Beiträge von yahoudi

    Ja, die Längstrassen in Mastholte (also der Straßenausbau) ist ziemlich abgeschlossen. Derzeit machen die Arbeiter wohl Osterferien, jedenfalls sind sie seit Ostern vermisst gemeldet ;-).

    Es scheint so, als müssten nur noch Kleekamp, Gerstenkamp und ein Stück von Auf Dem Knapp erschlossen werden. Parallel dazu werden die Hausanschlüsse realisiert. Das soll bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein und im 3. Quartal geht's mit Lichtgeschwindigkeit ins WWW.

    ...und nun ist es amtlich:
    Entgegen der zunächst gemachten Aussage, man könne die GF sofort zum Surfen nutzen, ist das nicht so. Zwar sei es mit dem Anschluß technisch möglich, jedoch seien die Fremdanbieter nicht für das Glasfasernetz zugelassen, so die Aussage von HeLi Net. Damit kann die Firma ihre Zusagen aus den Nachfragebündelungen nicht halten und sollte wohl ihre aktiven Werbemaßnahmen überdenken. Neukunden, die im Zuge des Ausbaus immer noch hinzukommen, wird nämlich genau das "versprochen". Damit bleibt bei ungünstigen Kündigungsfristen bis zu einem Jahr Wartezeit auf die Nutzung des GF-Anschlusses.
    Auch wird eine zeitnahe Grundstücksbesichtigung angekündigt, aber dann doch erst viel später durchgeführt. Grundsätzlich sollten Kunden davon ausgehen, dass so eine Besichtigung parallel zu den Baumaßnahmen in den einzelnen Bauabschnitten stattfindet.

    Des öfteren taucht die Frage nach dem Zeitpunkt der Nutzbarkeit des Glasfaseranschlusses auf. Ich versuch das mal etwas aufzuklären.
    Grundsätzlich ist die volle Nutzung erst mit Vertragsbeginn möglich. Das beinhaltet sowohl das Surfen, wie das Telefonieren. Aber:
    Mit den Zugangsdaten des Altanbieters sollte eine Nutzung zum Surfen im Internet direkt nach technischer Fertigmeldung des Anschlusses möglich sein. Natürlich funktioniert das NICHT, wenn man die Daten des neuen Anbieters dazu nutzt, da diese noch nicht freigeschaltet sind. Das beruht auf der Tatsache, dass dieser Vertrag (meistens) auch den Telefonanschluß beinhaltet. Dieser geht aber erst nach Rufnummernportierung, was auch logisch ist.
    Also, ruhig mal ausprobieren, ob das Surfen (und nur dieses!) mit dem Altvertrag über die GF möglich ist.

    ...und ab wann kostet er Geld?


    Das sind zwei Fragen, die man zusammen beantworten muss.
    Grundsätzlich ist ein Glasfaseranschluss sofort nach Verlegeung nutzbar, sobald er freigeschaltet ist. Hat man zum Anschluß eine neue Telefonnummer bestellt, kann man neben dem surfen auch gleich telefonieren. In diesem Fall ist es schon ein vollwertiger Anschluß, der sofort zahlungspflichtig ist.
    Anders ist es, wenn man seine Rufnummer vom Altanbieter portieren lässt. Zwar kann man auch hier den neuen Anschluß direkt (und meist kostenlos) zum Surfen nutzen, telefonieren geht aber nicht. Erst mit Ablauf des Altvertrages wird die Rufnummer auf den neuen Zugang portiert. Ab spätestens diesem Zeitpznkt ist der GF-Anschluß kostenpflichtig.
    Die Portierung kann unter Umständen bis zu einem Jahr dauern, je nach Vertragslaufzeit des Altanbieters. Es empfiehlt sich, eine so lange Wartezeit auf vollständige Nutzung des GF-Anschlusses zu verkürzen.
    Eine Möglichkeit bietet sich, in dem man schon in der Planungsphase des GF-Netzes seinen Altvertrag kündigt und sich einen Anbieter ohne lange Laufzeit sucht. Hier gilt zu beachten, dass die bestehende Rubummer auf den "Zwischenanbieter" portiert wird und von dort zum GF-Anbieter, sobald dieser den Anschluß fertiggestellt hat.
    Anbieter für die Zwischenlösung sind z.B. O2 und 1und1. Bei letzterem ist allerdings zu beachten, dass die Kündigung erst drei Monate nach Eingang wirksam wird. Bei O2 beträgt die Kündigungsfrist 4 Wochn zum Monatsende.
    Mit solchen Tarifen ist man sofort auf der Glasfaser, wenn diese fertig verlegt ist...

