Also bestätigt das mein Gefühl, das die Anbieter wie 1&1 das teilweise selbst nicht wissen und viele Kunden somit auch nicht.
Beiträge von hawana
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Welchen Router bei Glasfaser? Macht es einen Unterschied ob man das Modem (ONT) des Provides benutz oder z.B. eine Kabelfritzbox wie 5690 installiert?
Oder reicht das eine normale DSL Fritzbox ? Oder Alternativen ? -
Ja, dann ist die Entscheidung doch klar.
Jein, meine Frage war nach Erfahrungswerten ob die 398€ Gebühr dann bei Buchung von 1&1 oder Maingau auch fällig werden.
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Vielleicht findest du noch einen weiteren Kniff, dir das Leben schwer zu machen.
Wieso nimmst du das als einmalige Investition hin und nach zwei Jahren sieht die Welt schon wieder anders aus?
Weil mir die Drückermethoden an der Haustür von EON nicht wirklich symphatisch waren und ich vom 1&1 Support gutes gehört habe.
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Hallo,
bei uns hat Westconnect das Netz aufgebaut und im Dezember 25 aktiviert. Im Haus liegt der ONT und das Modem. Ich habe aber keinen Tarif bei EON gebucht, sonder nur den Hausanschluss (Eigenheim) beauftragt, der war kostenlos.
Jetzt habe ich einen Flyer bekommen, das EON noch bis 28.02.26 keine Aktivierungsgebühr nimmt 398€, danach wird eine Aktivierungsgebühr fällig.Ich weiss das 1&1 und Maingau , im Rahmen von Open-Connect hier auch Glasfaser anbieten. Da die günstiger sind habe ich dort mehrfach angefragt und versucht rauszufinden ob diese Aktivierungsgebühr dann trotzdem an Westconnect bezahlen muss, wenn ich nicht bei EON einen Vertrag abschließe. Keiner der von denen war in der Lage es mir kompetent zu beantworten. 1&1 schreibt, da der Ausbau abgeschlossen ist, können wir die Kosten nicht übernehmen. Und Maingau schreibt, ich könnte 14 Tage widersprechen ...
Ich habe eigentlich keine Lust dann bei Buchung von 1&1 oder Maingau dann eine Gebühr von 398€ noch an Westconnect abzurdrücken.Die KI schreibt das.. - Habt ihr da Erfahrung, schon komisch das mir beide Anbieter auf mehrfache schritliche Anfrage da nicht anworten wollten oder konnten.
Warum entfällt die Gebühr bei 1&1?
Der Entfall der spezifischen Westconnect-Gebühr für 1&1-Kunden liegt im Wholesale-Modell begründet:
- Wholesale-Einkauf: 1&1 agiert als „Wholesale-Partner“. Das bedeutet, 1&1 mietet die Leitung von Westconnect zu einem festen Einkaufspreis an. Die Kosten für die technische Bereitstellung im Netz sind in diesem Vorleistungspreis zwischen den Firmen bereits verrechnet.
- Eigene Kalkulation: Da 1&1 den Endkundenvertrag hält, kalkuliert 1&1 die Einmalgebühren nach dem eigenen Standardmodell. Da 1&1 bundesweit einheitliche Bereitstellungspreise (meist 49,95 €) anstrebt, wird die hohe Aktivierungsgebühr des Netzerrichters nicht an Sie durchgereicht.
- Vermarktungsstrategie: Westconnect nutzt die 398,65 € bei Eigenverträgen (E.ON Highspeed) primär als Hebel, um Kunden zum frühen Abschluss während der kostenlosen Bauphase zu bewegen. 1&1 hingegen hat ein Interesse daran, auch später Kunden zu gewinnen, und subventioniert die Aktivierung oft über die Mindestvertragslaufzeit.