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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 10. Oktober 2025 um 15:40

    Mei, ich akzeptiere, dass fuer neue ISP schlicht nicht genug IPv4 Adressen bereit stehen und dass daher mit einer der Ueberganfgstechnologien gearbeitet werden muss. Solange das halbwegs kompetent gemacht wird ist das OK.

    Andererseits ist mein AG nur per IPv4 angebunden und daher bin ich ganz zufrieden mit dem vollen DualStack von O2...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 10. Oktober 2025 um 14:23
    Zitat von HubeBube

    Ich hoffe, dass der 1&1 Support da mehr Gewicht hat als der einzelne DG Kunde.

    Ware schoen. Allerdings sieht es z.B. bei DSL eher so aus, als wuerden Resellerkunden schlechter informiert als Telekomkunden und auch bei O2 Kunden vom Vodafone-Kabel scheint es beim Support nbicht ganz so geschmeidig zu laufen, zumindest dann wenn es um technische Proble geht die der Technikbetreiber loesen muss...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • pufferueberlauf
    • 10. Oktober 2025 um 11:03

    Wobei die spannende Frage ist, in welcher Richtung... fuer CG-NAT braucht es ja PCP zum AFTR hin und nicht vom Router ins eigene LAN, oder?

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 8. Oktober 2025 um 10:42

    Bei PtMP Netzen besteht keine realistische Chance auf echten Technik Wettbewerb, da laeuft es letztlich auf OpenAccess via Bitstromzugang raus, besser als nichts, aber der Betreiber bestimmt die Grenzen der Technik. Bei PtP lassen sich einzelne Fasern entbuendeln und Mitbewerber koennen dann eigene Technik verwenden. Das nutzten z.B. in der Schweiz die Mitbewerber der SwissCom ueber deren PtP Netz, so betreibt salt.ch ueber gemietete Fasern ihre eigenen XGSPON Segmente mit eigenem OLT (das erlaubt salt.ch diese Anschluesse fuer 40 CHF anzubieten) und Init7 bietet ueber solche Fasern 1, 10 oder 25 Gbps AON an (an den PoPs die Init7 bereits erschlossen hat). Egal was man vom Init7 Angebot haelt, diese Vielfalt an unterschiedlichen Technologien wird letztlich nur dadurch moeglich, dass es da nicht einen ISP gibt der die finale Kontrolle hat welche Technik zum Einsatz kommt.

    Und um es zu erwaehnen, die SwissCom hat eigenmaechtig versucht sich aus diesem Wettbewerbsproblem (zu viel echter Wettbewerb) zu loesen in dem sie angefangen hat den weiteren Netzausbau in PtMP Struktur durchzufuehren; die SwissCom musste dann erst gerichtlich gestoppt und gezwungen werden zur PtP Struktur zurueckzukehren, zum Vorteil der schweizer Internetkunden.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 8. Oktober 2025 um 10:22

    Wie gesagt, PON an sich habe ich weniger Probleme mit, was mir eher Bauchschmerzen macht ist die PtMP Struktur mit Splittern im Feld/beim Endkunden (in MFHs).

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 8. Oktober 2025 um 10:00

    Momentan haben die meisten Anbieter ja Probleme ihre Segmente auch nur annaehernd voll zu bekommen... was IMHO andeutet, dass es momentan wenig Probleme geben duerfte (wenige ONTs mit meist niedrigen Tarifstufen) aber das macht es schwer vorherzusehen wie das aussehen wird, wenn die Segmente voller werden und die Buchungsrate von Gigabittarifen ansteigt. Aber hey, wenn es dann eng wird kann ein kompetenter ISP ja immer noch reagieren, entweder mit Segmentsplit (z.B. 2x32 statt 1x64) oder durch Migration von Kunden hin zu XGSPON... d.h. fuer das bis jetzt eher theoretische Problem gibt es bereits praktisch umsetzbare Loesungen...

