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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • Phino
    • 15. Januar 2026 um 09:23
    Zitat von Fabske

    Angeblich baut DNS:NET Eigenwirtschaftlich aus. Ohne Fördermittel (?). Was ich mir aber nicht vorstellen kann.

    Also bei uns in der Gemeinde Brieselang wurden nur eigenwirtschaftlich durch DNS:NET 3500 Abschlüsse gesetzt bei 12.000 Einwohner.

    Dasselbe in Falkensee. Bei Gesprächen mit DNS:Netz kam raus, dass der bürokratische Aufwand für ihre kleine firma zu groß ist und die Ausbauzeiten noch mehr verlängert.

  • Direktanschluss UDM Pro an DNS:NET mit SFP GPON

    • Phino
    • 14. Januar 2026 um 00:28

    Das PPPoE ist nicht der Grund, da sollte sie 10 GBit schaffn, natürlich mit den üblichen Abstrichen des Protokoll.
    Allerdings bei IDS/IPS (SE): 5 Gbit/s. Aber die Fiber ist auch nicht wirklich performanter laut Datenblatt.

  • UGG: Durchmesser Loch Hauseinführung?

    • Phino
    • 12. Januar 2026 um 21:51

    Es gibt im Baustoffhandel sogenannte Mehrsparten-/Hauseinführungen (mittlerweile meistens vorgeschrieben). Da bohrt man ein dickes Loch, dieses wird dann mit Rohrstücken und Muffen verschlossen. Durch diese Hauseinführung kann man dann unterschiedliche Leitungen legen. Also von deinen 5 x 6mm² für die Wallbox bis hin zur 3 mm Pipe für Glasfaser.
    Diese Art der Einführung ist, wenn richtig umgesetzt, absolut wasserdicht und du kannst später weitere Leitungen da durchziehen (Licht für Garten/LAN-Kabel zu Klingel,WebCam,Wallbox).

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Phino
    • 12. Januar 2026 um 21:28
    Zitat von Edding

    Klar du beschriebst halt wie sie ihre Monopole ausnutzen, das hat jetzt aber halt nix mit dem Tiefbau zutun. ;)

    Ich kann dir versichern das Ratelimiting nicht unter die erde verlegt werden muss, das reine Software.
    Auch müssen OLTs und deren Linecards nicht verbuddelt werden.

    Das hat alles mit den Tiefbaukosten nichts zutun :)

    Wenn ein Ort unter der Erde zu erschließen 100 Mill. mehr kostet als 10 Mill für Freileitungen, dann wirkt es sich schon auf die Preisgestaltung aus. Dabei spielen die Datenraten eigentlich keine Rolle. Nur will der Nutzer ja eine Auswahl von Angeboten, damit er sich verstanden fühlt. Somit ist die Preisgestaltung an den Nutzer orientiert, um optimalen Gewinn zu erzielen.
    Wir wissen doch mittlerweile, dass die tatsächlichen Bandbreiten, die ein Haushalt benötigt, sich eher so zw. 50 und 100 MBit bewegen.
    Aber dafür braucht es kein Glasfaser, ein dichterer Ausbau von VDSL würde da doch reichen. Und das kostenintensive Verlegen von Leitungen entfällt.:roll:

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Phino
    • 12. Januar 2026 um 16:23
    Zitat von gponner

    Ein sehr schöner zum Beitrag, der die oft wiedeholte Mär "woanders ist alles billiger" den Realitäten gegenüber stellt! Was du noch vergessen hast, ist die Tatsache, dass häufig in den südlichen Ländern die Leitungen einfach auf die Fassade gedengelt werden, oder als Freileitungen geführt werden

    Den nach billigsten Preisen rufenden deutschen Eigenheim Michel möchte ich zu gerne sehen, nachdem ihm ein rumänischer Bautrupp eine Freileitung zum Haus gezogen oder die Leitung des Nachbarn auf seine Fassade dengelt hat!

    Deine Frage:

    Zitat von Edding

    Und was hat das damit zutun das man für 45€ 150mbit bekommt anstelle von 10G ?

    :lol::lol::lol: Weil vielleicht eine Freiluftverlegung um Welten preiswerter ist. Du kannst dir Gedanken darum machen, wie die Kostenverteilung ist, wenn man in Gelenau/Erzgeb. oder Reichental/Schwarzwald sich durch den Felsen gräbt oder ein paar Masten hinstellt.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Phino
    • 11. Januar 2026 um 12:36
    Zitat von HubeBube

    Fläche, Distanz, Bodenbeschaffenheit, Topologie, Zahlungsfähigkeit der Kunden.

