Beiträge von onurbi

    Das denke ich auch . Aber 2 Jahre finde ich noch zu früh für einen SFP-Defekt.

    Gute Idee mit dem Reinigungsgerät. Könnte ich mir sogar vom Kollegen ausleihen.

    Es ist der RX-Wert habe ich heute nochmal bei der Hotline nachgefragt. Es soll sich aber auch ein Techniker melden und einen Termin ausmachen. Der sollte auch einen Ersatz-ONT dabei haben, wenn die Reinigung nichts nützt.

    Für mich ist eher der nicht nachvollziehbare Rückfall auf 100Mb/s ein Grund das Teil zu tauschen.

    Gestern und heute kam bei mir ein neuer Effekt dazu: Der Ethernetport des ONTs meinte plötzlich (niemand war zu Hause), dass er nur noch 100Mb/s übertragen möchte. Wie wenn die 7530 den Port 1 auf Greenmode geschaltet hätte oder die Trafficshaping Werte auf 100 umgestellt worden wären.

    Natürlich ist nichts davon passiert. FB aus/einschalten hat nicht gereicht, Uplink Stecker raus/rein hingegen schon. Heute ist es das zweit Mal passiert.

    Die Hotline konnte mir die 100er Linkspeed bestätigen. Mir kommt es so vor, als hätte der ONT einen Hau. Es gibt jetzt auch deshalb ein Ticket, weil der Lichtpegel von -16 dBm auf -25 dBm abgefallen ist. Einen Zusammenhang sehe ich jedoch nicht. Bin gespannt, wie die nächsten Schritte aussehen!

    Abgesehen davon, hat sich das Minimum auf 200Mb/s angehoben! Wenn es so weitergeht, bahnt sich ein guter Fortschritt an,

    Sieht in München ähnlich aus. Ich lasse die Gegenstellen gleich, ist aber bei Dir interessant, wie sich die Werte mit selbigen ändern können.

    Aktuell ist über iper3 und IPv6 (Norderstedt) im Vergleich ein deutliches Tief zw. 21 Uhr und 21:45 zu erkennen (orange markiert).

    Ookla IPv6 (Philunet) und IPv4 kommen kaum unter 200Mb/s:

    Schauen wir mal was die durch den "connect"-Test unvermeidlichen Tuningmaßnahmen bringen werden, an dem DG dieses Jahr teilnehmen wird. Der Druck auf den Betreiber ist durch die Teilnahme wirklich deutlich (die Kosten sind nicht ohne!) und veranlasst ihn auch in den kleinen Details nachzubessern (Ping, Latency, DNS-Antwortzeiten, Filetransfer, HTML Up/Download, VoIP...). Ein (Teil)Ergebnis daraus sollte sich spätestens ab Mitte des Jahres zeigen.

    Natürlich hoffe ich, dass sie die Bandbreitenthematik unabhängig davon schon früher in den Griff bekommen!

    Durch die Verbesserung des Minimums von 2 auf 30Mb/s merke ich zumindest in der Praxis kaum noch was am Abend. Soll nicht heißen, dass ich den Zustand für OK befinde.

    Gut, ich finde es auch toll, wenn ich mal was down- oder uploade und erreiche tatsächlich die gebuchte Speed. Bin aber mal trotzdem provokant: Wer braucht schon wirklich auf Dauer und jederzeit 400/200 oder mehr? Die Gegenstelle muss es ja auch können...

    Ich habe netterweise Antwort vom 3rd Level Support Mann bekommen (von dem der mich angerufen hatte), dass meine aktuellen Graphen weitergegeben worden sind. Eine echte Backboneverbreiterung (z.B. Uplink 10G->100G) kann ich mir nicht vorstellen. Ich vermute eher ein Problem mit den Routern,

    Muss aber auch die Formulierung der Mails kritisieren. Ich finde es nicht in Ordnung solche Texte zu wählen, wenn offensichtlich keine Sicherheit vorliegt, dass die Maßnahmen wirklich greifen.

    Mein Minimum liegt je nach Test seit dem 13.12. zwischen 40 und 84Mb/s. Vorher waren es nur um die 4. Das ist im Grunde durchaus eine bemerkenswerte Verbesserung!

    Die auffällige Änderung von gestern: Die Tubulenzen fingen schon um 8 Uhr an und die Minimumzeit war vorverlegt zw. 20:33 und 22:02:

    Die Technik war wohl doch zu optimistisch!

    Hat von Euch auch einer einen Anruf bekommen?

