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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Alternative zur Fritz!Box

    • Phino
    • 2. September 2025 um 16:39

    zu 1. Natürlich gibt es reichlich andere Firmen. Mikrotek, Ubiquiti, Dreytek, Aruba, etc

    zu 2. Nein, das ergibt keinen Sinn und würde Geräte nur unnötig verteuern. Wozu auch, wenn du AON hast, kannst du kein GPON auf derselben Leitung haben. GPON und XGSPON geht technisch, aber das eine nutzt intern meist 1 GB, machmal 2,5 GBit/s und das andere 10 GBit/s Schnittstellen. Somit spielen Geräte dahinter in ganz unterschiedlichen Klassen/Anforderungen. Da liegen dann die Preise schnell mal ein paar Hundert € auseinander. Wäre bei der Herstellung/Verkauf unwirtschaftlich.

    zu 3. Dies muss jeder für sich selber entscheiden. Im privaten Umfeld mit vielleicht 100 WLAN-Clients reicht auch WiFi 6a. WiFi 7 wird erst spannend bei 100er von Clients. Oder meinst du den dritten Frequenzbereich 6 GHz, den gibt es auch schon bei WiFi 6a.

    zu 4. Weil? Wir reden hier von einem Consumergerät, wie viele von den Millionen AVM Nutzer werden 2,5 GBit/s-Verträge haben. Und Leute, die mehr benötigen für NAS und ähnlichem, nutzen andere Hersteller und separaten Switch.

    zu 5. Also den Punkt AVM vorzuhalten ist absurd. Keiner in dem Bereich Telekommunikation bring in 2025 noch neue Firmware raus für ein Gerät was 2013 auf den Markt kam. z.B. Fritz!Box 7490

    Du hast es auf den Punkt gebracht, es gibt keinen im europäischen Markt der eine derart simples und effektives Bedienungskonzept mit den Hardware-Möglichkeiten am Markt hat. Es ist eben die Eier-legende-Wolfsmilch-Sau. :D

    Ich selber habe in der ganzen Familie überall FB, damit kommen sie am besten zurecht.

    Aber natürlich gibt es viele andere Lösungen, die in ihren Bereichen besser sind, aber anderes dann gar nicht können.
    Ich nutze eine UDM SE* von Unifi seit 5 Jahren. Früher mit einem Dreytek Vigor 165 und seit 2 Jahren mit dem eingesteckten SFP-Glasfaser-ONT von LuLeey. Die Fritz!Box 5530 vom ISP ist nur noch Telefonzentrale. Auch dies ist eine Lösung.

    * 8x 1 GBit/s mit PoE, 1x 2,5 und 2x 10 GB SFP+ incl. Festplatte für Webcam-Aufzeichnung dahinter Switch Pro Max 48 (4x 10 GB SFP+, 16x 2,5 und 32 x 1 GB) sowie ins Gästehaus ein Flex 2.5G PoE (1x 10 GB SFP+, 8x 2,5 GB mit PoE).

  • Opik GmbH Nord (Ausbau Wunstorf)

    • Phino
    • 1. September 2025 um 08:34

    Einfach bei beiden abschließen, dann bekommst du wenigstens einen Anschluss ;) weil die Quote stimmt.

    Hatte ich damals bei uns auch so gemacht. Es wurde damals nicht mein Favorit mit AON. Aber auch egal, habe seit 2 1/2 Jahren stabilen Gf-Anschluss.

    Und wenn schon, warum dem zweiten jetzt mehr einräumen, die haben es verpennt.

  • Open Infra Hohen Neuendorf

    • Phino
    • 31. August 2025 um 18:03
    Zitat von Dorfkind

    Hier (Löwenberger Land) hatte OI angefangen und auch teilweise ausgebaut, aber jetzt macht wohl die Telekom weiter?

    DLMttH die Aussage hört sich für mich schon so an.