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • pufferueberlauf
    • 8. Oktober 2025 um 09:54
    Zitat von Phino

    pufferueberlauf also da brauche ich nicht einmal eine Frau an meiner Seite um zu wissen: Aufputzkanäle in der Größe das Steckdosen reinpassen geht gar nicht in einer Wohnung. Am besten noch in Hüfthöhe, ist ja so schön bequem. :lol:

    Kann nicht heisst will nicht... wie gesagt, mir ist klar, dass ich mit meiner Position nicht im Hauptstrom schwimme... Ich sehe da halt grossen Nutzen drin. Huefthoch ist eine Frage die ich noch nicht beantwortet habe, haengt von der Tiefe der Kanaele ab :) Ich kann auch mit Kanaelen auf Fussleistenhoehe leben, oder knapp unter der Decke.

  • Deutsche Glasfaser keine DNS Verbindung mehr

    • pufferueberlauf
    • 8. Oktober 2025 um 09:52
    Zitat von ParanoidX

    Für den Support Herren sind die Router oder Kabel defekt, da es sich um kein Leibgerät handele.

    Mmmh, kannst Du die Fritzboxen vielleicht an einem anderen Anschluss in der Nachbarschaft auf Funktionsfaehigkeit ueberpruefen? Wenn ja, wurede ich persoenlich mich an die Bundesnetzagentur wenden. Es ist eine Sache wenn ein ISP keinen Support fuer die Konfiguration von Fremdroutern geben moechte, aber eine andere wenn damit gerechtfertigte Supportanfragen abgeschmettert werden. Daher git es IMHO herauszufinden und zu dokumentieren welcher Fall hier vorliegt.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • pufferueberlauf
    • 8. Oktober 2025 um 08:50
    Zitat von BlackMage2

    weil für viele ja 1gbit ausreicht

    Wenn man die Buchungszahlen ansieht (laut BREKO Marktstudie 2025 haben nur 7% von 38.6 Millionen Haushalten, also ca. 0.07*38.6 = 2.702 Millionen Kunden >= 1000 Mbps gebucht, laut VATM koennten 39.6 Millionen Anschluesse Gigabit buchen (die Zahlen passen nicht ganz zusammen)), wuerde ich sagen, fuer die Mehrheit scheint << 1 Gbps auszureichen...

    Das macht auch Sinn, fuer die uebliche interaktive Nutzung spuert man einen direkten Zugewinn an Schwuppdizitaet/Responsiveness bis ca. 25 oder grosszuegig 50 Mbps, darueber hinaus kann man das nur noch messen... Bulk-Transfers, besonders solche mit Zeitdruck (sei es das BackUp das ueber Nacht fertig werden sollte, oder das Spieleupdate das schnellstmoeglich benoetigt wird) sind die einzige Massenanwendung die direkt und spuerbar von hohen Zugangskapazitaeten profitiert.

    Mit den ueblichen Kapazitaetsdimensionierungsansaetzen die ISPs verwenden (die basieren wohl oft auf der durchschnittlichen Kapazitaetsnutzung in der Spitzenzeit und der vertraglichen Maximalrate und der Anzahl der Anschluesse in einem Segment) reicht Stand heute GPON recht zuverlaessig dafuer aus asymmetrisches Gigabit (1000/500) bereitzustellen (zumindest bei Segmentgroessen in Bereich 32-64). Daher ist es wirtschaftlich immer noch attraktiv fuer ISPs weiterhin auf GPON zu setzen...

    Persoenlich habe ich kein Beef mit den PONs (solange der ISP dam it seine Kunden zuverlaessig versorgen kann sind das sinnvolle wirtschaftliche Optimierungen), nein, mein Beef ist mit der PtMP Netzstruktur die viele ISPs die auf PON setzen im Feld verbauen (z.B. die Telekom). Mir ist klar warum die das machen (das erlaubt die Kosten etwas zu reduzieren und erschwert echten Wettbewerb), aber ich halte das aus Sicht der Allgemeinheit fuer sub-optimal (wegen des Effekts auf den Wettbewerb).