    Und auch Bevölkerungszahlen. Ein Netzwerk für 4 oder 8 Millionen Bürger zu bauen ist ein Kinderspiel.Baltikum. Das wäre gerade Mal Berlin/Brandenburg.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Phino
    • 11. Januar 2026 um 12:30
    Zitat von BlackMage2

    Wie viele Server betreibst du denn in der Firma, die was genau leisten müssen?

    Das darf ich dir nicht sagen, sonst müsste ich dich erschießen.

    Nur soviel unsere Standorte, die wechselseitig Backup fahren sind im Norden Berlin und bei Potsdam.

    Zw. Diesen haben wir neben Internet auch noch Darkfaser.

    Die Kommunikation läuft ausschließlich, auch extern in andere länder mit Geräte von Rode &Schwarz.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Phino
    • 11. Januar 2026 um 11:27
    Zitat von BlackMage2

    Also in den USA gibt es jetzt schon 25G-PON Anschlüsse, mit Tarifen für Endkunden bis zu 20Gbit/s.

    Wobei momentan nur ein 5 Gbits Angebot besteht. Ausnahme ist Google Fiber, das bietet da schon bis zu 8 Gbit/s.

    Warum geht es in Europa so langsam voran? Und in Deutschland dann nochmal ne ganze Dimension langsamer..

    Und was willst du damit machen? Wenn ein Netzbetreiber sein Netz derart aufrüstet kostet mein 1000/500 gleich das Doppelte. Wenn du es haben möchtest, dann Kauf es dir ein. Wir haben in der Firma seit 10 Jahren 10 GBIT leitung. Die ist immer noch nicht ausgelastet.

  • Technische Fragen: Glasfaserverlegung

    • Phino
    • 10. Januar 2026 um 23:15

    Nachdem der HÜP (Hausübergabepunkt) gesetzt ist, wird von der Telekom ja kostenfrei die weitere Verkabelung im Haus umgesetzt.
    Es nützt aber nicht viel, die Bauhotline anzurufen, ohne dass ein Anschlussvertrag für eine Einheit im Haus vorliegt.
    Dieses ist die Netzebene 4 (NE4) und beschreibt die Glasfaser-Inhausverkabelung, also den Weg vom Hausübergabepunkt (HÜP) bis in jede einzelne Wohnung oder jedes Büro (Fiber-to-the-Home/FTTH) und ist entscheidend für die volle Bandbreite. Sie ist der "letzte Meter" der Glasfaser, der die Herausforderung darstellt, aber notwendig ist, damit die Leistung des öffentlichen Netzes wirklich beim Endkunden ankommt, oft durch Installationen in Leerrohren oder Sockelleisten realisiert.
    Allerdings ist der Standard 20x30 mm K20 × 30 mm Kabelkanäle durch das Treppenhaus. Es gibt dazu wiederum eine Hausbegehung inklusive Protokoll und Bildern. Dabei kann man natürlich auf die vorhandenen Leerrohre verweisen. Erst wenn du als Eigentümer die Protokolle abgesegnet hast, werden sie umgesetzt. Wir haben sie 2x zurückgewiesen. Dies ist natürlich eine Zeitfrage, weil immer wieder ein Monat vergeht bis zum nächsten Termin. Aber letztlich wurden im MFH bei meiner Mutter die vorhandenen Leerrohre genutzt, in denen schon die Telefonleitungen lagen.
    Solltest du mit den Vorgaben der Telekom nicht zufrieden sein, kannst du diese NE4 auch selbst erstellen lassen von einer Firma. Das ist aber erfahrungsgemäß kein Schnäppchen, man kann sicher 1000 € pro Wohneinheit rechnen. Zusätzlich bringt es möglicherweise mit sich, dass du auch bei Störungen zuständig sein kannst.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • Phino
    • 10. Januar 2026 um 15:24

    pufferueberlauf vielleicht solltest du dich auf den Markplatz deiner Gemeinde stellen und Otto-Normal-Bürger aufklären. Hier ist diese Litanei überholt.
    Für 99,999 % der Kunden ist es nur wichtig, dass die Leitung steht und dass, was sie machen funktioniert und sie überall hin kommen. Wie gut und schnell ist sehr nachrangig und wird dann eher auf den Content-Anbieter geschoben, meistens auch zu Recht. ;)

  • 46119 Oberhausen Klosterhardt Westconnect eon

    • Phino
    • 10. Januar 2026 um 12:28
    Zitat von Schnurz

    Laut §73 TKG aber vorgeschrieben: Abs. 1 "Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Endnutzer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt. Für Mobilfunknetze ist die Luftschnittstelle grundsätzlich der Netzabschlusspunkt."