  • Open Infra Hohen Neuendorf

    • Phino
    • 31. August 2025 um 16:41

    Nun ja, aber es geht hier darum wer überhaupt baut und auf welches Pferd man bei Netzbetreiber setzt, der ISP ist ja erst der 2. Schritt. Und OI hat sich in der Region Brandenburg bisher nicht mit Ruhm bekleckert. So haben sie, damals in Falkensee (45.000 Einwohner), es nur geschafft 10 % zu erschließen. DNS:NET und Telekom haben in derselben Zeit den Rest gemacht.
    Ach hier in Brieselang war es Fuxx als ISP bei OI, das Angebot war damals extrem gut, bei Einmalzahlung 720 € für 2 Jahre 1000/1000.
    Schaue dir dazu #74/75/76 an. Da würde ich als Dorfkind schon auf den Telekomausbau setzen, egal welchen ISP er dann nimmt.

  • Open Infra Hohen Neuendorf

    • Phino
    • 31. August 2025 um 15:00
    Zitat von DLMttH

    Open infra baut 10 Gbit AON mit symmetrischen Vorleistungsprodukten und ermöglicht, einen Internetdienst mit offenem Peering und DHCP ohne VLAN zu nutzen. Ich wüsste nicht, wie man es besser machen kann, bzw. wer es in Deutschland besser macht.

    Dies möge so weit zutreffend sein.
    Auch ich hatte einen Vorvertrag mit ihnen. Aber ihr Problem ist, dass sie kaum was hingebaut bekommen. Zeitgleich hat sich hier DNS:NET vorgestellt. Auch dort habe ich einen Vorvertrag abgeschlossen.
    Letztendlich hat OI es nicht geschafft, das Projekt zum Laufen zu bekommen, nur einige wenige Buddeleien im Ort, um dann sang- und klanglos zu verschwinden. Dies ist hier in der Gegend/Ortschaften häufig passiert.
    Daher finde ich das Unternehmen eher als unzuverlässig.
    Und DNS:NET hat öffentliche IPv4 bei guten Peering. Dass es GPON ist, ist dabei vollkommen egal. Zumal sie schon vor 3 Jahren ganz entspannt waren mit fremden ONT/SFP-Modulen. Man hat neben dem FiberTwist ONT-Aufsatz auch den Passiven bekommen.

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 30. August 2025 um 23:44
    Zitat von thomas.webstudio11

    Sind Sie überhaupt Immobilieneigentümer?
    Hatten Sie den Beitrag gelesen und verstanden?
    Nur zu Ihrer Information: Es werden kostenlos Glasfaserdosen in jede Wohnung installiert.

    Natürlich kostet ein Glasfaservertrag bei einem der genannten Anbieter Geld, so wie bei jeden DSL-Vertrag auch.

    Ich weiß nicht, ob die beiden, aber ich bin mehrfacher Immobilienbesitzer. Mittlerweile wurden in 3 von 4 WEG-Objekten Gf eingebaut. Und bei jeden der 3 unterschiedlichen Netzbetreiber war es kostenlos. Dies ist aktuell Standard. Beim 4. gibt es Kabel GigaBit, da hat noch kein Netzbetreiber sich gemeldet.
    Ich habe ihren Beitrag mehrmals gelesen und war bei jeden mal verwirrter. Zum Schluss blieb bei mir hängen "Was will der Autor mir damit sagen?" Soll hier Werbung gemacht werden?

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • Phino
    • 30. August 2025 um 23:36
    Zitat von thomas.webstudio11

    Welche Risiken geht der Immobilieneigentümer beim Unterschreiben eines Gestattungsvertrages ein?

    Keine!

    Warum ist das so?

    1. Direkt im Einleitungssatz steht das Ausbau und Betrieb kostenlos sind.

    2. In diesem Vertragswerk sind keinerlei Sanktionierungmaßnahmen definiert, demzufolge kann keine der beiden Parteien die jeweils andere Partei im Falle einer Nichtumsetzung verklagen.

