Beiträge von marcelul

    Nach Monaten des Stillstands gibt es Morgen noch mal einen Besichtigungstermin mit dem Bauunternehmen.

    Noch mal eine Frage: Der Glasfaser Vertrag wurde auf die mittlere Etage (1. OG) abgeschlossen. Wenn wir den Kabelkanal an der Außenfassade verhindern möchten, der Hausanschluss/-durchbruch aber im EG in der unteren Wohneinheit hergestellt wird, welche Möglichkeiten haben wir dann, um die Glasfaser Dose im 1. OG montieren zu lassen?

    Wir müssten ja dann mit einem Glasfaserkabel? vom Hausanschluss im EG per Kabelkanal in die 1. Etage, oder?
    Wie wird die Verbindung vom Hausanschluss zur Glasfaser-Dose im 1. OG hergestellt aus technischer Sicht?

    Wir hatten nun auch die Hausbesichtigung durch die Telekom. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten unseres Mehrfamilienhauses wird der Hausanschluss nun außen an der Fassade platziert. Die Glasfaser wird dann über einen Kabelkanal an der Fassade in die mittlere Etage in die Wohnungseinheit hineingeführt. Dort wird dann innen die Glasfaserdose hingesetzt und der Router angeschlossen.

    Hierzu eine Frage:
    Kann durch den selben Kabelkanal auch ein Cat 7 Kabel verlegt werden, um dann auch die untere Etage zu versorgen? Wenn ja, was muss beachtet werden? Und welcher Kabelkanal ist für Glasfaser und Cat7 an der Außenfassade geeignet?

    Es wird vorerst im ganzen Haus nur einen gebuchten Glasfaser-Anschluss in der mittleren Etage geben. Nun soll mit einem Cat 7 die untere Etage "mitversorgt" werden. Das gleiche soll auch noch mit der oberen Etage geschehen.

    Entweder bohren wir nun von der mittleren Etage nach unten und oben in die Decke und verlegen innen einen Kabelkanal oder wir nutzen den bereits vorhandenen Kabelkanal an der Fassade, um zumindest schon mal die untere Etage per LAN anzubinden.

    Zur Veranschaulichung habe ich mal eine Skizze beigefügt.

    Mal ein Update:

    Heute gab es in unserer Gemeinde eine Infoveranstaltung der Telekom. Es bewahrheitet sich, dass wir tatsächlich zwei Anbieter haben werden mit der DG und der Telekom.

    Die Telekom verlegt ja beim Ausbau einer Straße für jeden Haus zumindest schon mal einen Hausabzweig, unabhängig davon, ob schon ein Glasfaseranschluss beauftragt worden ist. Somit kann dann mit "wenig" Aufwand auch später der Hausanschluss gelegt werden. Wie sieht es diesbzüglich beim Ausbau der DG aus? Kann man hier auch später ohne größeren Aufwand einen Hausanschluss legen lassen?

    Wir hatten nun den Termin zur "Hausbegehung" durch die DG, um zu schauen, wo der Hausanschlussplatziert werden soll. Da wir in absehbarer Zeit nicht vermieten werden und das ganze Haus einen Glasfaser Anschluss nutzen soll, wird die Dose im Erdgeschoss im Wohnzimmer platziert.

    Ich möchte nun einen Kabelkanal ziehen, der vom Wohnzimmer der unteren Wohneinheit über die mittlere Etage bis zur oberen Wohneinheit ins Wohnzimmer geht. Der Router sollte idealerweise in der mittleren Etage stehen. Wie löse ich das verkabelungstechnisch am Besten? Ein LWL-Kabel vom Hausanschluss unten bis in die mittlere Etage an den Router legen? Und dann von dort aus weiter verteilen nach oben mit einem Cat7 an einen WLAN-Repeater der Fritz Box?

    Der Unternehmer, der für DG die Hausbegehung gemacht hat, sagte mir, dass ich für alles ab dem Hausanschluss in Sachen Verkabelung komplett selbst zuständig bin.

    Was mich echt stutzig macht bzw. was ich mir aktuell schwer vorstellen kann:

    Der Gehweh wird nun durch die DG geöffnet, um die Leitungen verlegen zu können und den Hausanschluss zu schaffen. Jetzt beginnt dann die Telekom in 2026 mit ihrem Ausbau und das Ganze Prozedere fängt dann noch mal an? Der Gehweg wird dann wieder geöffnet?!

    Kann man denn parallel den DSL-Anschluss der Telekom neben dem Glasfaser-Anschluss der DG weiterbetreiben? Bleibt die TAE-/DSL-Dose unberührt?

