Meine Chronologie:
Q4/2022 - Deutsche Glasfaser: Wir bauen aus. Riesen Tam Tam
Q1/2023 - Telekom: Wir bauen auch aus! Ebenfalls riesen Tam Tam mit Pressekonferenz und Anwohnerversammlung
Q2/2023 - Telekom: Speedpipe wurde in die Einfahrt gelegt
Q2/2023 - Deutsche Glasfaser: Hausbegehung mit Aufsprühen des HÜP von Außen
2024 - NICHTS
2025 - NICHTS
Q1/2026 - Deutsche Glasfaser: Speedpipe wurde genau dort zur Außenwand gelegt wie 3 Jahre zuvor besprochen - Protokoll aus 2023 war also noch vorhanden.
Stand jetzt hab ich also zwei Leerrohre. Eins in der Einfahrt, eins am Haus und immer noch kein schnelles Internet
Wir haben 2WE im Haus und daher DG/Telekom abgeschlossen.
Bei der Telekom ist angeblich das Bauunternehmen insolvent. Der Telekomtechniker der die Tage da war, um meinen VDSL Anschluss am Leben zu erhalten, meinte wiederum, die wurden gekündigt. Die Deutsche Glasfaser schiebt den schwarzen Peter auf die Gemeinde. Genehmigungen wären das Problem. Die Gemeinde weißt jede Schuld von sich und schiebt den schwarzen Peter auf das Subunternehmen der DG.
Es ist absolut herrlich. Mittlerweile lache ich nur noch über die ganze Posse... Irgendwie bestätigt es leider auch sämtliche Vorurteile über Deutschland.
Meine aktuelle Hoffnungen liegen auf Deutsche Glasfaser. Die haben immerhin im nördlichen Teil des Orts bereits erste Anschlüsse geschaltet. Der PoP ist also aktiv und ist bereits angebunden. Das ist ja auch sehr oft das Problem.