    Wenn also ein Medienberater der Vodafone welcher im Auftrag der OXG handelt bei Ihnen klingelt, lassen Sie sich seinen Ausweis zeigen (auf der Webseite der Vodafone können Sie sich sogar davon überzeugen ob dier Ausweis echt ist, also kein Spitzbube Sie belästigt), dort können Sie lesen das er/sie den Haustürkodex zu befolgen hat (bedeutet man darf Sie nicht unter Druck setzen!), und bitten ihn/sie höflich zu Beratungsgespräche herein. Verkaufen kann er/sie Ihnen nix, es geht NUR um den Gestattungsvertrag.

    Wichtiger TIPP: Schliessen Sie den Gestattungsvertrag unbedingt bei einem Medienberater ab! Natürlich könnten Sie das auch online erledigen, aber dann haben Sie im Problemfall keinen persönlichen Ansprechpartner (was bereits mehrfach dazu führte das des Nachbars Haus angeschlossen wurde, das eigene trotz Online-Gestattungsvertrag jedoch nicht - schon bitter wenn es hätte kostenlos sein können).

    Sollte sich Ihr Objekt in einem der mittlerweile zahlreichen Ausbaugebiete der OXG befinden, warten Sie einfach bis ein Berater bei Ihnen klingelt. Sollten Sie nicht zuhause sein und keinen Hinweis "Werbung verboten!" auf Ihrem Briefkasten haben, wird der Berater eine Terminkarte bei Ihnen einwerfen.

    Alles anzeigen

    Der Text ist irgendwie schräg. Ich verstehe nicht so richtig, wie der einen etwas helfen soll. Und den Tipp mit dem Medienberater würde ich eher verneinen, mit Haustürgeschäften habe ich bei Klienten nur schlechte Erfahrungen.

  • Deutsche Giganetz => MyNet 2500 - Funktioniert der bei jemand?

    • Phino
    • 29. August 2025 um 20:49
    Zitat von Edding

    Das sollte bei solch niedrigen Geschwindigkeiten wie 1000mbit überhaupt kein Problem darstellen, welcher in Berlin liefert den nicht ?

    Das ist so nicht eindeutig festzustellen. Es hängt auch davon ab, über welches Peering/Routing man von welchen ISP man kommt.
    Ich bin bei DNS:NET. Natürlich ist der Testserver von DNS:NET bei Speednet am besten angebunden.
    Genauso gut sind Berlin LWLcom GmbH, Berlin Internetnord GmbH und Berlin Misaka Network, Inc.
    Ich glaube, die stehen alle im selben Rechenzentrum.

    Die Testserver von Berlin Deutsche Telekom, Berlin Server.camp - Open Source Hosting und Berlin Cronon GmbH nicht so gut, 10 % weniger.

  • Deutsche Giganetz => MyNet 2500 - Funktioniert der bei jemand?

    • Phino
    • 29. August 2025 um 12:17
    Zitat von kingpin42

    speedtest.net und die Breitbandmessung kommen problemlos mit Geschwindigkeiten bis 10 Gigabit zurecht.

    Also Breitbandmessung hat bei mir ca. 20% schlechtere Werte als mein Router selber oder Speedtest hat. Und bei Speedtest hängt es auch noch stark von den Servern in Berlin ab.

    Habe eine 1000er Vertrag und sitze in Brandenburg.

  • Deutsche Giganetz => MyNet 2500 - Funktioniert der bei jemand?

    • Phino
    • 29. August 2025 um 12:12

    Ich würde Mal anders testen. Mache Mal ein Download per Filesharing von großen OS.

    Alles über 1000 MBit/s ist bei vielen Testserver ein Problem. Die Testdateien sind meistens zu klein, um ein zuverlässigen Wert anzuzeigen. Es sollte schon etwas sein mit 5 besser 10 GB Größe.