    Ntürlich hast du Recht damit, dass ein Wohnungsinhaber kaum Ahnung von der Glasfaser hat und somit eine weiterführende Verlegung von GF innerhalb des Gebäudes demnach schwierig wird.
    Bei uns hier in Rietberg wird aber FTTH gebaut und man bekommt zusätzlich zum HÜP weitere 10 Meter Glasfaser innerhalb des Gebäudes verlegt. Sofern Lehrrohre vorhanden sind, werden die genutzt, ansonsten wird auf Putz verlegt.
    Mein Hinweis bezüglich des "Hauseingangs" betrifft eben diese GF-Anschlüsse. Wenn man das so angeboten bekommt, sollten am besten bestehende Lehrrohre genutzt werden.
    Jemanden zu finden, der einem das bei einem FTTB-Anschluß weiter führt wird schwierig...

    Ja, was jetzt?
    Ist Glasfaser also auch nicht "das" Mittel für den "guten Zweck"?


    Ich denke, dass den meisten die technische Ausführung hier nicht weiter hilft und glaube weiter, dass es für den privaten Haushalt eh irrelevant ist. Für den 0815-Bürger wird ein Anschluß mit 100 MBit/s oder gar bis 500 MBit/s mehr als ausreichend sein.
    Für Leute ohne einen gewissen Infostand bez Glasfaser klingt das eher nach "Finger weg von Glasfaser". Und das ist doch sicher nicht gemein, oder?

    Nun steht es fest: Salzkotten und Upsprunge bekommen Glasfaser!
    Die Betreiber haben bestätigt, dass auch in diesen Orten die 40% erreicht wurden. Somit steht dem schnellen Internet dort nichts mehr im Weg. Zudem können Kunden immer noch einen Glasfaseranschluß zu den bekannten Konditionen buchen, d.h., es wird bis ins Haus kostenlos gelegt.
    Herzlichen Glückwunsch an die Stadt und ihre Gemeinden.
    Den Kunden aus den nicht förderfähigen Aussenbereichen, die bei dieser NFB nicht berücksichtigt wurden, wird zudem auch ein Angebot unterbreitet. Dort soll man demnächst für 250 € einen Glasfaseranschluß bekommen können. Keine schlechte Idee der DG.

    Salzkotten zittert weiter, nicht nur wegen dem kalten Wetter die letzten Tag...
    Stand der noch benötigten Verträge zum 14.12.2018: 76!
    Zwar sind in der letzten Woche viele Neuverträge hinzu gekommen (63!), dennoch wird es bis zum 19.12. kein Selbstläufer. Es wird zunehmend schwieriger, die Bewohner zu überzeugen, dass es keine andere vernünftige Lösung ausser Glasfaser gibt. Zuweilen fühlen sich einige "unter Druck" gesetzt, nun doch endlich einen Vertrag abzuschließen. Dadurch geht vermutlich der ein oder andere Kunde verloren.
    Leider wird hierbei der Vorteil für den eigenen Standort völlig ausser Acht gelassen. Neben der Wertsteigerung der eigenen Immobilie würde es der Wirtschaft deutlich helfen, wenn Glasfaser gebaut wird. Hier spielt dann "leider" der Privatkunde die entscheidende Rolle über Erfolg oder Misserfolg. Vielen reicht tatsächlich ein Kupferanschluß mit "bis zu xMbit/s", was auch absolut nachvollziehbar ist, 100 Mbit sind schon eine Hausmarke. Als Privater sollte man aber auch den Wirtschaftsstandort im Auge haben. Dieser ist zukünftig auf einen vor allem stabilen Internetanschluß angewiesen und somit vll auch der eigene Arbeitsplatz.
    Viel zu oft wird allein mit den Geschwindigkeiten geworben, als mit der absolut besten Technik dahinter. Hier sollten sich die Vermarkter vll eine andere Strategie überlegen...

    Aktuell benötigt Salzkotten (Stand 07.12.2018) noch 139 Verträge.
    Und immer wieder taucht die Frage nach den Außenbereichen auf.
    "Werden die jetzt gefördert und zählen die mit?"
    Klare Antwort: Nein!
    Außenbereiche, die gefördert ausgebaut werden sollen, fallen nicht in den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Demnach können (oder könnten...) dort evtl abgeschlossene Verträge nicht mitgezählt werden zu den noch ausstehenden 139 (insgesamt 150) Verträgen.
    Der Ausbau der Außenbereiche, vor allem geförderter Ausbau, benötigt eine öffentlich Ausschreibung. Das kann dauern. Diese Außenbereiche können nicht mal eben in den aktuellen Ausbau integriert werden. Zudem werden die dort abgeschlossenen Verträge separat, also nur für den Ausbau des Außenbereichs gezählt, wenn überhaupt.
    Es ist in diesen Bereichen also Geduld gefragt...
    Klar gibt es die Möglichkeit, den eigenwirtschaftlichen Ausbau auszuweiten und die sog. Cluster zu vergrößern. Das betrifft aber hauptsächlich dicht am aktuellen Ausbau liegende Bereiche. Sollte dafür eine Interessentenliste erstellt worden sein oder erstellt werden, wird im Nachgang geschaut, ob sich das dann lohnt. Auf Fördermittel kann dann aber nicht gehofft werden, weil ja eben eigenwirtschaftlich...

