Beiträge von HRThrea02k

    Es soll eine der drei von der Telekom bereitgestellten Festnetznummern der Mietpartei zugewiesen und bereitgestellt werden. Läuft das auch über LAN/WLAN? Welches Gerät kann das?

    Wir haben einen Hauptversorgungsschacht, der vom Keller ab durch alle Etagen bis zum DG läuft. Darin sind alle Stromleitungen verlegt, die dicken Teile, die je eine Wohnung versorgen. Ist das ein Problem von wegen Störungen? Uns wurde von OXG bereits im Haus ein Glasfaserkabel verlegt, eben durch diesen Schacht. Die Telekom würd ein neues verlegen.

    Geht das Minimalinvasiv?


    Szenario 1:

    DG: hier kommt zurzeit Glasfaser an, dort Modem an Fritzbox und von dort weiterverteilen. Ich habe da so einen kleinen Raum der Ideal für die ganze Technik ist. Dort steht unser Drucker und unser NAS. Über einen Switch läuft ein LAN-Kabel runter ins OG.

    OG: hier kommt ein LAN-Kabel aus dem DG an an einem Switch. Von dort per Kabel zum Repeater. Der stellt ein weiteres WLAN-Netz.

    EG: im Moment aus dem Keller heraus an ganz anderer Stelle.

    Keller: bisher nur Übergabe von der Straße ins Haus. Dann nach oben.


    Szenario 2:

    DG: ?

    OG: ?

    EG: wäre aus dem Keller ganz gut über Kabel anzubinden

    Keller: Router/Modem hier aufstellen und nach oben verteilen


    Szenario 3:

    Alle Etagen via WLAN/Repeater versorgen und die Signale über WLAN aufnehmen und via LAN verteilen (hmmmm, versteht man das?)

    Danke schon mal.

    Ich habe hier noch unsere Fritzbox 7590 und nen Repeater 1750E in Betrieb. Ist das die bessere Wahl mit dem Glasfasermodem (wurde uns angeboten)? Leider hat vor allem meine Frau dauernd Verbindungsprobleme, die ich nicht in den Griff bekomme. Das müsste dann zu vermeiden sein. Die Abrechnung soll über die Nebenkosten (50/50) erfolgen. Dazu schon die Frage: Der Repeater ist über LAN mit der Fritzbox verbunden und verteilt dann weiter. Das ist besser als reines WLAN, oder?

    Am Besten heißt für mich/uns: 2 denselben Glasfaseranschluss nutzende Parteien, deren je interne Netze aber voneinander unabhängig laufen. Zuverlässig. Preiseffektiv soll es schon durch die Teilung sein. Wir brauchen alle nicht massiv schnelle, sondern zuverläßig funktionierende Anbindung. Wahrscheinlich werden es 300Mbit. Daran sollen dann, wenn alle gleichzeitig im Netz unterwegs sind, 9 Teilnehmer plus Gäste vernünftig (ja, ok, was heißt das?) surfen, streamen/fernsehen können.

    Hi,

    wir bekommen in absehbarer Zeit Telekom Glasfaser und möchten einen Anschluss gemeinsam mit unseren Mietern nutzen.

    Dazu haben wir den Speedport 7 bestellt. Ich brauche dann eine Infrastruktur ab dem Router, dessen LAN-Ports und WLan-Antenne für unser bewohntes Stockwerk genutzt werden, für ein Stockwerk darunter (LAN und WLAN) und ein weiteres Stockwerk darunter (ebenfalls LAN und WLAN). Vom Router kann ich ein (oder zwei) LAN-Kabel in die Etagen darunter weiterleiten, um das Signal weiterzugeben.

    Einerseits brauche ich Hardware (einen Switch + WLAN) und andererseits eine softwareseitige Lösung, damit "unser eigenes WLAN/LAN" mit den darin erreichbaren Geräten nicht weitegeleitet wird bzw. erreichbar ist.


    Wie stelle ich das am Besten an?

    Ich brauche keine Rechtsberatung diesbezüglich. Das ist eine andere Baustelle, die ich auf dem Schirm habe. Hier bitte nur zur technischen Umsetzung.


    Gruß


    Bernd