Beiträge von Hofer

    Wobei kurz nach der Telekom auch 1und1 und O2 aus der Deckung kommen dürften. Auch bei denen kannst du dann Glasfaser beauftragen - ganz ohne Wechsel zur Telekom. Beim Ausbau der einzelnen Wohnungen innerhalb der WEG spielt es dann keine Rolle, welche Wohnung einen Telekom-Anschluss und welche Wohnung einen 1und1-Anschluss beauftragt hat.

    Danke für den Hinweis. Bei 1&1 (jetziger ISP, die Kupferleitung gehört dem dortigen Monopolisten EWE Tel) könnte ich in der Tat auch schon jetzt den Glasfaseranschluss beauftragen. Allerdings hatte ich den Telekom-Vertriebler im Info-Van vor Ort so verstanden, dass die Telekom die Inhouse-Verkabelung nur für diejenigen Wohnungen kostenfrei macht, die auch einen Telekom-Tarif gebucht haben. Würde denn 1&1 bei Beauftragung auch selbst die kostenfreie Verlegung vom Hausanschluss bis in die Wohnung übernehmen?

    In 27639 Wurster Nordseeküste wirbt die Telekom gerade mit gefördertem Glasfaserausbau. Unser dortiges Objekt (Mehrfamilienhaus, WEG mit 12 Eigentümern) liegt im Ausbaugebiet, ein kostenloser Hausanschluss kann auch ohne Vertrag beauftragt werden.

    Bei Abschluss eines Glasfaser-Vertrages mit der Telekom soll die Verlegung bis in die Wohnung kostenlos sein. Wie läuft das bei einem kürzlich erst verlängerten DSL-Vertrag mit einem anderen ISP, dessen Mindestsvertragslaufzeit noch weit über das geplante Glasfaser-Anschlussdatum hinaus geht? Muss man dann für die Überlappungszeit doppelt bezahlen?

    Es geht ja nicht nur um den HÜP somndern auch um das ONT, welches die "Lichtsignale" der Glasfaser quasi übersetzt.

    Kein Router kann mit den reinen Lichtimpulsen was anfangen.

    Hä?

    Komisch, wie können dann z.B. die Fritzboxen 5530, 5590 und auch 5690pro direkt per Glasfaser-Patchkabel an den GF-TA angeschlossen werden?

    Oder willst Du jetzt spitzfindig behaupten, das im entsprechenden Steckplatz eingesteckte SFP-Modul sei nicht als Teil des Routers anzusehen?

    Danke für die bisherigen Hinweise, auch wenn die Diskussion mittlerweile ein wenig abgeglitten ist ;) Weder muss ich durchs Treppenhaus, noch steht der Brandschutz in der Wohnung im Vordergrund. Das bisschen Glasfaser-Ummantelung macht da das Kraut sicher nicht fett in Sachen Brandlast.

    Das Corning-System ist ganz interessant, aber doch ein wenig teuer und ich habe keine fertig konfektionierten Kabel gefunden. Inzwischen bin ich auf die https://shop.telekom.de/geraete/omelco…erungsbox-weiss gestoßen, die bietet eigentlich alles was ich suche und mit Biegeradius von 5mm komme ich so auch gut um die Ecken. Mit dem beiliegenden Durchführungswerkzeug sollten auch die Wanddurchführungen klappen.

    Vielleicht hat auch der Elektriker noch eine Idee, der im Zuge der Renovierung tätig ist. Wird schon klappen!

    Hallo zusammen,

    auch ich stehe vor der Aufgabe, eine Glasfaser vom vorhandenen GF-TA quer durch die Wohnung zum geplanten Standort der Fritzbox 5530 (Provider 1&1) zu verlegen.

    Eine Möglichkeit ist "immer an der Wand entlang" mit kleinen AP-Kabelkanälen durch mehrere Räume, wobei die Leitung mehrfach 90° ums Eck verlegt werden muss, was mir wegen der möglichen Biegeradien Sorgen macht. Jetzt habe ich gehört, dass man die Faser auch einfach direkt auf Putz kleben kann, was so gut wie unsichtbar sein soll. So könnte ich geradeaus an der Decke entlang gehen und müsste nur im Ziel-Raum ein Stück nach unten, wo die Fritzbox an der Wand montiert werden soll. An zwei Stellen muss ich durch 20cm dicke Betonwände, aber das ist bei beiden Verlegearten gleich.

    Es gibt da wohl ein Klebesystem von Huawei, das aber nur von einer Firma exklusiv angeboten wird und sehr teuer ist. Kennt jemand Alternativen und/oder hat praktische Erfahrung, wie das dann aussieht?

    Gruß, Hofer