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • pufferueberlauf
    • 8. Oktober 2025 um 08:35

    Ich weiss, das ist fuer viele unaesthetisch, aber ich bin enn grosser Fan der Aufputz (Metall) Kabelkanaele die wir in der Arbeit haben, gross genug, dass Steckdosen (Strom und Daten) integriert werden koennen und zusaetzlich Raum fuer Leitungen. Sollte ich mal bauen, oder Eigentum erwerben, werde ich so etwas verwenden...

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • pufferueberlauf
    • 7. Oktober 2025 um 19:36

    Im Downstream zeigt die geschaetzte Leitungskapazitaet von 69.8 Mbps und die Stoerabstabndsmarge von 7 an, dass Du da tatsaechlich nahe am aktuellen maximum rumkrebst, aber im Upstream ist noch gut Luft nach oben... die Leitungskapazitaet ist immer nur ein optimistischer Schaetzwert, daher glaube ich nicht, dass ein stabiler Sync mit 40 Mbps moeglich waere aber fuer mehr als Deine 23.3 Mbps wuerde das wohl reichen...

    ABER wie angedeutet, es kann fuer die Stabilitaet besser sein, den Sync passender zur vertraglichen Rate zu setzen, selbst wenn dass dann genau die Art von kuenstlicher Drossel ist ueber die wir diskutiert haben. Oder vielleicht eine andere Art, weil hier die Drosselung auch im Interesse des Endkunden sein kann: ein langweilig stabiler Internetzugang macht mehr Spass, als einer der haeufig Resynct.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • pufferueberlauf
    • 7. Oktober 2025 um 19:30
    Zitat von alex_k

    das kommt aber aufs geschaltete Protokoll an: Annex A oder Annex B.

    Das macht Sinn bei ADSL (Annex A spart die unteren X Traeger fuer POTS aus, Annex B spart die unteren Y (mit Y>X) Traeger fuer IDSN aus), bei VDSL2 (ITU G.993.2) legt Annex A die Bandplaene PSD-Masken (und Kleinkram) fuer Nordamerika, Annex B die fuer Europa und Annex C die fuer Japan fest. D.h. bei VDSL2 sollte man immer Annex B konfigurieren... (Wobei der einzige Bandplan in Annex A wohl nicht inkompatibel mit Annex B ist).

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • pufferueberlauf
    • 7. Oktober 2025 um 18:43
    Zitat von Dorfkind

    verbunden↓ 63,7 Mbit/s↑ 23,4 Mbit/s

    Das ist das (gar nicht mehr so) neue Sync-Profil der Telekom fuer den nominellen 50 Mbps Tarif... interessant ist da der Schaetzwert Leitungskapazitaet.

    Zitat von Dorfkind

    Was soll ich da einen höheren Tarif buchen? Es geht schlicht nicht mehr durch die Leitung :idea:

    Moeglich, aber vielleicht ist da auch einfach nur ein konfiguriertes Synclimit im Spiel. Wenn das eine Fritzbox ist, poste dich mal Screenshots von den Tabs im Bereich Internet->DSL-Informationen, da kann man dann erkennen ob Dein Link voll am physikalischen Limit laeuft oder ob der nur gedrosselt ist.

    Nicht falsch verstehen, das ist keine Kritik am ISP, wenn ein 50er Tarif mit 63er Sync betrieben wird ist der viel stoerungstoleranter als wenn er im 116.7 Mbps "Vollsync" laeuft.