    Das war eine Telefonieraktion zu Kunden, die nützliche Informationen zur Lage abgegeben hatten. Ganz Bayern (und andere Bundesländer) sei betroffen hieß es). Ich hatte im Gespräch den echten Eindruck dass DG aktiv ist das Problem zu lösen.

    Hoffnung macht mir, dass DG 2021 am connecttest teilnehmen wird!

    Meiner Meinung nach ist das Routing, was die in Ihrem Netz Implementiert haben noch nicht ausgereift.

    Danke für Deine Detail!

    In der Regel ist die Kommunikation zwischen zwei Kunden gesperrt. Bei DG anscheinend nicht. Dein Test war aber aufschlussreich!

    Heute habe ich einen Anruf aus dem 3rd-Level Support bekommen. Ich wurde gebeten, heute Abend zu testen und Feedback zu geben, weil der Fehler behoben sein müsste.

    Noch ist nicht 21 Uhr mit dem Minimum.

    Aber es sieht heute anders aus: Schon ab 8 Uhr werden bis jetzt gleich starke Schwankungen aufgezeichnet. Sie gehen aber nur bis 200Mb/s runter. Ich hänge den Graphen morgen über den gesamten Tag hier an.

    Bei meiner 7530 hatte ich zu Anfang keinen Provider bei den Zugangsdaten ausgewählt. In diesem Fall erscheinen die Eingabefelder für DS und US nicht.

    Ich wundere mich dann, dass ich im DS nur 100Mb/s erreiche. Die 200 meines DG400ers waren kein Problem.

    Nachdem ich dann DG als Provider ausgewählt hatte, komme ich unter Tags korrekt auf die 400Mb/s.

    Die Begrenzung hatte hier zuerst also im DS durchaus gewirkt. Aber es gibt in diesem Konfigurationsbereich halt ein paar Wege, die nach Rom führen.

    Auf jeden Fall ist bei mir der "Abendgraben" trotz Zusage der DG das Problem bis 5.12. zu beheben, heute noch immer vorhanden:

    Die ersten 4 Messungen sind iperf3 nach speedtest.wtnet.de, die Ooklatests gehen zur Philunet GmbH ("ID=33397). UP-IPv6 bricht heute sogar auch ein wenig ein.

    Die Ergebnisse landen in eine InfluxDB und werden anschließend in Grafana visualisiert.

    Wenn man "Sivel" speedtest-cli verwendet, erreicht man im Schnitt ca 10-20 % schlechtere Ergebnisse als mit Ookla's speedtest.

    ... an der Fritzbox IPv6 deaktiveren und schauen ob es abends etwas ändert

    Ja, Grafana hat was. Da hast Du ja Aufwand getrieben! Aber jetzt ist mir klar, wo mir das Layout des Graphen bekannt vorkam!

    Ich erzeuge Graphen aus CSV-Files mit BeSpiceWave von analogflavor.com/en/data-logger-graph-software/ Ist Spitze zum Navigieren in großen Datenbeständen.

    Der Tipp zu speedtest-cli war gut! Wer lesen kann ist wieder mal klar im Vorteil! Ich stelle das gleich mal um!

    Bei speedtest fehlt eindeutig die Switches -4 und -6!.

    Eigentlich ist es nachvollziehbar, wenn IPv4 langsamer ist, da das ja durch einen CG-NAT Server realisert wird. Der kann im Prinzip überlastet sein und das Nadelöhr bilden.

    Meine iperf3 Tests zu speedtest.wtnet.de zeigen mir sehr deutlich die Einbrüche zwischen So 16:32 und 23:02:

    Mir wurde ja mitgeteilt, dass das Problem erkannt wurde und ab 5.12. gelöst sein soll. Bin gespannt!

    Wilhelm.tel stellt auch andere (bessere) Messverfahren unter http://speedtest.wtnet.de/ bereit. Damit sind u.a. gezielte Messungen mit IPv4 und IPv6 möglich.

    Den kannte ich noch nicht, danke!

    Auch deshalb interessant, weil ich ja auch meinen eigenen iperf3 Server im Firmennetz (München) am Laufen habe und dorthin schlechtere DS-Raten bekomme (unter 400 Soll) als zu wtnet! Man könnte jetzt meinen von Borken aus ist es nach Norderstedt näher als nach München :=)

    Zumindest ist es zu wtnet ein Hop weniger, als zu meinem Server. Aber das alleine ist natürlich nicht maßgeblich!

    Der Server selbst ist es nicht. von meinem Arbeitsplatz aus bekomme ich 980Mb/s in beiden Richtungen. Mal die Kollegen nerven!