    Guten Morgen, auch schon aufwacht.;) Ich kenne aus beruflichen Gründen das TKG sehr genau. Ich war in dem Bereich rechtlich schon unterwegs, als man noch mit dem FAG gearbeitet hat. Aber dies war ja nicht das Thema und sie/ich will einen ONT.

    Es ging ausschließlich um die Sinnhaftigkeit und Kompetenz der ausbauenden Unternehmen, die bei/für Westconnect arbeiten. ;(

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • Phino
    • 9. Januar 2026 um 20:23

    Ich finde aber, dass auch der Server selbst ein Problem hat. Das Problem ist bei mir WP-statistics. Aber ein Web-Server mit WP ist ohnehin nicht für Performance bekannt.

  • 46119 Oberhausen Klosterhardt Westconnect eon

    • Phino
    • 8. Januar 2026 um 15:43
    Zitat von Schnurz

    Passiver Anschluß in Absprache mit dem Nutzer montiert? Sieht mir nicht danach aus ...

    Passiv war nicht explizit bestellt, nur Eigner Router. Aber in der Wohnung und nicht im Keller 😜 Tochter wohnt im Dachgeschoss, 3. OG ;)

  • Maingau, 1und1 oder O2?

    • Phino
    • 7. Januar 2026 um 14:02

    Und nun die entscheidende Frage: Wenn interessiert es 99,99% der Nutzer.

    Erst wenn das Internet weg ist machen sie mimimi. Aber ob ihre GF nun 250 oder 200 hat merkt keiner von den Kunden. Das war bei DSL anders wenn man 16 Mbit eingekauft hat und nur 2 Mbit ankamen, da gab es dann schon Stress mit den Kids. ;)

  • 46119 Oberhausen Klosterhardt Westconnect eon

    • Phino
    • 7. Januar 2026 um 12:50

    Vor allem in dieser Sinnlosigkeit seit einem halben Jahr. Laut Begehungsprotokoll gibt es natürlich die Verlegung bis in die Wohnungen. ;(

  • O2 FTTH vs. DTAG FTTH

    • Phino
    • 7. Januar 2026 um 12:46

    Ich habe in einer Mietwohnung in Berlin an einem Anschluss 250/50 2 Austis seit 1 1/2 Jahren wohnen. Einer ITler, einer Prof an der Uni Sydney. Beider arbeiten regelmäßig von hier aus. Sie haben keinerlei persönliche Einschränkung in ihrer Kommunikation, weder streaming per VPN noch Videokonferenz etc.

  • 46119 Oberhausen Klosterhardt Westconnect eon

    • Phino
    • 7. Januar 2026 um 11:21

    Kommunikation iste ein Fremdwort für Kommunikationsunternehmen.

    Bei meiner Tochter in Rodgau 1:1 genau so. Bei ihr hingen plötzlich in schwachsinniger Weise schon ONTs für alle Bewohner.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Phino
    • 7. Januar 2026 um 10:21
    Zitat von millen

    Edding Vielleicht passiert da bei ausreichender Kundenanzahl ja noch was, wir sind ja mit dem MKK der komplette Ausreißer des bayrischen Anbieters :)

    Stimmt MKK ist ja eigentlich schon Hessen. :P

  • Innenhausverkabelung MFH

    • Phino
    • 5. Januar 2026 um 13:25
    Zitat von TimoN

    da gibts nicht zu besprechen, die Mehrheit ist zum Beispiel auch gegen die Verlegung im Treppenhaus, obwohl das ja auch kostenlos wäre und das Treppenhaus sowieso nicht das "Schönste" ist.

    JA, bei uns haben auch einige mimimi gemacht. Nach jetzt fast 2 Jahren nimmt es keiner mehr wahr. Aber es ist schwierig damit zu argumentieren. Die üblichen 30x20 mm Kanäle sind ja aus Metall in Weiß oder hellgrau und lassen sich daher sehr gut mit der passenden Farbe zur Wand überstreichen.

  • Unifi sucht Tester für DS-Lite i. V. m. PPPoE

    • Phino
    • 4. Januar 2026 um 23:56
    Zitat von mbo77

    Tut mir leid, so eine Raketenwissenschaft ist das nun auch nicht.
    Das sind alles standardisierte Protokolle.
    Zur Not schaut man sich das bei OpenWrt ab und lernt davon.

    Klar, aber auch die haben einige Zeit benötigt. Und wenn man sieht wie AVM z.B. auch reichlich Zeit benötigt hat bis die 5590Pro bei den Glasfaseranbietern lief. ;) Da sind jetzt ca. 3 Monate eine gute Zeit, dass es bei der Mehrzahl der User schon läuft.

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