  • Endlich Glasfaser Internet

    • pufferueberlauf
    • 6. Oktober 2025 um 19:31

    Probier mal trippy:

    Code
    # Unter https://github.com/fujiapple852/trippy/releases zur aktuellen Release navigieren und unter Assets das passende Archiv fuer das eigene Endsystem (Windows, Macos, Linux) runterladen und lokal entpacken.
    # Unter Windows CMD als Administrator starten, ins Verzeichnis mit der Datei trip.exe wechseln und folgendes aufrufen
    trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare -4 142.250.184.195 
    # jeweils nach ca. 100 Messungen Trippy einfrieren (mit CTRL-f) und deinen Screenshot machen und posten
  • Endlich Glasfaser Internet

    • pufferueberlauf
    • 6. Oktober 2025 um 16:08

    Mmmh, die Traces sind informativer, wenn Du nicht alle IPs kuerzt, weil vermutlich CG-NAT kommen wir von aussen so oder so nicht an Dich ran, und selbst wenn sollte es zur Wahrung Deiner Privatsphaere reichen Hop1 und 2 zu redigieren.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • pufferueberlauf
    • 6. Oktober 2025 um 14:22
    Zitat von Edding

    Und Sparen tust du nicht du zahlst für eine künstlich Limitierte Leitung.

    Na ja, das im TK Bereich eigentlich nie anders... und auch be DSL ist die Leitung meist "kuenstlich" limitiert, z.B. wenn man einen 50er Tarif an einem Anschluss bucht der 100 oder gar 250 leisten kann.

    IMHO ist Internetzugang eine Datentransportdienstleistung, und da wundere ich mich nicht wenn da Transportkapazitaet in Rechnung gestellt wird.

    Zitat von Edding

    1 Tarif bei GPON 1000/500 würde vollkommen reichen, den nächsten Tarif dann bei XGS-PON.

    Jein, nur dann wenn dieser Tarif auch der billigste ist, aber dann bleibt kaum noch einer uebrig um Deinen ebenfalls gewuenschten XGS-PON Tarif zu buchen und rentabel zu machen.

    Zitat von Edding

    Und das sind die Preise im kleinsten Angebotenen Tarif da dieser derjenige ist den die Bürger am ehesten buchen, es ist sicher nicht derjenige der 90€ für den 1GBit ausgibt, die dürften kaum vorhanden sein.

    Das duerfte Mischkalkulation sein, ja weniger buchen die teureren Tarife, dafuer haben die wahrscheinlich etwas hoehere Margen, und aus der Abteilung "Marketing fuer Anfaenger", es hat sich gezeigt, dass Kunden die ihre eigenen Beduerfnisse gar nicht genau einschaetzen koennen, dazu neigen ein Angebot aus der Mitte zu nehmen, d.h. ein Teil des Grundes fuer einen 1000er Tarif fuer 90 Euro ist es mehr Kunden zum 500 und 300 zu lenken. Muss man nicht gut finden, ist aber eine der Methoden welche die Anbieterseite anwendet.

    Zitat von Edding

    Und dafür könnten sie dir auch den 1000er geben ;)

    Unklar... das hat dann damit zu tun ob fuer die Versorgung aller Kunden mit dem 1000er zur Spitzenzeit mehr Transit- und Backbonekapazitaet notwendig ist, weil die wiederum Geld kostet.

    Zitat von Edding

    Korrekt da Privatkunden keine Bandbreite buchen sondern das was am günstigsten ist in den meisten fällen.

    Tun sie das? Bei der Telekom ist allen Indizien nach der DSL100er der beliebteste Tarif, obwohl es darunter noch den DSL50 und den DSL16 gibt. Waere Deine Theorie richtig, warum buchen dann nicht mehr Leute den 16er (oder wenn Du 16 fuer zu wenig haeltst den 50er)?

    Zitat von Edding

    Diese Abstufungen sind aber nicht Willkür wie bei Glasfaser sondern sind technische bedingt.

    ??? Ich habe lange als Telekomkunde trotz DSL50 Tarif einen Vollsync mit 116/46 gehabt, die Drossel auf die vertragliche Rate war da keineswegs technisch bedingt. Und das ist IMHO bei vielen DSL Anschluessen aehnlich.