    Danke für eure zahlreichen Antworten. Zwischenzeitlich sieht es bei uns wie folgt aus:

    Die deutsche Glasfaser ist aktuell dabei, die Hausanschlüsse herzustellen. Geplant ist von Seiten der DG, bis Ende des Jahres dann Glasfaser zur Verfügung zu stellen. Bei uns in der Straße sollen die Arbeiten in den nächsten 1-2 Wochen starten.

    Die Telekom wiederrum spielt jetzt wie schon geschrieben auch mit. Hier soll der Ausbau aber erst in einem Jahr beginnen.

    Macht es Sinn, zunächst den Ausbau der Deutschen Glasfaser mitzunehmen und dann bei entsprechender Verfügbarkeit auch bei der Telekom Glasfaser in Auftrag zu geben? Bei der DG verpflichtet man sich für zwei Jahre... Ursprünglich war es bei uns so, dass ausschließlich die DG im Ortsgebiet Glasfaser ausbauen wird. Hier haben wir uns daher bei der Interessensbündelung eingeschrieben. Seit Januar ist nun bekannt geworden, dass auch die Telekom Glasfaser anbieten wird.

    Vom Gefühl her würde ich der Telekom den Vorzug geben wollen - hier sind wir seit Jahren zufriedene Kunden. Allerdings würde das bedeuten, dass wir uns beim bevorstehenden Ausbau der DG ausgrenzen würden.

    Wie würdet ihr vorgehen? Bei beiden Anbietern beauftragen, um beide Glasfaser-Technologien nutzen zu können?
    Wie verhält sich die DG, wenn mehrere Glasfaser-Dosen im Haus gewünscht sind?
    Und kann ich parallel auch für eine gewisse Zeit meinen vorhandenen VDSL-Anschluss weiter nutzen, auch wenn die DG den Glasfaseranschluss freischaltet?

    Danke dir für deine Rückmeldung.

    So ist es, auch aktuell kommt durch das WLAN nicht die volle Geschwindigkeit in Ober- und Untergeschoss an. Da ja bei Glasfaser noch ganz andere Geschwindigkeiten erreicht werden können, wäre es mir wichtig, da für die Zukunft eine gute Lösung zu finden.

    Kann man denn die Glasfaserdosen auf jeder Etage so schalten lassen, dass die alle über einen Glasfasertarif laufen?

    Ich gehe davon aus dass wenn ich Glasfaser jetzt beauftrage, dass die baulichen Themen dann gemeinsam in einer Vor-Ort-Besichtigung mit der Telekom geklärt werden, oder?

    Hallo zusammen,

    bei uns bahnt sich in diesem Jahr der Glasfaserausbau mit der Telekom an - maximal wird der Tarif "Glasfaser 1000" angeboten. Hierzu habe ich eine Frage an die Experten hier, weil ich bzgl. der Zuleitung in unser Mehrfamilienhaus aus den 80er Jahren noch Unklarheiten habe.

    Zur aktuellen Konstellation:
    Unser Mehrfamilienhaus hat drei Etagen / Wohneinheiten. Der Hausanschluss befindet sich im Erdgeschoss. Es existiert ein abgeschlossener DSL-Anschluss mit 250 Mbit... Der läuft auf meine Eltern, die in der mittleren Etage leben. Wir teilen uns den DSL-Anschluss durch Verteilung in das Unter- sowie Obergeschoss. Das passiert aktuell alles über Fritz WLAN-Repeater, was natürlich nicht optimal ist.

    Was mich daher nun beschäftigt:
    Wie könnte diese Konstellation zukünftig mit Glasfaser bestmöglich gelöst werden? Ich habe in den Dokumentationen der Telekom gelesen, dass man praktisch in jede Wohneinheit eine Glasfaser-Dose ziehen könnte. Aktuell sind da natürlich nur die Altbekannten TAE-Dosen vorhanden. Wie die baulichen Voraussetzungen (Kabelkanäle, etc.) ausschauen, muss ich noch in Erfahrung bringen.

    Macht es für die Zukunft nicht Sinn, sich in jede Wohneinheit eine Glasfaser-Dose legen zu lassen? Wie könnte sowas seitens der Telekom bei einem Altbau realisiert werden? Prinzipiell würden wir auch zukünftig weiterhin einen Anschluss nutzen wollen. Man könnte ja theoretisch dann den Anschluss weiterhin in der mittleren Etage betreiben und dann entsprechend per LAN-Kabel in die weiteren Geschosse verteilen, oder? Ich gehe mal davon aus, dass nicht alle Glasfaserdosen im Gebäude über einen Anschluss / Tarif laufen können, oder?

    Sorry für die vielen Anfängerfragen. Das Thema ist Neuland für mich. Ich mache mir jedoch Gedanken, wie wir das nun am Besten lösen können und uns für die Zukunft gut aufstellen können.

    Danke für eure Rückmeldungen.

    Viele Grüße