Beiträge von Phino

    Nach wie vor ist nicht klar wie lange ein Kunde an den Vorvertrag, dessen Nachfolger ist die Auftragsbestätigung/Auftragsannahme, gebunden ist. Eine Klärung wäre hier dringend notwendig, ob 3,6, 10 oder 25 Jahre auf den Ausbau gewartet werden muss.

    Man kann es auch pragmatisch sehen: Vor der Auftragsbestätigung fallen keine Kosten an

    Ich verstehe euer Problem nicht. Man hat eine Willensbekundung abgegen, dass, wenn sie bauen, ich einen Gf-Anschluss und 2 Jahre Internet nehme. Was soll passieren, wenn sie nicht bauen? Ich hatte damals vor 4 Jahren sowohl bei DNS:NET wie auch openinfra abgeschlossen in der Hoffnung, dass mindestens einer baut. Die Wahrscheinlichkeit das sie beide bauen ging gegen Null.

    Und juchhu einer hat gebaut, der andere ist hier vor Ort in der Versenkung verschwunden.

    Aber ich kann ja Mal mit meinem Auftrag von damals vorstellig werden. ;)

    Besser auf der sicheren Seite sein und frei von Verbindlichkeiten... Wer auch immer dann den Ball aufnimmt.

    Auf der besseren Seite wäre man, wenn sie ausbauen würden zu den Konditionen von vor 3 oder mehr Jahren. Da über nehme ich dann gerne die Verbindlichkeiten, aber warum glaube ich nicht mehr daran, dass sie hier vorbeikommen und DNS:NET überbauen. Eher kommt noch die Telekom um die Ecke. :D

    Hallo

    Es geht in der angehängten Rechnung um die FTTH-Boxen für ein 8-Parteien-Mehrfamilienhaus.

    Handelt es sich hier um reine, physische Anschlußboxen für die Faser, oder schon um aktive ONTs?
    Ich habe angenommen, dass nur der Dienstanbieter die ONTs installiert, nicht aber der Elektriker der nur die Faser in die Wohnung bringt.

    Reine Anschlussdosen gibt es ja schon für 10€.

    Könnt ihr mir weiterhelfen?

    Von wem ist denn die Rechnung. Die Bestandteile sind für ein MFH mit 8 Parteien meiner Meinung nach sinnfrei.

    Selbst eine Dose mit schon 25m LWL dran kostet nur 60 € bei 80 m LWL dran dann 110 € incl. MwST
    kommen,Und da ja noch 2 Verteiler davor kommen sind die Wege in solch einem Haus nicht so lang.
    Aber dann macht die Position mit LWL-Patchkabel keinen Sinn.

    FTTH Anschlussdosen
    LWL FTTH Dosen zur Montage in der Wohnung unkonfektioniert oder komplett mit Kabel zur Installation vorbereitet finden Sie hier.
    gt-netstore.de

    Ach und 30 Std. für 8 Anschlüsse incl. Kabelkanäle ist auch sehr lange. Bei uns waren es bei 12 Parteien 1 Tag mit 2 MA für die Kanäle und ein Tag mit 2 MA für die Leitungen. War direkt die Telekom.

    Hallo zusammen,

    ich habe seit heute einen Glasfaser Anschluss bei Deutsche Glasfaser.
    Natürlich möchte ich das ONT der DG so schnell wie möglich durch das FS GPON modul tauschen.
    Dazu möchte ich die Konfiguration des ONT auf das GPON Modul von FS klonen, welches dann in meiner OPNSense Firewall steckt.

    Du musst dir aber gewiss sein, dass du keinen technischen Vorteil hast. Es kann sogar passieren, dass bei Treiber-Änderung am OS der OPNSense es sogar Einschränkungen gibt. Wir hatten da zum Beispiel bei UnifiOS 3.x vor einem Jahr Probleme bei dem SFP-GPON-Modul von Zyxel/Telekom.
    Und spätestens bei Tarife schneller als 1000 GB sind die externen SFP-Module recht teuer.

    Das ganze hört sich danach an, dass es ein EFH ist. Somit wäre von meinem Verständnis der APL Netzabschlusspunkt.
    Die simpelste Lösung wäre an dem noch vorhandene Kabel einfach eine TAE-Dose zu setzen und ein FB direkt daran anzuschließen. Dann kann man mit einem Verlege-LAN-Kabel bis zum notwendigen Standort gehen. Dies wäre technisch und rechtlich die sicherste Lösung, ohne Fremdkräfte einzubinden. ;)

    Diese Urteile bedeuten aber auch, dass alle Leitungen innerhalb des Hauses bis zum HÜP (meistens im Keller) der WEG gehört und nicht irgendeinem Telefon-/Internetanbieter. Dies bestätigt mir auch meine Vermutung :)

    Aber nur, wenn sie im Rahmen des Baus des Hauses eingebracht wurden.
    Bei späteren Projekten insbesondere bei Kommunikationsleitungen kommt die Gestattungserklärung in Verbindung mit dem § 95 BGB zum Tragen. Und ohne Gestattungserklärung baut kein Glasfaser-Unternehmen bei WEG aus. Die Formulare dafür findet man auf allen Anbieterseiten.

    Na ja, ich tapp ja selber auf genug in diese "Falle", aber der Herr Wechsler ist ein Verfechter des freundlichen Trollens um die Diskussion lebhafter zu machen, daher neigt er IMHO dazu Sachverhalte etwas ueberspitzt formuliert und sehr knapp zu beschreiben, das gibt dann die schoensten Reaktionen ;)

    Und gerne rechtlich falsche Äußerungen zu tätigen, um damit zu provozieren. Siehe: Wem gehört NE4

    Eigentumsverhältnisse werden in Teilungserklärungen geregelt, nicht in AGBs.