    Zitat von Edding

    Das ist der Brotkrumen den dir die Telekom hinwirft damit du ja mehr hast wie großzügig.

    Na ja, das war ein Punkt den viele lange bemaekelt hatten, dass FTTH teurer und nicht besser war, diese Kritik hat die Telekom halt doppelt einkassiert, vergleichbare Tarifstufen sind bei FTTH jetzt etwas "breiter" und etwas billiger.

    Zitat von Edding

    Seit ADSL2+ gab es das nicht mehr, Limit war nur noch die Physik.

    Nee, zumindest die Telekom hat immer mit maximalen Syncprofilen unterhalb des harten technischen Limits gearbeitet...

    Zitat von Edding

    Anfangs hätte man so sehr schön überschaubar 1-2 Tarife.

    Widerspricht halt der Verkaufspsychologie, da will man mindestens 3 Tarifstufen haben...

    Aber Dein Ansatz basiert auf der Idee, dass ein ISP nur CapEx hat und es daher fair waere wenn die Tarife in Abhaengigkeit der Hardwarekosten gestaffelt werden. Aber so kann man keinen ISP betreiben, weil man die Daten ja auch noch zwischen Zuganagsnetz und Internet hin und her transportieren muss und da hat man halt kapazitaetsabhaengige Kosten. Kenne ISP in den USA die zahlen ca. 1000$/Monat fuer einen 1 Gbps DIA Link ...

  • Kommentar zum Crowdsourcingteil des Connect Festnetztests (2024)

    • pufferueberlauf
    • 5. Oktober 2025 um 19:42

    Nachtrag, beim 2025 Festnetztest sind Umlaut/Connect zu aehnlichen Schluessen gekommen, wie ich (auf Seite 2):

    Zitat

    Zu der neuen Bewertungskategorie kamen weitere Aktualisierungen hinzu. Die wichtigste: Da im Festnetz vergleichsweise hohe Datenraten erzielt werden, haben wir die passive Beobachtung von Upload- und Download-Geschwindigkeiten (also die Protokollierung im Hintergrund, welche Datenraten die im Vordergrund momentan aktive App gerade empfängt beziehungsweise sendet) für den Festnetztest gestrichen.

  • Start der Glasfaser-Kampagne des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)

    • pufferueberlauf
    • 5. Oktober 2025 um 19:27

    Habe nichts anderes von Dir erwartet, das ist ein bisschen eine Reprise unserer Diskussion zum Connect-Test. Und, wenn ich da mal nachtreten darf, Connect ist auf meine Linie eingeschwenkt und hat die kaum belastbar zu interpretierenden Crowd-Sourced Tests fuer den Festnetztest fallen gelassen.

  • Deutsche Glasfaser, externer Zugriff auf NAS über IPv6

    • pufferueberlauf
    • 5. Oktober 2025 um 17:23

    ??? Wenn das NAS sich die IPv6 per DHCPv6 zuweisen laesst, warum kann dann nicht der Router eine solche zuweisen?

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • pufferueberlauf
    • 5. Oktober 2025 um 17:22

    Fuer die uebliche interaktive Nutzung merkt man einen Zugewinn an Schwuppdizitaet bis etwa 20-25 Mbps, bei mehreren Nutzern vielleicht bis 50 oder 100 Mbps. Das hat damit zu tun, dass da oft serielle Informationen angefordert werden muessen und der Link erst dann bekannt ist, wenn der vorherige fertig geladen wurde und dem Umstand, dass beim Datantransfer mit Slow-Start immer langsam angefangen wird und stetig die Geschwindigkeit erhoeht wird, was bei kleinen Downloads oft dazu fuehrt, dass die bereits fertig sind bevor the maximal moegliche Geschwindigkeit erreicht wurde.

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