    Hier mal ein Link, wie die Installation von Innogy TelNet aussieht:
    https://l.facebook.com/l.php?u…HiHbNFE24kVZPkkFUyQr2AuBw
    Zu bemerken ist, dass der Konverter (ONT) im Keller bleibt. An dieses Gerät werden grundsätzlich die Router angeschlossen. Natürlich kann man das so machen, die Wege in einem Gebäude sind so weit nicht, als das ein Netzwerkkabel (Cat 6 oder Cat 7) die Leistung des Anschlusses beeinträchtigt. Besser wäre jedoch, dieses Gerät per Glasfaserverkabelung in die Wohnung zu bringen.

    Im Rahmen der Breitband-Offensive im Kreis Soest läuft derzeit eine Nachfragebündelung in Geseke und den Ortsteilen. Sind zunächst die Ortsteile Mönninghausen, Langeneicke und Ehringhausen am Zuge, folgen danach die Stadt Geseke (3 Cluster) selbst und Störmede. Finanziert wird mit Fördermitteln vom Bund, vom Land NRW, Eigenanteilen der Kommunen sowie von innogy TelNet.
    Als Besonderheit ist zu vermerken, dass hier je 30 % potentielle Kundschaft ausreicht, um mit dem Bau starten zu können. Weiterhin ist die Offenheit in Bezug auf die abzuschließenden Vorverträge interessant.
    Ort / Quote
    Mönninghausen /348 Haushalte (30% = 104 Kunden)
    Langeneicke /480 Haushalte (30% = 144 Kunden)
    Ehringhausen /676 Haushalte (30% = 203 Kunden)
    Störmede /1.069 Haushalte (30% = 321 Kunden)
    Kernstadt Zentrum /3.024 Haushalte (30% = 907 Kunden)
    Kernstadt West /2.112 Haushalte (30% = 634 Kunden)
    Kernstadt südlich der B1 /1.520 Haushalte (30% = 456 Kunden)

    Info-Veranstaltungen in den drei Ortsteilen fanden am 5., 6. und 7. November statt und waren zugleich der Startschuß für die NFB. Nun sind 10 Wochen Zeit zur Erreichung der Quote.


    Zu Verfolgen ist der Ausbau auch auf Facebook:
    https://www.facebook.com/Glasf…rtsteile-334092910666713/


    Weitere Infos gibt es hier:
    https://www.geseke.de/01_aktue…eF2wBYmHdeNq4Feb0VzbHJjfw
    http://www.innogy-highspeed.com/Geseke

    Derzeit in aller Munde:


    Der Digitalpakt


    Der Bund möchte den digitalen Ausbau der Schulen verbessern und möchte dafür 5 Mrd € investieren. Hierzu sei aber eine Änderung des Grundgesetzes notwendig. Einige Länderchefs wehren sich vehemend gegen dieses Vorhaben mit der Begründung, es käme dadurch zur allgemeinen Einmischung in die Schulbildung, welche Ländersache sei. Manche halten ein Änderung des GG gar für unnötig, die Investitionen könnten auch anders geregelt werden.
    Hier ein Spiegel-Artikel dazu:
    http://www.spiegel.de/lebenund…verfassung-a-1241543.html


    Müssen die Länder tatsächlich um die Bildungshoheit fürchten? (oder geht es hier nur um "Eitelkeiten"?)
    Ist es wirklich anders zu regeln, damit der Bund investieren kann?


    Klar bleibt indes, dass diese Investitionen Gold für die Zukunft Deutschlands wäre. Egal wie, eine schnelle Einigung wäre sehr zu begrüßen.

