfaser Ethernet gesprochen, unabhängig von der Geschwindigkeit. Da fällt der Overhead weg, da wird dann ja auch meistens kein PPPoE gemacht sondern DHCP.
Wenn man nur einen billigen Medienwandler mit 1 GB einsetzt, bekommt man auch wieder etwas weniger. Nimmt man einen für 10 GB bekommst du die volle Geschwindigkeit auf der Kupferleitung.
Nein, angeboten wird mit Ausnahmen genau das. Siehst du auch an der braunen Farbe der Telekom Abdeckungskarte.
Wenn du hergehst und die Straßen einträgst kommen kleine Verträge raus. Das ist halt das Gebiet bei dem VDSL geschaltet ist, aber es kommt nicht an jeder Liegenschaft an.
Was gibt es da zu unterstuetzen? Das ist erstmal eine hoffentlich neutrale Datensammlung Stand heute. Wir koennen gerne ueber das warum spekulieren, auch wenn die Antwort einfach sein duerfte: relativ schnelle Rendite fuer hohe Investitionen, entweder fuer die Geldgeber oder um den weiteren Ausbau finanzieren zu koennen...
Was die Frage auf wirft, warum ist das ausfinanzierte DSL noch so teuer bei eine 50er Leitung. Da würde ja schon Mobilfunkverträge ins Gespräch gebracht.
Das wird im Durchschnitt eher nicht stimmen. Meine Leitung ist 500m lang und kriegt stabil 100/45, bei möglichen 130/45.
So eine Wunderleitung wird hier nicht liegen.
Aber keine technische 250 MB/s wie sie bei VDSL möglich sein sollten.
Mit der Vectoring-Einführung fast sofort.
Ich hatte meine erste DSL-Leitung 1998, ADSL2+ dann so ab 2006 und da gab es dann auch schon Bitstromzugänge (entbündeltes DSL). VDSL dann ab 2012.
Will sagen, hat 10-15 Jahre benötigt bis es günstige "Trittbrettfahrer" gibt wie Drillich.
VDSL ist für 250 MB/s ausgelegt. JA, aber angeboten wird immer nur viel weniger. So war die alte Leitung bei Muttern mitten in Berlin nur ca. 100 MB/s nutzbar.
Klar bekommst du dann bei einen 100er Vertrag deine 100 MB/s., aber die Erwartung ist bei VDSL halt mehr, gibt es aber dann doch nicht aufgrund der Entfernung oder der schlechten Leitungen.
Tatsächlich ist es hier bei vielen Glasfaser-Netzbetreibern außer der Telekom sogar anders herum, ich kriege nur 940 Mbit/s netto aus dem ONT, obwohl das Protokoll 2400 erlauben würde
Das ist aber kein Problem der Leitung oder des Systems, sondern einzig der bescheidene verbauten Hardware und dem Umsetzen auf Ethernet.
Die Probleme gibt es da nicht bei den AON Anschlüsse wie sie OpenInfra sie ja ausschließlich verbaut. Und wenn du eine 2500 MB/s Vertrag abschließt, bekommst sehr wohl die passende Hardware bei DNS:NET für @Home.
Alles in allen sehe ich mittel- und langfristig keinen Weg der an Gf vorbei führt, auch wenn Geiz geil ist. ![]()
Ich sehe wohl euer Zahlenspiel, aber ich kann es trotzdem nicht "unterstützen"
Erstens: Wie lange hat es gedauert, bis nach Einführung von DSL es möglich war, günstiger ISP auf der vorhandenen Leitung zu buchen. Bei dem Großteil der Gf-Nutzer sind gerade mal 2 -3 Jahre vergangen, dass die Gf im Keller angekommen ist.
Man sollte vielleicht mal in 10 Jahren schauen, wenn sich der Gf-Markt beruhigt und konsolidiert hat.
Daher finde ich einen aktuellen Vergleich nicht fair.
Und zweitens finde ich die Vergleiche in der Qualität zw. DSL und GF nicht Rechnung getragen.
Es ist egal, ob ich 100 m oder 10 km entfernt wohne, ich bekomme bei Gf meine 100/50 oder 2500/1000.
Wenn man weiter als 100 m bei (v)DSL weg wohnt von DSLAM, bekommt man nur noch 60 % und weniger vom bezahlten Tarif. Und dann ist das auch noch vom Wetter abhängig, ob die hoffnungslos veraltete Cu-Leitungen Wasser gezogen haben.