  • Deutsche Glasfaser: Keine IPv6-Adresse

    • Phino
    • 28. August 2025 um 10:56
    Zitat von Hotte

    Für einen Meister hast du ordentlich Humor.^^^^^^

    ... und Ü65

  • Deutsche Glasfaser: Keine IPv6-Adresse

    • Phino
    • 28. August 2025 um 10:39
    Zitat von mbo77

    Welche Frage genau?

    Für einen Freund :D:D:D

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • Phino
    • 26. August 2025 um 22:39
    Zitat von jaydee73

    Ich hatte jetzt gedacht, dass sie ihr gesamtes Netz aus Gründen der einfachen Managebarkeit lieber komplett auf einer Technologie (=AON) haben möchten und daher das Lilaconnect GPON-Netz auch umstellen (weil der Rest des Lünecom-Netzes halt AON ist). Aber ja, sie werden mit ziemlicher Sicherheit vermeiden wollen, auch an die Leitungswege ran zu müssen.

    Weiterhin habe ich mal (telefonisch) von einem Lünecom-Mitarbeiter auf meine Frage zu AON die Info erhalten, dass sie das Netz umstellen. Aber das war halt nur telefonisch und ich will nicht ausschließen, dass der Mitarbeiter überhaupt nicht gewusst hat, wovon da geredet wird. :)

    Letztendlich aber alles Glaskugelleserei. Wir hier schon gesagt wurde: Warte einfach ab. ;)

    Wenn das Netz so alt ist, ist natürlich eine Renovierung angesagt. Ich vermute aber, dass sie bei dieser Gelegenheit eher von GPON auf XGSPON hochrüsten werden, damit brauchen sie nur wenige Teile auszutauschen.

  • Zum zweiten Mal kurioses Problem mit AON Anschluss der Deutschen Glasfaser (Downstream bricht weg, Upstream bleibt stehen)

    • Phino
    • 26. August 2025 um 16:54

    Ich vermute mal, dass die Gegenstelle einfach altersbedingt abkackt. 2017 bis 2025 ist ja für die eine oder andere Technik schon recht lange. ;(

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • Phino
    • 26. August 2025 um 10:59
    Zitat von hetti72

    Kenne ich anderst herum. Hier in der Region wurde das Netz der Stadtwerke Bad Nauheim durch die Yplay Germany übernommen. Dort wurden alle Anschlüsse von AON auf GPON umgestellt. Das hat ordentlich geholpert, war aber wohl unumgänglich weil die vorhandenen aktiven Komponenten schon über 10 Jahre alt waren. Bei den Kunden waren überwiegend noch uralte Fritzbox5490 im Einsatz, =Odas Netz war quasi komplett "out of support"

    Dann war das Netz, aber sehr billig und die hatten kein Geld. Aber von AON auf GPON ist einfach und günstig. Sie hätten ja auch AON nur mit neuer Technik ausstatten können, wäre aber sicher teurer gekommen.

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • Phino
    • 25. August 2025 um 23:05
    Zitat von jaydee73

    Danke für die Rückmeldung. Ich hatte hier im Forum mit dem Suchbegriff "Lünecom" schon einige Treffer gehabt. Insofern war die leise Hoffnung, dass hier auch aktive Lünecom-GF-User mitlesen und ggf. antworten könnten.

    Was AON/GPON angeht: Ist das (Insider)Wissen, wenn du davon ausgehst, dass das nicht umgestellt wird? Oder mehr so aus der Kategorie Bauchgefühl?

    Das hat halt Auswirkungen darauf, was ich noch so an Equipment bräuchte. Den derzeitigen ONT kann ich definitiv nicht weiternutzen, das hat Lünecom schon allen Lilaconnect-Nutzern schriftlich mitgeteilt. Das lässt mich eben doch vermuten, dass sie auf AON umstellen.

    Das ist kein Bauchgefühl.
    Wenn fremde Netze eingekauft/übernommen werden, lässt man die alte Technik laufen (Never change the runnig system) ;). Eine Umstellung von GPON auf AON im Nachgang ist ein Millionengrab, da ist es wahrscheinlicher, dass es irgendwann auf XGSPON umstellt wird.
    Bei AON ist halt eine deutlich andere Infrastruktur notwendig, inklusiv Leitungswege.