    Bei Immobiliengeschäften ist dazu regelmäßig ein Notar anwesend, sonst sind sie komplett ungültig. Der kümmert sich dann schon darum, dass beim Eigentumsübergang alles mit rechten Dingen zugeht.

    Was da irgendwelchen AGBs steht, ist dafür komplett irrelevant.

    Kaufverträge haben als Basic das BGB und da haben wir den § 95 Nur vorübergehender Zweck.
    (2) Sachen, die nur zu einem vorübergehenden Zwecke in ein Gebäude eingefügt sind, gehören nicht zu den Bestandteilen des Gebäudes.

    Auszug aus einer typischen GESTATTUNGSERKLÄRUNG eines Glasfaser Betreiber

    Die Netzanlagen werden nur zu einem vorübergehenden Zweck errichtet. Sie sind daher im Hinblick auf das
    Eigentum lediglich ein fiktiver Bestandteil gemäß § 95 BGB und bleiben im Eigentum des Netzbetreibers.
    Ein Eigentumswechsel ist dem Netzbetreiber unverzüglich schriftlich mitzuteilen.

    Was aber auch extrem einschränkt, sind Webseite selber, wenn sie mit Werbung zu gemüllt sind. Die Werbeeinblendungen kommen von irgendwo her und die Seiten sind so programmiert, dass du häufig den Contens erst siehst wenn alles da ist und der werbe blocker aus. :D:D:D

    Da reicht dann auch Zuhause 2 MB/s Bandbreite ;)

    Das mit der Verlegetiefe hängt natürlich von den Gegebenheiten ab. Wir haben hier "guten" märkischen Sandboden. Da waren 60 cm auf Grundstücke und 120 zur Medieneinührung kein Thema und im Straßenverlauf in den vorhandenen Sickergräben im so ein Meter. Das ist auf dem platten Land aber auch einfach.

    Deshalb müssen auch alle Neubauten und umfangreich renovierte Immobilien mit passiven Infrastrukturturen seit, lass mich nicht lügen, 2018 ausgestattet werden: TKG §145 Netzinfrastruktur von Gebäuden

    Und §145 ist keine optionale DIN, sondern Pflicht. Leider achten auch Bauherren nicht darauf und die Architekten stellen sich dumm.

    Bitte den § 145 Abs 4 Wort 12 lesen. Der Satz sagt somit aus, dass die passive Infrastruktur nur erstellt werden muss, wenn für Endnutzer Anschlüsse erstellt werden sollen. Wenn dies verneint wird , muss es nicht geschehen. Ob dies sinnhaft ist, bleibt dahingestellt, ist aber ein Schlupfloch.

    Das selbe gilt für §145 Abs. 5

    Genau deshalb sind die mit Abstand meisten Geschäftskunden mit ihrem Festnetzanschluss bei der Telekom.

    Dem würde ich zustimmen. Alleine wenn ich mir die Rahmenverträge des Bundes und der Länder anschauen. Hinzu kommen da noch die für Mobilfunk, die werden bei den Geschäftsanschlüssen immer zusammen gezählt. Alleine die Berliner Polizei und Feuerwehr haben über 2000 Festnetzanschlüsse, die meisten per GF. Und die Polizei ca. 7000 Handy/Daten-Verträge bei 24.000 Mitarbeiter. Allerdings auch 2000 Vodafone Mobilfunkverträge. Das meiste für mobile Datennutzung/Tablet/Laptop.

    Die Konditionen sind da natürlich andere als bei Privatkunden.

    In der Regel haben die Geräte hinter der Fritz!Box link-lokalen Adresse und einer global eindeutigen Adresse. Entscheidend ist, dass die Freigabe sich auf eine IPv6-Adresse mit konstanter Interface-ID bezieht. Einige Betriebssysteme müssen dafür erst so konfiguriert werden, dass sie eine solche Adresse dauerhaft verwenden.

    Wenn man einen funktionierenden DHCPv6 hat und fixe MAC kann es funktionieren. Bei FB klappt es ganz gut. UNIFI bekommt es einfach nicht hin bei wechselnden Präfix. IPv6 setzen sie nicht gut um (auch kein europäischen DS-Lite).

    *) Viele Endgeraete aktiven standardmaessig die IPv6 privacy extensions, und wechseln daher die eigenen IPv6 IIDs relativ haeufig, haben aber immer eine kleine Menge von gleichzeitig aktiven Adressen,

    Hinzu kommt, das einzelne Anwendungen eigene IPv6 Adressen generieren können wenn der range vorhanden ist. Gerade Google Apps mach dies. Hatte schon auf Tablet 6 und mehr IPv6 Adressen ohne, dass ich Dienste angeboten habe.

    Für den Kunden wäre das komplett uninteressant.

    Daher habe ich diesen merkwürdigen Einwand noch nie nachvollziehen können.

    Ich bin da voll bei dir. Ich habe als Testumgebung zur Verfügung: Vodafone Kabel, DNS:Netz Glasfaser, Telekom Glasfaser und Telekom DSL.

    Bei den hier in Rede stehenden Webseite konnte ich keine Laufzeit Unterschiede feststellen. Eher gab es Unterschiede durch die Tageszeiten bei allen gleichmäßig. Da vermute ich eher Probleme bei der Auslastung der Server.