    Da tut sich was...
    Im Kreis Soest ist die Fa. Innogy am Zug, Glasfaser bis in die Häser zu bringen. Hier zwei Links dazu
    https://www.kreis-soest.de/ver…0h444ZM19SRd4JqpLWAh9zYwg
    https://www.innogy-highspeed.c…jQLxerG3KoNpqegLANQk7Prpk
    Leider findet man dort aber einen gewaltigen Flickenteppich vor. Die Gründe dafür sind nicht gleich ersichtlich. Ein Beispiel ist da Eikeloh. Das Dorf liegt an der B1. Zwar wird ein Backbone gebaut, der von Geseke nach Erwitte führt, also direkt vor der Haustür her, dennoch kann dort z.Z. nicht gebaut werden. Der Ort ist gebunden an Verträge mit Eifel-Net, welche die Stadt Erwitte in 2014 abgeschlossen hat, und ist dadurch nicht förderfähig. Eigenwirtschaftlich wird dort sicher nicht gebaut. Ab 2021, wenn die Verträge ausgelaufen sind, könnte es dann was werden...

    In Salzkotten gibt es ein Ergebnis:


    Die 40% wurden nicht erreicht.
    Stadt und Deutsche Glasfaser wollen das Projekt nicht aufgeben.


    Es fehlen 150 Verträge damit die Deutsche Glasfaser den Ausbau in Salzkotten und Upsprunge starten kann.Die Nachfragebündelung wird bis zum 19. Dezember verlängert. Hierfür wurde die Vereinbarung getroffen, dass 150 Verträge aus dem gesamten Stadtgebiet kommen können. Werden insgesamt 150 oder mehr Verträge erreicht, wird zusätzlich zu den Ortsteilen auch die Kernstadt und Upsprunge ausgebaut. Hierbei ist es unerheblich, aus welchen Stadtteilen diese Verträge kommen.
    Es wird nicht mehr in Prozenten gerechnet. Ab sofort gilt ein "Cowntdown", es wird von 150 runter gezählt auf 0. Sollte das in den nächsten zwei Wochen erreicht sein, bekommen Salzkotten und Upsprunge die Glasfaser.

    Gut ist zunächst, dass es auch Tarife unter 50 Mbit/s gibt, nicht ganz so gut der Upload: stolze 5 Mbit/s in diesem Tarif.
    Mir erschließt sich nicht, warum man
    1. keine symetrischen Tarife anbietet und
    2. die Tarife mal so gar nicht vergleichbar mit anderen Anbietern hält.
    Sie es drum, GF ist allemal die bessere Wahl.

    Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, dass die NFB zunächst schleppend verlaufen, etliche Leute aber auch kundtun, zumindest Interesse an FTTH zu haben. Meistens wird auch gesagt, man habe ja noch Zeit zum Abschluß. Kaum jemand beschäftigt sich ernsthaft mit dem Thema und kennt die mehr als deutlichen Vorteile der Glasfaser. Viele Interessenten lassen sich jedoch auch viel zu leicht verunsichern von "FakeNews" und sind bis zum Schluß hin und her gerissen... und machen dann doch nen Rückzieher.
    So geschieht es dann wie hier in Salzkotten, dass man zittern muss bis zum Schluß. Das Phänomen gab und gibt es auch in Rietberg, OT Neuenkirchen. Selbst bei einer erneuten Umfrage aktuell kommt man kaum an die geforderte %-Zahl. Inzwischen ist dort aber wohl auch die Telekom mittels Vectoring aktiv gewesen und blendet weiterhin massiv die Kundschaft.
    Natürlich sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s zunächst einmal ausreichend für den Endverbraucher, vor allem für den privaten. Dennoch darf man sich doch vor so einer entscheidenden Investition in die Zukunft nicht verstecken. Es ist ja nicht nur der Einzelne, der drauf verzichtet, es ist und wird ein ganzer Ort von der Technologie ausgeschlossen: Firmen, Ämter und viele mehr, die dringend auf die Glasfaser gewartet haben. Es müsste jedem klarer gemacht werden, dass es keine Alternative gibt. Mit einem Nein zur GF geht's zurück in die digitale Steinzeit!


    Mein Appell an alle, die zumindest mal an dem Gedanken GF geschnuppert haben:


    Macht es! Nicht weiter nachdenken und vll doch nicht. Macht es, und eure Zukunft und die eures Ortes ist gesichert...

    Weitere Bilder gibt es derzeit nicht. Ab der Optibox ist es eine individuelle Weiterleitung. Falls der Hauseigentümer Leerrohre liegen hat, wird dadurch weitergeführt bis an die CPE, falls nicht, wird auf Putz verlegt. Wo die CPE am Ende steht oder hängt, entscheidet jeder für sich selbst. Es kann also sein, dass die direkt daneben angebracht wird.
    HeLi Net legt nur eine Speedpipe ins Haus, deshalb ist keine zweite zu sehen. Eine zweite Leitung ist aber auch dazu legbar.