  • Habe ich Glasfaserkabel im Keller?

    • Phino
    • 25. August 2025 um 16:22
    Zitat von Miramar

    Ein Storno ist lt. Telekom bis 2 Wochen nach Vertragsabschluss möglich.

    Wenn ich heute abschließe und in 4 Wochen findet die Begehung statt wo festgestellt wird, dass eine Technik zum Einsatz kommt, die mir missfällt, kann zumindest lt. Auskunf im Telekom Shop nicht mehr storniert werden.

    Die Vorgehensweise im Erdreich wird nicht bei der Hausbegehung festgelegt. Dies entscheiden die Tiefbau-Mitarbeiter vor Ort in "Echtzeit".
    Wenn du dir da unsicher bist, kannst du ja ein Leerrohr bis zur Grundstücksgrenze selber legen oder nichts bestellen. Hat viele Vorteile (Jahreszeit, Tiefe, etc). Grundsätzlich werden ja die Glasfaser-Pipe nur so in 40 bis 60 cm Tiefe auf dem Grundstück verlegt, die Bautrupps sind schon wenig begeistert, wenn man sie nötigt über die Mehrspartenhauseinführung in 120-160 cm Tiefe zu buddeln. ;) Aber nur dann kommen sie ja in den Bereich der anderen Versorgungsleitungen.

    Bei uns im Ort wurden von 4500 Grundstücke 3500 mit Glasfaser erschlossen. Dabei wurden auch die Variante mit der Bodenverdrängungshammer genutzt, allerdings nur im Bereich der Straßen, nie den Einsatz auf Grundstücken gesehen. Es gab hier keine Schäden. Im Gegensatz zu den Wasserbetrieben, die in derselben Zeit mit dem Bagger 2x die Mittelstrom-Versorgung gekappt haben. Ich war im Rahmen der Gemeindevertretung in dem Thema Glasfaser eingebunden, daher das Hintergrundwissen.

    Jedenfalls hört man fast nie von Problemen auf Grundstücken, besonders bei den Tausenden von erstellten Anschlüssen.

  • Erfahrungen mit e.on / Westconnect bzgl. AON oder PON?

    • Phino
    • 24. August 2025 um 09:44
    Zitat von Thomas1978

    Mal eine Frage an die Spezialisten hier, allen voran kingpin42 : Kann ich den Luleey 2.5G XPON SFP Stick (in der Ausführung UPC / Enhanced DDM) hier im Postleitzahlengebiet 59071 überhaupt nutzen oder verwendet Westconnect Frequenzen, die nicht mit dem Stick harmonieren?

    Bisher wurde hier noch nicht festgestellt, dass auch nur ein Netzbetreiber andere Technik nutz als der Rest. Es gibt für die verschiedenen Übertragungsverfahren Standard. Und damit die Netze später für verschiedene ISP interessant sind müssen sie natürlich alle gleich ticken.

    AVM würde sich bedanken, wenn sie für jeden Provider andere Glasfasermodule verkaufen müssten und Luleey verkauft den Stick weltweit in dieser Ausführung.

  • Benötige ich G.Fast für einen Anschluss über Lan/Ethernet?

    • Phino
    • 23. August 2025 um 23:52

    Das mit Telefonleitung ist das technisch möglich, aber Cat 7 ist Luxus. ;)

  • Benötige ich G.Fast für einen Anschluss über Lan/Ethernet?

    • Phino
    • 23. August 2025 um 15:12
    Zitat von ::1

    Also G.fast ist eine Technik im DSL-Bereich, das hat mit deiner Fragestellung so gar nichts zu tun.

    Nicht ganz, bei FTTB und vielen Teilnehmer in Gebäuden mit vorhanden LAN-Kabel wird es häufig eingesetzt. Erspart Bautätigkeiten.

    FTTB-Ausbau mit G.fast | Stiegeler

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